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«e" Cardj^S^* «ach Rom gehen,, woselbst er den 22. aug.'M gank a.Ä'^^ aus des Papsts Handen empfieng, und et-s">:ch stm ^^sdcntlichen grossen staat führte. Es soll auch^ ^ l>er Papst das Bißthum zu Wien in ein
N s. in um verwandelt haben, welches in einem deswegen
Kch ^?ri. gehaltenen Lonükorio erkannt worden.^ 'vahs M xi. tode, so an. 1721. erfolgte, machte er.. Kardinals Paolucci durch eine nachdrückliche. vnr nichte, und trug nicht wenig bey, daß Inno-Ar. den« - Päpstlichen stuhl bestieg, von welchem er an.Migrxj^A mn. im nahmen des Kayfcrs die lehn über dasW.abrM?^°üs nahm, und sogleich als Vice-König da-^lhann, ^a er denn nebst seinen brudern, den Grafen vonNvinmen „ 724. in den hohen Neapolitanischen Adel auf-^utz ernennt von dem Groß-Meister zu Maltha;Um Groß-k dickuni Mk ^urde. An. 1727. bediente er den Papst Be-?vürde der reise nach Benevent, legte an. 1728.BiSn!!!-Aee-Königs nieder, und begab sich an. 1729.i^genv«^A.Waitzen ;ur ruhe, wiewol er derselben nichtxV wdem er an. 17,0. auf Kayserliche» beseht demä ' erwebl7, ^dnen muste. Nachdem nun der Papst Clemensihnworden, gieng er nach Wien zurück, woselbst^ ungnädig empfieng, und nicht einmal zur au-,?egab sich also im febr. an. 1711- in seina, ?^en sM Ungarn, und erlebte das ungluck, daß ihm imM ulle Bisch östliche einkünfte entzogen wurden,wor-ba,.. ß^?;4.ini jun. das zeitliche gesegnete. Man sagt,
M?tsäch,j^ dre Kayserliche Ungnade unter andern dardnrchA,snte„ ^Mvgen, daß er wider die den Ungarischen Pro-»no f! besten ergangene Kayserliche befehle,, eine x>row-st^len s.^bgefugte LpxLll?,tiori an den Papst, öffentlich an-
-«ö/rca.
ru Starigrod, ein schloß an der Weichsel in
hd/>>nd j! Preussen, welches zu dem Bißthum Culm geho-a, ^Idki A putschen Rittern an.izri. erbauet worden.KtheiL Neusten. 7 >E,„l.
»ia?cheiw Alpais.
tet , ein flecken in Bayern zwischen Brau-
velch-s v davon ein adelich geschlecht den nahmen fuh-w dem XIII. Leulo bekannt gewesen.
Allheit ZLm.
Adelmus.
von hAes, ein söhn Cratei, eines Königs in Creta, ver-öde. Diec!s?^eulo, daß er selbst seinen vatter umbringenöa„,^s der ina.^vrmerden, flöhe er mit einigen seiner freun-tewu^astihM Creta, und begäbe sich naher Rhodus. Erie,F^ Domderg Achabyro dem Jovi Camireo einendeka ^ueg snichwuste das oraculum erfüllet werden,und da Cra-nnigch »x M suchen nach Rhodus käme, weil er nur diesen»«kise q-.-'Mern hatte, wurde er von demselben unvorsich-des Athevu 'ib- V. c. 9.
kt d^wMteri/«?^Neptuni und der Leidos söhn, und enckel^Wgierunq ÄT^s' lein groß-vatter starb, bekam^e M^na<stA^ das von dem Oro genannte land Oraam,* a> Utz-stakl nahmen Althepiam nennte, worinnen
wgrv icheste,' T^^nm hieß. 7 ar,/a». Lorimü. ;a.
^draÄ' I 6 v 6 hristoph) ein Evangelischer Icheologus,er a - Als er sein?^' Hersbrück bey Nürnberg zur weity^dje umÄ^chul-iahre zu Nürnberg zurück geleget,Und"^istirte xx^^cht «ach Mors, Leipzig und Jena. Inirngxls Hlinnrel afals,./ ««d machte sich bey v. Gerhard,i-ne"' a>serL?"'^t, daß sie ihm die v°ek°r-würde an-u^eivn des w 7 ?^r alt war. Er schrieb um dich zeit.^vn, dl«. 162 a ?,^channischen buches, Ilbiguims trium-
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vu«. - ... xena, und promovirte daselbst an.
d°A!bard er s« der theologischen Facultat. Zu Culm-i^üuu xj^eneral-Superintendent, bekam ferner an. 1644./^-deg Brandenburgischen Kirchen-Raths,und starb an.Ä tm 54. jähr seines alters. Er verfertigte
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Lä spUsilos, eolollenLs M EeN. 2 eir-
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LvrevsrlLdEs wMd ch ^ worden ; denn
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v w derselben die höchste gewalt dem d ,.,..„>^men- b ^
t-iAAustus, (.Thomas) wareviestecE^MEriL^iLniim!.
und schriebe eine hrstone des ^ ^
gedruckt worden.
"tstvy. k.e»ieoA I. Theil»
Altickon, ist ein schloß,dorf und Herrschafft in dem CantonZürich, nicht weit von der Thür gelegen, welche vor diesemeigne Freyherren dieses nahmens gehabt. An. -M8- hat HerrCaspar Rußinger von Basel selbige um 9000. Reichsthckler ansich erkauft, und 2696. gab er sie der stadt Zürich zu kauffen,welche eine Ober-vogtey daraus gemacht. Llumschli merck-wurd. p. 2. *
Altteri, eine der vornehmsten familien in Rom, welche vordiesem mit der Colonnischen gleichen rang soll gehabt haben.Sie hat viel tapfere und gelehrte leuthe hervor gebracht, dar-unter einer gewesen, der das commando über die Französischetrouppen gehabt, und sich in Franckreich niedergelassen, dessennachkommen aber alle ausgestvrben sind. Joh. Baptist« Ak-tien , ein mann von grossen meriten, lebte zur zeit Urbarst VIII.welcher ihm den i z. jul. an. 164; den Cardinals-hut gab.Er hatte auch grosse Hoffnung, den Päpstlichen stuhl zu bestei-gen, die aber sein frühzeitiger tvd den 25. nov. an. i6?4. un-terbrach , und seinem bruder Aenulio Altieri zuwandte, welchernach unterschiedenen Verfolgungen, die er unter Jnnocentiv X.auszustehen hatte, endlich von Elemente IX. zum Cardinal ge-macht, und nach dessen tode gar auf den Päpstlichen stuhl erho-ben ward. Siehe Clemens X. Der nähme und die güther Al-tieri kamen durch ihn auf die familie der Pauluzzi, inmassen er,da keiner seiner nahen artverwandten mehr vorhanden war,(denn sein einiger bruder hatte nur ;. töchter hinterlassen) denCardinal Albertum Pauluzzi solennster adoptirte, alle die vonPauluzzi zu seinen nepoten erklärte, und ihnen die sämtlichengüther des Hauses Altieri abtrat,mit dem beding,daß forthin dasHaus Paulum den nahmen Altieri führen sollte. Dieses gestha-he, weil der Marquis Don Gasparo Pauluzzi sich mir seines bru-ders tochter, Donna Laura, als er noch Prälat gewesen, ver-mählt hatte. Er gab ihnen die vornehmsten ämter des Hofesund Kirchen-Staats, den Cardinal machte er zum Premier-Mi-nister , oder Cardinal-Patron. Seinem bruder Don Angelotrug er das Generalat über die galeercn auf, und seinem söhn,dem vvrgedachten Gasparo, das Generalat des Kirchen-Staats,samt vielen andern Prärogativen. Es wurde derselbe ein vat-ter Aemilii Altieri, Hertzogs von Monterano, welcher an.1721. gestorben, Laurentii, Cardinals an. 1690. Antonii, undJohannis Baptistä Altieri, welcher an. 1724. von BenedictoXIII. zum Cardinal gemacht worden. Hübn. geneal. tab. ;2i.Lehmans Europa, ?. Il. *
f Mieri, eine der vornehmsten familien in Rom. CasparPauluzzi-Alticri, General des Kirchen-Staats, starb den 9. apr.an. 1720. zu Venedig in grossen schulden, nachdem ihm vonseiner gemahlin Laura Altieri, Papsts Clementis X. bruderstochter, welche iin mart. an. 1720. zu Rom mit tode abge-gangen , unter andern folgende söhne gebohren worden:
1. ) Aemilius Altieri, Hertzog von Monterano, verehelichtesich im apr. 1697. mit Constantta Chigi, einer tochter Augusti-ni Chigi, Fürstens von Farnese, und starb zu Rom den 6.aug. an. 1721. im ?8. jähr seines alters, eine tochter, Ma-riam Virginiam,hinterlassend, welche den 6. jul. 17^2. demFürsten Philippo Lanti äe 1s Rouere ehelich beygeleget worden.
2. ) Laurentius Altieri, so den 9. jun. an. 1671. gebohren,und den 1;. nov. an. 1690. von Papst Alexandro VIII. denCardinals-Hut empfangen, wurde den 24. septembr. an. 1696.von Jnnocentiv XII. zum Legaten von Urbino ernennet, undist seit an. 17;». das Haupt des Diaconat-ordens unter dem ti-tul 8. NariL in via lam. ;.) Antonius Altieri, gebohren an.1672. starb in der jugend. 4.) Johannes Baptist« Altteri,vondeme ein hernach folgender artickul handelt. ;.) Hierony-mus Altieri, dem sein groß-vatter Angelus Pauluzzi-Altieri al-le seine güther vermacht hat, ward nach feines bruders Aemi-lii tode an. 1721. Hertzog von Monterano, und vermählte sichin eben diesem jähr mit Maria Magdalena , einer tochter Ca-roli Borromäo, Grafens von Arona, Kayserl. General-Com-missarii in Italien, und gewesenen Vice-Konigs zu Neapvlis,welche ihm an. 1722. den 1. may Mariam Franciscam, an.172z. den 2;. apr. Aemilium Carolum , den 27. nov. 1724.vincentium Mariam Franciscum, den;i. dccembr. an.172z. Johannem Bapttftam, so den ;o. dec. an. i?;«.gestorben, den 14. octobr. 1728. Eherefiam Mariam, undden 2. jun. i7;i. Mariam Ludovicam gebohren.
Mieri, (Albertus Pauluzzi) Cardinal Cammerlmg derRömischen kirche, 8ub-veLÄNu8 des Cardinms-Loilegü, Ertz-Bischoffzu Ravenna, Gouverneur von Loretto, krorestor desDominicaner- und Carmeliter-ordens, war an. 162z. gebohren,und nahm den nahmen Altieri mit seiner familie an, wett sel-biae, obaedachter Massen, von Elemente X. war adoptirt wor-den. Er wurde Prälat, und endlich Auditeur der Cammerdurch grosse Unkosten, welche seine familie nicht wenig be-schwerten. Nachdem er viel andere hohe amter bedienet, er-hielt er von Alexandro VII. den i4.,an. 1664. den Cardinals-)ut, und unter Elemente X. erlangte er die höchste ehren-stel-en, nebst grossem reichthum, darzu lowol stm guter verstand,als das glück,' welches ze- wahrender dieser reaierung vielbenesicien erledigte, ihm behulflich war. Hierdurch brachte ersein in abnehmen gerathenes Haus wieder empor, und machtesich so viel creaturen, daß sie m dem stände waren, den and?mparteyen das Haupt zu östlen. Er wurde Cardinal-Patron,undauflebens-zett Cammerüng oder Cammer-Präsident der kirchen.In den letzten jähren Clementis X. verfiel er mit den Gesand-
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