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Erster Theil. A - Be.
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tobe hat man ihn unter die Heiligen des Cistercien-^ sus gczehlet. vi^ 8. 11 b. ll. L. 8- ^kr-

D« s cie icrlpt. ecLles. in bibl. Nllrians.

Oi luxpl. U3tt.6LU. Lä ä.27. Lpc. menol.

ÄlU' Mnnl. üäLN. 1158. L. 5. 6311.

>>,' biLl.OlsserL. 61 >-^rex, hilk.cke 2LUph.MM.II.1m I-

5's Mus, ein Portugiesischer Franciscaner - Mönch, sollöegieA SWecht der Grafen von Villa real gewesen sey». ErE ßeMeonoram, Eduardi Königs von Portugall tochter,ben z^» Kayftr Fridericum III. heurathete, und mit demsth^ne an. 1452. gecrönet wurde. In dieser stadt gab er^>elchxMbarung, unter dem nahmen Apocachpsis, heraus,ee sichÄ^eser zeit einiges aufsehen machte. Man sagt, daß^ geleq ,^ Printzcßin Eleonoram soll verliebet haben, daherAaeniva^ genommen, so lange als möglich gewesen, ihrerMe er^A^messen; nachdem sie sich aber vcrheurathet,d'e hy^ u Barfusser - Mönch worden. Etliche schreiben ihmden iv " Eil Ainadei von Lausanne zu. Er starb zu MaylandIliz. »ug. an. l 48 r. cie Li-Ls», IM. 8sraxh. I. III.

* H Lrovru» L L(I 3 N. 147^

harten <v^ 5 , welches vielleicht eben diejenige, die in etlichendistan in An*^adia genennt wird, ist eine grosse stadt des Cm-M einkw iÜ?' lwey tag - reise von Gesira gelegen. .Sie liegtd>s man d/n dvhen berg, daß man zwey stund lang steigen muß,vintz den mpftl erreicht. Mitten in der stadt ist ein sthr grossUen tanÄ^auffmanns-läden. Sie wird von einem Bey, der??anN ttMer, und mehr fuß-volck als kemcr der andernd" sehr a stellen kan, beherrschet. Die stadt treib er-er Turassen Handel in galläpfel und tabac mit Assyrien und

§e AgMdci, war vor zeiten eine nation in Sarmatien, wel-nadt §j^em ausfluß des Niepers in das schwache meer, wo die, Wvhneten. ?ro/eML,«.war eine gcmchlin des Sarmatischen Königesein? sonderbarem muth, und welche die

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regiernß'"Ezehr aehandhadethat..AÄ^^ygs regiment'

jchlasrigwar, feinden imdderen

anfäL ^' führte kriege, und Aal Ach w Agen stucken so,

E'^b'EViii. amÄLlin, eineDa-

dnMderlander mit sich brachte, wmde nen ' ^ ^

g^Eben, deren nachkommen sie auch nv«)

^.oesttzen. ?o»ta»r ckoroßr. vnmT. Nord-Ame-

tl^ManL, eine von den Lucaysthen msuinrnfll: nahe bey der insul Hispaniola, oder St.

?Mra, ein Äthiopisches gebürge' bamabri'en, inEvan^nia , war sonst eine vornehme stadt m Ca ^whren die

Mra'^' (Franciscus)M Svamtt, geburttg^

iam. omer der berühmtesten ^'chAgEeyri ^

, lchrete zu Ossuna die Rechte - u^^Echret wurde,l>«L?nea. Mwo er mit einer

wen^ un-v^Nige zeit hernach ward er von do«m wes»

ÄEM ^?Ni Läv°nw l'Li zu Granada, nachgeyeiw °

^ ^ Valladvlid erwchlet , «üwo ^ »m

nach sich ^ gestorben. Er liesse nnterschi

schrvs 0^ssrvLe>«NL8 Znris: OommsnMri k 7626.in SaiaM rEEi, Lc. Das erste werck wurde anin P^sNianca gedruckt, das andre an. chzy. mU)0N, y

* m ' ^n. Rrco/s« ^l?rro»ro , bwi. Ull?'kii, ist^der nähme ein--6 berühmten Perstanische

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vas chme chm tvbÄ

der sk der Meister der Poeten. Er lohte un Khgean tra«

al Manier, das ist, der Fürsten, dw den

sm Niaean an sich. Khedber KIM regierte om' und ein öderer KhedberMan der«. (deren Mich

Matt Schal .

n artickut zu st ii.chyahere der wn-.... waren sehr LroUücvy , welches

, unv insonderheit der Persiamschen Po n,^ Merr

1 anlas gab, aus eiser eines gegen dem andern,s)iste>r, I.e«ieo» I. Theil»

berühmtesten Poeten, deren in diesem steculo eine grosse anzahlwar, an ihre Höfe zu ziehen. Es ist wahr, daß Khedber Khan/der die andern an macht übertraf, seine Herrlichkeit mit mehrpracht und glantz hervor leuchten liesse. Er richtete eine gat-tung Academie auf, deren er auf einem erhabenen ort sitzendpersönlich beywohnte. Er hatte zu seinen füssen vier grosse bas-lm8 oder decken voll güldene und silberne müntzen, die er seinenPoeten nach verdienst ihrer wercken austheilte. Dieser Fürsthatte für seine ordentliche lcib-wacht sieben hundert reuter, wel-che vor, und sieben hundert, die nach ihm marschirten. Dieersten trugen ein jeder einen silbernen, und die letztem einengantz goldenen streit-kolben. Was aber seinen Hof inehr glän-zend, und seine perjon ansehnlich machte, wäre eine menge son-derbar - gelehrter lcuthen, die ihne aller orten begleiteten, undaus eifersucht alle krafften anwendeten, entweders ihne durchihre gespräch zu unterrichten, oder durch ihre lob-sprüche ruhm-begierig zu machen. Die anzahl dieser gelehrten leuthen bestün-de gemeiniglich aus hundert, denen er sehr grosse pensionen er-theilte. Die fürnehmsten unter ihnen waren, Raschidi, Na-gid-Morghabi, Hakim-Lulm, Kelann, Schaidi, Ali Scha-trangi, Bahar Saghirge, All Parkend!, Peser Nerghiousch,Saheri, rc. Amak hatte dem Sultan die meisten dieser gelchr«ten leuthen, deren Haupt und Präsident er gleichsam war, be-kannt gemacht, wäre auch viel besser, als die andern, in diesesFürsten gnad, und genösse mehr gutthaten von ihm. Er be-fasse eine grosse anzahl sclaven beyderley geschlechts, hatteauch in seinem stall dreißig Hand-pferd mit sehr kostbarem ge-schirr. Dieser so kostbare aufzug ward von einig andern nichtohne eiferenve äugen angesehen, es wendete auch Raschidi, derihme doch sein glück zu verdancken hatte, alle erflnnliche mühean, dessen poften zu erlangen. Er suchte sich derowegen beyeiner des Sultans maitressen einzuschmeicheln; zu deren lober auch unterschiedliche vers gemacht; und gien« dieses soglücklich von statten, daß er nach und nach des Sultans gunsterwarb, nachgehends auch zu demjenigen ansehen, in welchemAmak bey diesem Fürsten gestanden, gelangte. Amak sahe mitgrossem eiser den vorzug, den der Sultan dem Raschidi gab;suchte auch seit der zeit an alle gelegenheiten seines collegen Poesiezu verschreyen, es erzeigte sich hierzu eine sehr günstige: Dannals Raschidi ein werck betitelt, HackM sl 8cber, der bezau.berte garten, geschrieben, und der Sultan über dieses getichtdes Amaks meynung erforschet, sagte er ihme frey heraus:Die poesie seye zwar gut, es fehle ihro aber ein wenig an-muth und guter verstand. Kurtz darauf begab es sich, daßals der Sultan seine gewöhnliche Versammlung der Gelehrtenhielte, und sich nach gewohnhcit grosser Herren an diesen zweyPoeten einstigen wollte, erklärte er öffentlich, welche meynungAmak von Raschidi wercke geheget, fragte auch diesen, was erauf diese tadelung zu antworten habe ? Raschidi, der einensehr scharffen und hurtigen verstand hatte, säumte sich nichtlang, ihm eine stachligste antwort in versen zu geben; durchwelche Amak um so viel destomehr gestochen wurde, als ersahe, daß der Fürst dem Raschidi das gold und silber aus demdassin, welches für denjenigen, welcher in diesem gelehrten.Wett-streit den preis erlangen wurde, gewiedmet war, geben ließ.Dieser Poet gelangte zu einem sehr hohen alter, also daß erüber hundert jähr alt wurde. Sein sümehmstes werck ist dieHistorie der liebes - geschieht Joseph und Zoleiskhah in Persiant-schen versen, und ein roman ist, der aus der Historie des Patriar-chen Josephs gezogen,welche auf eine verwunderliche weise ist denAlcoran eingeflickt worden. Amak wäre insonderheit berühmtwegen der furtrcflichkeit seiner trauer - getichten; und erzehletman, daß, als der Sultan Sangiar aus der vM-astis derSelgiucidm seine schwester, mit nahmen Mamulk, welche ermit dem Sultan Mahmud seinem riefen und Nachfolger ver-heurathet hatte, verlohre, und sich über diesen Verlust nichtwollte trösten lassen,, auch alle trauer - getichte, so die Poetenseiner zeit ihme darüber gemacht, verachtete; er sich end-lich vorgenommen, den Poeten Amak von Bokhara, wohin ersich in die ruhe begeben, zu sich kommen zu lassen, damit erein geticht aufsetzete, welches ihn seiner betrübnis entheben,und ihne trösten möchte: Amak, welcher schon ein abgelebteralter greis war, konnte sich nicht auf den weg begeben, Hüt-te dennoch kräfften genug ein trauer-geticht aufzusetzen, welcheser durch seinen söhn Hamidi dem Sultan uberschlckte. Die-ses trauer-geticht bauchte, nach dem urtheil Sangiar, der einHerr von großem verstand und wissenschasst war , chne weit bes-ser als alle diejenigen, welche ihme aus anlas des tods semerPrintzeßin schwester vorgebracht worden. Das leben diesesPoeten hat das gantze V. üeculum der Hemm in sich begriftAn, indeme die Monarchen des stammens Selgiuk, die wirgemeiniglich Selgiucrden nennen, dle kunste und wlssenschaff-ten in ihrem Reich flomen gemacht. L , hchlloch,

0 *°Am«rlafrida, eine tochter Valamer, und schwester Theo-dorici Königs der Ostrogothen - welcher in statten regierte,heurathete einen Herrn ihrer natton, und erzeugte von ihmeThcodatum oder Theodahadum, ulw Amalabergam,mahlin Hermensredi, Königs von Thüringen. Rachgehendsverehlichte Theodonc seme schwester an Thrasimundum, Königder Wenden m Afttca. Dieser ,Mst starb ohne Ander im jähr52;. und hatte für seinen Nachfolger Hllderic, einen söhn Hun-neric. Dieser war der Amalafnda nicht gar günstig, dann

Ff» »ach.