Band 
Erster Theil. A - Be.
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waren / sie nicht frey und ohne an stoß reden«?"cynet '^rn bestandtglich stackctten. Andre aber habenW diese O fhes besser von den pfeiffen oder flöten , derenCyeisch/^.-'^dr oft bedieneten , herzunehmen, welche man^''I>erL8 .jf- Mach LmbubZiR nennet. ssmbob-ijL ckiLUliturMgos 85'rorum , stemm 85118 tibiL live Ixm-n,Mhy> wn?,» Ilnr-lt. Demefeyenun

».jAes leben 1-.°, ^ gewiß, daß diese weider ohngefchr ein

Me yixw. v als diese land-läuffcrinnen , so wir Egy-

s,,j.?dcr ZiegeUnerinven nennen , welche die kleineke>» ^ habe^ rühmten sich auch mitte! für allerhandflk>°'rt be-Dlß ist die meynung Acrouis. Dieser nähme>vvrt -1.0fdem Syrischen WortLbbuK oder dein Arabi-k/l^für ^ welches eine flöte bedeutet, ober aber vonIvee^r Nie»»;,., s lst, umdiegegend, und von Nisse, nachAn.s' welche^,' ^Ache sagen, es seyen ruchlose weiber ge-a ^,'st eine» ^>'ach Baya in Italien gezogen haben. Cru-ci^dl derlei,i»»""dern meynung, und setzet diese weiber in dieden' welcher welche schminck - färb verkauften. Nr. Da-neb^rsprunli r^.-^r meynung Acronis übereinstimmet, auchser ^ vvrqKdlcjes Worts, so Cruquius, Torrentius und Tur-lecn-. w habe N' verwirsset, sagt nach Suetonio, der Kay-kak!°w-n tmb, ^ gefallen lassen öffentlich zu speisen, inneröl

un, tori s. V'-IUUNU muen vffcnmcy zuweilen , imerlei- Nl- Unb^ei^^o^ ^mbubujiisumque miniiteri^.ss"ss, ^ » , üb. I. exilk. r. , in vitL

k ^ sexicon.

Hervnnn?"^^doilla, ist ein land, welches den ti-Cvn^bha«Mchums führet, auch nur allein von seinem Her-St Rannet'.»fliegtin Africa, in dem land, so man das^alvadvr ^ whchen dem see von Aquilunda und der stadtde 0'°^

>vvr^win-va1,'^ 'war ein zunähme derer Issbiorum, weilWen»derselben soll vom blitz am leibe seyn versehretcilv'Mhrt', Kom.V. Der erste, so diesen zunah-

"" ^ 0 ^ , A kabni8 ikmbulku8, welcher mit Furio Pa-

^„vSMermeister war, das folgende z 42 . wariiliz äinbmn!/A^n lahr darauf war der andre dieses nah-che.Deys,»».. idunu 8 milimm, dessen brnder L. ssmbu-d dj n '^z/.-»gleichen N lss H-z. und z.- 8 . glei-eiys» 5 ^ GesaiM' Als hierauf drey bruder lss. ss. M. ssssii^laapl^den r,, die Gallier , welche Clusium belagerten,daß Wm bey , Mchickt wurden, stunden sie denen

bey M Segen gr^durch sie die Gallier dergestalt erzürnten,diesem f.gewonnm a^,?örtm, und, nachdem sie die Wachtä> ll ,^lgte U "ss leibst die stadt Rom einbekamen. Nachleibe,» 2 . auch ,» onssu 8 , welcher 1 ril>unu 8 milirum wardes Ewer gleiches nahmens, oder eben der-

WelehO 'M svhi,^ ^,mu 8 an. , 6 ;. L. ssmbuffu 8 , vielleicht^^dreyinaitzM Bürgermeister an. ) 95 . lvl. ümbt,üu 8 ,dedien.^^MerE^gormeister-amt verwaltet, tz, Lnssu-^rnr^g an. 4 ; 1 (g wum an. 409 . N. Lmbuiti >8 hatte gleiche* <L Julius war Nsgifler Lguitum an. 4 ;8.«yf P'"copeitshod! ^om. in kHa.

^kvih^Ailsul l, lat. flmcopelturn, ein sehr hoher berg' E'l. L,^gnd, neun bis zehen Meilen von der stadl

hgus^wdan "ob"'

«^^^>n^''lgell von'^»n5" em schloß oder KöniglicheE' E??or stadt San^? oder des glückseligen Arabien!

beS>^

Haupt-stadt darinnen ist, lie

. .... den sitz seines

L , kill. Orient.

* -.u.r,chten7

bns lh es^llt nach Eki^' ^Ä-dee nachkommenschaffl beiw >vvrd°» «». i?.^sdmaanl Konrg in Abyßinien geworden^Mey. 14;?. geblieben. Nach ihm ist es Zera Iaco

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^glvw'"de;eto,, . ^ ' »rbi8 irnxer. x. 44 t-

Ud"^,Mk°nimen /" MoinnlaOe, aus dl

^lantz an dem LNss^drMq^s^ ^^'"ischen meerF^ZWelanh ^ Liegen, in der Nigri

lg'ni g? drÄn Mm^vonV^^ auf der käste vo,de di^gllnm un^Ä breit welche 'wun meilei

schlib le inst,, ^ !?d Nes w gss/. und drey dorfer, nemlich HolÄ'^hr ww^olche der - Vor alten zeiten wur

lina bet, j», der die >vüte,w° e von Frießland zu einer guteizipgMa,,,,Gegensatz von Wefler»^^Em dienet, Oosterovlbbovch ,„ lche msni wn,», roog- heutiges tags ter Schels>,st-r iu den zeiten N^ Ameland, vor diesem, un^ /. der in den

a rn e Z49

M. Lcnlo gelebt hat, an dem besten lande von Fricßland hieng,zufolge dem zeugnis der besten und glaubwürdigsten Frießlandi-schen historiemschrcibern, Ubbonis Emmii, Winshemi! undSchotani. Übrigens hat das hoch - adcliche Frießländische ge,schlecht von Camminga die insul Amelarid von undencklichenzeiten her als eine freye, unabhangende, souveraine Herr-schafft besessen,, obschon sie zuweilen durch Verpfändung, ver-kauffung oder Überwältigung an andre geschlechter gekommenoder gebracht worden, wie dann die beste Frießländische chrom-cken einhellig berichten , daß die von Camminga schon an. 866.oder 876. Herren diesrr insul gemessn seyen, desgleichen auchWinöhemlus Meldung thut von einem Tako von Camminga,Herrn von Ameland, welcher um das jähr 910. gelebt und seinetochter an einen aus dem Hertzoglich Schwedischen geschlechtvon Bothnia verheurathct haben solle. Nach denen von Cam-minga waren um das jähr 1470. die von Ielmera, und nach die»fen die von Herenga Herren von Ameland, worauf diese insul,nachdem sie wiederum an die von Camminga gekommen, endlichvon der Fürstin Ainalia von Anhalt, Henrici Casimiri, Fürstensvon Nassau, und Ecb-Statthalters von Frießland , wittwe,für ihren nachgehends bey dem Sas von Strye unglücklicherweise ertrunckenen söhn Johann Wilhelm Friso, auch Fürstenvon Nassau, und Statthaltern von Frießland, erkauffet wor-den , und also auf den heutigen Fürsten von Nassau und Ora-nien, Wilhelm Carl Heinrich Friso, gefallen ist. Kayser Ma-ximilianus I. und seine gemahlin Maria von Burgund bestä-tigten den 5. nov. an. 1494. durch ein äixloma zu gunsten Pe-tri von Camminga einen gewissen alten ausspruch der Ständenvon Oostergoe und Westergoe in Frießland, krafft dessen dieHerren von Ameland frey und los seyn sollten von aller Wri8äiÄion der provintz Frießland, also daß sie sollten befügt seyn,auf ihrer insul geeicht und recht zu halten, und alle acku8 derOber-Herrlichkeit auszuüben, welcher ausspruch nachgehendsauch von Hertzog Albrecht von Sachsen confirmirt worden. Da-her wollten in folgender zeit die Römische Kaysere diese insul fürein Reichs-lehen gehalten haben, und aus diesem fundamenthat auch Kayser Fcrdinandus II. den 7. jul. an. i6;ü. einenPommerischen Edelmann, Ernst von Suhm genannt, wel-cher Catharinam von Camminga zur ehe hatte, Foppium vonAttzema, Holländischen Abgesandten zu Wien, und zween Hol-ländische Rathsherrcn, von Waveren und Beaumont, einenjeden für einen vierten theil, mit der insul Ameland belehnet,welche belehnung aber die Staaten von Holland sehr übel auf-nahmen , und daher nicht nur dieselbe für nichtig und ungültigerklärten, sondern auch den 2z. mart. an. 1641. gedachte insul,als ein Holländisches lehen, Francissä von Camminga, welchemit Jebbo Aldringa verheurathct war, zu lehn gaben. AISin währendem krieg der vereinigten Niederlanden mit dem kro-tekkor von Engelland, Oliv. Cromwel, die einwohnere vonAmeland, (welche schier aus lauter fischern bestehen,) wahr-nahmen, daß durch die caperey der Engelländern ihnen ihre Nah-rung entzogen wurde, und sie sich dabey einbildeten, als ob siefreye leuthe wären, und von niemand dependirten, schicktensie im febr. an. 1654. zween aus ihrem Mittel nach Engelland,um zuwege zu bringen, daß sie als neutrale leuthe die see unan-gefochten befahren könnten. Nachdem diese nach Londen gekom-men , nennten sie sich Gesandte von Ameland, und wiessn ihreLieäiüv-schreiben aus. Der krmsÄor liesse sie nicht nur wie alleandre öffentliche Minister der ausländischen Fürsten aufder Re-publick rosten tractiren, sondern bewirthete sie auch sechsten etli-che mal an seiner eigenen tafel, und belustigte sich mit ihrer ein-salt und alten Nord - Holländischen und Friesischen Höflichkeit;und da er sonsten zum öftern Konigen und Fürsten nicht vielzu gefallen that, fo hörte er diese schlechte Aimlander mit ge-deckt an, und, als er ihr begehren und die ursach ihrer absen-dung vernommen, nemlich, daß man sie erstlich als freye leu-the, die keines andern botmäßigkeit unterworffen, halten, unddemnach auch der Neutralität gemessen lassen sollte, bewilligte erihnen alles, was sie begehrt hatten, nachdem er nebst einigenEnglischen grossen Herren etliche tage seine kurtzweil mit dieserstattlichen Gesandschafft gehabt hatte. L-»,»,,,,.

Leim. mf. k. II. x. i;. , staats-und

kriegs-sachen, k. II-

' Ameland, ehemals eine Grafschafft an beyden fetten derel um Deventer und Zütphen herum, und also zum theil nnldrischen, und zum theil in Ober-Issel gelegen, begriff nachings bericht in sich Stevcrc, Looveene, Erdbekeund Zmd-npe in der Velau. Pontanus erzehlet rn iemen Geldrilchencbickiten, daß Kayser Henricus III- an. 1046. als er zu UtrechtNer -ftst hielt , dem Bischoffen dieses Stifts, Bernulpho'venter, die Grafschafft Ameland , und Drente verehret ha-, da denn aus dem Kayserlichen donations-brlef, dene Pon-us anzeucht, genugsam abzunehmen ist, daß allhrer nicht dieül Ameland verstanden werde., Geldr. gesch.

. V. x. z6. not. Lerm. inr.

Amelburg, siehe Amöneburg.

' ilmelberga, war eine wittwe, und der heiligen jungfrau,,dilä mutter, welche m der zarten krndhett ihrer eltern beraii-- wurde, und schon in der jugend eure schwere Haushaltunger sich nehmen muste, dabey aber lederzcit ein gottseliges lebenhrte. Hernachmals wurde sie auf verlangen Pipini, welcherc heiligen Gertrudis vatter war, an einen vornehmen Herrn,G g z

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