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erbauet haben. II. V. 47. 5byLr», in
kerixlo. VI- p- 4i6. VII. p. 49;. 502. X. x>. 690.^^«,
II.;. IV. 1. Vegiit. 2-8- Lw,«,, XXXV 111 .
10. cie bell. 8yr. x. 2c>8.
2 lmphilochius , Bischoff zu Jconien, zur zeit TheodosiiN. war aus Cappadocien gebürtig, und legte sich in seiner ju-gend auf die Rhetoric und Advocatur / begab sich aber nach-mals in die einsamkeit, und wurde an.; 72. zum Bischoff er-wehiet. Er stund mit Basilio und Gregorio Nazianzeno, wiedie briefe, so sie an ihn geschrieben, bezeugen, sehr wohl, undließ seinen eifer nicht allein wider die Arianer, sondern auch wi-der die Messalianer sehen. Er starb an. ;94. Seiner schriftengedencken Theodoretus, Hieronymus, Leontiüs Byzantinus,Cyrillus Alexandrinus und andere, ist auch deren noch heutzu tag eine anzahl vorhanden , sowol in ungebundener rede,als in versen beschrieben, die ihme nicht geringes lob machen.
Är'ero«. in LLtcll. lib. V. L. 16. Ktzt-
i-er-r. , äe Hilk. Orrec. lib. II. c. 19. /'o/jevr». Le/-
s-fc. *
* Amphilochius, ein Bischoff von Cyzico, lebte in dem IX.lXculo, und war des Patriarchen zu Constantinopel Photii ver-trauter freund. Es ist zu vermuthen, daß die Orsriones in
Lbriüi nLwlitiÄ; in Lbristi cirLUMLiüonsm ; in s,nÄsm Dsi-
xamm; in bs'/arum gugtriäuanum, welche CvMbesisius an.1644. edirt, und solche dem altern Amphilochio zugeschrieben,von diesem jüngern Amphilochio verfertiget worden sind.r,«,, exilt. 207. äe lcrixt. eccl.
Amphilochus, des Amphiarai und der Eriphyle söhn, warein berühmter Wahrsager, und begleitete seinen bruder Alcmäonin dem andern Thebanifchen kriege. Die Athenienser hattenihm zu ehren einen altar gebauet, und in der stadt Mallus in Ci-licien, welche er mit seinem bruder Mopsus erbauet, ließ sich einoraeul vernehmen. lib. V. sth>o//o^. lib. III. ,
lib. XIV. cle cliviimt. lib. I. Kw>/e.
2 lmphilochus, ein Atheniensischer kbilosopbus, hat einwerck von dem acker - bau hinterlaffen. , lib. I. cle rs
rultics.
* 2 lmphilochus, sein vatter war Alcmäon, und seine mut-ier Manto, des Tiresiä tochter. In seiner jugend ward er anden Hof Königs Cretonis zu Corinth gebracht, woselbst er auf-erzogen wurde, und ihme bewilliget auf des Apollinis befehl,in der stadt Argos Amphilochio seinen ausenthalt aufzuschlagen.
III. 7. 7.
* Amphilochus, wäre nach Lnciani meynung der söhn ei-
nes ruchlosen und lasterhafften menschen, welcher seine Mutterumgebracht hatte. Er triebe in Cilicien die Wahrsager-kunst,undsagte allen ankommenden ihr künftiges glück oder Unglück füreine sehr geringe belohnung, daher Lucianus anlas genommenzu sagen; er habe dem Apollini die kundschafft benommen.Eben dieser Lucianus stellet einen gewissen Eucratem aus an-las Amphilochi redend für: Da ich, sagt er, aus Egyptenzurück kam, auch von dem grossen nahmen des orsculides Amphilochi hörte , welches heiter und sehr püncr-lich auf alles, was man zu wissen verlanget, antworte,wann man nur solches seinem Prophet schriftlich ge-he, so hatte ich die begierde selbiges im vorbey reisenraths zu fragen; in äisloZo, so betitelt ist, c?o«vk».
/«I ileoi-AM.
* Amphilochus , sein vatter war Dryantes, und seine ge-
mahlin Alcinoe. Als einsmals eine arme frau ihren lohn, densie mit wircken verdienet, von dieser Alcinoe verlangte, wolltesie dieselbe nicht völlig bezahlen, ja da sie nicht gehen wollte,stieß sie Alcinoe noch dazu zum Hause hinaus, wofür sie abervon der Minerva gestrafft wurde, daß sie von sinnen kam, undin eine rasercy verfiel. Lror. 7.
* Amphilycus , von Corinthus, wäre ein vatter des Poe-ten Eumeli, fi> ein Urheber zweyer wercken ist, deren das ersteLugcmis, oder die geburt der dienen, das andere Luropa beti-telt ist. Dieser Eumelus wäre seit dem 2. jähr der III. Olym-pisch» 767. jähr vor Christi geburt berühmt. Er schriebe aucheine Historie von Cormthus in versen. w cbron.
Amphilytus , ein Acarnanischer Wahrsager, wollte Pisi-stratum zum kriege widerdie Athenienser bereden, und gab vor,daß ihm dieses von den gottern eingegeben worden. Pisistratusgriff hierauf die Athenienser an, welche auf einem sehr vor-theilhafften orte, aber gantz unbereitet stunden, und erlegte siebis auf das Haupt, wodurch er sich der stadt Athen zum drittenmal bemeisterte. lib. I. c. 6r.
* Amphimachus, König der Lycier. Er liesse sich von demCalchante überreden, dem bevorstehenden kriege in person bey-zuwohnen , ob ihm gleich Mopsus dieses widerrietst, weil eraus demselben nicht wieder lebendig kommen wurde. Nachdemnun die prophezeyung eintras, zog sich dieses Calchas dergestaltzu gemuthe, daß er einen strick nahm, und sich vor Verdruß er-hleng. Em. 8.
' ein söhn Melanthei, war einer unter denr Pcnelope, und wurde von Ulyßis löhne Telemachogelobtet. ^7 Oävss. xxil. L XXIV. Es sind bey denAltert auch noch andere dieses nahmens.
amp
Amphrnome , hieß die Mutter Iasonis, welche wcg^.langen adwesenheit ihres sohnes sich selbst umbrachte«
, lib. Vl. e. 7.
Amphmomus, siehe Anapus. yel-
* Amphmomus und Anapius, waren zwey bruder
che sich wegen ihrer gottesforcht und ehrerbietung E'Mjgevatter und Mutter einen nahmen gemacht, indeme m > § jsmit ihrer selbst eigener lebens-gefahr aus der stadtSicilien, welche von dem feuer-fpeyenden berg Aetna »»siverwüstet wurde, aufden achseln davon und in die s>cy"v^.tragen haben. , üb. V. c. 4. ex. r V
lib. III. äe benef. c. ; 7. In Eins reo
folgender gestalten:
Lmxkiuomu» Lrstergue xsri sub muneie körte»,
Lum jsm vicini» ürexerent meenclis teäki», ^
Hecipiunt xigrumgue pstrem, mstremgue ffnu ^
Amphion , Jupiters und Antope söhn, spielte soaus der leyer, daß die Poeten daher anlas genommen «Misten, es wären ihm die fflsen selbst wegen seiner anm« xamusic nachgefolget. Man setzt hinzu, daß bey erbarm'.^-stadt-mauren zu Thebe die steine sich von selbst hinzu ge'"und in behörige bau-ordnung gestellet hätten , als der wnes instruments erschollen; worunter verstandenseine beredsamkeit das Thebanische volck bewogen, e>m - Moder wall zu ihrer beschirmung aufzuführen, undwohl gestimmte melodey oder geschickte rede auch FHertz erweichen könne. Er wird derohalben von deneinen erfinder der Music gehalten, welches aber von ^einem andern dieses nahmens, nemlich einem söhn Fs ^bruder Zethi, zugeeignet wird. Von diesem sagt ma>er und Zethus zu Theben in Böotien w. A. 2567. ä-. ' c-Vregieret habe. , lib. IX. bs wf . Kl'
lib. VlI. c. lib. IX. lm-^xc-
Urgonmw. Come/, lib. VIII. c. Ismiq.
* Amphion , Bischoff von Epiphania in Cilicien in ° ^ KiTculo, wohnele dem Loncilio zu Ancyra, Neocasavea
cea bey. St. Athanafius setzet ihne unter die anzahl jElischen männern seiner zeit. Er regierte die kffchen^ ^ 7.
medien, als Eusebius nach dem Loncilio zu Nicea oaVMfjaget wurde; es bliebe ihme dennoch der titul einesvon Epiphania. Es wird von ihme in dem GrieaMsnologio, wie auch in dem Nsrt^rologio IlomÄno am ^>7monat Meldung gethan. -V. , oral. 1. co" lib-
U08 , Spot. 2. Xo2Et-»«k , lib. II. c. 20.c. 20. öar'Le,, vier lies Lginw. , .
/M?HIkdL8,oder HNk»I? 0 I.I, Griechischmit diesem nahmen wurde die Obrigkeit beleget, wenv Mleon zu Syracusa in der LIX. OIvmp. nach verjagu.nv^ ^gern Dionyfii, eingesetzet. Es bestünde diese üwxmk ^ner einigen person, welche dem regiment vorstund^ M ^Versammlungen des Raths und des volcks prasidmtc' 0
allem den höchsten gemalt führte. Sie muste aber a^is ^gewechselt werden, damit sich keiner vermittelst dicsts^E'tyrannen aufwerffen möchte. Bey dieser jährliaVff^v^hing nahmen die Syracusier anlas ihre jähre mrcypbipoiis zu zehlen, und anzudeuten; wie die M
ihren Urckonribus; und die Römer nach ihren ß
aus gleicher ursach gethan haben. Diese würde har^
; 00. jähr gewähret, nemlich bis auf die zeitenwie er selbst bezeuget in bibliorbecs bist. lib. XVI-
Amphipolis, heutiges tages Christovotts/ lM^Turcken Emboli genannt, ist eine Ertz-BischofflM0l^,ch» ,cedonien, an dem fluß Strymon, zwischen z.den grentzen von Romanien gelegen. L. N-
Olymp.bXXIX. 2. H. U. 29°. brachte Niciaseme^,„p^
Atheniensern an diesen ort, welches zwischen A>w >, peisdämon, auch hernach zwischen den Atheniensern 7- -cedonischen KönigPhtlippo zu vielsältigen kriegen aw 0lib. IV. lib. VIll. lib-IV-
Lepl-. L/07«!. *
* Ilmphiretus, von Acanthus, ihm widerE^beNsxe«nen see-räubern in die Hände gerieth, auch von oe>>' ^
Hoffnung einer grossen rantzion, in banden ven» stachtsoll sich aber durch eine list von denenselden WfL schlugL er/Er tranck saltz-wasser mitzinnober vermischt, dieses ' / ^tzem durch, welches die räuber sehende, verrmE, eE^sbweil dre exeremenw roth wären, den durchfaü E Bs e^ihn also semer banden, damit er nicht etwander gehosste gewinnst zu Wasser werden mochte- H^clNsahe bey der nacht die gelegenheit, und machte am .,
kahn sich heimlich davon. VI. ex». gen^^
* wurden bey denen Griechen die 1
auf welchen jeder schiffer oder ruder-knccht, ?w v, ^„ckearegieren muste, eines zur rechten, das andre s jz
, sie milit. nsv. II. 2. ,^eU ^ W 8^
* Amphis, ein comödien-schreiber, lebteunter der XLV. Olympias , um das iahr 4burt, nach innhalt dessen, si> man aus dem /