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Erster Theil. A - Be.
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ana

M z! A,?/°mödie getadelt hatte, wurde er verdammt, hun-Den kMIotopüum Platonem hat er übel trac-c. ^ tuhrt etliche von seinen comödien üb. III. Xüs-Es wird auch ein andrer Poet Anaxandrides gc-Mch^Mn Casaubonus behauptet, daß es eben dieser Ana-1 X. V, ' I lib. VI. Apuä ^tbenXuin

Dw/;. in klar. lib. III. n. 26. <7«/a«öo»-.

Ä>iq>.g e^- 18 . bibl. Lr-esa, üb. II.L.IY.«^ c.22.

-L MUS, ein pliiloloviins von Abdera , des Diome-Hah-n und Methrodori von Chio, ober, wie anderein A »s Democriti zuhörer, lebte in der no. Olymp.l°?^er L. 11.414, und war bey Alexandro N.

Äd' iu^?tullg, daß er befahl, ihm alles, was erver-ten >^andri n?' Als er nun talent gefordert hatte, undA jh,» v^enera!e sich über diese kühnheit sehr verwunder--^ Mner» ^Konigsolche so fort auszahlen, und sagte:, eretwas ?>! er einer von seinen aufrichtigen freunden wäre,I sey. Loderte, so der Hoheit eines grossen Königs ge-q.Wid exÄ dieser sich einen abgott wollte nennen lassen, un-kw,.^ SlaukI» ^ ^"i zu widerrathen. Er hatte auch so einent>A'S in Z>°^.uey Alexandro, daß dieser auf sein zureden den)lon hielt, obgleich die Chaldäischen Wahrsagerz^?>> der wf^^uthen hatten. Einsmals fragte ihn Alexan-

ana

Z8;

. wie ihm das tractament gefiele? und bekamsesüß,.^Vangle nichts, als daß das Haupt eines gewal-M>a ^.^Muthigen Mannes mit aufgetragen würde. Die-

dem cnl"^rgen Mannes Mit

tcwN't q°,,,^"Lvcreon, Tyrannen von der insul Cyprus, den>ieß w At ' dermassen zu hertzen, daß er ihn nach Ale-des »,^dg«» Salamis in einem steinern Mörser zerstampfen^m Tyrannen sprach: stosse immer zu aufdie»lss/^^ß , (seinen leib meynend) Anaxarchum selbst!?Wtzen. Als Nicocrcon ihm dräuete, daß er ihmute ausschnetden lassen, sagte er: dieser müheZE ^ utchtswürdiger weibischer kerl, überheben;

ah, und spye sie ihm mit dem im mundep,., Ute lns gesicht. vic. UnMsr. vit.

IM. m. L. ;. ex. 6 . 1 il>. VI.

MlÄ^Nw^'^Drintzeßin aus dem Königlichen Hause desdeßwA' dax^ssssphis,welcher sie aufs äusserste liebte, so ver-«w, M>i wa^ I^ aus Verzweifelung bey ihrer thür erhieng:,4?'' lib ,,, zur strafe in einen stein verwandelt. 0«^,,bÄ>eusv -

^u harfen-schläqer aus der stadt Tyana, wardÄx Sehaiw» ^ M. Antonio wegen seiner kunst in der music«l>tb°^Ue leibm ^daß er ihm 4. städte zu seinem unterhalt und* i,Msrlcbk°« .He zu seiner bedienunq verordnete, auch einel'GchU-wtbj ließ. ÄxaL». üb. XXIV.ßt ?ch»d eine Nymphe, in welche sich der Apollo ver-'br niemals beykommen konnte, wollte ervkgsM, bis j„ ?, er verfolgte sie dahero einsMals, als ertempel der Ilisn« steci-e, welcher auf dem

' ihr nieinals beykommcn konnte, wollte erer verfolgte sie dahero einsMals, als er,, empel der visniL steci-L, welcher auf dem? tvqxtz Nahmens, stund, woselbst sie auf einmal un-.> ^ m rsbus Insticis apuci Xst-rlem Lomi-

Nrjhj

ihr vatter war Craticus, und ihr genialst derUnd g-M ihr zwey töchter, als die Pisidicen und Po-' Eck°,,!.fu söhne, nemlich den Perseum, Stratichum," st? 8erW?nem ^ Plßüiatum, Antiochum, und Thra-

9 - 9.

ntis tochter, sie heurathete den Peliam,>cca ^ssen sohn, den Adrastum, und vier tochter,- g, 7 tielopeam, Hippothoen und Alcestin bekam.Nlcw tUgxjb '

te» tochter des Plisthenis, ihr bruder hieß Aga-

* g, Messx,?uard des Strophii gemahlin, mit welchem sie^dtI,sslribm.^te. , Lorintb. 29.

, emLaccdämonier, war Commendant in der). 7 s Aenet^ welchen sich Iphicrates einer besondern krie-. ' g, i- n. !' nie zu lesen bey ?otz>ck»o III. 44. /Vo»k,«o 1 . 4.vUars^^-

^uer von denen Atheniensischen strobonti-. ber n. Könia r,t . war ein

Komg zu Lacedamon, ,vu 7 ru,K'. von den nachkommen des Eurypon, und

LssebNter stWrv tl. aus dem geschlcchte der LurMenMg-0? Äna?'?^^ch/s>>?ss^ung brachten die Lacedamonier dieÄsttsj^stainus ?Ä^uiport harten, unter ihre botmaßigkeit.

wäre?-!?? gefragt wurde, wer zu LacedamoniMarn deschü???two"^e er: die gesetze und Obrigkeit,wel-

s^Xs ^ Uellen. ?/»ra 7 c-/,.ii 7 apapn.LaLon.

Mä. f ?nn zu Rheggiv in Italien, eroberte Ohmv.bu?Uv a°^ssanamss?' 0 -494. U. L. 260. die insul Zancle,a!>^ 0>?^chrjgkeu??Euuen. Er machte sich durch seine gutig-?is>cl,t sstp- Dannenhero, als er auf seine,« tod-

ln b-lbMnev 1 . si. M. ^ 77

ÄKS-

unmündig?'L. 476.11. L. 278. dieaußer Ah, oder ^5 ^hder einem seiner treuesten knech-

whlen', wie ihne andere besser nennen, Mi-b ^ six ,^/derman die Zuneigung vor ihn so

,-7 --ceb' vaß siest'V'^crman dle zunetgung vor lynchÄ?ssen, aä ^'"em seiner knechte das regnnentMa! ^walusE des Anaxilai söhne verstoßen wollen.

dw bnder wvhl angeführt, und nachdem

er ihnen, als sie mündig worden, ihre güther und das regi.ment überliefert, mit einem geringen zehr-pfenning sich nachOlympia begeben, allwo er ruhig gelebet und im hohen alterverstorben, /t-^o^or. lib. VII. c. 170. lib. V. polst. c.

ust. in Nellen. üb. IV. It/ar 7 oi>. üb. 1 . 83-

sturn. c. 11. <Lo.

* Anaxilaus, war von Byzanz, wurde zu Lacedämon an-

geklaget , daß er seine vatter-stadt denen feinden, nemlich denenAtheniensern, in die Hände gespielet; dargegen er aber erstlicheinwandte, das er kein Lacedamonier, folglich also auch gegendieselbigen keine Verbindlichkeit habe; hiernächst so wäre er keinverräther zu nennen, weil er vielmehr seine geburls-stadt, welchevon innerlichen feinden sehr wäre.mitgenommen worden, be-freyet, und hakte selbst die Lacedämonier zu Vorgängern, beywelchen alles das, was zu des vatterlandes nutzen geschehe, ge-recht und gut wäre. . m ststib. p. 208.209.

* Anaxilaus, ein historien-schreiber, welcher seine Historiemit schmähung anderer angefangen. DroM>/ Aa/rcax»«//. r>n-

rig. üom. pr.

* Anaxilaus, oder Anaxilas, ein alter comödien-schreiber.

, cle koer. 6iM. p. 49.

* Anaxilaus, ein Pythagvrischer küiIolox>Ku8, MNZM UndIVIeäicus zu Kaysers Augufti zeilen. Er konnte viele magischekünste, z. e. Asbest machen; durch etwas zuwege bringen, daßdie gäste an einer tafel alle wie die reichen aussahen, weswegenihn auch der Kayser aus Italien und Rom verjagt. Er schrieb

bist. nat. XIX. I. XXXV. 1;.

aciv. ÜTies.

Anaxilides, ein Lüiloloplms, dessen Hieronymus oäv. .so-vin. Meldung thut. Er hat cst küitoibpüis geschrieben, unddarinnen vorgegeben, Porone oder Perictione, Piatonis Mut-ter, wäre von dem Apoliine geschwängert worden; welches abervon Diogene Laertio änderst erzehlet wird, M vir. klaton.

Anaximander, ein Milesisch er kü> 1 oMxbu 8 , Praxiadissöhn, und des weisen Thaletis schwer, gebohren Olvmx. XI.II.

L. N. ;;74- L. 610. n. L. 144. hat am ersten die erd-undhimmels-kugein erfunden, wie Plinius berichtet, und nachStrabonis zeugnis die Geographie geiehret, nach DiogenisLaertii meynung auch angewiesen, wie die uhren zu machen.Er verkündigte den Lacedamonier» lange vorher, daß sich eingroß erdbeben erheben würbe, und es erfolgte auch zur bestimm-ten zeit. Er hielt dafür, daß der Ursprung aller dinge von ei-nem grossen unendlichen elemente herrühre, welches jedoch we-der feuer, noch tust, noch wasser wäre; lehrte auch, daß dietheile dieses elcments sich zwar veränderten, das gantze aber un-veränderlich bliebe: Ungleichen, daß die erde rund und im Mit-tel-punct der welk gestellet sey. Das jähr seines tods ist unbe-wußt. Apollodorus sagt nur, daß er im 64. jähre seines altersgewesen sey, Ohmx. üVIII. 2. L. N. ;4;?- -L. L. 547. 11. L.207. üb. II. ^r,K«/ü». üb. VIII. äe L. v. c. 2.

orat. aä OiLL. L-sse-. üb. I. P 7 TP. evsng. c.;. L14. xl-lL. xüil. üb. VII. c. ;6. L üb. II. c.8.

üb. I. , äe Narbem. 6e küilol. cls kbilosi

* Anaximander, ein Griechischer historien-schreiber, wärevon Mileto gebürtig, und lebte zu den zeiten des küiiolspbi die-ses nahmens, mit deine ihne auch einige verwechseln, wiewo-len ihne Diogenes Laertius von demselben sehr klar unterschei-det. Er folgte in seinen schriften den cüsleÄum IoMc-mi. Athe-näus thut Meldung von der Herooloxst eines Anaximandri,welches vielleicht von dieses letzter« arbeit gewesen.

/.E'/E, äe vsta Püil. üb. II. in LNÄX. , cls

Hilk. 6rscc. üb. I. c. 6.

Anaximenes, ein Philosophe von Mileto, des Eurystratisöhn, ein schwer und Nachfolger des Anaximandri, der nachEuftbii bericht in dem andern jähre der ÜVI. Ohmx. berühmtgewesen. In der Phvsic lehrte er, daß der Ursprung aller din-ge die unendliche luft sey, welcher er eine beständig bewegendekrafft beylegte, und daher den ansang aller dinge, auch dergötter herführte, welcher lehre wegen einige dafür halten, daßer sich derSpinozisterey verdächtig gemacht. Doch meynen ande-re , weil man erstlich keine zuverläßliche Nachricht von den lehr-sätzen habe; hernach auch die Alten die Inst und den geist voreins gehalten, folglich Anaximenes durch die unendliche luftGOtt verstanden, so verdiene er keinen platz unter den Spino-zrsten. Von seinen moralischen gedancken findet man folgendevey dem Stobäo: der hat seinen vatter recht lieb, der sich ange-legen seyn lässet, ihne ohn allen Verdruß zu erfreuen ; die ausneid urtheilen, die helffen nicht den besten, sondern den schlrm-sten empor; je mehr bey denen, welche sonst galant gewestn ,die Wollüste des leibes abnehmen, je mehr wird in ihnen die betqierde zur gelehrsamkeit wiederum vermehret; die reiche» erbar-men sich so nicht der unglückseligen, wie die armen; dre armuthmacht, daß die menschen in künsien sich vor andern hervor thun,und macht sie in den zum leben gehörigen dingen kluger, weil sieeine strenge lehrmcisterin der klugheit ist. Dieser Anaximenesist der erfinder des quadranten gewestn. 11. m

äs lbism. N-ttbem. c. -- ^'"7bwl. 6ra-c. Üb. H. ^ 22!

^-r<L5^r». üb- VUl- lls Livit. I)si.

Maximenes, von Lampsaco, zugenannt der ältere. einRedner und war emw vm Alexandri lehrmei-

stem, und erhielt durch seine geschicklichkett seine geburls-stadt:

K * ! denn