and
ser
t , wiewol er niemals gestehen wollen, daß diese
- Henri -"'^Misten geschehen, sondern sich darüber bey Kay-"nn krjx^ A- ;um öfter» entschuldigt, der deswegen mit ei-e^viq„ts ^.vttr wider ihn anzog, mustc aber aus Mangel des,?Mbe„ "ch^rn abzug von Andrea suchen, machte mitund verlobte seine Printzeßin Sophiam demW Miiai?, I"-ll^hrigen Printzen Salomoni. Doch wendetebrac«^> b blat wieder, indem Kayser Heinrich AndreamN.Aen . er Ungarn als ein lehn von Deutschland an-
r.e°rderte 8iüv zunr jährlichen tridut verstehen mustc. ErN,kräff>.„ . "n Reich neugcpsiantzte Christliche religion aus al-iÄ^>veg),'^^leth endlich mit seinem herrschsüchtigen bruder^ , k»in an ^ meilung des landes und der regierung, in krieg,oder 62. in der flucht um.
Lo«si-r. L
t^Mer, in Ungarn, zubenahmt der Hierosoly-
L?' war ^s zuges, den er an. 1217. ins heilige landlen lav er a» Bela III. und bruder Emerici, dessen solmeMvnen i. folgte. Er ließ seinen tapfern muth in vic-5 "f stlbigem zuge blicken, besiegte den Sultan,b, andereEgypten ein, und erwarb grossen rühm, wie-eiliqebiiM or ftye nie in Egypten kommen, sondern ha-aufiflelübde - ' durch dreymaliges waschen im Jordan sei-
-„g r^uugen gethan zu haben. Gewiß ist, daß erAna^ufN>??ld mit dem Patriarch zu Jerusalem zerfallen;1 >c „?5 will Rückweg wieder nach Ungarn genommen hat.vrw-^les benss-!' weil der Ungarische Adel zum vorgebuchtenpkiva kwni , so habe ihm an. 1222. der König dieses
te, i.-8'r „ebst,... ^ daß, wenn ein König ihre rechte undHe waffs,, wollte, ein jeder Edelmann macht haben soll-
dÄ 2°sevbl'^^k man
- beschwören meiste. Indem aber durchNu>i»Ven, Achgehends viel unruhe im Königreich gestif-Iva.ch.ew hat man dieses beeret an. 1637. bey der cro-
>,e Ändere thun dieses privilegü mel-
ter L Ä ain^/wsach, als die freylich sehr ungewiß, anzuzie-Hei-k des Königs hatte sein Statthalter, Pe-
an Nächst'wie einige melden, die Königin Gertraud,ktwn ^ briis».ds von Meranien tochter, weil diese sein weidsgAdet, Hertzvg Otten, verkuppelt hatte, an. 12m.G^wiedxsxwoö Andreas, als einen gerechten erfer, beyV?' fy, "^ aebilliget; wie Dlugossus lib.VI.p. 61 z.Joch ^ber, Bancaban nebst seiner gantzen fanulie ausge-tiast wa, xj' M Mitt hierauf an. 1215. zur andern ehe mitWx« waj,^„vchter Petri, Herrn von Courtenay, Conftan-siÄvi Eli- ^uysers; zum dritten mal mit Beatrix, Marg-Halff,, Ä'd Mm vierten mit Maria, Hertzogs Mie-Polen tochter. Unter andern seinen AndernHsNwgch chN"dmt die H. Elisabeth, Landgraf Ludwigs invhNw dcvchchwhltti; ferner Bela IV. so ihm gefolget, wel-ehe gezeugct. Aus der andern ehe war Ste-< 1 .hatt?^aUl. vatler. Er starb an. i-zz. als er j4. jähr
. a, w. Il ' z>Vo«,i. 5 /io?räa».
Meag^b- LebenRays. Iosephi, k. I. *
M-A sein chj. Konig in Ungarn, genannt der Venetianer,.„So Stephanus mit Thoinasina Maurocena,des§atvl ?s lv 'N.H^uedig tochter, erzeuget hatte. Er succedirte>witiach. NarNsi und als er das Reich, welches ihm
TeiMwachch / Caroli, Königs in Neapolis, söhn,w HNwd ,,'chuwehmen wollte, ward er auf seiner reise ausb^ich aM,.Ungarngefangen, und zu Hertzog Albrechtq,?chr jchiHuhret, der ihn etliche Wochen inverhaffthiel-Miez dertns, f l>uten nachbarschafft versichert; woraufss»iv,,Aeljcht welcher hernach Kayser worden, seine tochterMdÄwasjn <>^t; doch ward dieses bald vergessen, in-N Cr ^rnach einfiel, und fast das gantze
i, >M ^eqffr)ss warb den zv. aug. an. iz°i. nachdem er ze-Me 8 wphg^^^und gieng mit ihm der männliche stamm
X'^Iterz eine nachdem selbiger ;°o. jähr gestanden
Wit tod? «Mne wlttive ist an. M64. im 84. jähre th-kwr.Iiu Uvgangen. öa«x. üb. VII. c. IZ4-
^Eeegg d- '.h o- 22. Birckens ehren-spiegel.
«AsLL»>».
die ^27.gebohren, r>ndwarvonrauhern
sufei,.A^^nnische Höflichkeit erforderte. Weil er-uw .wathen eines b-.„ ---—"
^iv 2 vhg^w regirnx^emes bey fleh habenden Franciscaners
Andern amme worden' "f^Hzaes rathgeben sthNr^wvMand durch diese« widerwa ^^ug, wdemenHL.uad ersvigwendlich ein trauriaer MvgzuWeule erd!^5? feiner gernahiin den W- u kerra
wurde. als er nur SV>
se "-.IV llorrsi«. v4«seMe. r
V^uua 1 . Königin von Neapolis. , Dauvö^
^ ^uv ' vvn Bnrgnndirn, Grnf pon Mion K von^nr^unors, der jüngste söhn Hugoms M- V ^
'Andren. ^ - 'mdstch bey dem Heer-zeuge, ve>.
H'stor Erbefan
and Z97
zeit Wider die Albigenfer , mit welchen es der Graf von Tou-louse hielt, angestellt gewesen, stiftete das Capitul zu Gre-noble in der Arche St. Andre äe Champagne, und starban. 12;7. da er 52. jähr alt war. L« <n. bist.
clu vLupb. Le.
Andreas, sb stullris, gebohren den iL. bec. an. iz;8. einsöhn Ferdinandi, Ertz-Hertzogs von Oesterreich und Regentenvon Tyrol, welcher des Kaysers Maximiliani II. jüngerer bru-dcr war, und diesen Andream mit Philippina, einer lochtetFrancifci Welfers, kLtrieü von Angfpurg, zeugte. Wiewoler nun aus einer rechtmäßigen ehe gebohren worden, so durfteer dennoch , in anfehung des stanbes seiner mutter, sich desErtz-Hertzoglichen tituls keineswegs anmaßen. Hingegen trugman sorge, ihn mtt anjehnlichen geistlichen beneficien zu verse-hen ; wie er denn die Btßthummer zu Cvstnitz und zu Besten,in-gleichen die Cardinals - wurde erlangte. AIs zu ausgange desjahrs 1598. sein vetter, der Cardinal Albertus von Oesterreich,nach Spanien reisest, um chaselbst mit der Infantin IsabellaClara Eugenia sich zu vermahlen, ward indessen dieser Andreaszum Gouverneur der Spanischen Niederlande verordnet, undihm der Admiral von Aragonien, Franciscus cst Mendoza,welcher die armem commandiren sollte, zugegeben. In wah-render zeit, da er dieses Gouvernement verwaltete, erobertendie Spanier Rheinbergen , Orsoy, Emmerich, Rees und an-dre in den Hertzogthummern Jutich und Eleve, wie auchin Westphalen , gelegene örter. Allein sie musten gar balddiese conqueten wieder verlassen , auch an. 1599. die belage-rung von Bommel unverrichteter fachen aufheben. Hieraufließ der Cardinal Andreas an dem ufer der Maas und derWahal, gleich an der spitze der insul Bommel, eine schankebauen, welche von ihm das kort St. Andre genennet ward.In dem sept. des letztgedachten jahrs 1599. kam der Ertz-Hertzog Albertus, nebst seiner gemahlin Isabella Clara Euge-nia , zurück in die Niederlande, da denn Andreas sein Inte-rim - Gouvernement, wobey er sich den rühm einer sonderba-ren klugheit und Moderation erworben, niederlegst, und sichwieder nach Deutschland begab. Das folgende jähr that er we-gen des jubel-jahrs eine reise nach Rom, allwo er zwar incogni-to seyn wollte, dennoch aber von dem Papst Elemente VIII. ge-nöthiget ward, in dem Vatican zu logiren. Den 2;. oct. reisester von dannen ab, um Neapolis zu besehen. Auf dem rückwe-ge ward er kranck, und kam in solchem zustande wieder nachRom; der Papst nahm in eigener person seine letzte beichte an,und reichte ihm das H. Nachtmahl. Hierauf starb er des nachtszwischen dem n. und 12. nov. Er ward in der Teutschen na-tional-kirche clsll' sm'mL, nach einer solennen lob-rede, begra-ben, und sein bruder Carolus, Marggraf von Burgau, ließ ihmdaselbst ein grabmahl aufrichten. 2 bist.Ist,.LXII.LXXIV.
,st/ < 7 a^. clo
bello Lelßico. Nederlandsche Historie; IM.
tle las Zuerrss civiles äs kl-mäes xor ^/o-rro
beygenannt Hierokound nachdem er sichjuwege gebracht, be-er er den zunahmen
Andreas, Ertz - Bischofs zu Cäsarien in Cappadocien, soll>m das jähr zoo. gelebt haben. Er hat LommenMrios überie Offenbarung St. Iohannis geschrieben, welche sich in derübliotbsca kstruni befinden. , k. Theodorus äe Pelt hat sie ausem Griechischen ins Latein übersetzet, und an. 1974. zu Jn-olstadt drucken lassen. Ssttus 8enentl8 confundiret diesen An-ream mit dem Andrea von Creta, und leget ihm dieses letztemsine schriften bey. äe kcr.
« äe ffnär. Lc.
Andreas, Ertz-Bischoff von Creta,
MiMlE, war von Damasco gebürtig,urch sein studrren eine grosse wissenschafftab er sich in ein ktoster zu Jerusalem, da.,.. .. ....lisrokolymiismis bekommen. Der Patriarch daselbst, Theodo-us schickte ihn an. azo. auf das General-Loncilium nach Con-antinopel; woselbst er wider die Mvnotheliten disputirte, undn viscomis unter der Geistlichkeit dieser stadt wurde. Eini-e zeit hernach erlangte er das Ertz - Bißthum zu Creta, undarb den 4. jul. an. 720. oder wie andere wollen, den 14. jun.n. 72z. Die Griechen feyren sein fest den 4. jul. Er hat oh-e das leben der heiligen Maria aus Egypten, welches mit inen collectionen des Metaphrastis, Lipomans, Surii und Bol-mdi von dem leben der Heiligen befindlich, unstrsthredücheöomilien, eine rede vom creutz , eine von dem Englischen grüß,oelche Marcus Hopper aus dem Griechischen ins Latem »berst-et, hinterlassen. k'oAkv,--. LUÄ. äe Ici. eccl.
stoA. ä.'L.
Andreas, Ertz-Bisthoffzu Lunden in Schonen, war ausiner adelichen fannlie in Seeland entsprossen. Er wird vonliehen geschicht-schreibem Andreas Simoms genennet , weiln vatter Suno geheißen. Nachdem er Engelland, Italien>nd Deutschland durchgereiset Hatte, S^ng er m Mnckreich,ourde zu Paris Oockor juris. und lehrte daselbst ennge zeit dieflechte. Nach seiner zuruckknnft m Danemarck machte ihn Kö-na Canutus VI. zu seinem Cantzler, und schickte ihn an. 119;.mch Rom, um die ehescheidung des Komas Philippi Äugustin Franckrcich , mit ferner gcmahlrn ^ngeburgls, des gedach-en Canuti schwester, zu verhindern; welche gesandtschafft ermch glücklich verrichtest. Daher er auf ferner ruckreist von denFranzosen in Burgund gefangen, aber bald wieder auf freyenuß gesstllet wurde. An. 1201. ward er Ertz-Bischofszü