Band 
Erster Theil. A - Be.
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Eeu^l^pMäUqninatjs. ErwurdezuauSgangdes XM.vintz, Cvlestino V. über die neu-errichtete Llcilianische pro-nstx,, v- von der Römischen war abgerissen worden , zumeingesetzt, von Elemente V. aber an. i;o 6 . denBischoff von Acqua unter Svrrentv gehörig be-starb an. i;i 6 . und wird ihm ausser der bsciur-,,Aschri^>« , die er seinem obgedachten lehrmeistev nach-oi>. st . v / auch VrsätLM 8 äs vim spirituLli, wie Plus k. II.vind Altamuö:,ä an. 1280. bezeugen, zugeeignet.0 . V. wm. I. x. §; 2 .

^Ilrrentn^' adeliche familte in Tyrol, ss sich vor zeitettvanni rn» von Andrian genennet. Morandinus, ge-Achej ^euburg und Andrian, hat um das mhr 1200.Sl>nne,^^Hbtth von Andrian war an. 1621. Aebttßm.zuv»d 1670. haben 2. brüder, Johann Sebastian

'W , AK'egmund , wie auch Johann George und Eras-

^tzes^E Gebrüder gelebet, und ibr a eich leckt fortae-

. ^ .. und ihr geschlecht fortge-

^ ns Tyrol. ehrenkr. L«ce/. stemmst. Ostm.

^en. ^s(Jodocus) ein Jesuite, zu Cortryk an. 1588. ge->'.A-16^.1,, V.^lmhe 40. jähr geprediget,^und ist den 17.

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Gunter lnsemem 70. jähre gestorben. Seine schuften,Ests v ohne seinen nahmen heraus gekommen, sind:x,- .Uz vrzna'' ^nüs. bsbäoms8; Lrux Lbristi psrpems;

?vo necestitsribu8 pstriss; Amm8 6k äie8 bo-^ ^ uävexsst ^ ' ^ur^storium Lstboliss säsertum; kriest-

vin^ ? omns xecssrum; VsLiä8 Aloäus Iretsm mor-^ ovm.;!-' Emilu8 Leternitstis; Vibe1Iu8 äs smoris Dei^ONL; Vscicum ksclum inter Lmstore8 Lbriüi,. UNbxj/-^- ^ka^. bibl. Lel§.

L n ^ armseliger Grieche, gab sich A. AI. z 8 ;?-M°?Brac^' Olvmx. LbVlI. 4. vor des Persei, Ko-Az^v stiissä°"len, söhn aus, nähme den nahmen PhtlippiliÄ^en .Ä^voß-vattev König Philippo an, daher thue diedD Einten klsuäo - kbilippum, den falschen Phi-^ ward nicht allem von den Maeedvniern,ihn, ku, wchs überdrüßig waren, mit freuden aufge-

^ ^ machten auch die Thracier einen bund mit

bis Aiun,, den Römischen krsswrem in Macedonien P.

M M brauchte sich seines glückes mit gutem Vortheil,Tr^nd. K°m. General Q. Cäcilius Metellus L. v. 6 ° 6 .stinke seine hierauf zu einem der Thracischen kleineni.M gefststwmcht, ward aber ausgeliefert, zu Rom imlistet, und darauf erwürget. üb. XllX. Ltzjss^Vdrj«-!, '0-14. Ub. IV. *

alter, n' ^in Griechischer historien-schreiber, von unge-zS das era.^ dt-iA«»« geschrieben. Parthenius Lrot. 9.VA lhnt li^uch, und cap. 19. das andre davon an. In-ill. ^ werckes Athenäus erwehnung. äs

st.eine insulM Aegeischenmeer,

E des nghmens, welche ein Bißthum hat, un-br»st.Ä,e Altpss Sie ist nicht sonderlich groß, aber gar frucht-

vest^paariü' ne 'aauros, vc»Ärstch^ und Antardos genennet.lb.Issihvij^u botmaßlgkeit, und wird

^«>»sch

Jetzo stehet sie un-von ihnen, wie auch

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4 °;

.. .

'ch"ud Bardesey. , Madagascar,

s«^ei;aha, eine prvvmtz m der mm

W oder Larcanoss». . .. welcher unter

^dv^ohius, ein sehr berühmter^wah ' abgeschilderk'

M^vrtrestichen gemWden die Dana wurde, und

die vvn den winden über das meer g ^^wunderung M

Ve^anbec dabey aantz erstaunend von ve ^ ^ dem

Intzleichen des und- nachdem er

M, ^ rmem hvltz-haussm stund, zurück stelass

stb, wenschlich und sterblich anchm wm tz^uber Mbe;e^ )^nen stottern , mit grosser ssende , dc ferner dasHimmel aufgenommen wm^ ^ welche

^^eles, ein söhn des Phintas ^^^AMioch^umge-bcack;,dem anhange des andern Kvncg ^ Polycharem,

haben wollte, daß die Wesseinere^ er

^l bD cheen landsleuthen, den Lacedamvmer

Ä iv ihr ansuchen ubergeven 1

^ndrocie«-. --

^it zu einem a?,Mntonier, welcher lahm war, und,'Waten angab, von ihnen ausgelacht

o Ionier, zierte die stadt Ephesus«IX.

und abgewiesen wurde; hierauf gab er zur antwort: Mausollte in das treffen gehen, zu streiten, nicht zu fliehen.raxcV. in istpoxbrk. x. 217. Und eben dieser mag es vielleichtauch gewesen seyn, welcher von denen Läcedamoniern inselend geschicket worden, weil er sich in die Thessalischen troublenmit eingemenget. in ksloxiä-l x. L 80 . 6k in chst-

Lnär. P. 448-

* Androclides, wäre einer der vornehmsten der stadt The-be, welcher sich wider die OliMrebism oder regierung wenigerund tüchtiger leuthen, und für die regierung des gantzen volckserkläret hatte; welches «hne aber hat reuen müssen, indeme Leo-nidas, welcher zu der Oiigürcstia genüget wäre, ihne ins geheimumbringen liesse. ^0^».

Androclus , ein Römischer sclave aus Darien, entlief sei-nem Herrn, welcher damals in Africa war, und verbarg sich ineiner höle. Allhier kam ein lowe zu ihm, zeigte ihm mitsonderlichem liebkosen seine psote, und vermochte rhn dadurch,daß er einen darum befindlichen dorn heraus zog. Nach eini-ger zeit ward Androclus ergriffen, und in dem schau-platz denwilden thieren, unter welchem sich auch jetzt - gedachter löwebefand, vorgeworffen. Dieser erkannte sofort seinen Wohlthä-ter , und ließ ihm kein leid thun, da denn diese begebenheit demAndroclo die freyheit zuwege brachte, und zu dem sprüch-wort: I.LO 1 ioche 8 , L ÜOINO nieäiLns leonis, anlas gab.csteü. lib. V.

Androcottus, oder Gandrocottus, wäre von geringerHerkunft, und gelangete, wo denen alten geschicht-schreibern zutrauen, durch gar seltzame glücks-falle zu grosser macht. Als erdurch feine allzu freche zunge den Alexandrum AI. zu zorn gedei-het , wurde er erstlich gezwungen, zu entfliehen. Als er sich nunauf dieser flucht gantz ermüdet, schlafen geleget, solle ein sehrgrosser löwe zu ihme gekommen seyn, der ohne einige beschädi-gung seinen schweiß abgelecket, auch, nachdeme er erwachet,ihne mit liebkosen verlassen. Diese begebenheit machte ihn glau-ben , er würde von denen gottern zu etwas besonders erfordert;daher er alsobald eine anzahl behertzter männern, oder, wie Iu-stinus sagt, räuber an sich gezogen, und die Indianer zur auf-ruhr wider Alexandrum N. angereihet; unter welcher znru--stung ihme eine neue seltsamkeit begegnet: Dgß nemlich einwilder ungeheurer elephant sich gegen ihme gantz zahm gestellet,und gleichsam angeboten, ihne im krieg und sonsten nach derin Indien üblichen gewohnheit zu tragen, wie dann Androcot-tus hernach von diesem thier nicht wenige dienste solle empfan-gen haben. In kurtzer zeit ward er Kömg in einem grossen stucklandes von Indien , sonderlich über die Prasier, behaupteteauch solches dergestalten, daß nach dem tod Alexandri AI. Se-leucus es für ern glück halten muste, ihme, was er innhat-te, zu überlassen, um nur ohne andern sonderbar» Nachtheilfrieden zu machen, wie er ihme dann auch seine tochter zurehe gegeben, und dagegen 500. zum krieg gerüstete und abge-richtete elephanten gefchenckt bekommen. Wir sehen auch auseinem gewissen ort Straboms, daß dieser Androcottus seinReich auf seinen söhn Allitrochades fortgepflantzet. NraL», iib.II. 6k XV. Iib. V. in Alex. Iib. XV. c. 4.*

stsndrocydes, ein Artzt, schrieb an Alexandrum AI. Wenner wein trincken wollte, sollte er gedencken , daß der wein dasblut der erde, und gleichwie der schierlmgs-saffl, das stärckstegift dem menschen sey. bist. nm. lib. XIV. c. 5.

* Androcvdes, ein Griechischer snckor, welcher Pythago-rische sinnbilder geschrieben hat, wie Clemens Alexandr. be-richtet. AV-r,»-,. bibl. OrLLL.

Androgeus, Königs Minois in Creta söhn, ward von et-lichen iungen leuthen aus Athen und Megara aus neid, daß er esihnen in den öffentlichen schau-spielen allzeit zuvor that, erschla-gen. Sein vatter fiel deswegen in Griechenland ein, eroberteAthen und Megara, und legte ihnen zum tribut auf, alle jähr7. jünglinge und so viel jungfrauen nach Creta zu tiefern, diedem Minotauro übergeben wurden, bis ihn Theseus aus demWege räumte. IVttrarcH. in Vlies. Oviä. Iib. VIII. inst. ^N'FV-lib. VI. Lnelä.

. ein altes volck in Africa, davon ge-meldet wird, daß sie beyderley geschlechts, und ihre rechte brüstwie bey einem mann, die lincke aber wre bey ivau gestautet gewesen. V/m. lib. VII. c. 2. Dergleichen haben auch diePoeten von Hermaphrodito, des Mercum der Venmssöhn, qetichtet. 0-^. üb. IV. met. Emrge Rabbmen fabulr-L gleichfalls, daß Adam also geHaffen und mit der Eva zu-sammen aefügt gewesen, hernach aber habe sie GOtt von eimLer aett cäet Mit eben diesen nahmen deuteten die altenKüechen und Römer die Hermapl-roditen an, deren geburtfle durckaehends für eine sehr böse and schädliche bedeutungkielten, und sie deswegen gemeiniglich zu todten pflegem in mey-n»na das angedrohete übel dadurch abzuwenden, v.

L cls xroäig. K-». 6'^. M. V. bibl. -

stlndromache, eine tochter Eetlvns, Komgs zu Theben inCilÄn, welcher nebst seinen 7, söhnen von Achille umge-bracht worden, wäre eine gemahlm des tapfern Hectoris, mitwelchem sie einen söhn Astyanax Schabt. Nach eroberung derstadt Troja und nach dem tode ihres gemahls und sohns hat

sie Pyrrhus, Achlllis söhn , gefangen weggeführet, und mit

ihr

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