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de "Müle, em Gräfliches geschlecht in Schottland» soAberti n ^U Johann Johnston entsprossen, welcher zur zeitWnit >va>- in Schottland wegen seiner tapferkeit be-«Dilkl "ttd dessen Nachkömmling Adam Johnston vonM dem Jacobi II. wegen seiner treu gegen dem König
L Sei» U Pitenen in der Grafschafft Lanark belehnet wur-Attvel - „?bn Johannes ward von seiner gemahlin Marian^don Mr Jacobi, dessen söhn Johannes sich mit Eli-M M ^Avplegrrth verehelichte, und zween söhne, Johan-KüareL°°^um , mit ihr erzeugte. Johanni wurde vonKzAvivn-/«Mr tochter Johannis Hamilton von Sa-Deiches nahmens gebohren, welcher untertk, ' ein-?oberster Richter gewestn , und mit Marga-Achter Wilhelmi Scot von Buccleugh, verheura-
knien,'
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.^?"nsohn Jacobus wurde den 6. april an. iüog.^ klMMj chrampf mit dem Lord Maxwel getodtet, vonsei-M"Nina^W' einer tochter Johannis, Lords Harris,h.^JshM^ch lassend, welcher von Konig Carolo 1. zumk>^ aber Grafen von Hartfield gemacht, nachge-
lesn , den bekannten unruhen in ein gefangnis ge-nackx^ller seiner gutem beraubet ward. - Er starb an.stn ^berr» von Marqaretha, Wilhelmi, (Äafens von
'" >""-^,. 0 ' tochter, Jacobus, Graf von Hartfield, geboh-
An« M„a Wer nach der Wiedereinsetzung Carolk II. mitModale seinen titul von Hartfield in den von
Aa^en Ralkz?Wte, auch hernach ein Mitglied des Konigl.fin^vis tzy^R ward. Seine gemahlin Henrietta, Wilhelmi,tochter, gebahr ihm Wilhelmum, Gra-E eih Aale. Dieser war zu der zeit Königs Wilhel-i»ns^is»rj°„ Med des geheimen Raths, wie auch einer derhu^arauiä ^ schatz-amts. Gedachter Konig machte rhntst ^ ^-., 1 " von Annandale; von der Königin Anna aberM>u«^u^^rnten des geheimen Raths erhoben; un-ter« von ÄA dWgio l. war er einer der i6. SchottischenTsWssBnrannien, wie auch Klein-Siegel-Bewah-Mrk«Men g^vnd, und starb den 26. jan. an. 1721. Mitt°ciL°>»l vv>, !?*Wn Sophia, einziger erb-tochter Johannisg,' von «WWshal, erzeugte er zween söhne und einedenen Jacobus Johnston, Graf und MarquisW -- N - 7 t°. im febr. zu Neapoli das zeitliche»n s, s der zweyten gemahlin aber, einer tochter des8». ^ Uhr M Bendy, mit welcher Wilhelmus sich an. 1718.Av. Alters verheurathete, wurde ihm im maygebohren. Der Haupt-sitz dieser Grafen"-k-Iceys, nm von Annandale ist Lochwood in der Grafschafft
Äar? of L^eak L, irar» , p. r. stttür-
H- Part. Hübn.
Unä>s Wier, ein land-strtch, gebürg, fluß und dorfdest^Mgchtz^vlconda in der landschafft Orixa, auf dem wegM.TvdeiH,astda die Holländer vor diesem eine logsNs d. Dlva»Wvr hatten, so aber den 12. octobr. an. 1687., k^tfA»77tsschen soldaten geplündert und zerstöret wurde.^M.!?vtagler bat; 4. andere dörfer unter sich , undSuld^tt des land-strichs dieses nahmens, so jährlichv^AydujLntragt. Daselbst befinden sich 2. Mohrischev»b ^Yste,, M tempel, samt emem wasser-behalter oder
^mpel, jamt emem wajser-behalter oder' und zweyen beschlossenen mit tamarinden-Dt hM be^Wen besetzten Plätzen; und ostwerts siehet manhei„ ^ar , ,.5 Mauren eines caftells, welches vormalenzeit mit einer i^areken Nt'nit'kt'ri
sie uno mit einer starcken besatzung verschen wur-
E' vh>,^ aber gantz zerfallen liegt, dieweil es auf ei-^Merss^achtet der zugang darzu sehr jähe ist, und man
den ' edx« ^-sig! „...
Man Coely Cotb-il-Molk ist eingenommen wor-beschreib, von Malabar und Coromandel.
>k gx.-ssb vermutelst der in den seifen gehauenen stuf-- Em^"Ean, von dem König zu Golconda Bara-
b-s ay? „«Wveib. voniib?^svlAug 'M uutexgang von Coromandel.
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7 -er'?.i!Enseinen Wollüsten an, daß «, aussertdemdedst„ Emarsten und auserlesensten speisen, mst denen
ssck«?Messe, ——
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ackn'.'^c, gewöhnet war sich in weibs-kleidern, vonr sich h^Elwerck gantz beräucheret, undgzo. mu--
um gantz oeraucyerer, und i^. mu-
Äu^'° - Iiss ^bend, zu der tafel zu setzen. »t-
...
fluß in dem Sud-Schottland, der sich in Sols? 'lel, allwo beym einfluß die ftadt Annand hegt»fester, siehe Ananus.
-?ke,ss^vle Me?>?"^rere, brachte er in unaufhörlichen^ stin?^°vig P-.W ^u. Der König Annas wurde endlich»och-^??vfahrx^e umgebracht, nachdeme derselbe auchb' bii" '^omge der Mercier, des lebens berau-
w Cefai^jb) aus dem orden des heil. Domini-stadt in Silicien, machte sich mU,!"l, Jvn ihm ein-? stme Italiänische Poesie berühmt.
er an ,^Esche karLpstrLÜQ über den LXvIII.' Avista? diesen?' m Palermo bekannt gemacht,von jähr sein trauer- geticht von dem
von der heil. Margarets
Theil.
ann 4 Zi
ans licht käme. Er schrieb annoch andere getichte, als vonSt. Andrea und St. Agnes, welche nicht heraus kommen.Er hatte schon feit dem jähr 1624. etliche vers bekannt ge-macht , man weiß aber nicht, wann er gestorben. Dennochwird versicheret, daß er sehr wohl in den grinsten OctaviiBrancifortii, Bischoffs von Cefalu gewesen, welcher ihnezum LxÄMwutorü 8M0cis1i gemacht hat. L-^ar^r Ihrixt.
orä. knest. torn. II.
* Annas, ein Rabbi, DiässLalus genannt, lebte unterKayser Honorro, welcher an. 41?. ein gesetz an ihn richtete,krafft dessen er den Juden verböte zuzulassen, daß ihre Christen«sclaven die Judtsche religion annehmen. Pst. ns
Lstrist. msncixium Lc. lib. III.
Annalen, unter diesem nahmen werden die einkünfte desersten jahres eines geistlichen entledigten Lenekcii verstanden.Es wollen einige behaupten, daß bereits im XII. Lculo eini-ge Bischöffe und Aebte entweder durch gewohnheit, oder auchdurch ein sonderbares xrlvstsgium der Lands-Herren, die anna-ten derjenigen Lenesiciorum, so zu ihrem Stift oder Abteygehöret, genossen, hernach aber haben auch die Päpste vonallen geistlichen Leneüciis dergleichen gefordert, welches indem XIV. Lculo aufgekommen seyn soll. Matthäusmonslterieusis berichtet, daß Clemens V. die annaten derentledigten Leuekciorum in Engelland auf 2. jähr genossen;dahero von ihm der Ursprung dieser fache hergeleitet wird.Wiewol andere vorgeben, es sey schon vorher eine gewohn-heit gewesen, daß die Bischöffe und Aebte dem Papst beyerlangung ihrer LeneüLiorum etwas gewisses erlegt. Johan-nes XXII. behielt sich die annaten der geistlichen Lenesicio-rum in der gantzen Catholischen kirche, ausgenommen die Biß-thümmer und Äbteyen vor. Seine Nachfolger aber brachtenes dahin, daß sie endlich beständig von allen geistlichen bene-ficien, auch von den Bißthümmern und Abteyen musten erle-get werden. Platina schreibt solches insonderheit BonifacioIX. zu, der aber nur die helfte von den einkünften des er-sten jahrs gefordert. Weil nun grosse beschwerung hierüberentstanden, wurde auf dem Loncilio zu Costnitz an. 1414.sehr scharf von dieser fache disputirt, doch nichts beschlossen.Auf dem Loncilio zu Basel aber an. 14; I. wurden in der12. seßion die annaten verboten, doch verstattete man demPapst eine gewisse geldsumme, allein in der ri. seßion diesesLoncilü hub man die annaten gäntzlich auf. Solcher schlußwurde insonderheit in Franckreich angenommen, und aufoemLoncilio zu Bourges an. 1418. bestätiget; wie denn nach derzeit zum öfter» von unterschiedenen Königen in Franckreich neueVerordnungen wider die annaten heraus gekommen. üb.VIII. c. II. in jlonis. IX. Lo^or». bill. nniv.
still, eccles. 0ec.
Annatus, (Franciscus) ein Beicht - vatter des Königs inFranckreich , Ludovici XIV. war aus Rovergue gebürtig , undden 5. feb. an. 1590. gebohren. Er begab sich an. 1607. in dieSocietatJEsu,und nachdem er zuToulouse 6.jähr diePhilosophieund 7. jähr die Theologie gelehrt, wurde er von seinem Generalnach Rom berussen, bey ihm sowol die stelle eines TstsoloZials eines General - Lenloris , über die bücher dieser Societät zubekleiden. Als er wieder nach Hause kam, wurde er stcclordes Lollcgii zu Montpellier , und hernach zu Toulouse, wohn-te 2. mal als Deputirter der General - congregation derJesuiten bey, und ward nachdem zu einem Provtncial inFranckreich verordnet. Hierauf nahm ihn der Konig inFranckreich zum Beicht-vatter an, welchem amte er 16. jährvorstand, und als er wegen hohen alters und abnehmendenaehörs seine erlassung suchte, konnte er selbige kaum erhalten;starb auch 4. monat darnach zu Paris den 14. jun. an. 1670. Erhat sich insonderheit den Jansenisten widersetzt, auch mit unter-schiedenen schriften in Französischer und Lateinischer spräche be-rühmt gemacht,als da sind: äe Lciemia mscÜL contrs novos ejus1nixugULtore8, uns cuw exercitsrione IcstolrMcs., lob nvmiriöLuZenü kstilsclelpsti, öl sppenclics ncl Lullst. Lsmemrium; Hu.sulliuus ä öajänis vinclicams Lc. Seine Lateinische schriftensind an. 166Ü. zu Paris in I. vol. in 4. zusammen gedruckt.Hingegen haben ihme die Jansenisten auch nicht geschonet,wie er dann in der 17. und 18. deren lsttre« provincisiss des be-rühmten lVlonsteur Pascals , welche auch an ihne adressiret sind,aufs heftigste durgezogen, und ihme allda vieler nicht allzu rühm-licher streichen schuld gegeben wird. Auch ist seine verharrungin dem amt eines Königlichen Beicht-vatters unter wahrendenliebes-händeln desKönigs vielen nicht gar erbaulich vorkommen.
Was man am sichersten an diesem mann zu loben hat, ist dersiandhaffte und niemals veränderte vorsah, sich der gunst desKönigs zu beförderung oder bereicherung der semrgen mcht zugebrauchen, daher auch Ludwig XIV. M gesagt haben: erwisse nicht ob der ?. Annat auch verwandte habe. Unterdessen
ms. ststtres psllokLls» as 7>Lo«i!a/ce. L»),/?.
Ännebawus, oder Annedaut, (Claudius) Baron vonRets und l-i Hunaudam, eommsnäsur des ordens von St.Michael, Marschall und Admiral von Franckreich, stund beydem Könige Franeisio I. in sonderbaren gnaden. Er machteSo -» sich