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, Btschvffzu Havelberg, war em bmder Alber trüh^uudwrgenseinerwiffensthafften undgottesfurchtsthrde-MeevjsAhat unterschiedliche wercke geschrieben, davon nochdrey Mn und das leben etlicher Heiligen, Insonderheit aber^versus , welche Dachmus in dem XIII.er KN heraus gegeben, vorhanden. An. "26.
-s^umvrechten im Bißthum zu Havelderg, that an.nach Rom, und starb vier jähr hernach.
b, war von Mantua gebürtig, und erlangte dasBischt A Lucea durch Alerandrum I? der vorher selbst alldavny A gewesen. Doch er verließ bald wiederum diese stelle,rio sich ch Ewster, von bannen er aber von Grego-wiederum zu seinem Bißthum beruffen wur-Koffd^^achter Papst schickte ihn an. ^77-giebst dem BuM den Mayländern, selbige wlederum mit derSvrijM^ ürche zu vereinigen,wie er es denn in dem streit Gre.Ach vvi,und Kaysers Henriei IV. beständig mit icnem hielt,Azen anr„ ^wselbigen an. 1084. verordnet wurde , alle dme-n"' ÜNnien, die in Italien von dem Kayser abfallen >vur-Ailen. welche wider ihn streiten wollten, ablaß zu ma«.i°86. und hinterließ zwey buchet contra 6m-/I- kzvx L legnacss ejns pro äekrmüons Oregoru.
As auch einige soüeÄanea oder kentemms, die er
A>sU itzMd scribenten zusammen gezogen, darinnen er be-daß die Kayser und Könige keine macht über die' >n E« hatten. Diese beyde schriften stehen bey dem Cam-und in der Libüotüess. fatrum Ramf«^Noff ;u Lucca, hat sein leben IN Versen beschrieben.oA°?k? esol. s. 161. Oattmr'so«. üb. II. c. i-.A m Marter, , in ligno v>r-s. Iwl.
,ae tcnpt. eccl. ?o//evr».
... - -
dlAAms 6emü1acsn?i8 , wurde in dem «oster Gem-AtgM dem Sigeberto an. ^m Abterwehlel.^
Wvr^^sebertl süromson von an. I"2. bis a ' ^ . von
Anchj^n , ein andrer aber bis an. 1 ^y^mw eui Aconeu ^AniZ an irr^ fortgesetzt. Mwaus hat solches an.
^Aen heraus gegeben. ^ , m proleg. -
<u gvaus gegeben. ^ in Prolog, aä cüroi?
dMu«7. äsKist.üat.Ls?
i« ^.o!Aaon, I>3näunensi8 , war vssaiM8 und ssr-L?«? grossen lchrte anfänglich zu Paris, und
sür L, dorre, «ch ^lauf' wiewol Petrus Abelardus, der ihnich N' da« »V " Dostes Wesen von ihm machte, sondern da-^siA>w rühm Wr durch glück, als durch seine geschicklich-glis d^nt wjt schalten. Er hat das gantze Alte und NeueMckA schi'ifr-«"v ^ossa interüneari, und msrsinaÜ, so erdes »der Vätter zusammen getragen, erläutert,nez Akdeu jy«, Abranl, und andern zusatzcn öfters ediret ist.chi:, die Lommentarü in Mattüsmm, ÜLÄio-
LVMMliorum , wie auch die Komments/'2^-v. beylegen. Er starb den 1M». an.
jp r-u». LL. >ib. I. L w.-,«.
"öeyr eeel. , In. an. aä Oui.b. oxe
keüa^M. 5 aM-Ekl 7 .-t/rrE. L/««.
T Ck. Zus von Lüttich, LÄnonicus und ScbolMous der kw-sAr Uni^wberti ru Luttick, hernach VecLnus zu Namur ,
W'ch dAm , Jda, erbitten, die hlftvtte dll Bischoffe zu<-66. M1048. zu beschreiben. Dieses buch yardaz? Chaveauville nebst noch vier andern scrrbenten,Kben. ^bm der Lüttichischen Bischoffe beschrieben, heraus7^- cke Lrlpt. ecclsl. c. 16;. m
g'i dibl. Lelg. V°//i llb. N- L. 44- äe Lü.
' ein Barfüsser-Mönch des Augustiner-ordens,
w os m Mailon cle ssrsncs avec cells
0 z„ gA, her«^us ls Lonronne, welches an. 1674. zumAth^ Msterh^ch aber viel vermehrter zu Paris an. 1712.tractate Anruckt ist. Er hatte aber bereitsund gegeben, unter dem titul: le kalnischgchie ^^rien abl^«?b cle In gioirc, darinnen er auch genea-, un->^eine schMrlte - und sich viel Hochachtung zuweges°»?wp?Avrunte/auLble er nicht selbst heraus geben kön-lAte, V, war , übi>v^ eine Ulssoris äs 8 Äaikon 8 Iouveraine 8Ngsiecn^Amnerun^n da er fast mit dem tode ringend ö ber a^A^lte AZnos Priors, welcher merckte, daßA- tzAUch die NjMnen wollen , einem ferner guten freun-« s /' E ^ la ülailon cle ssraucs heraus gege-
K^us, ein ^ '6Y4. N. kebr.
^,2 'nit seu^arfuffer-MönchAugustiner-ordens. Er'dar zuL^Elgen nahmen ssiLlme äs la Viergs"s «n. isr;. gebohren. Sein geschlechts-
nähme aber hiesse Guibours und nicht Gribours. Seinenschriften sind nachfolgende beyzufügen: I'Orlgins L oxplica.
lioy cie 8 ssrme 8 , Oövilos L ssoornois ; 1 'Insslturion ckes OrärssinilidLiros; los Leremonie 8 oblervosL aux Lapreme 8 ckes so.Ian 8 äs ssiMce , au lacrs äs 8 ssois, L au courouuemeut äs 8Heines äs krause; guelgusb eutree 8 solemuelles L pomxestuuebres , avss uu ssralts äu LIaiou. Sein vornehmstes wekckaber ist die schon angeführte üiü. gsueal. <L skrouol. äs 1a Mar-ion koiale Lc. welche erstlich nur in zwey quart-bänden herausgekommen, nach diesem aber von ihm selber, und folgends an.1712 . von Honorato Caille äu Fourny , dem er bey seinem todealle seine Nachrichten überlassen , ferner an. 172;. von dem?.Ange, und endlich auch von dem ?. Simplicien so starck ver-bessert und vermehret worden, daß sie nunmehro aus neun bän-den in folio bestehet.
*AnseImusz ein Franciscaner-Mönch, welcher in dem XVI.ÜLsulo sich berühmt gemachet hat. Es scheinet, er seye ausPolen, und vielleicht gar aus Cracau gebürtig gewesen: welchesman aus seinen schriften einiger Massen kau abnehmen. Indem jähr i;c>6. that er eine reise in das gelobte land, dahin eraber erst an. 15 c>8. gekommen. Er hat diese reise beschrieben,und ist dieselbe unter dem titul : velsriprio ?alsMi^ : vonCanisio heraus gegeben worden. k-Mu, äs um. ?ar. im. ui.c. 10 . L'a-rr/E, autig. IsÄ. tom. IV. p. 779 . eäit. Lassiag.
, biol. ?at. meä. L in? set. üb. I.
* Anselmus, (Valerius) zugenannt Rüd: Siehe Rüd,
( Valerius Anselmus)
* Anselmus, der z r. Bisthoff zu Asti zu ausgang der ersten
helfte des XII. Lsuü. Eugenius III. schrieb damalen einencreutz-zug aus, worzu die von Asti auch das ihrige mit beyzu-tragen pflegten, und als er an. 1148. im monat may aus Franck-reich zurück kam, und bey Anselmo logirte, beschenckte Wido,Graf von Blandrata, das Stift zu Asti in Eugenü aegenwartreichlich. Ein gleiches that auch Johannes von.Salberico, esconfirmirten auch die Päpste Eugenius III. Anastasius IV. undAdrianus IV. dem Stift sdthane schenckung und alle andere xri-vilsgis. An. ii^. den 1. febr. brannte die stadt Asti fast gantzab, woran Anselmus und der Marggraf von Montferrat mirschuld waren, und an. n?y. wurde selbige von Kayser Fride-rico vollends ruiniret, doch ließ er bald darauf gegen deren ein-wohner wieder einige gnaden-bezeugungen spüren. Obwolenaber dem Stift Asti noch ein und andere schenckungen zufielen,so wurde doch die burgerschafft 1164. gäntzlich ausgemergelt,als sie Friderici partey nicht halten wollte, wie er AlexandroOctaviamrm als einen Gegen-Papst an die feite zu fetzen suchte.Anselmus, welcher es gleichfalls mit Alexandro hielte, verlohrdarüber vieles von seinem Bißthum. Er starb den 27. nov. an.1170. , tom. IV. p.; 6z. leg.
* Anselmus, Ertz-Bischoffzu Neapoli ums jähr 1192. Er
wurde Jnnocentro III. zum ersten als Omwr der SicilianischenKönigin Constantiä, die Kaysers Friderici II. mutter, und Kay-sers Henrici VI. wittwe war, bekannt, und weil Jnnocentiusgrossen verstand und rühmlichen Wandel an ihm merckte, brauch-te er ihn hernach zu verschiedenen Verrichtungen, und schickteihn nebst andern nach Sicilien, um sowol solches Reich ingute Verfassung zu setzen, als auch den Königlichen PrintzenFridericum erziehen zu helffen. Er hatte streit mit dem Bisthoffzu Aversa, indem er selbigen unter seine 8uiss»Mnso8 rechnenwollte, welches ihm aber nicht zugestanden wurde, Massen be-reits Calixtus II. solches Bißthum cxsmpr gemacht hatte. Zuseiner zeit wurden an. 120z. den 16. febr. die gebeme St. Ju-lianä , einer Märtyrin , aus Nicomedia, und St. Maximinach Neapoli gebracht. An. 121;. befreyte er den Abt und sei-nen Llerum. zu St. Salvatoris auf allezeit von allen collecten,und Gregorius IX. consirmirte nachmals solches unterm z i.may an. i2;5. Er starb den 22. jun. an. 121;. ,
tom. VI. p. loz.
* Anselmus, von Rheims, ein Mönch des ordens des H.Benedicti, der Abtey des H. Remigii von Rheims, hat in demXI. Lculo um das jähr iozc>. gelebet. Er schrieb ein tag-buchvon der reise, welche der Papst Leo IX. in dem jähr 1049. inFranckreich gemacht. Als dieser Papst, vorhero Bruno Bi-schofs von Tüll genannt, den 12. hornung erwehlet worden,besuchte er den Kayser Henricum III. in Coln; von bannennähme er seinen weg durch Aachen, Lüttich, Rheims, Metz,Mayntz rc. und wohnte unterschiedlichen Loncilus bey. ^vondiesen reisen und thaten handelt Anselmus in fernem tag-buch,dessen titul ist: Itmsmrium Üsoni 8 IX. ksprs stoms m Y-S 1 U 3 M.
äsIsrixt. ecsl. c. l?2. äesuit. I^t. ut>. U.
c. 44. , in LppAr. örer. biol. «c.
didl. üst. meä. L in? -etat. üb. I-
* Anselmus, (Antomus) hat über Pas üäiÄum perpswumdes Ertz-Hertzogs Alberti von 16I. emen Lommemarmm ae-macht , von deme man unterschiedliche edltronen von Brüsselbat, und sind die letztem, welche an. 1672. oder 167z. ausge-kommen , um vieles vermehret. .Es hat auch unterschiedlichandre wercke über die Rechten , jo m den Niederlanden beobach-tet werden , geschrieben. Lml. mit. äs8 ant. än Drolr parDe«^ KmE , eäit. äs ?ari8 m I 2 M 0 1692.
* Ansena, so die Lateinischen autüores ssnZira nennen, einekleine stadt m EgYPtm, oyngefchr 20. meilm von Cairo; ist
bey