ant
sich nach Agurim begeben durfte. Mein an.
den iz I'-Ue er seinen schivieger-vatter in Rom, und ließ ihna' >ahk',,„F' eroberung derselben, umbringen, nachdem er^Keni^ Monat regieret hatte. Ncko». in psneZ.
ll. c. iv lih. XV. L.n. lib.
Am,
dvN sviMius, Statthalter zu Constantinopel, war ein mann.ung üdÄjMerrten, daß man ihm und dem Antiocho die regie-^Mriatni!^ Üadst nach dem tobe des Arcadii währender min-Mrcx des junger» Theodolit an. 4°8. anvertraute. Einifmms war an. zi?. nebst Florentio Bürgermeister.
L 6aFiasi. in ksst. ^ac. (?oito/>.
* M tkeoä.
^'wna/ Bischoff von Salamina, fände nach der^Zaba Ar Griechischer g^eiioren, den leichnam des H.Ul dqß <x"^Ertel stund von seiner Bischöfflichen stadt, anbeyAM w^Mellum des H. Matthät, (andre sagen des H.Mte. um das jähr 488. dem Kayser Zenoni uber-
K? Ütcha^-7 Zemente sich dieser begebenheit , die gerechtigkeitenAntiosk^ Addern wider Perrum Fullonem, Patriarchen^ete» ^ iu unterstützen, welcher diese Archen , wider die.6cn ULüü von Ephesus, seiner botmäßigkeit unter-
» Anth lib. II. L'e^e». in litt. T.
Athems5"tus, wurde wegen einer gewissen fache vonaa^eg-xÄusern als Herold, nach damaligem gebrauch, anU Dicket, die ihn aber, wie ihnen Pericles schuld
<ian?u Nrea^?^iengen, daß er sein leben lassen muste, wie-Ä/choben die gantze schuld aufden Periclem und Aspa-Oa!?^Uvcrj,' ^udessen verordnete man zu Athen, gedachteni ^tg^/Ürltch bey dem thore Thriasia zur erden zu be-
oder Anthemusia, Anthemufium, eine stadtm der landschafft Anthemusia beym Euphrat.M ' V. 24. VI. 26. Va-
vkü^n ' -ihrer wird auch in einer müntze, so ElagabalusÄ^arift^Fedacht, und hat selbige Holstenius über» Ste-Mth-^luhret. not. orb. ant. III. 15.
Bupalus.
«Ilsi^inä i,, , ward dasjenige fest genennet, welches der
vhren jährlich in Sicilien gefeyret wurde, und" währete. VI. 19. Lr
I. 0. weil man glaubte, daß ProserpinabeyA ^uls sie von dem Plutone entführet worden.
k.II. perintegr. so wurde auch der diensthsHe blun,p unverheuratheten frauenzimmern verrichtet,Q," frugen , und daher auch genennet
el>İs gelahrte auch ein ander fest, welches der Junoni>l°A ' Orsa n ^ 'ourde, obgedachten nahmen. ar-
<v,'> sie ss,' 20. Or-es. keriat. L /a-
^var ein fest des Bacchi zu Athen, welches imAeAbin- n;. tage nach einander gefeyret ward , weilsir ES den neuen wein ansteckte, daher auch der
dey A Usie^s ° ttts besondere kitkögia, eine öffnung der fäs-»r? >^ey und der monat sechsten ihren nahmen vonoder von dem blühen aller gewächsen «n»herhaben.
ant
44Z
Die andern beyden wurden LKoss undy,H"'uet. M diesem feste tranck alles, auch so gar die
lvj, Anthi' kympok. z. vtVsr,»'/. 6 r-ec. ker. *
dA>' sebv^^Hyacintha Maria) aus dem orden des H. Do-se/!^ »v^oren zn Vineentz, wäre schon im jähr 1684. inson-^ÜWn sowol mit vieler beredsamkeit, als ei--hiek. ?uda^, predigten, berühmt, und lebte annoch an. 1698.>vx,^, >hy, welche er für die heil. Jungfrau Maria hatte,^ as fürtreflichen Person zu schreiben,
^„ftp^en, „^ster, die das weibliche geschlecht am meisten!^et. Kv lügenden, so ihnen am anständigsten sind,>es Listen ^bündelte auch in einem andern tractat vonJungen der alten Patriarchen nach der ankunftdHMthjr ^ript. orä. kr^ä. tom. II.
lwev ein flecken Engellands, in der GrafschafftAni^esen. ^w^mesten von der stadt dieses nahmens gegen
^t-ck k e ühoff zu Trapezunt, wurde an.sch^ k^sch^vwl, Patriarch zu Constantinopel, und zwar^ttr^.^ey e ^uyftrin Theodors, welche der Eutychtani
« hatte. VJUar. Weil er den
nachund zwar
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I. der sich eben damals M ossenluch
Achch sandig ab. Nachher'^ ^eynawrenm^Zam, daß er mir den stmem E
, wurde er abgesetzt « ur^ verdammt, wM ^uas m emer geMchen versaMMluns ^
Äw-r, As«,«,» l, Theil»
aus, war wegm feiner frömmigkeit und gelchrfamkeit sonder-lich berühmt, nahm sich derer gefangenen Christen sorgfältigan, machte viele gute gestifte, und starb um das jähr 176. Seinandencken wird den 21. febr. gefeyret. 1^1. isiLi. wm. I.x. 748. 1252. keg.
* St. Anthimus, oder Anthimius, ein Bifchoff zu Nico-media in Bithynien, liesse alsbald von jugend auf viele lugendenvon sich blicken, und wurde, nachdem er nach und nach Prie-ster worden, endlich auch Bischoss. Er nahm sich seiner unter-gebenen unter Maximiani Verfolgung treulich an; als auch ei-nige zu ihme kamen, und ihne gefangen nehmen wollten, be-hielt er sie bey sich zu gaste, bot sich ihnen alsdenn freywilligdar, und wollte, ohngeachtet sie ihme selber darzu riechen,durchaus nicht die flucht ergreiffen, sondern gieng getrost mitihnen, bekehrte unterwegs viele, und taufte seine reife-gefährten.Als er darauf vor den Kayser gefuhret worden, legte er vor dem-selben sein glaubens-bekanntms mit unerschrockenem muth ab,wurde aber deswegen mit rulhen gehauen, mit steinen geworf-fen, mit gissenden eisen gestochen, und an den füssen mit feuergeängstiget. Als man ihn hernach auf einem rad verbrennenwollte, erschienen drey manner, vor welchen die hencker vorschrecken zur erden fielen. Er wurde also wieder zurück in dasgefängnis gebracht, da er dann viele Mitgefangene bekehrte, undhernach nebst denenfelben an. ,02. enthauptet wurde. Der 27.apr. ist ihm zur gedächtnis gewiedmet. l^rs/a L,«L xs§. ;z.
sie LMsl. ÜLnck. IV. 89.
* St. Anthimus, ein Priester um das jähr 286. unter der
regierung Diocletiani; heilete, mit deyhülff St.Siierini, Pinie-num, kroconkui in Asten, von einer sehr gefährlichen kranck-heit, und bekehrete ihne samt seiner frau Lucina zu dem Christ-lichen glauben. Nachdeme er nachgehends in dem gefolge Pinie,ni wiederum inJtalien zurück gekehrehward er um des glaubensJEsu Christi willen von Prisco, Lonkustiri und GubernatornNsrcbire ÜQL0NL, erstlich ertränckt, und hernach geköpfet zuwerden, verurtheilt, welches auch vollbracht worden. Diß istalles, so man aus den beschichten dieses Heiligen hat ziehenkönnen, welche, wenigstens zum theil, sehr zweifelhafftig sind,wegen der fabulosen umstanden, mit denen sie begleitet sind,von welchen aber Bollandus glaubet, sie seyen von andern, alsdem ersten Urheber, beygefügt worden. n. msji.
ibiä. Es ist auch noch ein anderer St. Anthimus, Bl-schoff von Spoleto und Märtyrer unter der Verfolgung MarciAurelii gewesen.
* Anthion, ist ein brunn in Böotien, bey deme die Ceres,nachdeme ihre wchler Proserpina entführet worden, soll geru-het haben. <?»/,«- Ist». XXIV. c. 17.
Anthios, eine stadt, siehe Antinoe.
Anthium, siehe Apolloma, die grosse.
* ^TkId 06 IIM, ist der nähme eines kirchen-buchs,dessen sich die Griechen bedienen. Sie nennen es auf ihre spräche
und diß ist was wir auf Lateinisch storilegium.nennen. Inder that ist es ein kurtzer auszug der fürnehmstenoKciormn , fo in der Griechischen Archen im gebrauch sind; esbegreiffet das olstLium Christi, der heil. Jungfrau und unter-schiedlicher Heiligen in sich. Man findet auch darinnen ge-wisse olstLis, so die Propheten, Apostel, Märtyrer, Priester undBeicht-vätter mit einander gemein haben. Leo Allatius, wel-cher von diesem buch in feiner ersten Oilksttauoii über -jegeistlichen bücher der Griechen Meldung thut, saget, esseye aus einzeler absieht des gewinns gemacht worden; IsskecluLii LLuks excogimws. Die urfach, fo er dafür anführet, ist,daß es ausgenommen einige Neuigkeiten, so man angehencket,nichts in sich begreiffet, so man nicht in den Museis und an-dern kirchen-büchern der Griechen schon findet. Obwolen dieseswerck von ansang sehr gering wäre, so ist es dennoch heutigstags ein ziemlich groß buch, welches von zeit zu zeit, nach demgutduncken deren, so es ausgehen lassen, vermehret worden.Es wird jetzunder betitelt: LmboloZium -es gangen jahrs,welches etliche andere nothwendige alkci-i und erkla-rungen, so nicht in den vorhergehenden LmboloMs sind,in sich begreift. Es hat auch, ausser diesem MTMLO-610 , dessen sich die Griechischen Archen bedienen, AntomusArcadius ein neues, unter dem titul, novum ämkoiogmm,oder klorilegium, welches zu Rom IN gustto an. 1598. ge-druckt worden, publicirt. Dre absicht Arcadu wäre das alteLmbologium, welches die Griechischen Priester und Mönche,so das brsvmrmin hersagen sollen, wegen seiner grosse Nichtkonnten auf den reisen bey sich tragen, m emen kurtzen auszugru verfassen! Er unternähme diese arlmt auf befehl des Car-U^ls Santorii, krotscwris der Griechen; damit die, so ihr2 um in dem chor nicht hersagen konnten, dennoch durchuNä mitte! ihrer Pflicht ein genügen thun mochten; es istabT^v?n all n , ausgenommen etlichen Griechischen Mönchenin Italien, welche sich dessen, aus Mangel eines bessern undLquemem, bedienen, als e.n unnützes werck verworffen wor-den. Arcadius wird vonAllatroangeklagt, er habe das alteveränderet, an dessen statt unterschiedliche neue suchen beygefü-get, und allerhand lächerliche Vermischungen gewacht, so denGriechen, und insonderheit denen, we che einige geschicklichkeitbesitzen, nicht anstehen, äs Ich. e«I. 6r-ec. K-
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