ant
lasse». M nachMmdS di-st »>,dt«,,Mhx, h Kvlng derer Wandalen, überfallen und belageret^aber an^^ ßG in sein schloß Rufet bey Mouron;
§??dtet. von denen Wandalen überfallen, und an. 411.
7, >hn ah-j^an begrub ihn zwar auf gedachtem schlösse, verleg-N- 'n dem v, ""ch nach dem tode thuenden wunder we-nach Befancon, allwo er an. i; 6 o. wie-bild» Durch fein an. 1147. nach Lifabon ge-
r ^eh-bt vw sollen allda, sonderlich an leuthen, die das fie-ist jtz^^vunder geschehen seyn. Der 25. jun. oder
a n t
44;
....s der insul Lemnus gebürtig, war der eiu-qieim i'ch in Xerxis armee gegen die Griechen be-dardmÄ^ denen Griechen, als seinen landes-leuthen,Uen n,.^'ch er sich eine stelle in Salamine von denen Athe-
i^Antifell^ k Machte, vlll. n.
^?'«ufden Umlpbellus, eine stadt in Lycien am mittel-ein Zr!^ von Patara, in Asien gelegen, hatte vor-oltzthum, unter Mira gehörig, iv,»>
)?ieLssPlinius, Antigemdes, wieihnPlu-daß ALN M,ÜLU8; am sichersten aber ist, wenn manrvm Jutarmi.s ^sey unterschiedene Personen gewesen, in-Kriege ana^^?^ ^ daß Antigemdes den Alexander M.
, und Aulus Gellius anmercket, daß ei-chll Z Athen gegeben, daß man den jungen leu-
dabJicibiadi m^^oten , auf der flöte spielen zu lernen, weilN Mach-« ^gur der aufgeblasenen backen, welche mandaU ^sten jnoW allzuhäßlich vorkäme, da man ihne inreckten rn dem Hause Pertclis durch diesen mann
dxMonayjMo unterweisen tasten. Nun aber lasset die zeit-be rmiN ^ daß beydes von einer Person verstanden wer-saa,?eni ha,,/.!^ "-derzeit, daAlcibiades als ein junger kna-
»7' ceali-n.,»"^^ ist auserzoqen worden, und dem an->'nd. ssuug Alcxandri M. nicht weniger als yo. jähre ver-<7, - 4 r,e. "o- XVI. L. 16. 11b. II. cks kortuim
yLNtige^- ^'-d- XV. c. 17.
dch a?""ten r/i/'",^viechischer llillor;cu8, hat zu einer unslandn m Plutarchus führt ihn an in dem le-bies^Ng gethan ' Elnen, welcher der Amazsnischen Königindie den Alexandrum zu besuchen gekommen,es i>? 'Nnd um^Sr, daß es eben der sey, den manIsterzuge--^a>iß dlglschredene historische Driften verfertiget. Allein
aassS«"« ,..
g, l- klr. von diesem Äntigene unterschiedenst>e si?ige»ieg dibl.
dalt, vor !^ar der andere unter den 8. Hauptleuthen,wel-lvva "nd von m->?Ä^lsten unter des Alexandri M. armee erklärta»n °x^,'chen ein jeder zur belohnung ein regiment vonvv. iÜ , weil ' deswegen sie auch den nahmen (IKlllsrLbLcvm,n!?"A ein regiment nur aus ;°o. köpfen bestan-^Midey, "Slrte hernach samt Teutamo die legion der. flen Ndliriiz " o diese ihren vorher erworbenen rühm der?>»>, verrathung ihres Feld-Obristen Eumenis, undej„!,, u."g an seinen und ihren feind den Antigo-ausivscheten. Ob er aber selbst dazu ge-^ Hunnen dem Lupplemsne des Moreri, und aus dic-a?Igeben , vgegangenen Teutschen ausgaben dieses I.exi-^1 Un6^"'d, daran lasset sichs Mich zweifeln. Viel-
4 demM^borus Srculus, welcher fast allein von die-N°i>v k- v dem ".stacht ertheilet, klar zu verstehen: Da^vyavlyllj^u Unglücke Eumenis, neben Teutamo von An-Nflx,,verxat?vch boten Ware versuchet worden, ihme Eu-;,! ,^^geschm Hatte er nicht nur solches für sich ohne be-d ^»um,U"ckeu änUu, tondern auch den Teutamum, der schong"le„sK>i «a , durch gute gründe und ernstliche ver-i^d eöMeu M Wdherrn getreu zu bleiben bewogen. InIu?es a ,lIntigenW?udlungen Eumenis gegen Antigonumv'g ed" allezeit guten rath, und als endlich Eu-
q D ^berlleftrt wurde, lasset sich aus der erzeh-
b Uvch'äVorl mcht änderstschlieffen, als daß er Anti--Vd^^d M/ve Office der Argyraspiden aus ledi-d r "°ch A?ung h5i> m^ rm krieg viel schaden gethan, gleichI»? ^era^l EumeneÄ^" gefangen nehmen, und ohne saum-d'g oE 5 "Mste 7 mVertchter. Der tod Antigenis wäre^eDanntward^-^ lneinkcficheingeschlossen, und
ktzEzKSL L-ÜMkM m»
L. 2.
60.
liAws, -j.^bv 4V S-Blschvffzu Bresciaums jähr I
stadt in E«'? Telonenüs meldet, daß er zuE?^Iien^nach abtt au§^^Bsschoff gewesen, und alldaT ltyrer^Ibrnch, ^ aus furcht vor, denen NormannenV Faust u" d M Brescia rn dem kloster derer"°v> MvwLt^°v.ta beygesetzet worden. Ihm
?HtiÜb"Juano - H^-tM.i.11. x. 8°8.
in IstA Vwsterreichische stadt in der GrafschafftÄvligr.. ^ Meilen von Laybach. ki»rvxx/«/>
^ 3 one,'^eAn^^
Lo,^^^er^edipj, Königs zu Theben, wel-
chen sie, nachdem er sich selbst die äugen ausgestochen, undfreywillig ins elend gegangen war, begleitet und geführethat. Endlich, als sie die leichname ihrer brüder, Eteoclisund Polynicis, nebst dessen ehefrauen Argiva verbrennenwollen, sind beyde von dem Creonte ermordet worden. Die--sen tod zu rächen, brachte Theseus den Creon ums leben;und jolches hat dein Sophocles, Scneea und andern ma-terie zu tragodien gegeben. Indessen ist nicht zu vergessen,daß fast ein ieder Tragodien - schreiber diese geschicht in ih-ren umstanden verändert hat, je nachdeme sichs ihme schick-te , daher sonderlich von der rechten ursach und art des to-des dieser Printzeßin die erzehlungen gar unterschiedlichsind. *
* Antigone, eine Trojanische Printzeßin, und des Laome-
dontis , Königs zu Troia, tochter. Weil sie eine ziemlicheschonheit besaß, bildete sie sich so viel darauf ein, daß Junoselbst in ihren gedancken gegen sie nur eine gemeine schönewar. Doch die gottin strafte diese hochmüthige, indem sie die-selbe in einen storch verwandelte, der noch bis jetzo mit sei-nem klappern über seine vortrefliche bildung^ frolocken soll.Ovr^. N1LMM. VI. V. 9Z. Einige meynen, daß diese verwan-delung von der eifersucht bey der Iunone hergekommen, weilgedachte Antigone mit dem Jove ihre liebes-handel gehabt hät-te» /.aKa»rr»i narrst. VI. lab. 4. Wiewvl auch
andere glauben, daß hierunter ein sinnbild verborgen sey,indeme sie berichten , daß, als Hercules ihren vatter bekrieget,und sich der stadt Troja bemeistert, jedweder, so viel ihiü mög-lich gewesen, mit der flucht sich in stcherheit zu bringen, undzu verstecken gesucht hätte, da dann Antigone ihre retirade indas schilff an dem Scamanbro genommen. Gleichwie aberdaselbst sich viele störche sehen lassen, so habe man alsdenn für-gegeben, daß sie gleichfalls in einen solchen vogel verwandeltworden, welches anfangs nur zu ihrem spott gedienet, da sie sichihrer schönheit wegen andern sonst vorgezogen. Leo»/,«, spuckIloLLSL. VI. 7.
Antigonia, ein nähme von zwey unterschiedlichen städten,deren die eine in Epiro, jetzo Castro Argiro, die andere in Ma-cedonien am Thessalonischen Golfo gelegen, von den heutigeneinwohnern Cojogna, von andern Antigoca, genennet.
6rXL. sutig. /-xxaxr. Es ist auch eine in-
sill in kropomis oder Aar cks Marmors dieses nahmens , zwi-schen Constantinopel und Nicomedien, heutiges tages, wie?.Gyllius meldet, Ilols äe krenoips genannt. Ingleichen habendie Portugiesen eine insul dieses nahmens im Äthiopischenmeer-busen, nahe bey der St. Thomas-insul entdecket; sie nen-nen sie, Ilirs cko kriiiLlpe. »
* Antigonia , eine stadt in Syrien bey Antiochien. Kepi-a-««r. Ihren nahmen und Ursprung hat sie Antigono zu dan-cken, der theils einen platz von 70. stscküs darzu brauchte, theilssie auf das beste, nach damaligem gebrauch, beseitigte, und kei-ne kosten, sie in vollkommenen stand zu setzen, sparte, aus Ursa-chen , weil sie bequem war, die anstoßende lander zu beunru-higen. Doch Seleucus Nicanor zerstörte sie, und versetzte dieeinwohner nach Antiochien, wie Strabo XVI. will, odernach Diodori Siculi XX. 48. vorgeben, in die von ihm neu-erbauete stadt Seleucia.
Antigonus, einer von Alexandri M. Generalen und Nach-folgern , war tapfer, aber von einem unerträglichen ehr-geitz.Er bekam nach dem tode Alexanders L. N. ;66o. M L. §24.OI7M0. LXIV. i. v. L. 4;o. zu seinem antheil Asien von deneroberten ländern, und zwar erstlich nur Pamphylien, Lycien,und Groß-Phrygien, führte mit dem Eumenes , der sich in denäussersten Morgen-ländern vest gesetzt hatte, eine Zeitlang mitzweifelhafftem glück kriege, bis dieser ihme durch die treuloseund meuterische Argyraspiden Ol^mx. LXVI. 2. V M. ;66y.L. 6. z i;. II. e. 419 - in die Hände geliefert worden, da er ih-ne samt mehrern Generalen hinrichten ließ. Er besiegte Cas-sandrum mit hulffe seines sohnes Demetrii kollorcstre, Se-jeucum vertrieb er aus Syrien, der zum Ptotemäo Vsxi inEgypten flöhe. Dieser machte dem Antigono viel zu schaffen,und entzog ihm unterschiedene schöne länder, bis DemetriusOlymp. OXVIII. 2. ä. M. ZÜ77- M 0 . ;°7- II- L. 447..des Pto-lemäi General Menelaum aus Cypern schlug, und die Egyptr-sche flotte gleich daraus auch völlig ruinirte. Antigonus und stursöhn Demetrius nahmen darauf sogleich zu allererst unter allenGouverneuren der von Alexandro Ä. hinterlassenen lande denKöniglichen titul an, welches ihnen die andern nachthaten.Hieraufverbunden sich Cassander, Seleucus und Lysimachus,wider Antigonum, und zogen nut 7;°°°. mann zu fuß,reutern, üooo. streit-wagen und 67.,elephanten gegen chn zuselbe. Antigonus rüste Pyrrhum, Konig m Emro, zu hulffe,und brachte mit ihm eine armee von 7°°°°. zu fuß, zuroß, und 7z. elephanten auf; da kam es Olymp. LXIX.4. ä.M.-687 L- 0. ;oi. II- 0 .4;z- bey Ipsus m Phrygien zum tref-fen, in welchem Antigonus das leben un 8°. zahre seines ai-ters e ndußie. Wie er sonst em Prmtz von grossem verständewar, also ließ er solches m vielen gelegenheiten blicken. Alser einsmals viel von seinen Malen antraf, dre in ihrer rüstungden ball spielten, befahl er, daß dte Off-cirer dergleichen thunsollten. Es hatten sich aber dieselben m die jrinck-häuser bege-ben, und lebten in aller Üppigkeit; worauf Antigonus sie also-fort abschaffte, und selbige gemeine foldaten an ihre stelle setzte,
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