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II- ^s. ??er. ^ Xaea/.
^ II- 128 - l^ra/« 5 «»??or. x. 62. I/ZI»e//. Itsl. lacr.
^ »ahO^arrs, (Publius Cölius) ward Bürgermeister in
tz'b' (N,,rA„uuter Marco Aurelio. Ein anderer Apollina-
) krLfLÄu^ krTwrü des Kaysers Caracalla,
ia^Mchin^^ Macrino wider diesen Käyser zusammen,
lw/hWi zusammen - schwörung ums leben, indem.. ' '
IvAr lohn; der erste Gubernator von Phönicier,,
lochtermann Diocletiani, gegen der mitte desder n?Mrs^ Wurden angeklagt, als ob sie unter der regie-aUete die Cvnstantii nach dem Reich gestrebet hätten. Eseinen«,.^ auf nichts anders, als weilen sie zu Tyr insDlie söl^^ur-mantel machen liessen; aus was für einersie Kch ivyÄ?« ?^han haben, konnte man nicht errathen.>M > ^ füllet- Lest zwey ins elend verwiesen, und als man^deygs^.Wug man ihnen unterwegs diefüsse lahm,^"-c^^llch bey Antiochia gäntzlich getödtet. ^>r-s° anssn.'. Es thut auch eine Überschrift, welche
curin- von einem L. Flavio Apollinari Meldung,D Apoitch^.soll gewesen seyn.
Ist Wani, em Römer, welcher unter der regierrmgdes I. LeuU lebte, an dene auch Martialis,m,, Lüex di-sf« seiner exigrammswin richtet. Lilio Gi-s°Iadjesxx ^u Apollinarem für einen Poeten, Voßius aberE M vielleicht nicht ohne ursach, dann es
I ver«i>» . I ^aß man ein Poet sey, wann man ein lieb-Avom . ^d Poesie ist.
vir. Über diß waren noch zwey, Apol-
bLs, (Aurelius) ein Poet, schriebe das leben
DelyA ichr-jüng?/?LWoff zu Valence an dem Rhone - fluß,vrdAvvt. St. Mamerti, eines Bischoffs zu Brenne im^elt?' .Als 48«. zum Bifchoffen zu Valence ver-
Wn «.varin» «.^u Lyon an. ?i§. eine kirchen-versammlung^nkMjge» ^rephanus, ein Schatzmeister der Burgundi-k»,Ae kjL^"ndebaIdl und Sigismundi, verurtheilet wurde,«tz ^e^wbusse zu thun; wäre er mit dabey. Deswe-durch dieses Manns gewalt samt Viventiolo,vyt a^ine, Lyon, und Avito von Vienne, auf ein schloßv>lG„k bald "krnen stadt bey Lyon, verwiesen. Sie wur-vehA Stephan äst ihren kirchen gelassen, und ihnen zuge-Acht ^ Avt>,L " wieder rn die gemeinschafft der kirche aufzu-kit h ^te»h^ Uinarls wollte es dennoch keines Wegs thun, wo
mrwv n-i«- k..n-
Versammlung Äpollinaris auch beywohnte,r äuch ern guter freund des Viventioli und Casariide/sLuurb ,m hornunq an. 525. Sein leichnam^rdx^derhU^ der Aposteln Petri und Pauli begraben,7"i vp vvy LssUdt.zu Valence stehet: In dem VII. lstculojU'm rn die kirche St. Stephani, und endlich inA , bird,,-!!!-»» kirche, welche nach seinem nahmenlur ,)!, ?Lkvugen. Allein die Hugenotten sollen sei-L ^ Mt der Reformation verbrannt haben. Die Ca-^tet fernen feyertag den;. octobr. exiL^ ^ ^ ^rori. aä LN. 492^. L 496. La/^er , vie
Diele, waren gewisse lustbarkeiten, welcheMit lm-^ollo zu ehren anstellete. Hierbey giengenu-bst r . °^eer - kräntzcn becrönet, und opferten einen! ^an schreibt, daß die Römer, als sie
ilea-^erfgn^u^u mal diese spiele gehalten, von den feindenc! ihre« ' sich dennoch tapfer gewchret, undi^lsi, Au, vhN sprelplatz zurück gekehret; da man im zwei-Möchte ^das ffiel weiter fortsetzen sollten, aus bey-^Uidvni.'Urneu, d»/^nd noch einen anfall thun, hatten sieA nach de/^Eer freygelassener, nahmens Cajusta,>k,^^het nock aA?.?Eta»tzt, darauf sie einhellig ge-Mal,deAt; lvoranä L!^ !?uhl von statten, weil em alterss^ennÄ»^^uuch bey den Römern ein spruchwort°?b-. '^7°-1.einen guten ausgang gewonnen.
17. lib.v.c. r?. aä Kostn.
^ der ältere, gebürtig von Alexandrien, einh. ssker w" Bvrien lebÄ^us rn Phonrcien, und hernach zuEr Ä?' an welchem letztem orte er auchE'eärE' Worüber?» ^ dem Sophisten Epiphanio gute^uray^n BischUver er endlich, nebst seinem söhne, von demue beydx, »Lleodoto ercommunrcirt wurde; wie-di Ab zeit H.war soAem sie buffe gethan, wieder ange-AvAcher r^alranus re^A!ch um das zahr ,62. berühmt, ürs?Auaä„A Heydnss^h» ^ 5 ' und den Christen verbot, daß siesiiAd UyLauch art der"guAbenten nicht lesen sollten, daher" ^u heALudern dm unterschiedene bucher verfertig-HistLuches getickt? k^^^usis nach dem exempel Home-Lochte brachte, wie er denn auch die übrigenEher!.
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bücher des Alten Testaments in Griechischen Versen darlegte;zum theil auch comodien und tragödien, nach anleitung derH. Schrift, verfertigte. Doch von allen diesen hat man nichtsmehr als eine AletÄpstralm klölmoruni, davon die Gelehrtenzweifeln, ob sie diesem Apollinario oder dessen söhne beyzulegensey. So ist auch noch eine tragödie, unter dem titul: Lstrl-Itus pariere, vorhanden, welche des Gregorii Nazianzeni nah-men führet; aber auch von einigen diesem Apollinario beygelegtwird. A-20M. Ist). VI. L. 25. L Ist). V. L. 18. Äcrae. Ist). II. L.46. 6t Ist». III- 0.16. Lc. c?ave.
Apollrnarius, gebürtig von Laodicea, ein söhn Apoüina-rii des ältern, und discipul Epiphanii Soxststtre, lehrte erstlichdie Rhetorik, wurde hernach Kecior, und endlich Bischoff zuLaodicea. Er flomte um das jähr Z70. und war anfänglichder rechtgläubigen kirche zugethan; verfiel aber hernach in eini-ge irrthümmer. Die Ursache dazu soll Georgius, ein Bischoffzu Laodicea, gegeben haben, welcher ein Arianer war, undden Apollinarium, als einen guten freund des Athanasii, ver-folgte. Hierdurch soll Apollinarius bewogen worden seyn, eineeigne stete zu stiften, indem er gelehrt, Christus hätte die mensch-liche natur mit vom Himmel gebracht; er hatte eine eigene stelegehabt, welche stets mit seinem Wesen vereiniget, nun aberhätte er selbige nicht mehr, sondern die Gottheit wäre bey ihman statt der stele; Christus wäre sterblich, und hatte nach derGottheit gelitten, auch wäre die Gottheit mit ihm gestorben,und vom Vatter wiederum erwecket. Wenn er diese lehren an-gefangen auszustreuen, ist ungewiß, dieses aber wahrschein-lich , daß er nicht der erste crfinder derselbigen sey; sintemalschon einige davon auf dem Chalcedonischen Lonollio an. ,62.verworffen worden. Apollinarius wurde gleichfalls deswegenverdammt, insonderheit auf dem Loncilio zu Rom, welchesman an. ;7Z. oder, wie andere wollen, 177. oder z?8. gehal-ten. Er ist aber bey seiner meynung beständig geblieben, undunter dem Kayser Theodosio gestorben. Er ist ein gelehrtermann gewesen, und hat viel geschrieben, als: Kv-mAsIll 20Lpollalorurn lcrixM 36 oxompium kl-womL in clisIoZoiurn kor-INSM reclsÄL; ;o. bücher Wider Porphtzrium, und andere,von welchem aber nur wenig kragmenm übrig sind. Man hakauch von ihm 2. episteln an Basilium, wie auch einen tractatcle Lt3til)u8 koininnm, davon aber die Gelehrten zweifeln, obsie ächt sind. ex. 3ck Lmiock. L«/r 7 . in exist.
7V»2,a»2e». ex. ack ü^eökLr. A in ex. nck Lliclon. in
cbron. ack an. ;66. L ^7;. <L in estsl. c. 104. 6cc. Ä>-
20M. /.sxr»?«/.
Apollo, oder Phöbus, des Jupiters und Latonä söhn,der Dianen bruder, auf der insul Delos gebohren. Man lich-tet , er habe die ungeheure schlänge Python gelobtet, und dieCyklopen umgebracht, so den donner-keil, womit Jupiter sei-nen söhn Aesculapium erschlagen, geschmiedet hatten; daher seyer aus dem Himmel gestossen und gezwungen worden, bey demAdmeto als ein Hirte zu dienen. Er ward als das Haupt derMusen bey den Poeten angesehen, und vor einen erfinder derwahrsager-kunst, der Medicin, Poesie, Music,rc. gehalten.Cicero gedencket 4. göttern dieses nahmens üb. III. cke nat. cieor.
OMÜ HFZr». c?r>«Ä.
LwE, üb. IV. c. 10. <Lo.
Apollodorus, diesen nahmen haben sehr viel berühmte keu-che geführet, dergestalt, daß Scipio Tettr, ein Neapolitaner,einen eigenen tractat von den Apoüodoris geschrieben, weicherzu Rom an. 155?. mit des Apollodori bcküorüecL cle oriZineveoruni gedruckt ist. Thomas Gale hat gleichfalls diese Materieberühret, da er den Apollodorum aufs neue mit andern tracta-ten an. 1675. zu Paris hat drucken lassen. S47/-.
Avollodorus, von Athen, ein berühmter mahler und bild-hauer, lebte 408. jähr vor Christi geburt. Er war der erste,der aus der natur die allerschönften theile verständig wüste aus-zulesen, und in seinen gemählden anzubringen. Er hat auchdie Handlung des Pinsels zu solcher Vollkommenheit gebracht, alsnoch keiner vor ihm gethan hatte, und die geschichten mit grossser lieblichkeit auszubilden gewust. Wenn ihm seine verfertigtewercke nicht recht anstunden, hat er dieselben in stücken geschla-gen , daher er von vielen der rasende oder tolle genennet wor-den. ü/r». Losäsmie wm. I. k. II. üb. I. c. i. x-i?-
FWi-re«. vie8 cls8 keim.
Avollodorus , ein küiloloxbus , von der Epicurischen secte,von dem Laertius berichtet, er sey Cepotyrannus genennet wor-den , und habe mehr als 4°°- tractate geschrieben, worunterauch einer von dem leben Epicuri gewesen. X. 2.1;. 2;.
Avollodorus, ein Redner von Pergamo, und lehrmersterdes Augusti, lebte in der LüXXIX. Olvmp. il. N. ,920. L. L.64 II. L. 690. und war ein urheber derjenigen secte, welchenach ihm genennet, und dem Theodoro entgegen gesetzt wurde.Unter seinen discipuln hinterließ er auch Dlvnysium Atticum.Er soll von der Rhetoric geschrieben haben. , üb. XIII.
5 «?ro«. in ilug. in cbron.
Apollodorus, von Athen, em berühmter OmmmLü-us,lebte in der LÜXIX. OlE. L. U. ;88o. L. L. 104. Er warein söhn AsclepiadrS, und ein schuler des OrLmmLrioi Aristarchi,ingleichm des küüoLxbi Panatti. Er schrieb LibüocüecE
Ss Z IMori-