k-lig' apo
wurde deswegen von einem feiner sclaven ange-derir^.^en Rath gefordert/ da er dann eine vertheidi-> ^uf nf^Mchen religion ablast / welche er verfertigt hatte;Mau»/A wn zum tobe verdammte / und an. 186. unter derL. ri^^ll^odi enthauptete. in cüron. üü. V. üili.
cle lcr. eccl. c. 42. üb. IV. L.
^ ' "^"2- Lnnsl. <L martyr. sä ä. lZ. sxr. C«ve.
^U^^uius, lebte zu ausgang des II. und anfange des III.
Selehrl/s der Legierung Commodi und Severi. Er schrieb, den wider die Montanisten / davon man nocha,,»" Mvn.!? Justbio findet. Tertullianus / nachdem er sichseine?^^wn gewendet / schrieb 7. tractate zu vertheidi-zu a«/^cte, ,n deren letztern er insonderheit dem Apollo-ii»/E«nnt suchte. Sein geschlecht und vatterland istfir. ecc'i bitt. eccl. üb. V. c. 17. L 18-
Apoll '
ha?e/^ 0 OÜÜLHV 8, (Petrus) ein Priester von No-a^'^üche^«" Wchte von der belagekung der stadt Jerusalemgeschrieben. Margarinus äs IL Bigne und eini-scheu diesen aurüorsm in das VII. oder VIII. Iss-habe E wahrscheinlicher, daß er im XIV .oder XV.sAes rlg 's»wle Barthius , Voßius und andere glauben. Jo-° heraus M oder Gannai hat dieses werck zuerst im XVI.L,..chv van ^^heu , welches hernach noch accurater vonc? Burg ist ediret worden. üb. VI. poer.
biki "o- XXIII. s. 27. TtVaxxa»-. äe /a Lr§»e, in inäi-Ä Apollo ' äs Hill. I/-N. üb.III. (L äs kost. <Ls.
tli^^eia^d/ (Lävinus) gebürtig aus einem dorfe beyhjsMus, ,,??chU/ gab an. 1567. eine beschreibung von Pe-rm folgenden jähre eine beschreibung von derW Hlera,,c ' ^ Florida / und von der Niederlage der Spa-ltn. er nach Spanien / und wollte von dar zu
Mischen ; er starb aber entweder daselbst oder in den
chApoii " ""Uln. ^^-bibl.
scxM, von Alabanda / zugenannt Molon / ein Grie-d^Rom V lebte in der LÜXXIV. Olymp. um das jährM^sein dstcivm: ^00. L. L. 84. Cicero sagt selbst /
Ihn ^e hja^N zu Rvm / und hernach in Asien gewesen. Er>y ^l>aß xx Mche wercke geschrieben, und Josephus klagt überhh.ll ^ Aufrichtig von den Juden geredet, cn»,
' a- ^III. c. I. in Lces. c. 4.
bk^dll . ^ON- äs üilk.Or-ec. äs LxoU.
!äch.^iech^b von Aphrodisium, ein Heydnischer Priesterh«kn.' welch-1. liäIc>riLU8, schrieb unterschiedene historischebey den Alten oft angeführt werden; unter an-st» EariÄ,at von den Trallianern, auch verschiedene bü-5-kMeßtzj ''Den geschjchten, einen von dem Orpheo und des-
>z,^- Ä- r !/ Zu welcher zeit er gelebt, ist unbekannt.
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ia>,- Üb von Cbalrla. -in
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von Chalcis, ein Stoischer küilolopüus, lebtevkji^ 46. Er war ein krXLLpror Marci AureliiMx ^ rbxchchopbi und Veri, und bemühete sich den Barde-^tovj»5-er die Christliche religion abschwören
cr oie v-yrmucye reugron ao,cyworen^ d? ex tzjchwus kius ließ rhn von Chalcis nach Rom bringen,MxN,von^wolltemdenKayferlichenpallastkommen, uns^E^fchül-/ der lehrmeister müsse nicht zu dem schüler,Mb: E^r zum lehrmeister gehen, antwortete der Kay-Lsollonlo wäre es leichter gewesen, von ChalcislM„ ^etl. ^ uns seiner Herberge in den Kayferlichen pallast< 7 «?? der zert stund er bey Antonino in gutem an-tr^wdllo^, ^ in Lnton. L in N. Lur.
^ in d-x°LKrga m Pamphylien, ein grosser 6some.
L ' iU ana.» . l^- Ol^mx. L. AI. ^740. L. L. 244.^ n>x,^t ihm regierung Ptolemäi LverMtib. Car-
^dvrn^Seraum-^^lwn platz unter den subtilsten geistern^vv^hM^uet. Er hat verschiedene tractate geschrieben,?a»» ,^hannrz gs^der äsLonisis, welchen wir noch haben,bN°» 4 . erst^s^sta Memus, ein Venetianischer Edel-Mcr? beste »W übersetzet hat. Weil aber selbigex,°i n»?k?wchr,Wl war , hat Fridericus Commandinus eineb!- Uach der j.fu Bonvnien an. I; 66. gedruckt ist, wie-M fÜW-'" - ein aÄ^??^l8elehrte daran gearbeitet haben,.lkh,» ue bi,-^ , gelehrter NschemAii^nü tkinrenu, bat
h^zn ^u zu denen^'^^b conick, welches samt nochKit, comschl^M gehören sollte, und von denrem-Weiche die ^cüomdus gehörigen graben linieneka.?^usipii° M-lximÄS <L Älinimss nennen,
ziii^ltem^' Uiid"n!ä msrüoäs dieses Apollonii getrach-di^ dTabiL ^..hernach an. 1653. auch dieses stückSÄ^ern-lenpt der Florentinischen bibliotheckK°ffea 7 ^ndunA^/ande sichs, daß Viviani nicht nurWe»» Sebra§?dern auck ^ Apollonii in dieser Materie glücklichgeha?^l hatte vielen dingen die sach viel weiterUtz VeE' welche rlpvllonius Zat einen söhn gleiches nah-' welch, w zwey buchet Lonisorum an denjeni-üb v, valter dedicirt hatte.
ApoNonius von Rhodus, also zugenannt, weil er langezeit in dieser stadt gelehret, ob er gleich sonst ursprünglich vonAle/andrien war. Er war ein söhn Jlei oder Sillei, und einschuler Callimachi, welcher sich über seine undanckbarkeit be-schwerte , und ihm daher den nahmen Ibis gab. ApolloniuSlebte in der LXXXVII. Olymp, um das jähr der weit
6-2; 2. v. L. 522. unter der regierung Ptolemäi Lverzeüs.Er schrieb ein getichte in 4. büchern von den Argonauten, einbuch von dem Archilocho, eines von dem Ursprünge der stadtAlexandrien, Cnidus rc. Nach Eratosthene ward er Libüo-tüecariuL zu Alepandrien. äs llpoll.
äs Hitt. 6r. üb. I. c. 16. L äs kost. c. 8-
Avollomus IVLXLI78, von seiner geburts - stadt Tyanain Cappadocien also genannt, lebte in dem I. und II. Lculo,und ward wegen seiner besondern lebens-art von vielen vor einenwunderthätigen mann, ja gar vor einen aott, von andern abervor einen grossen zauberer gehalten. Er schadete mit feinen Ver-blendungen der Christlichen kirche, indem etliche von den Hey-den ihn Christo zu vergleichen, und auf solche weife ihre reli-gion gegen die Christliche zu bevestigen bemühet waren, weilnemlich jene an Apollonio nicht weniger, als diese an Christogehabt hätte. Er begriff, nachdem er vieler andern Philoso-phen lehre angehöret, die Pythagorische bey einem, nahmensEuxenus, der aber selbst darinnen nicht weit gekommen war;daher er bald seinen Meister übertraf, und die strenge Pythago-reische disciplin im essen, in der kleidung und im fünfjährigenstilleschweigen auf das genaueste aushielt. Ob er nun gleichselbst die Wahrheit nunmehr gefunden zu haben vermeynte, auchdessen grosse proben mit vielen guten anordnungen in verschiede-nen städten, und durch unterrichtung vieler jünger gegebm hatte,so trieb ihn doch seine beaierde, die Chaldäische und Indiani-sche Weisheit zu suchen. Er kam also nach Ninive, woselbst erden Darms an sich zog, der ihn hernach bis an sein ende beglei-tet , und die meisten Nachrichten von seinem leben und wunderngegeben. Zu Babylon genoß er durch Vorschub des KönigesVardanes, der ihn sehr ehrte, des Umgangs der ChaldäischenWeisen, so ihm aber kein grosses vergnügen gab. Er setzte al-so seinen weg nach Indien fort, und wurde drsseits des Gangesvon dem Könige Phraortes wohl aufgenommen, der ihn auchan die schule der Brachmanen, jenseit des Ganges, und anderen Oberhaupt den Jarchas nachdrücklich recommandirte.Mit demselben philosophrrte er viel, insonderheit von der soge-nannten , oder Wandel der fielen aus einem cor-
per in den andern, und von der fihöpfung der weit aus den so-genannten 5. corxoribus regulsribus nach musicalischer Propor-tion , wie solches etwa von Pythagora auch mag seyn begriffen,und zu unsern zeiten von Keplero treflich erläutert worden.Nach seiner rückkunft durchreisete er gantz Jonien und Griechen-land , und suchte allenthalben tugend und Weisheit fortzupflan-tzen; wie denn dessen reden von »«gemeinem Nachdruck seyn.Er kam endlich nach Rom, und ließ sich von dieser reise keines-weges abschrecken, daß eben damals Nero die Weltwetsen ammeisten verfolgte. Der Römische Bürgermeister Telesinus er-kannte seine tugend bey der ersten Untersuchung, die er mit ihmanstellte, und Tigellinus, der damals krrxkeÄus k^wrio war,ließ zwar einen Proceß gegen ihn formiren, da aber die klageangebracht werden sollte, waren dem klager alle seine anklagenauf dem papiere verloschen, und Tigellinus getraute sich nicht,ihn weiter anzufassen. Jedoch entwich Apollonius, nachdemdas edict gegen die Weltweisen heraus gekommen, in Spa-nien , und half daselbst in den gemuthern der Grossen das Miß-vergnügen über Neronis tyranney tapfer unterhalten. Er zogferner m Egypten, woselbst ihn der damals wegen besteigungdes Kayferlichen throns zweifelhasste Flavius Vespasianus be-suchte , weil Apollonius auf dessen ansuchen nicht nach Ju-däam reisen wollen, als welches er vor ein land, das seineeinwohner verunreiniget, hielte. Er frischte ihn dafilbst zu an-nehmung des Kayfirthums an, und schrieb ihm die vortreflich-sten Regenten-reauln vor, darüber er aber mit dem bekanntenküiloldpüo Euphrate uneinig ward. Das Kayserliche anerbie-ten grosser gnade und ungemeiner schätze konnte ihn nicht bewe-gen, ihm zu folgen, sondern er reifere nach Aethiopien, und
überführte die daselbst befindlichen Gymnofophisten, wie weitsie von der wahren Weisheit entfernet wären. Nachdcme er die-se reife zurück gelegt, war Titus Vespasianus mit der eroberungvon Jerusalem fertig worden, dem er zu Tarsus herrlmye leh-ren gab, wie er sich sowol gegen seinen vatter als das Reich zuverhalten hätte. Er durchzog nach diesem Jomen, Griechen-land und Italien, und unterließ nicht, den indeß zur regie-rung gekommenen tyrannen Domitianum. überall verhaßt zumachen. Derselbe citirte ihn, weil er ihn rn verdacht hielt, dasser mit Nerv« und Orphito gegen ihn etwas angesponnen: aberer stellte sich, ehe die citation angekommen ? von freyen stucken,qieng ins gefängnis, und vertheidigte sich und Nervam dermasssen, daß ihn der Kayfir lossprechen mufte , worauf er alsobaldvor dessen äugen verschwand, weil er nach erhaltener losfpre-chung seine aegemvart nicht ferner nöthig achtete. Darauf gienaer nach Stellten, und ferner M Griechenland und Klein-Asien.Er hielt in eben der stunde, da Donutranus umgebracht wor-den , an das volck zu Epheso eme rede, und fieng an mit lauterstimme als entzückt zu rüsten - schlage todt den tyrannen, schlagetapfer zu, Stephane; du hast ihn wohl getroffen, da liegt er.
Ss4 Als