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U^nEbruiinm, ein geringer ort in der Ober - Pfaltz,H'KLrNdieGE.rv Sultzbach, ais siean
b ' «vik?>- ^UIYSUIY, arv gcan. my.
Luchels- Feld stifteten, an dieseSkloster schencketen.^ Geva^^on. Non. 6erm. p. ;o6. Iunckers anleitungArto<g,^br mittlern zeit, II. i;. x. üo;.
^ltikjo,/ ^t. Oom 1 tsw 8 lirtoliD, eine der Niederländischen»Mre,^ ?em titul einer Grafschafft, dem Könige vonzustehend, hat gegen osten Cambrests und Henne-Akdie u, a^.!!?eden Flandern, gegen Westen und süden die Pi-Ke, S^entzen. Ihre Haupt-stadt ist Arras, die andern sind?? Pg,.,' ^mer, Bethune, Bapaume, Hesdin , Renti,Fenrnes , Lens, rc. Das land ist sehr fruchtbar
»ei.
> „ bew^a-.^"d wird von der Lis , Scarpe , Aa und andern^vinei-n . I Es war vormals samt dem übrigen Gallien"uterworffen, wie dann Cäsar gar oft der völcker,
, gedencket; nachmals kam es unter dieilaAen, im?? da diese unterschiedliche vertheilungen des Reichs,N>n dre Könige von Austrasien. Als der Carolinger
s/N», , bekäme diese provintz ihre Gouverneurs oder
Ns ede„» „De sich selbiger endlich eigenthümlich anmaßten;L^er a„"ch einiger zeit an die Grafen von Flandern kam.vef?bnA"8o. König Philippus II. aus Franckreich Jsabel-Hil, ^e nahm, versprach ihm der Graf von Flan-
yMe Artois zum Heurath - guth , weil die Kör
^'ner schwester tochter war , und er ohnedem kei-hatte; daher sie nach seinem tode an. nyi.tz.A, gab ffUel. Ludovicus VIII. aber, König in Franck-U Mitten söhne Roberto, welches auch von
b-!?hy yg^Ludovico IX. bestätiget wurde , doch, daß es alsE hints-u^Eeich sollte angesehen werden. Dieser Ro-MAt den einen söhn gleiches nahmens, weicher in derM'I-eti 7?^rtray das leben embüste, und sowol eine tochterH-Mpo, auch einen enckel Robertum von seinem söhne!«^ran. 1293. an einer in der schlacht bey FurnesH°?beytz'wunde starb, nach sich ließ; dannenhero zwischen»x^atbi yN. streit wegen der nachfolge entstund, in welcheml>e?' eigen m dre oberhand behielt. Diese wurde an Otheli-kE°hne pusten in Burgund, vermählt, dessen söhn Ro-v,Uay vor den eltern starb, und kam also ohne erb-Philippi V. in Franckreich tochter und, i^rklnd, welche sich an Eudonem IV. Hertzog vonV^e a^Wrathete. Solches geschahe an. i;i8. undest das Hertzogthum Burgund, die GrafsthafftWM. dre Grafsthafft Artois mit einander verknüpft>c a^hgin^'rses Eudonis söhn, Philippus, vermählte sichbey rmer erbin von Boulogne und Auvergne, fturtz-, dielten des vatters mit einem Pferde, und brach^E«>n,^lso dessen söhn und des Ottonis enckel zur regie-.?"t, Tt?rlcher sich mit Margaretha, einer erbin vonModern, Limburg, Antwerpen, Mecheln, Ne-vermählte, aber annoch vor dem beylager. ° Margaretha nicht allein das ihrige behielt, son-
Äq' Artois und die Grafsthafft Burgund
seiyF^nd fiel an den König in Franckreich Iohannem,x"d b,,Phiij^/dhn Philippum den kühnen damit belehnte.
Vus heurathere die jetztgebachte Margaretham,.Heb?sselbj^'O uuch unter andern die Grafschafft Artois, dad / biss^chandig bey den Hertzogen von Burgund ver-MAch duEMe Kme mit Carolo dem kühnen ausgegangen,, ^Ai>ayg ?eurath zwischen desselben tochter und dem Kayser"Er andern die Grafschafft Artois auf dasso weiter auf das Spanische Haus ge-K Carvlus Lnclax starb, bemächtigte sich
andp?^^ Ludovicus in Franckreich der stadt Arras
I?" any°«. W in Nrnncrrenn vcr Mvr Arras
orter in dieser Grafschafft. Nachdem aber, Carolus V. den Koma Franciscum I. ge-
,i?
. ^ ^ V. rru König Franciscum I. ge-
^uste dieser in dem friedens-schlusse zu Ma-seinen rechten auf Artois entsagen; wor-bey den Spaniern blieb, bis auf den Ko-unter welchem die Franzosen diese Graf-
^ 5 "' '' ' .
schlussean.
.M>c,7^er weg ' "'"cr weichem dre Franzosen diele Ciras-Ä'e dÄ^ens^. ' und wurde es endlich in dem Pyre-»ti^bte EZantze MR^ ^659. artick. z z. dahin vermittelt,um)^^sschafft behalten sollten, ausgenommenümek, Nttl'k naek der reit
wiewol auch diese nach der zeit^°^cn stnd. c-^, 1lb. II. commem. 6«^.
klsnclr. äroit äuHai.
art
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.».E. DUMM.
oder Gramackan , lat. Lrwmaßsna, undm,evo„hrchg-insuln, wohmSPE-
nLMn sAn , wenn sie von Mexico nach denen Phchppv
??°rffe^lffen. Ist «her niemanden als ihren emwohnemr,» I-es-ico».
, twn ' -
st?? ^^uach Pastor xrimarius zu Königsberg.i6or. hinterließ eine erklärung der?- ; Evangelien ; des catechismi; predigten
^ beil.Abendmahl; koi-mma Lc.strtouia ia .
°em land ''steine Französische Abtey in dem land"v vonDax rn Gastogne gelegen.
. * Artopous , (Ioh. Christ.) Professor kloguentiL inStraßburg, hat nebst andern schriften und disputationenan. IÜÜ;. ein buch äe vera LMts stmi-LtirMheraus gegeben.
L-k-r,Z.
* Artopöus, (Petrus) sonst Gteker genannt; war vonCoßlm aus Hinter - Pommern ; studirte zu Wittenberg,lehrte anfangs die jugend.zu Cößlin, und , als er von ban-nen verzagt wurde, zu Rugenwalde; worauf er zu Stettindas Rectorat, und endlich an der dasigen Marien - Stifts-kirche das Pastorat erhielt. Weil er aber des Oll-märilwlwegen m verdacht gerieth, auch deshalben mit seinen colle-gen streit hatte, so ward er seines amts entsetzt, und starbin seinem vatterlande an. i;ü;. im 72. jähre seines alters.Er hat Länot. m Cenestn ; Lommemmlum in kstümos;
O-mtiL. Oimricor. soimm; ssstist. sst UMorliLum z äpvL-iIv-xün ; krotomary-rium stbelis ; c!s OriZws L ViM pLtriarLÜL-rum; pollillam; vessristtionoin komerumtze; strZuments stv-angeliorum; Lkronicori; vissretioneni locorum I-egis LLvrmgelii >Lll. geschrieben. krvloxozr.
bst>I. Loälej.
Wtorius, Augusti Leib - Mäloos. Von ihm wird be-richtet, daß ihm L. v. 712. ä. N. ;y42. H. L. 42. des nachtsvorher, als Augustus mit Bruto und Caßio schlagen wollen,die Minerva in einem träume angezeiget, daß Augustus, un-geachtet seiner Unpäßlichkeit, sich mit bey der schlacht befindensollte, welches auch geschehen, und dadurch Augusts das le-ben gerettet worden; weil die feind unter währender schlachtsein lager eingenommen, und was sie da funden niedergemacht.
in Lrm. Etliche sagen , er sey noch dasselbe jährdurch schiffbruch umkommen; andere aber wollen, daß solchesnach der schlacht bey dem vorgebürge Actium L. II. 72z. ä. N.zy;z. st. 0. ;i. geschehen. sts«-r. lib. I. LSP. 9. La-
lib. II. LLP. 8- In clir. äs Llariss. bis-
äio. pgg. 77. 78. in vits illulir. stleä. *
* Artorius, ein Römischer Ritter, welcher, als er sich
während der belagerung der stadt Jerusalem ohnvorsichtigerweise in einen gang des tempels eingedrungen hatte , undkein Mittel vorsähe sich daraus zu wickeln, ohne durch dieflammen verzehret zu werden, seinem freund und geführtenLucio den vorschlug thäte, daß, wann er ihne hinunter stür-tzcnd in seine arme aufnehmen wollte, er sein erb seyn, undalle feine güther haben sollte. Lucius willigte darein, liefeherzu, vnd erhielt ihme das leben. Er wurde aber durchdieses starcke gewicht so hart gedrückt, daß er augenblick-lich davon stürbe. bell. .just. lib. VI. c. 19.
stftssOUftl'H' waren ketzer, welche im andern L-culo aus der stete der Montanisten entstanden. Sie habendiesen nahmen bekommen, weil sie im heil. Abendmahlbrodt und käse gebraucht, auch wird ihnen schuld gegeben,daß sie die heil. Schrift verfälschet, und weider zu Prie-stern verordnet. Lpjxsta». stier. 49. stier. 27. SME
st. L. z?;.
* Artoxares, ein verschnittener, aus Paphlagonien, begä-be sich frühzeitig in die Hof - dienste Ärtaxerxis I. er hatte kaumzwanzig jähr, so wurde er von diesem Fürsten mit den gröstenseines Reichs in Sorten gesandt, um allda den aufrühristhenMegabyzum alsobald zu paaren zu treiben. Nachgehends über-gäbe man ihme die beherrschung Armeniens, er wäre auch einerderjenigen, so Darium Ochum die cron anzunehmen nöthigten.Als sich nun dieser Fürst in ruhigem besitz des Reichs sahe, liesseer seine erkanntlichkeit gegen Artoxarem sehen, und gäbeihme den ersten rang unter den verschnittenen. Dieser aberwurde endlich überdrüßig, sich als einen Unterthanen zu se-hen , und damit er eine ansehenliche partey zuwege» bringenmöchte, so liesse er sich einen falschen bart machen. Es wur-den zwar durch diese list nur allein diejenigen , so gerne wolltenbetrogen werden, verführet, und als dieses schlimme vorhabendes verschnittenen von seiner einer eigenen frauen, ehe er sich insicherheit begeben konnte, entdecket wurde, liesse man ihnehandvest machen, und ward auf befehl der dazumalen mitunumschränckter macht regierenden Königin Parysatis ums le-ben gebracht, er-ssn.
* Artstetten, ein schloß in Nieder-Oesterreich, und stamm-Haus derer Artstetter von Artstetten zu Wartberg. Wle ge-muthmasset wird, ist Albrechts Artstetten zu Hamdorf lohn,weiches nahmens, zuerst nach Ober - Oesterreich gekommen.
nwu, /wns Rüdiger zu Wartberg, welches er von dem2 aesiorbenen geschlecht^derer Wartberger erkauft, verehelich-te sich an ^28. mrt Anna, gebohrner Eppelhauserln ausBayern, von welcher, als der letztem ihres geschlechts, das Ep-^ihäuserische wapen an die Artstetter gekommen; und zeugtem t M vicrssöhne, von denen Christoph sich dreymal vermäh-lt, auch verschiedene kinder gezeuget, d-e aber ihr geschlechtniftn fortaevflantzet. Johannes hat unter Carolo V. ver-schiedenen feldzügen wider die Franzosen lind Turcken beyge-wohnet, und zwey söhne , Jacobum und ^ohannem, gezeu-qet, davon der erste unverheurathet gestorben, der andere aber,Johannes, oder Hans der mngere ,em vatter Jacobi worden,welcher nur einen einzigen söhn, Wolf Hemrichen, hinterlas-sen. Dieses Wolfs H/lMlchs em,ger söhn , Jobst Wolf, starban. 1678. und verließ Wolf Heinrichen , so den geistlichen
stand