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^ Allcte, und so gar seine tvchtcr Irenessi„"w.das jähr 12)4. machte er im nahmen derek,' und al!! "Aantz-traetat mit dem Kayser JohanneVa-M^enat??„ 5 .Theoboro, des Johannis söhn, seine aus ersterAge tt stok Helenam zur ehe. In dem folgenden jähr
A; ihrx^L ihme, um die stadt Constantinopel zu bela-den. M^n aber wurden geschlagen, und in die fluchtr,,^?Essc alsdann die Griechen, umsteh zu den>?Miq ^.sAagen, und als er kurtz hernach auch dieserr"a?"kn anU^ fienge er an fie zu bekriegen, welches ih-2 ' Ä krieg auf der feiten von Ungarn auf den halsdes unbewußt ist. Asan starb in dem brach-
Wachte/W/24I. Seine erste gemahlin wäre Maria,djea>v «-^arischen Königs Andreä: Man sagt auch,!n? Mqekr,,, mg aus Palästina zurück gekehret, seye er vonchUet, big worden, welcher ihme nicht eher die freyheit
s,?,yabe. Ome seine lochter zur ehe zu geben verspro-lo^r^o-Oleses trüge steh zu in dem jähr 1219. Aus die-U-^ ihm-^ ^"e Asan unter andern kindern Caloman,"achfolgete: Aus seiner zweyten Heurath erzeu-H k^san ui - Calomans Nachfolger,
König in Bulgarien, wäre ein groß-sohn AsansAil in a,oiÜ'"er mutier, eurer gemahlin des Mytzes, so ei-^w land regierte. Die in Bulgarien immer-Unruhen unterbrachen sehr oft die ordnung>ä°,o ^lecb,,'regierte dazumalen Lachanas ein mann vonvvn^^derkommen; als sich der Kayser Michael Pa-l,e ,?We, den jungen Asan, deme er seine tochterN ^ wendete ^ für den König erkennen zu machen; da-
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einen sehr gefährlichen krieg, mit welchem^Hniaa^ttde, ab. Und als Lachanas befände, daß ih-62nicht günstig genug waren, so suchete erhulffV^vrn^' Asan wurde aber kaum erkannt, so emporete<ihk,Ds «„ smer mann, Terter genannt, wider ihne, dene>>!, 7er ^ werft und weg zu stillen suchte, und ihme dielcheg Mn zur ehe samt dem titul eines Despoten ga-' beg^fnnoch nicht verhindern konnte, daß er sich nicht,,„te seine partey zu verstärken. Als Asan sol-hg? «nd den Unruhen, welchen ihne die Königl. wür-^ /.Z Machte, ein einsames und stilles leben weit vor-
vMe er unter dem falschen vorwand, als ob er sei-2 , »ei/.^suchen wollte, alle schätze mit sich naher Con-? ^vns^!^ er nachgehends unter dem titul eines Despo-^ .Mh 'Mren vergnügt lebte. Er wäre der stamm-vatterzej! W/amilie, so man Asaniten nennete. ObschonRd>ve,e ^ser begebenheiten nicht so genau beschreiben-- man doch, daß solche zwischen die jähre 127;.
"M gesetzt werden. O« c?a-rZe, kamst. Lorant.HD dx!, des Königs Pharnacis III. in Ponto Gouver-»hkli^Whvrum. Er ließ seinen eigenen Herrn, als er,'»veo "°ch».jLu^cht wider Julium Cäsarem zu ihm flöhe,^ i>cg^r Uch umbringen, und schickte sein Haupt dem uber-
D W danckbarkeit L. II. 707. g. M. ;y;7. ä. 6.
V V^ejchx mV- Achter, Dynamis, dafür zur ehe samt'llgcht-m?kus und Bosphorus gab. Nach Iulii Ca-üe^.M?rcus Antonius Darmm, des PharnacisNie A fch^^uuber das Reich am Bosphoro. Asanderaber
V und seiner fraum recht mit macht^,
krHLSLL «>d, «n° «
^Uäern dem Meer einen durchgang verschaffet.
Hafen im Königreiche Maroeco,
8' ist unter den Türcken der nähme' ^acht der Tur-sA y, Wen. Weilen nun die furnehnM mau-z c>anit-V' kB Mung svtdaten bestehet 'NeMchw ^»Key'm^tefutz-voicker ausmachen , und Sv ^ ^^r de-Merken sie annoch andere trouppmT ße Aerworffenen Christen, an, so sie Alapw^ ? 'Ei?^nen den ersten angriff der ftuM ^rijffyd D wann die Ianitscharn und SpKS »a A ^
1 , einen gewisser» und leichtern M ^
stiü»! stod. , ordrs poln. ff' I
er Nak<>'"k7." '« vavon Pyttvuramv
fvlalt^^b Tyana aus einer eis-kalten quelleftuexd^.ader, da er werter fortfliesset, als einVKk? and Er bringe den unfehlbar» Lodden
M de« meydrgen leuthen, bekomme aber den tu-bte ihr wort und eyd aufrichtig halten,rz iAsbs?°"- lr-«»'^ W. äpoiion. iib. 1. c. 4.
' ^eil VVU°Z..^8NNM, ist ein kleines Königreich Afri-4ist^ ^ ^urnea, so man die gold-kusten nennet.
Theil.
Uscalaphus, des Acherontis und der Orphnes, einerunter-irdischen Nymphen, söhn, ist, nach der Poeten vorgeben,von der Proserpina in eine nacht-eule verwandelt worden,weil er dieselbe verrathen, daß sie etwas von einem granat-avfelgeessen, und dadurch ihre erlösung aus der Hölle verhindert.
Ov,A. Iib. V. metsmorpk.
Ascalon, heut zu tage Scalona, eine stadt iv Judäa, imstamme Dan, an dem Mittelländischen meer gelegen, wäre einevon den starcksten vestungen der Philister. Ums jähr n;;. wardsie von Balduino, Könige zu Jerusalem, nach einer 5. mo-natlichen belggerung erobert, und von Richards I. Könige inEngelland, im wahrenden heiligen kriege bevestiget. Heut zutage ist sie gar schlecht Gewohnt, und befinden sich kaum 60.Mohrische famitien daselbst, nebst einer Türckischen besatzung,um die streiffende Araber und die Christlichen schiffe, so aus demdache Soree frisch waffer einnehmen wollen, abzuhalten. Siewar wegen des der Senmanus Mutter zu ehren gebautentempels berühmt, und Herodes N. hatte daher, als von sei-nem vatterlande, den zunahmen Ascalomtes. vi.
c. i. 1^,/^. Ist). XVIII. /acaö. ^ bist. Ollem. Üb.
I. c. 40. <L ;7- Lc.
Ascanien, eine gefürstete Grafschaffi, auch stadt und bürgdieses nahmens, ist ein altes katrimoiusl-stuck der Fürsten zu An-halt, gestalt es in der mitte selbigen Furstmthums gelegen,und zwcrch hindurch streichet. Einige geAlcht-schre»ber melden,daß Carolus M. Graf Beringern V. zu Ballenstadt, den er inder taufe Carolum nennen lassen, zum ersten mit dem trtul ei-nes Grafen von Manien beehret. Folgends, als dessen De-scendent, Churfürst Bernhard, an. 1212. verstorben, hat seinjüngster lohn, Graf Bernhard, zur abtheilung Manien undBallenstädt erhalten, und ist dieses land allezeit bey den Fürst-lichen Anhaltischen erben verblieben. Nachdem aber FürstOtto zu Anhalt an. izi;. verstorben, und dessen Wittwe,Elisabeth, die bürg Manien samt einigen in selbiger Herrschafftgelegenen schlössern und guthern, zum wittwensitz eingeräumtworden, hat sie dieselbe an. 1,22. als sie zur zweyten Heurathmit Friedrichen, Grafen von Orlamunde, geschritten, anden Bischofs und Capitul zu Halbcrstadt verpfändet, und end-lich gar zu eigen übergeben, wodurch die zwischen Fürst Albertozu Anhalt, Bischofs zu Halberstadt, und dessen bruder Bern-hards II. bereits vorherv glimmende streitigkeit wegen selbigerGrafschafft noch mehr angefeuert, und das land von der Geist-lichkeit hinweg genomm-n worden, darüber sich BernhardusIII. mit dem zunahmen Lpoliütus, oder der beraubte, vorbe-meldten Bernhardt II. söhn, bey dem Kayser Ludovico beklaget,und mehrmals scharfe, auch an. i?4o- executorisl-msnäLt»wegen der restitution erhalten; so aber wegen des gegentheilsdamaliger macht und Widersetzlichkeit den zweck , nicht errei-chet. Indessen hat man Anhaltischer feite, so oft eine Bischoff-liche wähl vorgefallen, wegen selbiger Grafschafft protestiretund widersprochen , bis endlich das secularisirte BißthumHalberstadt durch den Westfälischen friedens - schluß an. 1648.an Chur-Brandenburg nebst andern landen an statt Pommernabgetreten, und also die Grafschafft Manien mit eingezo-gen worden; da denn zwar anfänglich die Fürsten zu Anhalt,Auqustus, Ludovicus, Johannes Cafimirus, Christianus Fride-ricus und Johannes darwider protestirten, und eine schrift unter
diesem titülheraus gaben r VinälLiLLnüsirin»; Lu LeiüMmo-
rum L illulkrilkimoruni krinLipmn gnbsltiiioruln.Lc. jurs Ii(M-üWniLin L circs LMiguWmumLomit-rrum LkcsiiiL rspr^kents-ta ia manikello Lkcsnienü, <L ab eclipli cuiusäLin Lnonymi bbe-iLw- ÄLLLÜeruM kolennes prolsüstiones pro conlervsnäis ?rin-civum Lnbaltiliorum juribus imer univerLIis pscis traÄLtusDiwlice exüibir-e, Lc. darinnen sie ihre rechte auf die stadt undHerrschafft Manien, und daß sie von dem Bischoffe und Ca-mtul daselbst mit gewalt entsetzt, ihnen aber solche oft wiederruaesvrochen, sie auch damit von den Kaysern belehnt worden,darthun wollen. Endlich erfolgte an. 1680. den 28. aug. auf demReicbs-tag ein schluß, daß den Fürsten von Anhalt, weil .sieaus ttebe zum fneden , die Grafschafft Manien dem Churfür-sten zu Brandenburg überlassen hatten, desfalls erstattung ge-schchen, und die fache dem Kayser bester Massen sollte vorgestelltMrden ; worauf denn nach eingelauffener Kayserlichen elmvilll-gung den 24. may an. 163;. die Stände ernen andern Mußgemacht, daß den Anhaltischen Fürsten erstattung nebstbvurkürsten zu Brandenburg die Mit-belehnschafft oder ge.aus diese Graffchafft, auch eine befreyung von allenfämtehanvamol^c^ai,»)«m- verstattet werden.
L^E stLeL Er wäre des Bi-
benef ibn hierauf an. 1696. nach Rom, und ließ chn das Spa.Nische iuteresse mit besorgen Helffen ^ machteW auch rum Visita-tor in Neapolisund Stellten.^ Me Joh.Michael Cavalienm