, aub
welches sie an. i r 8 ». dem Könige Philippo N.As IV. .davor Rebrechien bey Orleans bekam. Philip-?»Cvreur ^ ^^d 8 . seinem bruder Ludovico, Grafen
5 Red-,. ^ ?lt M appanage; allein einige zeit hernach kam?dee sz.^dle Crone, 4 ey welcher sie bis an. nSo. blieb,Ke dv« M.Johannes sie seinem dritten söhne Johanni, Her-AAten zutheilte, welcher sie bis an seinen an. 1416 .Mail», Ä besaß. Hieraufschenckte sie Carolus VII. an. 142 z.
II. Grafen von Darnley, Connetable von
aub
64;
^(üblich, dessen nachkommen sie bis an. 1672. inneMeiillv? ^tzte Carolus Stuart, Hertzog von RichmondÜIV a!> °tzue erben abgieng. Nachgehends beliehe Ludovi-^ 7 ;. Louisen Renatam von Penancoct äs Ke-r,?Iland^ettzogin von Portsmouth , Königs Caroli II. von»Asvhi,e . stresse, mit Aubigny, und erhub es, ihr und ih-i? U» ebt-p« tslo von Lenos, Hertzoge von Richmond und Len-tzLer da/kV W- ^84. zu einem Hertzogthum und Pairie; es°-uR. -chbleruber gegebene Königliche patent nicht registrirl, Kilt. Mneal. tom. V. x. 919.
siehe Aulbonne.
aA d,-M'RwKrLLum, eine reiche und alte Abtey, nebst ei«dw^?-chMtal in dem Bißthum Rhodes. Es soll>>kfa bilapiniA Alardum, Vicomte von Flandern, als er voni!lchafft nach St. Jacob in Gallicien wieder zurückIrN, dae L^tet worden seyn. So viel wird vor gewiß be-ikAv ueh ungefehr um dieselbe zeit unterschiedene frommeV^ei,' und weibs - Personen hier versammlet haben,Ms aal-.^"en, und daß sie bis an. 1162. ohne gewisse or-SÄ^erE^t, da ihnen Petrus, Bischofs zu Rhodes, dieV' >veU"v doch in einigen stücken etwas verändert, ge-Rk^erM^bernach an. 1261. Papst Clemens IV. bestätiget.«»sRy ^Uchoff, wie auch die Könige von Aragonien, Gra-te,Mse und viele andere, trugen ein grosses zu demtl- ölvilea?lests Hospitals bey, welches auch die Päpste mit ih-tzMter Mu beehret. Die Tempel - Herren, und nach ihnenh» . M 17,' -tohannis von Jerusalem bemüheten sich sehr, esala. x^Wen , konnten es aber nicht ins werck rich-. dieses Hospital stets bey seinen freyheiten geblte-
(Claudius) war unter Henrico III. in Franck-üLLrstLrlus , auch an. 1578. krevöt äes glsr-' vil-xs^b / und hernach zu denen zeiten der Ligue Oberster,a!„" von St. Germain I'Auxerrois. Man hielt ihn)x,, vl derer sogenannten kollücorum, weil er sich denen.» . "uer gelegenheit mit gewalt widersetzte, ihnen allen
Va^hchi-» „ m Hertzoge von Mayenne ihre betrügereyena.Aldeckte, und das gelb, womit ihn die SpanierAivj.sU lchKa " ^ zwar annahm , solches aber in das HotelM si'R ihnsU und ihre partey dennoch nicht ergriff. HievorAtz ksÄteA Vtguisten hinwieder vielerley Verdruß, insonder-^WAariz vev KapWche Legat in Paris durch seine drohung,A»iVe, belassen wolle, wenn ä'Aubray nicht wegqeschaf-^lejAbtlv? vem Hertzoge von Mayenne so weit, daß dieserA «nbef^l höflichen schreiben abschied gab, und,A» N whl, sich aus Paris hinweg zu begeben, welches^«^bstMdem viele von denen kriegs-bedienten und bür-ges,,I w^derruffung solches befehls bey dem HertzogeflU^i-d vK Gatten, an.159;. geschahe. Wie nahe aber,AÄA>N thpi,^ ehrlichen Küchen gegangen seyn müsse, läs-Äe>,vjxs.7" daher abnehmen, weil auch so gar die frauenlhren Pfarrer, dem sie dißfalls die schuld bey-Ad IV v" i^vsauffet haben wollten. Er ward aber, alsmelster von Paris worden, wieder zurück beruffen,, *' in seinem 8;. jähre. Hk-MsrVnb,wm.n.
^ chu^hre,, l^vhann) lat. LlKerions, ein gelehrter Engellän«MbZ-A «n. 162;. zu Easton-Piers in der provintz Wilts.Üp""eG>5ufde^ studiren angehalten, und machte mit>Ae W QxA,Wule, mit dem Anton ä Wood aber auf derl> ^'livÄschafft' wohin er an. 1642. gezogen , eine gantz ge-^wug auch dem letzter» m verferttgung stl-V^^kannkn K Iveullch zur Hand. Angleichen trug erVvrAar anfa«Ä°^Eic:o LnZlloNw das seinige fleißig bey.tzAe W seme mtention, sich vornemlich auf die
L, ' weilen aber sein vatter indessen starb,
Ä ^eÄ^nsthE? aufeuüge zeit bey feite setzen, und sich um««rstU 'welche hier und dar im lande unter bösen^ beschx-^V, bekümmern. Er hat das leben Hob«q a^"' welches Richard Blakbourn an. 1681.»k?^,ha?)?vintz ^ 6y2. kam seine natürliche hi«
Z asters ans licht, öenn die von der provintzM schiU^ '"cht zu stände bringen können, und sei«AAliest bas xxst wen aus der ?HIIo5opbiL Ilsrmetica wurdenj>A die h, Wl gedruckt. Seine LrcbiteäkonicL 8-rcrÄ ,k»,A>> ' EngEg Awdene arten derer geistlichen gebaude undsel,( w,rd , , „ach allen lkculk zu beschreiben ange-
zu ,-VV ""ch anen 1secuU8 zu oe,eyreivrn «ngc«fm^lücklickp^ "" manuscript aufbehalten. Er hatRfl?Ä.Rdes es^Z^efuhret, und ist davon m seinemn^be ich^Mwet befunden worden: den i.nov.
Äst? erste mal zu meinem grossen
we. ^ Gomner. Es ist ihm auch uber--Theil.
Haupt in seiner lebens-zeit.sehr kümmerlich gegangen, doch hat eralles, auch die äusserste armuth, darein er endlich verfallen, mitgedult ertragen. Wenn er eigentlich gestorben, weiß man nicht,sein leben aber stehet vor der andern aufläge seiner MImiZes ausher kbiloloxllis HermetioL. Libl. llugl. tom. IX. L. I. ,
* Aubrt, (Christoph) war Pfarrer von St. Andre cles Lrts,
und einer derer unsinnigsten anhänger von der Ligue, wie auchein mitglred des sogenannten Raths derer vierziger. Er hattesich von der Spanischen partey und der Hertzogin von Nemoursdermaßen einnehmen und bestechen lassen, daß er denen, welchevor den Komg Henricum IV. wohl gesinnet waren, allen er«sinnlichen Verdruß und schaden zufügte, wie er denn am tobedes Präsidenten Bnsson dre meiste schuld trug. So widersetzteer sich auch allen frledens-vorschlaaen mit gantzer macht, pre-digte nichts als meuterey und aufruhr, und erbot sich der erstezu seyn, der die Königlich-gesinnten ermorden wollte. Er ver-schonte selbst des Päpsts Sixti V. mchr, weil er glaubte, daßselbiger dem Konrge von Navarra über gebühr geneigt gewesen,und redte auch von diesem Komg aufs allersthimpflichste tmdverächtlichste, ja er horte nicht einmal Wider ihn zu wüten auf,als er sich schon zur Römischen Arche bekannt hatte, weil er sei-nen gedancken nach dennoch em heimlicher ketzer geblieben wäre.Als daher Peter Barriere ihm entdeckte, daß er den König zuermorden gesonnen, und sich bey ihm befragte, ob er es auchwohl, nachdem derselbe den Catholischen glauben angenommen,mit gutem gewissen thun könnte, empfieng er denselben als ei-nen von GOtt gesegneten mann , der nicht ursach hatte, sichüber eine solche kleinigkeit ein gewissen zu machen, weil doch,wie er redete, Hunde und katzen sich niemals vereinige» konn-ten , und wiese ihn endlich zu denen Jesuiten, die ihm Hiebeywettern bescheid ertheilen würden. Weil er nun ohngeachtetaller Vorstellungen, die zugleich das versprechen des Königlichenpardons, wegen des letzt-angeführten Verbrechens, mit sich führ-ten , dennoch bey seinen meynungen vest verblieb , so wurde eran. 1594. mit Verlust seines Pfarr-amts aus Paris verbannt,welche stadt er ohne diß mit dem Päpstlichen Legaten bereits ver-lassen hatte. /VIF. -te lV-Me, tom. I. LII.
* Aubri, (Nicole) ein weib von Vervins in der Picardie
gebürtig , soll vom z. nov. izsz. bis zu ende des jan. i; 66 . an-fangs von dem obersten derer teufe!, hernach von;o. andernteufe!« besessen gewesen, und endlich durch vorspruch U. L. F.von Liste und durch das heil. Sacrament in der Cathedral-kirche zu Laon wieder befreyet worden seyn. Es suchten zwardie Reformirten die gantze geschichte vor eine betrügerey auszuge-ben , womit sie aber nichts ausrichteten, weil die cur mit der be-sessenen in gegenwart von mehr als 10000. menschen gesche-hen, und ein gerichtliches instrument darüber aufgesetzet worden.Man bediente sich vielmehr Catholischer seits der aussage dieserteufel, welche die lehre derer Reformirten als lächerlich und ir-rig angegeben, wider sie zum beweis-grunde. Johann Bou-lasse hat die Wahrheit dieses Handels in einer sehr weitläuftigenschuft zu beweisen unternommen. ^ /» eo-r/eA.' ^
6.
Aubriot, (Hugo) ein Burgundter, kam durch hülffe seinesHertzogs am Französischen Hofe empor, und ward Intendantder finantzen in Franckreich, auch Lrsvot der kaufleuthe zu Pa-ris. Er ließ die Bastille, aufbefehl König Carl des V. an. i;6y.bauen, ward folglich der ketzerey und anderer laster von derGeistlichkeit zu Paris beschuldiget, und auf ewig in ein engesgefängnis eingesperret; entkam aber an. i;8i. durch hulffe derMallotiner, mit welchem nahmen die, so sich wider die gemach-te auflagen empörten , benennet wurden. Allein er wollte dieHoffnung , so sich diese leuthe von ihme gemacht hatten, daß erihr Haupt seyn wurde, nicht erfüllen; sondern machte sich gleichdes ersten abends in der stille davon, und gienge in Burgund,woselbst er nach wenig zeit starbe. Er soll sonst in grossem an-sehen bey Hofe gewesen seyn,, und hat noch ohne die Bastille vielschöne gebaude zu Paris auffuhren lassen, als die brücke St. Mi-chael , die kleine brücke, das Chatelet, und die mauren an derAntonius-pforte, längst der Seine. Er war aus dem geschkcht,aus welchem Johann Aubriot lle Dijon von an. 1)42. bisIzzs. Bischofs zu Chalons an der Saone gewesen. IM'.
Kill. O« , rech. äes anttg. äs krgNLS. (lall.
Lbr.
* Aubrv , (Johannes ä') sonsten gemeiniglich der Abt cl'Au«bry genannt, war von Montpellier gebürtig. Er erhielt nachseinem eigenen bericht anfänglich ein Canomcar in seiner vatter-stadt, wurde sodann Priester, wie auch vockor fun 8 L-monici,und aienq darauf nach Orient, in der absicht, die ungläubigenm bekehren, welche aber, wie er selbst bekennet, nur ihr spietmit ihm getrieben, und ihm eb.en so viel von ihren Jmans, Ta«lavoins und andern lehrern vorgeschwatzt, als er zu ihrer über-Mrunq ihnen aus den Kirchen-Vattern, Lonoilüs, «Nd derglei-chen vorgepredigt. Weil er nun auf drese art Mit ihnen nichts
ausrichten können, dachte er nach s^mer Wiederkunft aus eineandre Methode, die darinn bestund, daß er künftighin die un-gläubigen nicht mehr aus den geschlchren, wre vorhin, sondernnur allein aus der Vernunft, und durch lauter Wüste z«r erkanntnis bringen wollte, welches ihm auch nach der band inAftica nach seiner meynung wohl gelungen ist. Indessen machteer sich diese letzte reise noch auss andre art zu nutze, und brachte