. aus
Mdvna Huesca, und Elisabeth«, Hertzogin von
Mqch '. Er studirte anfangs zu Alcala und Salamanca,pichen tr nach Bononien, Padua und Florentz, anendend,» ^ Alciatum, Parisium, Marianum, Soci-^>c„ M,Urn, Taurellmn und andre mehr, hörte. DurchMiMsuno gliten verstand, erlangte er eine sonderbare wiss» ' A'ack^E ° "nd weltlichen Rechten, in der kirchen-histo-r?!^der antiquitäten, weiche er bereits in seiner ju-
? üivrx,,k". bekannt machte/indem er im 2;. jähre seines alterstractat unter dem titul: Lmendatione8 L opl-^chte. N« k^ schieb, welcher ihm grossen rühm zuwege,^Ä'oribH^^^^nigte dre Rechtsgelehrsamkeit mit den Kudiis els-.7"). P.,,;. und folgte darinnen seinem lehrmeister Alciato?hl, q,l "v m. ließ ihn nach Rom kommen, und mach-
Eve ir», ^ 44 . zu einem Auditor cli ssot-i. Julius III.
^i54. als Xuncium nach Engelland zu derÄ'n^^ana, und Paulus IV. nachdem er ihm das Biß-
lN term äi üavoro gegeben, ertheilte ihm auchMm Kayser Ferdinands I. zu gehen. BeyMie» ajsnw.fr fertigte ihn Philippus II. an. 1558. nachbefa,.( und ernennte ihn zum Bischoffzu Lerida. An.zAeiit, er sich in grossem ansehen bey dem ÖcmLllio zu^ ^Nt an dar begab er sich in fein Bißthum. Endlich
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s°lchAet-""Dls
'^74. Gregorius XIII. das Ertz'- Bißthum zu'welches er bis an feinen an. i?86. erfolgten tod' ies b?- Er hat ein unvergleichlich gedachtms gehabt, und«eil a-" lein ende behalten. Sein ansehen und seine frey-Ansten ^gen die armen werden sonderlich gerühmt. DreA, M lss^on ihm entweder selber gemacht oder heraus gege-L-senm anmerckungen erläutert worden, sind XotL m
...
rronsiu äs 1in§ua üstina ; in 8. kompejumLe-r ssomgnarum 6emibu8 L kamiIÜ8, und in^Mache OiLlogl II. irumi8M3tum Lr^corum Xom-t-
s ^ ^ Quorum , clnticjuitiNum item L inleriptionumNmenclationum L Oxinionnm sur. Liv. Üb. IV.
Ltu8-Oon1uIt>8 Kam.; dc proprÜ8 Xominibuoblorent. ; Index librornrn veternm sLtorum;z„.-^Enori8 Xovcllarum chillinisni epitoms cum no-gUL Lo1Ieckione8 Oeeretslium cum not.; Lsnones^ Heutig» b '»Olulo^orum de emendstione Lrutiuni üb. II.*i»i> Issovineiule8 L 8vnoduIeL 1urrsconenls8; Lxi-
!>ss, ander- outdieii veteri8; ds peikecko )Oto, Lpilcopo,
kx re . Mehr, welche theils noch nicht edirt sind.d,chlv >7 . orut. tnnebr. tom. II. bibl. blich, class. 7 .sss vitL sLt. bibl.
dh.«I. cle Ancona , ein berühmter Augustiner. Er
f-ssM zu Ancona gebohren, und Lanfrancus Septala,^Augustiner - ordens, ließ ihn mit grosser sorg-E iha .Des Lanfranci Nachfolger, Clemens Auximus,« «leb^'^Argrdiv Romano nach Paris, allwo er wegen?ri,if,?'^^t hochgehalten wurde , auch die voüor-deü^l-, o"' .Mch diesem bekam er befehl, dem andernxssdm zu Lyon an. 1274. beyzuwohnen, da er sichCaran/^^dsgten in Italien ein grosses ansehen er-iM'hii aÄ^ H' Ionig von Neapolis, hielt ihn sehr werth,8>Eg, "Unn oftern an seinen Hofkommen ließ, und zuch sem söhn und Nachfolger Robertus that des-^'^00. wurde er General seines ordens, starbln s', ^eqv^chsn. iziz. und wurde in der Augustiner - kir-us begraben. Man hat von ihm Lommentsrioo^8 OommentLnos in. IV. 1ikrc>8 iLntentmrum;
shlh ^^i. diviriLtore8 Lt loirmistorc8; dc ümors 8xiri-
^ci^ ^.^hurredtionc mortuorum; de kotcllLte Lccle-
von Fivizano, war ein Augustiner - MönchsA«? Fivdm Ü Päpstlichen Capelle. Er wurde an..»Am Toscana gebohren , und brachte sichatna-Am durch seine gute lebens - art und ge-Utx "s ansehen zuwege, so daß ihn die PapsteJemens VIII. zum Beicht-vatter er-M ^..Men ihm auch verschiedene andre hohe gerst-aKtragm, allein er schlug solche aus. SonstMeiq Sl-V;"'scher über ern Hospital, und zu dreyen malenEr desgleichen Präsident in den General - Ca-M endlich an. 159-;. und hinterließ unter andern
^1 ^ tiltu 88. cruci8 HomLno kontikci pttekeren-
^Ugust^ § XV?^'
er^?h u,wA' war von adelichen eitern in Dalmatienle?/>!,«Achem s^A/ich gar jung in den Dominicaner-orden,
v,i«^8ew c»>i.r Mttp vr» L,t>uttmcaner-orocn,
"»»Mw prosscclus machte, daß er dadurch alle^Ädens bE^ und hernach , als er verschiedene am-XI ^t, an. 1 ;°;. zum Bischoff ^u Zagrab
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ruhesia??^ wurde. Er sich hierauf so grossenKis^rdjAwei, hsiM ^es Königreichs Ungarn, und vortÄ GentM"/ daß sich seiner der Päpstliche Le-^Zz^Ädel, a,s ' lowot in beylegung verschiedener Hun-^thZe. Aw /U'ch r» bestätiqung des dasigen Königs^istox ^»ceria 7: setzte ihn Johannes XXII. in^ , ^5. Saracr, welches er nut gantz der
Theil.
aug 66i
sonderm rühm verwaltete. Er nahm so fort dre Dommicanerin die stadt, und bauete ihnen ein kloster samt kirche untermtitul: D. Dominici. Endlich starb er den ;. aug. an. i;r;.Sein leben hat Ioh. Tomäus Marnavitius beschrieben,welches hernach Sigismundus Ferrarius de reb. Hmi§.ans licht gestellt. de vir. illuür. ord. kr-edic.
IIVo-tM, kill. 8palst. l/Zt-eL Ic-ü. läcr. tom. VIII.xag. iZY-
* Augustmus, (Joseph) ein Jesuit aus Palermo ge-bürtig. Nachdem er eine zeitlang ?rolellor kliilosopkis: zuRom, und hernach /ibeoloZiL zu Lyon gewesen war, sowollte chm die luft in Franckreich nicht mehr wohl bekom-men, daher meng er nach Palermo, wurde allda ProfessorHieoloAX, ferner InHuiütioni8 Oenlor, und LxLNÜNÄtorL^noäalis, UNd endlich krocuratior ?rovinciLli8. Er starban. 164;. den 29. may im 69. jähre seines alters, und hatunter dem angenommenen nahmen, /)->->» o>E, brsvem
notitism eorum, c,UD icitu ü-nt necossiria LonfessarL;Lommentsrium in xmrcem primsm ssbornxe. Xucleum cafuuin coisscientire; und Xucleum ssbso I. rnor-ili8 hinterlasse«^l/eZar»t>e.
* Augustiners , von Ticino, ein LLN0NILU8 LonMMtionisI^Äter-iNLnüs , florirte zu ansang des XVI. Lculi , und schriebLbronicon inA6N8; Vitsm 8. AlonicR ; Llucidarium Lkri-ssisnsrum reli^ionuni; Lomxendium fpeculi cruci8; Lxpoli-tioneni Iss. I.IV. und de doci« iAnorantia , jb bis aufs Lbroni-con zu Brescia an. 1 zu. und einiges davon nachhero zu May-land an. 160;. durch Basilium Serenium ediret worden.
* Auguftinus, aus einem ort, Bag oder Bagi genannt,in Groß - Armenien gebürtig, nähme den Dominicaner-ordenan, welcher über die anhänger der Römischen kirchen in diesemland einig und allein zu gebieten hat, und machte sich alldadurch seine klugheit und gute aufführung einen solchen nahmen,daß ihne die Clerisey und das volck von Naxivan um das jähr1620. nach dem tod Matthäi Erasmi einhelliglich zu ihremBischofs erwehleten. Als er aber zu Rom angelangt wäre, hat-te Papst Paulus V. Paulum Mariam Citadini von Bolognaschon zum Nachfolger Erasmi ernannt, auch so gar unter dem-titul eines Ertz - Bsschoffs von Myra consecrirt. Gregorius XV.ohne die vorige wähl umzustoßen, consecrirte Augustinnm zumBischossen von Myra, und ernannte ihne zum Coadjutorn desCitadini, deine er in dem jähr 1627. nachfolgete; und nach-denke er nachgehends seiner kirchen mit einem grossen eifer vor-gestanden , starke er den 16. april des jahrs 16;;. Die Ja-cobiten in der strassen St. Honors zu Paris haben annoch einevon seiner eigenen Hand in Armenischer sprach geschriebene be-schreibung seiner obgcmeldten reise, wie auch einen kleinen ingleicher sprach geschriebenen tractat von der büß.
ssript. ord. kr-ed. tom. II.
* 'Auguftinus de Irinimts, ein Portugies, und Augustiner-Einsiedler , in dem XVI. Lculo, lehrete zu Coimbra dle ssbeo-logism fcholslticsm, auch nachgehends zu Toulouse, allwo erin dem jähr i z 89. starbe. Er schriebe über den lVIaMrum ssn-renti-irum , über den heiligen Thomas, wie auch einen tractatvon der unbefleckten empfängnis der heil.Iungfrauen,rc.
de ^ in cbron. ssug. kort. üb. VII. ^ieo-
/«Ä, in bibl. Hichan. <Lc.
Auguftodunum, siehe Antun.
* Augustopolis, ist , wie solches aus den alten XotitüsLccleüLitici8 erhellet , eine in der dritten Palästina gelegenestadt. Der Bischofs von Augustopolis befände sich auch indem Loncilio zu Ephesils. sse/andr kalXliina <Lc. lib. III.
Augustow , eine stadt m Podlachien, an den Lithauischengrentzen, an dem flusse Beretz. Sie liegt zehen Polnische wei-len gegen mittag von Bielske, und zehen von Grodno abend-wärts. Sie ist von dem Könige Sigismundo Augusto er-bauet worden.
Augustulus , (Romulus Momyllus) der letzte Kayserrm Occldent, wegen seiner kleinen statur also genannt, warOrestls eines karricn und Kriegs - Obersten söhn , der es da-hin brachte , daß er an. 47;. zu Ravenna zum Kayser aus-aeruffen wurde , nachdem er Julium Nepotem vertrieben.Allein dieftr rief Odoacrum, der Heruler König, in Italien,welcher sich der stadt Rom bemächtigte, Orestem zu Piacen-za umbringen ließ, seinen bruder Paulum bey Ravennaaufs Haupt erlegte, und den jungen Augustulum auf dasschloß Lucuüanum gefangen setzte, ^oc.
Auguftus , der Augustmonat, hieß anfangs bey denRömern 8extili8 , weil er von dem Martio an der sechste mo-nat war. Weil aber Augustus in selbigem zum ersten mal Bür-germeister zu Rom worden, drey anfehnliche siege erhaltendEgypten bezwungen, und dem bürgerlichen kriege ein ende ge-macht hatte, so wurde er ihm zu ehren Augustus genennet -V»den alten Urkunden führet er auch den nahmen Äugst ,ab auZers hergekommen, und so viel als ein vermehrender Mo-nat heißen soll, weil in stlbrgem durch die reifen f?üMe nnssrvorrath vermehret wird. Carl der grosse hat chm AaAoerndte-monat beygelegt. Ziegl. hist. schaupl.
Kkk;
Augustus,