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nachMcenza begab, wo er auch wieder zukräf-Wss^er gieng er nach Padua, um die übrige >e,An es ^ zuzubringen, aber einige besondere Ursachen» - nach E ^u' daher er im jähr 1720. im stptember vonL" NM- gieng. Im monat julio des folgenden jah-«ach Bologna reisen, um daselbst das amt einesRühre? H' Schrift, welchen titul er seit an. 169;.sei»?versehen. Kaum war er hier angelanget, daß17,1 kranckheit wieder äusserte, und er den 1. sept.L°er q„j^Wn sterben muste. Er war ein sehr gelehrter undI^Wen und weltlichen Historie wohl-erfahrner mann.
Äz ^ Nten stiw: Orsrione uel' eleguie äells 8er. Nsr-d ^ll' , Oucüslls cliksrms; üe Lsgioni e gü elkec-
^?> äi 8. Xicols cli Tolsntino eon Oio ksnegzcri-
. cls ^ettersti; Ilslense üncretire Lornsüxe kilco-Mnn, ä'iknswmis ; Lpilkols 8. Lscsüini sä Ln-
^ ^Nsdeelncm; cle 8istrorum stguris L äilksrentis säAlls, lltrayyg.; Knon^mi äislogi ires, i.) äs Lon-. 7, Ne Lignitste tueNäs, z.) äs ilmore srgs Xem-Ane „',1 Eil' Üioris äsl Nonssterio cli 8. Lsneästto cli ?o.rz ^^stic-^ri^o cli Uonwus libri cincp.is ; villertstio cle^ ^HorarcliiX originibus; lüäori Llsrii, ex IVlons-8 Ws Nonslksrii Lpikcopi Vulgiustis, epilkolL sä§ ill. sc rev. L. stosexbo Olgisto Lpilc. ksrinsuli
Kon^"..äeteriptcc8 0. Nsnrus illsr/ius, Akbss sjus»g^,Erii L IVIoiiscüi 0 . O. sccsäunr cluc) opullsulsv' cle moäo cliviciis säbibenäo , sä so« , gui stAisy,. ^eclelise ssmeutis äckssssers , säüortstio sä con-^ K ^Laelli, c>ui L änärsss, äbbstis 8. Nsrise sä LIs-
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T^Nm Xsvennstnm; LUM äillsrtscionibus L oble»
^ bx,>!?' ^ErceäiÄi Lscckim. Er hat sein leben selbst La-poi eben, woraus es ercerpirt zu finden in ms-. i^rvir st 1 'üiKoire äe8 üommes illuüres , toms
lLM, u?' berühmter fechter zu den zeiten des KayserssM, lebtp welcher zeit auch ein andrer fechter, nahmens Bi-ljLeich V- Diese beyde waren an alter und stärcke einander-«Aner den andern überwinden konnte; daher das
^artstolom-ei llsvLnnstis liber ?oMillc:is1i8 , lsu
^vkt / vccc uuvrrcc uvcrwmvcn ronnre
Entstanden: öitllus contrs Lsccllium. in
ül^acäi'" ' nb> I- lerm. r. Lr«/iA„r, in säsg.
ARlijNtUs , ein kliilosopdus, welcher den Kayser Marcum^Mser dninum in der Philosophie unterrichtet, wie die-«ist e-M.lib. I. äs le ixlo sä 5s iplinn §. 7. bezeuget.^,chwtzgN Griechischer scribent von Mileto dieses nahmens,«^ella 1-Merbau geschrieben, wie aus dem Varrone undH M ji. ^o. 1. c. i. erhellet. Dessen gedenckt zum öfter»hDr nsr. Ferner ist ein Bacchius von Tanagra,iv?be„, st,jNuslegung der besondern Wörter Hippocratis ge-°k7.b Erotianus in der pr-esstion seines wercks meldet,dieser Materie verfertigt.
jz.NU!s, 8enior, war ein Aristoxenischer lVlulisus, hat»>j5A>Wp?7.^ad antwort bestehende ilsMZsn Lrti8 lVluücD ini>i/ek La.Wache geschrieben, welche von Marco Meibomioid llIor j^wschen Übersetzung und anmerckungen an. i6zr.
p d' W^'Ion Marino Mersenno, und Fed. Morel-en. ^ .
owuomesX inusnse p. 54.genennet.
^ berühmte aottheit der Heyden, hat sehr vieldk»M, die vornehmsten bey den Griechen Dionyflus,vAvtjWM Liber, und, wie einige dafür halten, beyM H vx.AOsiris sind. Von feiner geburt und auferziehung-V,Wdme Meynungen, welche alle vermuthlich daherEster» N A mehr als einen Bacchum gegeben, gestaltIcd^stlä. ^I^ ben 6. nennet. Einer soll des Iovis und der
>l der Version in 8. heraus gegeben worden.
°>rk- WZo KibliotKsLL Ilnisnse p. 54. wird er ein
8
,'7;ng, o. nennei. criner ivu oes Iovis unv ocr
d-?°Nias andere des Nili, der dritte Capni, eines Asia-i ^i^jÄeoi/jWr vierte Iovis und Lurcre, der fünfte Nist1 >ge ber sv8,?Wn gewesen seyn; aber der vornehmste unterWeicsstt ^ovls und der Semele, das ist eigentlich der-Juvnä^ch verehrt worden, und von ihm wirdMlitWst ^ vner habe ihn, als seine mutier Semele verbrannt,s^bis W^wanger gewesen, in seine Hüfte gelegt, undAli?» er in xWt der geburt verwahret. Bey dem riefen-vqch W/r gestalt eines löwen grosse thaten verrichtet,iNe !>-^ben in Indien gethan, und dieses land be--Ae erMläuftin ^'e msonderheit Nonnus und Diodorus Si-st w-bvngen beschrieben. Es werden ihm allerhand nütz-v Selk^chen d'?»^ andern aber dieses zugeschrieben, daßÄstWt' dan?^ ^ernstock pflantzen und die tranben brau-6 -?eden ^Wr auch insonderheit als ein gott des Weins^vt üm^^Wildnis erscheint gemeiniglich mit einerM lend-n ^ schultern, epheu oder wein - kräntzen um>s^hei?stu ernen becher in der lincken und eine traubeLstiier ?^ühmr haltend. Bey den Alten wird er wegen seiner>S. Lnge^W wtewol man ihn heut zu tage gemeiniglichÄ aKben d,ch dicke und als einen trunckenbold gebildetEivel^ulich M betreffend, welcher sehr toll und grossenVv. Aste,,, Ar, davon sind die absonderlichen artrckul"st rv^vchg., Sonderheit LsssÜMsüs und vion^lls nach-"'vrpd. dgl gemeynt, er sey der in der Bibel be-, lib. III. äs nur. äsor. , m
bac 701
Dion^sisä. D/oä. lib. IV. <8: V. Ovrä. MLtsm. lib. III.^tz>o//oÄa^. bibl. äsc>r. lib. II. iVakcck. (?omek, m^rbsl. lib. V. s.iz. In pbsleZ. lib. I. s. 2.
Bacchylides, ein Lyrischer Poet bey den alten Griechen,war aus der stadt Julis auf der insul Ceos gebürtig , und Si-monidis, eines andern Lyrischen Poeten bruders oder schwestersöhn. Er lebte Olymp. bXXVIII. 1. ll. L. 286. L. N. ;?l6.L. L. 468. und stand bey dem Könige Hiero wegen seiner poesiLin grossen gnaden. Er hat Lrorics, Lpinisis, llymnos, ?L3-NL8, und andere im Dorischen dialect geschrieben, die aber alleverlohren gegangen, aussert nur etliche wenige stück und verse,welche von den Alten noch hin und wieder angezogen werden.Er ämulirte mlt dem Pmdaro, wurde aber von diesem gar Höh-nisch angezogen, und Htero der König selbst wegen der gunsten,so er ihme beylegte, m etwas berühret. Die hier und da üb er-blichenen stucke von seinen getichten haben Ncander, Stepha-nus und Ursinus nebst andern dergleichen art getichten gesamm-let. lib. XV. , 5 erm. 96. , in
bibl. Or-sc. x. 127;. F'aSrrcE, in bibl. Orcee. lib. II. c. 15.§. 21. p-*
Baccio äsl LIMLO, ein Mahler und sehr berühmter In-genieur in Italien , gieng in Königs Philippi IV. in Spaniendienste, und verfertigte gar ungemeine künstliche Maschinen.Er starb ums jähr 1660. zu Madrid im 60. jähr seines alters.
TiVa-vKettr sbeceä. pirror. p. 90.
Baccio äells VOXII , auch Bartholomäus äs St. Marco,genannt, ein Florentinischer mahler, war ein Dominicaner-Mönch , und unter dem nahmen Lrs Bartholomao äs Savi-gnano bekannt. Denn Baccio hieß sein geschlecht, und Savi-gnano der ort seiner geburt, im gebieth von Prato in Tosca-nien. Er war ein schwer Cosmi Roseli, und nachdem er den-selben verlassen, ahmte er dem Leonardo Vinci nach, brachtees auch in kurtzem so weit, daß er vor einen der berühmtestenmahler seiner zeit in Italien gehalten wurde. Er war gar an-dächtig , und des Dominicaners Hieronymi Savanorolä guterfreund, welcher damals zu Florentz wider die mißbrauche selbi-ger zeit predigte; daher er auch scharf wider die unzüchtigengemählde redete, und den Baccio nebst etlichen andern beweg-te , daß sie die bilder von dieser art verbrennten. Endlich, alsdes Savanorolä feinde es dahin gebracht, daß sie ihn möchtengefangen nehmen, begab sich Baccio nebst 1^0. von seinen an-dern guten freunden zu ihm hin, ihm das leben zu retten;allein ungeachtet dieses Widerstandes, welcher vielen das lebenkostete, wurde jener gefangen, und an. 1498. verbrannt. Indieser gefahr that Baccio ein gelübde, ein Domrnicanrr-Mönchzu werden, welches er auch in kurtzer zeit erfüllete, krs Bar-tholomäo genennet wurde, und sich den 26. jul. an. 1500. zuPrato einkleiden ließ. Nachqehends wurde er in das klostevSt. Marci nach Florentz geschickt, da ihm der Superior anbe-fahl , der Mahlerey obzuliegen. Er arbeitete also daselbst einigezeit unter dem Raphael ck'Urbino, und begriff von ihm die artnach der Perspektive ein gemählde einzurichten; gleichwie hin-gegen Raphael ihm im coloriren nachfolgte. Er verfertigteverschiedene stücke, und als man ihm vorwarf, daß er keinennackenden leid ausbilden könnte, machte er einen heiligen Se-bastian , welchen jederman bewunderte. Endlich starb er den8 . oct. an. 1517. im 48. jähre seines alters. Er hat niemalsden priesterlichen orden annehmen wollen, sondern ist nur einOisccmus geblieben. Kac-sr iitoc. äegli buom. illultr.virs äs kirr. Fc'/rtte«, äss VIS 8 äes keim.
Baccio, (Baldini) siehe Finiguerra.
* Baccio, (Andreas) ein gelehrter Neäicus von St. Elpi-dio in der Anconitanischen Marck, um das ende des XVI.lTsuli. Weil er zum curiren kein glück hatte, und daher sehrarmselig voller schulden leben muste, so nahm sich endlich derCardinal Ascanius Colonna seiner an, und gab ihm Wohnungund unterhalt. Er hat äs Älcmocerore; äs älce ; äs Msr-mis; äs nsmrsli vworum Hiüoris; äs Venenis L äntiäo-ris; äs äuoäecim Oeinmis in. vslke ftimmi komibsis; äs As-tboäo meäenäi per bslnes; äs Lonviviis sntiguorum; Lpi-
Kolas Lc. geschrieben. pinssorb.
Lsrixt. Reä. kolxliist. tom. II. Üb. II. ksrt. II. csx.
42. n. 2.
* BacciUS', (Petrus Jac.) ein krssbycer LonZreMtioniz
Orswrii aus Arezzo, gab an. tür;. zu Rom Vitsm kbilipxiXsrii und sjusäem Ooinpenäium., beydes in Italiänischer sprä-che heraus, übersetzte auch das erste ins Lateinische; ingleichenhat er eine ksrspürssin küäinorum in 8. verfertiget. ,
in äpib. Ilrbsn.
* Bacco, oder Baccus, (Henricus) ein Teutscher von ge-burt , war im anfange des XVII. Lcnü ein bnchsührer oderbuchdrucker, und verfertigte in Italiänischer spräche eine be-schreibung des Königreichs Sicilien, welche von Cäsare ä'Eu-genio ansehnlich vermehret worden. Das buch wurde hierausin die Lateinische spräche übersetzt, Und dem Tüelsuro smiguimwm Itsüse einverleibet,
* Baccone, oder Boccone, ( Paulus) hat Icones L
Lcriprionss rsriorum plsritsrum 8iciÜT , NtzlÜK , Oslü» ^ r.c,"
Üre verfertiget, so Rob. Mortsonus zu Oxford an. 16^. her-aus gegeben; ingleechen Obssrvsriones nswrs1s8 cirsl corsü
1s, äe lsp-äwus, conckzüs, cornu ämmonis, äsmes Mimn
xstrckcstos, äs monts Ltns, LIcyonium üuxolnm, LsMsr
rnine-