bad
den aA übergäbe annoch bey seinem leben an. rSr». seinem?»seine^"tzen FvidericoV. die landes-reqierung, von welchemDi Diesem folgere in der regierung Fridericus VI.
M»e, ebenfalls besonders. Derselbe hinterließ ausser zweynach feiner gemahlin tod, mit Johanna Frauen von«'"det erzeuget, und welche Baronen von MüntzesheimLochen, von seiner gemahlin Christina Magdalena,
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i^L»n,i, I?" Gustavt in Schweden schwester, I.) Friderrcumbi?br reaÄ..^ an. 1647. den 2;. sept. gebohren, an. ^77." b aii.i' rung aefol<ii>t,i>ny m^'ak'n di-g Ai'anrofilkkien krieas
g gefolgehund sich wegen des Französischen kriegsl >7 ^t es lfT'' Basel aufhalten müssen. Nach erlangtem frie-bemühet,seine durch die leidige kriegs-unru-7 se>n müde wiederum in flor und aufnahm zu bringen,M die stadt Durlach samt dem residentz-schloß Cari-Nlliiwl, von neuem erbaut, auch den Französischen7 verschiedene Colonien in seinen landen anzurichten>Min ,777^Er ist an. 1709. den 25. junü verstorben, seine ge-N Augnstn Maria, Printzeßin von Holstein-Gottorss.N-an. ^>°hn Friderici wäre Carolus Gnstavus, so den 27.
gebohren , nachgehends Kayserl. und desV a„. , 5 ^" Crayses General-Feld-Marschall worden, der hatsuhlet "s Anna Sophia Printzeßin von BraunschweigM^dter Ch"sicher er bey seinem an. 17°;. erfolgten tod,
ristinam Julianam hinterlassen, welche an.1697.?>>.' L.-ssOhann Wilhelm zu Sachsen - Eisenach vermählt
ss/käi^fridericusMagnushat folgende linder hinterlassenL Hv>v^"^^A)er ihm in der regierung gefolget,MarggrafN .iii s-jsssd nach verbesserter zeit den 28-jan. 1679. gebohren,lugend zuUtrecht wohl studirt,und hernachmals die« s letztem« ?'dreiche,auchEngelland und Italien durchreiset,in«is vlege aber an. 1696. und an. 1697. am Rheinh? ÄH "He ir kriegs - diensie gethan , und obwolen er sichW an. 1697. mit der jüngsten Printzeßin Her-
r^llia, Ludovici von Würtemberg, Magdalena Wil-rk 1^, hMeurathet hatte, so gierige er doch an. 1701. mitxjAne sich an. 1702. bey der belagerung Landau, wot-^rsisssmausfall ha^ verwundet wäre, und hernach nochdas d bey Fridlingen, wo er wieder bleßirt wurde, soN. rn, ^ch seine anführung die Französische infanterieM^vaMler-berge geschlagen wurde, ungeachtet die Teut-s°,?' 5 brunten in der ebne allschon die flucht genommen
U^e a.Aard auch dieser Wacht - platz des fuß - vvlcks dietss.Hch."M behauptet, da die Französische armee hingegen^ F/onnen Untergang mit fuß - volck und Reuterey>a ?eich° 7 ?mhem gezogen. In den folgenden jähren hat er»Mllqen bey allen im Reich vorgefallenen schlachten und be-tzA l^Mhan , wordurch er in kurtzer zeit vom OberstenGeneral - Feld - Marschaüs-character kommen; alsV^ea,'. . st"' 1709. sein Herr vatter starb, muste er diess>!iei,i7"?ag übernehmen, welcher er bis an feinen tod mitwrge und arbeit vorgestanden hat. An. 171;. legte"^ 7 i,e, 7 Iüdentz-stadt an, die er Carls-Ruhe genennet, auchV/, Und äs schloß darbey gebauet hat, welches seiner situativ»Eden mit angenehmen auslichten, wald, auch schönE^gxnMten umgeben, das angenehmste gebäude ist, dastsA er h finden kan, und den 17. jun. eben dieses jahrs
^ -A den nA'dung des grnndsieins zu dessen beständigen an-^A,. 7 dcn der Treu - den 21. jan. an. 17°-. wurde ihmhä U ^ w Earolus Magnus gebohren, welcher aber den 12.Ht,Mder>^,'<,ch Lausanne gestorben ist; der andere PrintzM. *8. i»s,den 7. oct. an. 170;. gebohren, und hatteworden, Franckreich zweymal, auch Engel-jVMewuÄ durchreiset; darauf er sich den z.julii an. 1727.
Erstens Charlotta Louisa, Wilhelmi Caroli Hen-VJlst Nassau-Oranien und Statthalters von Frieß-Hrs3r<if^mgen tochter. An. 1706. den iz. nov. wurde
E^af^mgen tochter. An. . . .
x ° eine Printzeßin Augusta Magdalena ge-rz. ben s^.august. »11.1709. von dem tod wieder hm-, Der jüngere,Christoph, gebohren an.1684. den
aufaiins a,n,>a.,kia-k- . munde
E??e>n dem Chür^PfaltzifchmSn Huberts-or-s'tQ^r,sli,, 7 ^ -72z. dcn2.may. Von seiner gemahlines .VjUa Kelicrias, Gräfin von Lmnngen-Dagsburg,
Ä^rinki^ 1711. delscsdec. vermählet", hmtäivß er7 -) Carolum Augustum Johamem Reinhar.
a>' drey dess AUgunum ^vyuttunu
«-'tw^eafschaffiÄ' ^712. dißmaligen LclminIHrüwrsm., gMß^ben-Durlach. 2.) Carolum Withelmuminenden 1 z. nov.i71;. ;.) Christophorum,i^gni^wa, 7 ^ 7 . Die tochter Friderici Magni sind
i?'. ^ Iriderjsj ?ec. 1677. gebohren, eine gemahlinwiUch Grafen zu Lelnmgen-Hartenburg, seit an.Aitzj rszo, tz ve an 1722. 2.) Johanna Elisabeth, geboh-Wüss^?ct. und an. 1697. an Hertzog Eberhardis?2 ^ vermählt, . ' " '
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die ^bet. " apr. an. i
Albertina Friderica,julii, so an. 1704. eine gemahlinLübeck worden, und nunmeh-726. erfolgten tode im witt-
Ä^Ära^d Prärogativen auch Privilegien<^lchei^Nen zu Baden sind folgende: 1. Smd sieMtzx, . üammen und von denenjenrgen berühmten
T Theil.
familien , von deren vorfahren bey denen ältesten Hillmicissich vielfältige rühmliche Nachricht findet, auch so weit die histo-rische gewißheit reichet, allschon vor tausend jähren Fürstlichenstandes gewesen. Sie haben sich auch bey dieser Hoheit jederzeiterhalten, und mit denen vornehmsten Häusern EuropensKayserl. und Königlichen, durch heurathen verschwägert, xx)Oie gehen keinen weltlichen Fürsten nach , allein die Churfürst-liche, oder diejenige Fürstliche Häuser, worinnen noch heut zutage Churfürsten leben , ingleichen die secularisirte FürstlicheStifter ausgenommen, alterniren deswegen mit Würtemberg,Pommern, Mecklenburg und Hessen, und haben vor allen übri-gen den ohnstrcltlgen Vorgang. 77) 2. Da sie dem brauch nachan.1664. das madicat Durchlauchtig vom Kayser überkommen,sind dem darüber ertheilten Diplomat! vom n. april folgendeWorte bedachtlich eingerückt worden. " Wann wir nun gnä-„ diglich angesehen, wahrgenoinmen, und betrachtet, der„ HochgebohrneWilhelmen und Friedrichen beyder regierender„ Marggrafen zu Baden und Hochberg, Baden-Baden, und„ Baden - Durlachifcher linie, unserer lieben vettern und Für-„ sten nicht allein aus Königlichen und zugleich mit unserm„ Ertz - Haufe aus uralten Habfpurg-und Zähringischen stam-„ men entsprossen, herkommen, sondern auch seithero mit dem--„ selben und fast allen Königen Europa, Chur-und Fürsten des„ Reichs wiederholte Heuraths - verwandnis und sippschafft rc.;.) Sie führen auf der Fürsten-banck drey vom, benanntlichenwegen der untern und obern Marggrafschafft Baden, wie auchder Marggrafsthafft Hochberg. 22) 4. Ihre lande werden nichtgetheilt, und ist das recht der erstgeburkallschon von steoulis hereingeführt gewesen, wird auch noch bey beyden Linien beobach-tet. rum) 5. Sie sind mit vorbehält der lehens-schuldigkeit gegenden Kayser und das Reich in ihren landen gantz absolut, undwird dero gewalt weder durch einige Land - Stande noch durchVerträge mit denen Unterthanen beschrencket. Unter ihren Unter-thanen sind die allermeiste leibeigen, und haben nur einige we-nige die leibs-freyheit, welche sie blos aus Fürstlicher gnade er-halten haben. bbb) 6. Sie besitzen drey Fürstenthümmer, eineLandgrafschafft, an zwey gemeinschafftlichen Grafschafften dengrösten theil, und drey uralte Reichs - Herrschafften, nebst derstadt Kehl und der Mordtenau in Teutschland , vieler andereransehnlichen Herrschafften in Böhmen , auch in dem Luxenbur-gischen nicht zu gedencken. Diese lande weichen an schönheit undsruchtbarkeit keinen in Teutschland. Sie tragen an flüchtennicht nur so viel als zur nothdurft der einwohner, sondern auchetwelcher Versorgung der nachbarschafft vonnöthen; an weinaber zumalen einen reichen Überfluß. Die güte der weinen ist voe-Irestich , inmassen in beyden Marggrafschafften die Affenthalerund Ellmendinger, in dem obern lande aber die sogenannteMarggräfer-weine bezeugen, welche nicht nur um ihrer lieblich--keit willen, sondern auch weil sie vor allen andern der gesundheitdienlich, jährlich in grosser menge in die benachbarte Schweitz,auch je zuweilen gar in Franckreich, Holland , und an die äus-sersten grentzen von Teutschland gefuhret werden. Die Wälderund bcrgländer haben die beste vieh - zucht, und ist auch sonstenan wies-wachs, obst und dergleichen ein reicher vvrrath. Ausbeyden Marggrafschafften, absonderlich aus der gegend Pforß-heim und Grafschafft Eberstein, wird starcker holtz - Handel inHolland getrieben , wie dann die Gerspacher sowol als diePfortzheimer flötze aller orten bekannt sind. Eben dahin gehetauch eine grosse quantitat Hanf und flachs zu behuf der Hollän-dischen schiffahrten. Es führen diese lande aller gattung Metal-le , dami nebst deme, daß das reineste gold aus dem Rhein-sandgewaschen wird, so zeigen sie auch von silber, kupfer und an-dern ertzen schöne spuren ; absonderlich sind sie an eisen reich,von welchem ab denen bergwercken Landern und Oberweylernebst dem verbrauch in dem land jährlich viele tausend centner indie nachbarschafft verführet werden, um so mehrers, als manes der güte nach allem andern vorziehet. An wildpret und de-nen besten fischen bringen sie ebenfalls eine grosse menge. Diebäder zu Baden, Langensteinbach und Badenweiler sind al-ler orten berühmt. Die sttuation des landes könnte zumcommerclo und sonsten nicht vortheilhaffter seyn, wann sie nurnicht darinnen unglücklich wäre , daß das gute land bey entste-henden kriegen mit Franckreich dem einbruch und Überfall desfeindcs am ersten exponirt, und dannenhero öfters grossem ver-derben unterworffen ist. 7. Krafft vieler Privilegien solle nie-mand derer Herren Marggrafen diener, manne oder Vasal-len noch andere leuthe, es seyen Grafen, Herren, Ritter,Knechte, oder Untcrfessen, noch auch ihre gisther, oder der-selben ihre diener und Vasallen leuthe, untcrsessen und guther,sie seyen lehen, eigen, Pfand, oder mögen denen HerrenMarggrafen sonsten zu versprechen stehen, weder vor desReichs - Hof- Gericht am Kayserlichen Hofe, noch das Rvth-weylische, oder einig anders Gericht, wo die gelegen, und wiedie genannt seyn, fürtreiben, beklagen , bekümmern, daselbstnicht anhalten noch verheften; sondern wer etwas an sie zu spre-chen hat , relpsÄlvö vor denen Herren Marggrafen oder ihrenBeamten recht von ihnen fordern, auch sonsten kein Richterweder über sie noch ihre guther, wo die auch gelegen sind, ur-theilen oder richten um keiner fache willen, nichts ausgenom-men , ohne allein w c-süi äenegmse mchtiX. Worüber gar vie-le Kayserl. DiWnE von an. izs?. absonderlich aber diejenige,so an. 1442. montags nach St. Iacobs-tag, My wieder an.147;, dienstags vor Simonis und Juda von Friderico lll. er-
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