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Erster Theil. A - Be.
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-theilt worden, und unter denen bey Aenea Sylvir IDsterrskriäerici III. angehengten Diplomstibus! gedruckt sind, besagen.ccL) So sollen 8. auch die kläger und klagerinnen krafft erst er-wehntes priviiegii äs-m. 147;. an vorgeschriebenen enden sichrechts also begnügen lassen. 9. Haben die Herren MarggrafenHje freyheit, daß alle frevel und Missethaten, die in ihren Gerich-ten begangen werden, nirgend anders als in gedachten Gerich-ten berechtiget, so dann auch die erbfalle und liegende gütherrbenfalls nirgend anders als in denen Gerichten, worinnen siegelegen, gerechtfertigt werden sollen, alles laut krivilegü äecksto montags nach dem Palm-tag, äs an. 14;;. äää) 10.Solle niemand derer Herren Marggrafen Unterthanen und keu-che, die in ihrer Herrschafft und Gerichten gesessen,es seyen eigen-leuthe, vogt-leulhe, Gotteshaus-lehen-oder pfand-leuthe, nochauch ihre ohnverrechnete Amtleuthe -weder in städten noch in-örfern zu -bürgern oder einsessen aufnehmen, solche wider dieHerren Marggrafen nicht beschirmen , verantworten, behau-sen oder aufhalten, oder da es geschehen, sollen dieselbe auf ge-dachter Herren Marggrafen erfordern, da sie gleich erst in zehenoder zwanzig jähren nach ihrer abtrünnigkeit erfordert würden,ihnen nicht vorenthalten , sondern wieder heraus gegeben undausgetrteben werden. Worüber ebenmäßig verschiedene kävi-legis, ill specis eines von Sigismundo äe an. 141;. und zweyvon Friderico III. äs an. 14;;. L 147;. wie solche schon obenangeführt worden, besagen, ese) n. Sollen alle Bastartenoder Königs - kinder in denen Marggrafischen gebiethen denenHerren Marggrafen zugehören, derselben seyn und bleiben, undsonsten von niemand um einigerley leibeigenschafft, dienste oderanders willen erfordert und beschweret werden, inmassen dieWorte des darüber habenden krivilegii, äs äste auf lVlsrci Lvan--xeliüW 1468. lauten. M) 12. Dörfen die Herren Marggrafen,wie auch ihre diener, manne und land-leuthe in ihren schloffen,städten, dörfern und gebiethen offene ächter, sie seyen ihnen gleich-verkündet oder nicht, Hausen, Hosen und alle gemeinschafft mitIhnen haben, abermalen krafft verschiedener Privilegien, in lpe-xäe des obberührten äs an. 147;. welches Kayser Carolus V. un-term 27. febr. i;2i. mithin erst nach aufgerichtetem land - frie-den , wodurch einiger meynung nach dergleichen xrivilegüs de-rogirt worden , wiederum bestätiget, und wie die Worte desVipIomLüs lauten, erneuert hat. s) ^ äs Imp.

'Kom. lib. I. L. 1;. /7L». LXSA. Oerm. lib. III. c. 102.

ck-as. äeinigr. 6snt. lib. VIII. colm. lib. III. c. ^64.

L>«/i snnsl. 8sev. lib. IX. k. II. c. 18. Le/s/LKe«/». Lc. b) Diploms kriäerici Lsrbsrollse, gno lis interOttonem Lpilsopum Drilingensi L Denricum Dsonein ciirimi-Tur, äs ästo 18. Xsl. ^nl. i;?v. c) OrK«i sä snn. 647.

/er/ru. regierungs - ffiegel, p. 51. ä)

Xist. Xrsns. <? 7 kZ 07 . äkeiM. ( 7 o«k 7 a//«i. e) /->e^e§« 7 ,

«bron. n. 84- sp. Mrsenm in orig. Lsnsä.

x. 88- llutbor Zestornm Dsgvb. Virs Xietruäis. Vits Lertb«.

ckron. V^nrrburg. , äs Älsgiltr. Drsric. lib. I.

k) ?7,?§r2e7. lib. I. Z) KZeöe/r. sä snn. 679. b) /VeäcF.n. 95. l ) DrsgmeNt. Ksmmsiogr. veteruin äI 5 sti-e Ducumsp. krsZment. bilkorire incert. sutoris in cbron.

-Urgentin. lr) Lr-r/c^. monsll. Osrm. 1 ) Vits OttiÜL in Loä.Nlcr. Ln/Lr ä. 1. m) Itemmsto^r. Dotbsr.

p. 16;. (?7„/ snnsl. ?. I. p. 276. n ) proär. rer. Ll-

-ist. />,)/, cbron. V^ürrb. 0 ) S«ce/r». Zsnssl. Oerm.ser. c. i. p. 6r. p ) ^reZrser. c. l. g) 8«ee/. bill. Lgilof.x. ;;8- r) ^-»rer. stemm, stustr. 8xe«. lFIIo§. p. 6;. D»-dl. k. s ) Lerc^ta/ä. Lonüsnt. in cbron. sä sn. 1074.t ) Europ. Herold, p. ;o?. u ) 8e7e8rt>s/^. Lonstsnt.

-ltr/xerg. sä snn. 1074. x) V/-e«. v ) äs rsb. Lsä.

L ) c 7 rr,/ snnsl. 8uev. lib. xsrslip. p. ;9. ss ) 8xe»er. cit. los.

t^er»Za7^e«/ « (?«»,/ eäitus, p. 20;. bb ) 6«r/r.-»»». rer. Ilsblp. lib. V. x>. 202. eäit. rscent. p. 2;;. cc ) stib.-äs xsce constsnt. in Lorp. ,sur. Livil. ää) 8ke»7re. in

-cbron. 6erm. lib.XIV. VaZe«o, äs expeäit. llststics. es) 2^-sä snn. 1227. Diploms ereäkionis Ducstns Ilrun-«Iuicenst8 sxnä ^erLaM. wm.lll. rer. Oerm. x. 206. Ik ) Dick.Diplom. ers6k.Ducst.Lrunluic.g8)^a»acH«r H^er»§«77. sliigns,viäs ?/eM-r§e7 sä xsrt. I. p. 957. L stqc,. bb ) Lbro-

nics stustrslis sä snnv8 1248. L 1250. Lbron. LnZust. sä snn.L2;8- ^ 1250. ü ) üe»7. Äero, sä snn. 1268- cbron. äustr.-sä snn. 1269. lib) Lasr'rer, Zsnesl.änstrisc. Lommentsr. Iib.II.<?e78«7ä. « 8as. 8re//">7äi«r a/rr^«e. II ) Diüor. äustrsl. xsrt.xlsn. sä snn. 1276. äntkor psrslipomen. cbron. DrlxerZ. sn-nsx. Ke-rrrc. lib. XXI. <^L. mm) Drsper-

xe»/ sä snn. 10^7. L äutbores sxnä kkestinZ. sä Vitrisr. k. II.p. ; ;2. L legg. sllegsti. nn) blistoris kriäerici I. lib. I. c. 8-vo ) DiÄ. cbron. Lustr. viä. L Rönigshofen, Elsasser-chrvn.

in lupplem. p.4;o. L sutbor. stixr. sllsZ. pp) Meo/.L«7Z«»et.L sutbores s 8truv. in lyntsgm. bist. Oerm. x. 84; - slleg.gg)ä<sts spuä D^e»cäer. spxsrst. srckiv.p.276. L lsgc,. rr) ä--<ks sxnä D^e»el'e7. in collsöksneis ^ur. publ. Uvftisen Basler-chromck, lib. IV. c. 24. ss) /nr8a/i notit. Imp. lib. II. c. 9.k. Iy. Llib. IV. c. 8. n. 6. Lucä Grafen -saal, p. 6n. logg.4 t) /nröo7. Asneslog. 6sII. x. 8c>. Ull) In Zenere Spe-ners leben der Marggrafen zu Baden. Europäischer Herold, rc.Hi-n-) In ßensre sutbores moäo slleZsti. xx ) äutbores Ibprs li-^ sllegsri. vv) ärsts xnblics. M ) 8/eS»§.

2ss) ?/eM»K. ibiä. bbb) /-»t-o/i lib.LV. not. kroc. Imp.«. 8. H. 4z. 8/eA»L. sä Vitr. xsrt. ll. x.-6; 9.

utergus ex stueelino. ccc) Dick-äää) Ibiä. xsg. 98. eee) p. 98. L 10;

s Baden

t. (Die Marggrafen von) Badenlinie. Des Marggrafen Ludwig Wilhelms , M »LSibylla von Sachsen-Lauenburg, weiche denä^Eftorben^ erzeugter ältester sohnäst der ulw

des^Ck

Oberster über e», - .... mu»:-.. .s,

gebohren ; folgte an. 1707. seinem vatter umä M,iEvormundschafft, und träte an. 1727. die rchieriwä FSeine gemahlin ist Maria Anna, Adam FeE ^ Lstens von Schwartzenberg, tochter, mit deren er >mertz 1721. vermählet, und bishero gezeuget. ^ 17 >Augusta Francisca Eleonora, gebohren den 17,8-2.) Carl Ludwig Damian, gebohren den 25. au^.^Äeckden 7. jul. 1714. wieder verstorben. ;.) Ludwigs^

Georg, gebohren den 11. aug.i7;s.starb wieder^ ^

1717. Ludwig Wilhelms zweyter söhn, Astgm* <,6.

Georg Simpert, war gebohren den 14. laU'.^zze^

Dom-Dechant zu Augsburg an. 1721. und 0 »»°"

an. 1726. verließ aber den geistlichen stand ,

den 7. dec. 17;;. zu Neuhaus in Böhmen, mit M« ^

Leopoldi Hertzogs von Aremberg ältester tochter-. EM

Baden - Durlachische linie. MarggrafKayserlicher General-Feld-Marschall, und d^-MirEz,kreises General-Feld-Zeugmeister, auch Ritter deSschcn St. Huberts-orden, starb zu Carlsruhe den is-Dessen Erb-Printz Friedrich, war schon vorher ^ verAz z»1712. verstorben. Dieser hatte sich den g. jul-.,E, Fäl^ttmit Anna Charlotta Louisa, Fürst Joh. Wllhe!»Meii!ANassau-Dietz tochter, welche noch lebet. Mit ^ ,7-8-

er: 1. ) Carl Friedrich, gebohren den 22. nov.

folgte seinem groß - vatter nach unter seiner grA^jM MMarggraf Carl Augusts vormundschafft und2.) Friedrich Wilhelm, gebohren den 14. M'neal. Handbuch von an. 1740.

Baden, eine alte Adeliche, nunmehro WElim Elsaß und Breißgaw, von welcher Götze «" istMtSempach erschlagen worden. Adelbert gieng»'"§E,or-dern Marggrafen von Baden zu Röteln auf va» fLoncilmm, und Heinrich befand sich an. 1480. - ge-

nier zu Heidelberg. Frantz Benedict, Freyherr, "-,

Groß - Commenthur des Teutschen ordens

schlecht ist annoch in gutem flor, und verkittet sE ^. ^

der Vorder-Oesterreichischen Ritterschafft im Bre>^ ^

-coimogr. 8- *

Baden, eine feine und lustige stadt, zur VLimmat, vier stunden unter Zürich gelegen, ».A,schlossern versehen, deren das eine auf einem > gM.^t,der stadt, das andere aber, fo da an. 1488-worden, und besten Land-Vögten zur ivs/'Ma Mjenfeits der Limmat an der brücke stehet. Sl"die ältesten städte im Schweitzerland , mE ^ ^

Tacitus lib. I. bilk. aus anlas des kriegs, w^ret, Mwider Cäcinnam , Kaysers Vitellii General Ubigen rühmlich gedencket, wann er da ihrertion und heilsamen warmen bädern, derm w/,gicks,mit etwas alaun führet , Meldung thut. ä" sward diese stadt geplündert und abgebranm ' -glück sie auch zu den zeiten Kaysers Valenttn'a« ^fen, als damalen die Alemannier m dre ««ztin WReich gehörige lande eingebrochen. Sie war .^e V hKHaupt-stadt einer Grafschafft , welche E. ^ vMMdieses nahmens gehabt, von denen sie nachwU de^Erath an die Grafen von Kyburg gekommen, yer^ FBartmann der altere diele Krafstbafft an.

Hartmann der ältere diese GrafschafftStift Straßburg freywillig aufgetragen, Ex der ÄühZdemselben zu lehn empfangen; nachdeme a gyE gK" ' ^ mn an. ^/«baE'nM

unter

Büchheimer an. 1,55. in dem krieg,wider Zürich gefuhret, sich durch stme m ^ GaWÄUngarische reuter oder Husaren bekannt des Ai ^also bey dem Haus Oesterreich bis auf b-e <

Ooncää an. 141;. da Hertzog Friedrich mk> ,7>i,ierdes Loncilü bann gerieth, und damit aller st Er ^fgleuthen unwürdig erklärt, beraubt, auch "^ver Ugschafft, ungeacht sie sich lange grwErt ,mahnet und in die Waffen gebracht waro ,

Löbl. Ort ohne Bern den 2;.apr,l «m. Au

Bremgarten für Baden gezogen, und dieleten der Limmat eingeschlossen und hart de AxK T^glunannten Stein oder schloß läge damals eine .

ter commando Herrn Burckhards von Ma m pas A,ck ^Land-Vogts daselbst, und wurde daMgIEx„i'^x^i'-uche Archiv verwahret, derhalben sich dw ^

wehret. Als nun die Eydgenosstn den '^„„er M yiÄ»ihen, und vernahmen, daß das Berner. s ^ deN g-t>r^,Krum ab, und nach Haus gezogen, sE^WMläuffer aus dem lager nach Bern, m»