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(Jch.Mdr-ai) -inMnJ-r-nmS. w«l>»d bverer vornehmsten adeljche» familien aus Perugia,° Prior 8.8epulckn, als ihn Eugenius IV. den y.An er ms Bißthum seiner vatter-stadt einsetzte, da-Ee jaaM N Monat april des folgenden jahrs besitz nahm.!D Mönche aus der St. Peters - Abtey daselbst fort,me Benedictiner aus dem kloster St. Justin« zuElches ^it derselben ein , das Lollsgmm, St. Florent. aber,
, ^>ti°Wercienser verlassen, eignete er denen Lmtribus'^> l- Er starb den 24. vctvbr. an. 1449. O/äor«.
^)r iscr. wm. I. x. n6;.
^sM .^Neus,' (Troylus) ein söhn Rodulfi, aus Perugia,Wesen " ouch, nachdem er zuvor krotonomriu« äpoKoücusM zum Bischofs bestellet wurde, wiewolihn
leben antrieb. Er hatte sich
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mehr zum soldaten
VziDen ziemlich versucht, und war deswegen bey Äle-7^, uni/s' w wohl gelitten, weil er Ostia vor ihn weggenom-
>^er eninunde, m veroacy», m» vv ci. ii, seiner Verantwortung vor das LonMarium gefor-M ^ Weil er ausbliebe, seines Bißthums entsetzet, solchesKardinal von Sorrento, Francisco Remolino, zuU, ^.überlassen wurde. Doch es schickte sich wunder;
Papst nicht lange darnach starb, und seinMeisgM' reine so grosse gemalt und macht mehr Hatte,Uret .^Mus vom neuen Papste, Julio ll. nicht nur resti-°i,kde,87vv sondern auch den Cardinals-Hut erlanget haben, 6 . „ ihn nicht der tod zu Perugia im monat jan. an.j," iernem 42. jähr weggeraffet. l/Zse//«,, Iwl. Lcr.^^ 4 - leg.
^nchMerne, lat. Lalerna, eine Abtey am fluß Ain , in der"Zins. in der Landvogtey von Poligny, 5. Meilen vonHgss Mdwarts. k/Äv. Le»rco«.
KEvens, (Johann) Advocat im Parlement zu Paris,Ache Rath, wurde um das jähr 164;. in die Fran-k ^ Vi^^oenue genommen. Er hat Natlonn Llogia clg.ro-
/.^ssn; Oregorii Xaronenil« Opera xis, cum Vitiz
„..^Ewporis; und unterschiedene andere heraus ge-tssNt, eines unter dem titul: leÄliroir ä'un ksciieur pe-g^sttzt. Er starb an. 1675. sv/rsso-r, 1'üist. äel'Leaä.
^ von Paris gebürtig, und zu gleicher zeit im Parle-N Srishich mr Rath des Königs ein Advocat. Nachdem er inEyuin, getreten, wurde er auch Lrownotsrius äpo-d K g'E'. französischer Almosenir, und Prior zu St. Ger-Um das jähr 1647. erhielte er durch gunst« o die Seguier eine stelle in der Französischen Acade-d,^>le!?i,.^on nicht zu verdienen schiene, weil seine schreib-,Ä K ziemlich l?r tl -- - .
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ük' eiÄ^wmiich schlecht gewesen/ Er starb zu Paris, nach-i^Eer, wie aus einigen umständen zu vermuthen ,gebracht hatte. ' '
l^ttW^^oius, (Antonius) en.......
?Kss^6rter Cistercienser-Mönsch zu St. Galgani in der/sErra, aus Sima gebürtig, w
4 , 4444 ^. , INCNIOlrLL t^om. XXI.
^-wstkartus, (Antonius) ein sonderlich im snre Lsno-Cistercienser-Mönsch zu St. Galgani in der> chssn^ra, aus Siena gebürtig, wurde an. 1488. Abto/kr f-:Mor, und hielte sich nach der zeit als General - kro-lvssA 9".^ vrdens lange zu Rom auf, wohnte auch dem Lon-vMey c,N.an. izi2. bey. Als hernach zu ausgang desv^M^das Ertz-Bißthum Amalsi vacant wurde, setztem selbiges ein. Er starb bey hohem alter an. 1 ^ 16.
' .äs illuliribus 8cnens , in noti-
N 1 ' Oiiierc. I.cha«aE, In. vim 8. 6-llgani.iki^ieu« 7 ' ^or- tc>m. VII. x. 246.
»s vatt-7 zunahmen Xerxes, folgte ll.Ll.2ni.
E°a>vr A. Aalro jm Königreiche Assyrien. Er war emltKyh^ Mrst, uud eroberte viel in Syrien und Indien,I-/, vhjw, ^ ^ " ^nahmen Xerxes, das ist, überwindet: oder
- ^ vi-knn..»- ^ -7...^ 7 - Le 7 o/r». L«-
i-. 'Vhir>-v tzuunyrncn Lerer», vu-
> B ekommen. Er starb L.N
2140.
^°nig„in Assyrien,
^bvtchr.vrrMe Baleus, wie erde....... .
brachte. Er regierte 42. jähr nach Calvtsn,/MLieineccit meynung. Sein Nachfolger war Al-
>vs. ^/er^a-2. ds lum
22o, ..- folgte seinem vatter Belo-
als Calvisii rechnung, und war nicht wenigerwn«i ".Jste Baleus , wie er denn die Indianer unter
^>?ornek,/„^ohann) ein Englischer Priester, war einer voniii L'lU deg? ^ nachfolgen Mieflefs, und beaab sich an.
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nassen wicklest, und begab sich an.
cin^lbay aÄA'. Er wurde zu Coventry gefangen, undt hg.m von dx„ otet, auch ein jedweders theil seines leides^^^^!w^msten ortern gesendet, wo er gepredi-
/' "UWÜ-. (les rsvolut. en mst. cle reliZion.
MWasst ein berühmter Engelländer aus der
^ Nvttu,^ gebürtig, war anfänglich ein Carmeliter-K^.»Mch ewkch, nachdem er zu Cambridge studiret, und in? sich ak^n aufgenommen, auch Priester wordenM jg/e der ^en zeiten Henrici VIII. in Engelland,
i^sich ^wenden ausbreitete, bekannte er sich um
^ s^llich der Reforlnirten. Er verheura-
Eetz-Bißth^^Mte mit grossem zulauff, sonderlichE Dvrck, woselbst sich Eduard Lee, der
Ertz-Bischoff, welcher an. izzi. dem Cardinal Wolsty gefolqek,dieser lehr sehr widersetzte, auch einige ins gefängnis werffenließ. Baleris aber kam davon, und begab sich nach Landen,woselbst ihn der Bischofs dieser stadt, Johann Stocks, gessanglich einziehen ließ. Cromweü aber verschaffte, daß erwieder losgelassen wurde. Doch es kam dieser Minister nichtlange hernach in Ungnade, und also muste sich Baleus aus En-gclland weg begeben, wohin er an. 1-47. wieder kehrte, alsdie Protestanten unter dem Könige Eduardo VI. grössere frey;heilen erlangten; ja er bekam das Bißthum Osseri oder Kisskeni in Jrrland. Doch als nach Eduardi tobe die regierunader Königin Maria in die Hände fiel, muste er an. i^z. wiederdie flucht ergreiffen, und kam endlich glücklich in Deutschlandan , woselbst er ftM Werck cls 8cripwribu8 örimriniD
ans licht stellte. Nachdem aber Elisabeth zur regierunq ge-kommen war, kehrte er wieder nach Jrrland, und starb balddarauf an. im 67. jähre seines alters. Er war ein sehr
gelehrter mann, auch ein guter Poet, wie solches seine co-mödien bezeugen; wie er denn auch IHculum rerum LiruäiMsrum; 8cnxtorum sb Uelia libros II.; 8criptores ex Lsr-tolo üb. VI.; Lääitiomim sä 'Iritkem. üb. I.; Vitsm stobsn-1718 L'LpnlI-L lib. XIV. äs ?comMoi 7 iku 8 OiviUs üb. s .
Ökriffi ssentsrione lib. I.; äe corrupti8 Del I-sZikus lib. XIIIund sehr viel andere schriften heraus gegeben, worunter son-derlich noch zu Mercken sein buch äe stüis Lomsnorum kon-riücum, welches mit Roberti Barnesii seinem äs Vitl8 kon-xiüciim von ihm zu erst heraus gegeben, und hernach von Jo-hanne Martins Lydto vermehrt worden. Aie Römischenfcribenten haben ihm schuld gegeben, als ob er alle geschriebe-ne Englische Historien, deren er habhafft werden können, zer-rissen Ultd verbrannt. äe ler. ssngl. üswolog. /lnAÜL.
x. 16;. in elo§. Ideolog, /acsi-r bibl. kontil. in
elencb. b-eret. 8xo»äsrr. §a«äer. /.aöbe. Lesrer. in-
troä. sä bist. eccl. c. 2;.
* Baleus, (Robertus) genannt der jungeein EnglischerCarmeliter, schriebe jähr- bücher seines ordens; das lebenEliä, wie auch des ö. Simonis Stock, rc. und starbe indem jähr 150;. , äe keripr. fngl.
*Baley, oder Bailey, (Walther) ein söhn HeinrichsBaley von Warnwell in Dorsetshire, ward gebohren zu Ports--ham einem ort besagter Grafschafft, und legte den gründ stinerstudien zu Winchester. Nachdeme er zu Oxford in dem neuenLollegio zwey prob-jahre ausgehalten hatte, ward er an. 15 ;o.zu einem 8ocio xerpewo darein aufgenommen, und Nahmealsdann die grsäus kdilolophicos an. Er legte sich hernachauf die Neäiciirsm, und erhielte die erlaubnis, sich als einenkrsckicum gebrauchen zu lassen, an. i;;8. da er eben llrocurs-tor der Universität wäre. An. i;6i. ward er krokeffor Le-gius ÄleäieinL zu Oxford, und nähme zwey jähr hernach dengrsäum vocloris an. Endlich erlangte er den titul eines Kö-niglichen Leib-Nsäici. Seine Medicinische tüchtigkeit wäre umgemein groß, dchero er auch eine sehr starcke pwxin hatte.
Er starb den z. mertz an. 1592. oder 91. in dem 6z. jähr sei-nes alters. Er hat verschiedene medicinische schriften hinterlaßsen, als: Von dem gemeinen gebrauch des Pfeffers;Von dem gesicht der äugen ; Regeln zu erhaltung desaesichts, und artzneyen für die äugen - kranckherten;
Rxplicstio Lsleni äs pow convslstcentium L fsnoruni, Lxr^cipus äe stlB L Lirire xsrstions. , Ltbea. Oxon.
*Bcklforeüs, (Robertus) ein Oxmnsstsrcbs zu Bour-deaux, lebte an. 160;. und fthrieb über das Organen und Lrbi-csm Lriliotelis, ingleichen Oomm. in Lleomeäem äe LON-temxlatione orbium eceleilium L äe meteoris, und einigeFranzösische briefe. Meera, tbelauro or-
rboä. üä. ä. V. 6. ,/o. cTypnrrAät« , äec. III. c. 4. L äse.
X. c. 2. - snnrä. äe script. eccl. L sä bunll
Lasse I. Z99- ök II. 401. XoFr«i, äe Uill. Orsec. II. 21. Lanr-seE, in xroär.
* Balfour, ein bekanntes geschlecht in Schottland. Mi-chael Balfour von Pittencriefüberließ an. i;;;. seine guthecDnncano, Grafen von Fife, und bekam dagegen die BaromeMonquhany. Jacobus Balfour von Monquhany lebte zu derKönigin Maria zeiten, und verehelichte sich mit Margaretha,einer tochter und erbin Michaelis Balfour von Bmlelgh mder landschafft Fife. Der aus dieser ehe gezeugte söhn, MichaelBalfour von Burleigh, wurde an. 1607. den 16. mln von Ja--codo VI. zum Baron ernennet, und als Ambassador an denFlorentinischen und Lothringischen Hof gesendet. Er hatte vonN. aus dem Hause Lundy nur eine tochter Margaretham,welche mit Robert Arnot von Ferney verheurathet wurde. Der-selbe muste statt seines nahmens den von Balfour annehmen,und wurde krafft ihres rechtes Lord Burleigh. Er vertrat an.1641. die stelle eines Präsidenten in dem Parlement, und Hinsterließ Johannem Balfour, Lord Burleigh, der mit stiner ge-mahlin, einer tochter Wilhelm» Balfour von Pitcuvo, 6. Ach-tern und ».söhne bekam. Von drestn Heurathete der älteste,Robertus, Margaretham, eine tochter Georg», Grafens vonMelvil , und zeugete mit ihr Roberwm Balfour , LordBurleigh, welcher an. 1729. lebte. Lse Lr,§. co-«p. rein.
II. p. 444.
Balga, eine stadt und amt in Preussen, am frischen Haffrn dem Nalgngtschen kreist gelegen.
Bai-