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^hn>/A>der dey Lady Cholmvndcly auf sich zu nehme». ErI^ietbe ^OLLtion an, bliebe eine geraume zeit allda, und.anntschafft mit einigen der schärfesten Purita-ihn so einzunehmen wüsten, daß er völlig ihrener vnn oeytrate. Er käme nach der Hand gen Londen, all->>ven ./D'u Jrrländischen Bischoff zum V. v. N. ange-r'Hvvrdfn ohne daß er zu einiger Unterschrift angehal-Mlte di» Londen gieng er in Staffordshire, und er-
K>ei„ j von Whitmore, allwo er sich sehr gering mitMei, .„schell einkommen von zwanzig pfund sterling be-dessen Er hielte aber zugleich auch schul , um sich de-§^sier pi^chzubringen. Baxter sagt von ihme, er seye sound achtung würdig gewesen , als derMt lE^Brschoff in gantz Engelland, obwolen er?>edrj-pch hohen dingen gestrebet, sondern sich in der?h>»en»Hkholffen hatte. Insgemein ist er für einenMich,-,, "NV gelehrten mann gehalten worden / welcher demM die" sehr nützliche diensie geleistet habe; und ob erl'ailem lMnien und Verfassung der Englischen kirche nicht? < >vei E get / so hat er dennoch wider diejenigen geschrie-
Aer q»„, m den gedancken stunden / daß dieses ein genugsa-
Kb den ? ^nre, sich von der Englischen kirche zu trennen. Er? octobr. an. 1640. nachdeme er in Englischer spra-^ ^Dene erbauliche schriften an das licht gestellet hatte.
Oxon.
,' ichore, siehe Baltimore.
Mee des ^ ^ ^in Schottländisches geschlecht / welches sichi°?dies° .Lonigs Iacobi V. regierung empor geschwungen,^are Thomas Ballenden von Auchinoule Cantz-""h hinterließ bey seinem an. 1546. erfolgten to-. ^„g.MNem/ welcher bey der Königin Maria und JacobsM thfiss.!? ansehen stund. Derselbe zeugete mit Barbara /N Äda,«? aus dem Hause Kenedy/ 2. söhne: 1.) Der jüng-Movl^b, wurde Bischoff zu Aberdeen. 2.) Der älteste /Uheimi ^ verehelichte sich mit Margaretha, einer tochterhlestr /-vrd Livingston/ welche ihm Jacobum gebahr.leß von Margaretha / einer schwester Robertiden von Roxborough/ wihelmum, welcher an.?»o.chmii von Carolo II. zum Baron Ballenden und
!>,V" sian^ath erkläret wurde. Nach' diesem gieng er im le-Ä Graf^arrt tod ab / und setzte Johannem Ker / Wilhel-»Äer von Roxborough, jünger» söhn / zum erben ein /, ,"^auf den nahmen Ballenden nebst dem wapen an-d»n Lu sich mit Maria / einer tochter Henrici Moor/ Gra-^DaisOrogheda/ und Wittwe Wilhelmi Ramsey / GrafensG°"ie, vermählte. Mit derselben bekam er 2. töchternMdm l^ davon der älteste/ Johannes/ an. 1729. Lordv>are. co»,/>. rom. II. p.480.
N H«rk ?ätt / eine ur-alte Herrschafft in Nord - Thüringend^gen, den Fürsten von Anhalt / und zwar Beren-unie gehörig. Die ersten Anherren dieses Fürstlichendavon den titul geführt/ und sollen sich / einigerhab?» ^' die Edlen Herren Beringer daselbst schon vestetzv'gs ' als nach Überwindung des letzten Thüringischen«linssd'Thuringen an die Sachsen gekommen. IndessenvjI q>,.-!!^v>ß / wenn das schloß Ballenstätt erbauet worden.
den Berthobaldis und Beringeris vor Caroli N.lj-sstio» a Ungewißheit / und kömmt alles blos auf eine alteHknu zeit D '"dem die Sächsischen Heerführer / deren vorvyssbvacht wird / bey den geschicht-schreibern niemalsvy,, ."oaüeustätt heissen. Nach den zeiten Caroli N. dersein. ^ " Beringern / welcher sonst wider ihn gewesen>vjt „.Z^'rschafften auf dem Hartze wieder gegeben / kantzt' ^iftet^verer gewißheit von dieser Grafschafft reden. An.
a„c- Esicus IV. ein Lollegium Lanonicorurn regu-k° ^lt ftlnein schlösse Ballenstätt / und fieng hingegen
reifst dauen/ und an. mo. verwandelte es Ot-Ie>Mietzt ,^ Zur in ein Benedictiner - kloster / und bezohek>» Ä>sch«i "ss^detes Anhalt; seit welcher zeit denn der Bal-Grafschafft nahmen erloschen ist. Ietzo ist es
?»4?»d b>n ^'ut / nachdem das kloster durch den bauern-wssy der religions-änderung durch ordentliche ceßionDangm von Anhalt an. 152z. gekommen / undstecken mit der stadt-gerechtigkeit begabtäkLfcht. 8axon.Iid.V. orig.8ax.
- leo ' ^ tiiK. Lrüialt. k. III. x>. i ^ r. lec^^. ^o
Ä^de^^. Ein schloß auf der insul Ißland / welches dieö^allesiess, ^bn Gouverneurs ist.
M»,'als er D f..(Ludovicus) ein Jcsuite von Valentinlange jähre die Hebräische spräche undig- vret, z„m p^.fecto in Tarragona erwehlet. Ers- may in seinem 82. jähre / und hinterließ, vilsi ss '/uelchelt eine OnomachoArsxlüsm.
^clyi.astev ' . " p-
^S»d?e d^Dbme, so verschiedenen Herrschafften /.in^gssÄer ej m,D^ohanniter - und Teutschen - orden zustan-/ beygelegt wird. Absonderlich aber sind^deDs'ch durä,^Teutsche ordenbesitzt/ zehr ansehnlich, und*u Ij. den mehrcrn theil von Tentschland. Sie-öaiieyen eingetheilet: als in die Elsaßssche, Oe-
sierreichische, Tyrolische, die zu Coblentz, die Franckische, diezu Biessen, die Westphälische und Lothringische, welche sämt-lich, der Catholischen. religion zugethan; ferner die Heßische /Thüringische und Sächsische, welche letztem grösten theils Lu-therisch sind. Sonst wurde auch die Utrechtische hierzu gerech-net ; allein die vereinigten Niederlande haben solche dem ordenentzogen , und bis jetzo behalten. LoS üill. oräw. Issiswloly.
mit. lüK. «/rcl. ^oüsimit. O« in glollärio lub
vocib. öLllivi-l, Lslia <Ln. ^e/rar-/^ Teutsch. Ritter-orden, /m-
z-os. Hot. ?roc. Imp. Ilb. III. L. 2.
* (Josephils) ein V-rnoniLUL von Bari in dem Kö-
nigreich Neapolts, gebürtig von Palermo in Sicilien, wäre ei-ner derjenigen , so zu ferner zeit in der Philosophie und dekMeologis die grosten progressen gemacht hatte.
In dem ,ahr 16z;. käme er naher Padua, allwo er zwey sei-ner wercken ausgäbe , äs ka-LunäMtw Lei, <L äe illotu Lor-xorum nstursli. Nachgehends in dem jähr 1640. thäte er ei-ne zweyte reise in besagte stadt, um daselbst ein von der siu-clisrilii-t handelndes wem, darauf er schon seit ro. jährenbedacht Ware, drucken zu lassen. Er starbe auch daselbst kurtzdarauf den 2. Wintermonat in dem 72. jähr seines alters.V/bEa//r» , in vit. illuü. Vir.
* ZZallibrit/ ösllibrim, ist ein flecken Jrrlands, welcher sitzund stimm in dem Parlement dieses Königreichs hat. Er liegtin der Grafschafft Kings,in Lagenien,sieben Meilen von der stadtQueenstowne oder Maribarow gegen abend. , vict.
Ballicora, eine stadt in der Jrrländischen landschafft Moun-ster, in der provintz Corck, 14. Englische merken von Cloynegelegen.
Ballimore, eine stadt in der provintz Leinster in Irrland,ist mit morast umgeben und wohl beseitigt. Sie ward an.1691. von den Königlichen trouppen angegriffen, und weil siemit einem alten castell und ;. neuen kleinen schantzen verse-hen , wehrte sie sich heftig, muste sich aber auf gnade undUngnade ergeben.
Balltn, (Claudius) gebürtig von Paris, ein goldschmid,welcher es in seiner kunst allen andern, die in Franckreich undvielleicht auch anderswo vor ihm gewesen, weit zuvor gethan.Insonderheit hat man viel silberne gefässe und gantze tische vonstiner arbeit, welche der König Ludovicus XIV. eine ge-raume zeit zu Versailles verwahren, hernach aber zu bestrei-tung der kriegs-unkosten verschmeltzen lassen , wegen der daranbefindlichen gestochenen arbeit vor etwas gantz unvergleichli-ches gehalten. Er starb den 22. jan. an. 1678. in dem 6;.jähre seines alters. les komm« illusires äs kiLQ.
ce tom. I.
*Ballinasloe / ist eine kleine stadt der Jrrländischen pro-vintz Connacten an dcm fluß Gucke in Roscommon, zehen Mei-len von Athlone gegen süd-west, auf der landstrasse von Gal-loway gelegen. Diß ist der ort, allwo die trouppen KönigsWilhelmi III. vor der im brachmonat an. 1691. bey Agrimgehaltenen schlicht, gelageret waren. o-L
* Ballinekil, ist ein flecken Jrrlands, welcher sitz und stimm
in dem Parlement dieses Königreichs hat. Er ist in der Graf-schafft Queens, zwischen der stadt Queenstown und Kilkenny,vier Meilen von der ersten und sechs meilen von der letzter» ge-legen. , Diel. 6sogr.
* Ballinga Carrigi, ist ein schloß in der Grafschafft Ca-van in Jrrland, allwo ehemals eine Jrrlandische befatzung Wa-re , und welches von natur also beseitiget ist, daß es für eineUnmöglichkeit gehalten wurde, solches ohne grobes geschütz ein-zunehmen ; als sich aber der Oberst Wolsley davor sehen ließ,so ergaben sich die Irrländer den 2;. may an. 1690. nach einersehr geringen gegenwchr. O/- 7 .
Balliola, siehe Batlleul.
Balliolus, (Nicolaus) siehe Bailleul.
* Ballishannon, ist eine see-stadt in dem nördlichen theilJrrlands in der Grafschafft Dunnagal an dem occidentalischenufer, 8. meilen gegen sud von der stadt Dunnagal gelegen.Sie hat bey dem aüsflusse des flusses einen sehr guten Hafen.
Baikonur, König derer Marcomannen im andern Lcu.Io wurde nebst 10. andern Gesandten zu Aelw Baffo , Römi-schen Statthalter in Pannonien, geschickt, um einen vergleichmit denen Römern zuschließen. , äs I.SM.
x. 24. Masco», geschichte der Teutschen V. 14.
Ballorinus , König zu Sidon in Phömcien, war erst einschlechter soldat, ward aber von Alexandro U. zu solcher Komg-ichen würde erhoben, nachdem er sich um dessen favorltm He-phästion wohl verdient gemacht. Dra^. v,-«/. IM. xvii.
Balm, oder Palm, sonderlich, wo das daher benahmfte ge-schlSt angedeutet wird, ist ein Solothurnisckes dorf, unterhalbdem Mosensee, am Buchegberg. An. Oy;. hat Freyfrau Elisa-beth Sennin von Bucheg den Kkrchensatz zu Balm an MatthiasAltreuw von Solothurn, und dieser solchen an. 1417. dem ClosterSt.Urban verkauft.An. i-i 22. HM die stadt Solothurn denen vonBalm mit consens des Bischoffs von Lausanne eine capell auf
dem