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welche von einem aus der Congregation äesnahmens k. Andreä, unter dem titui: Lonkormüs
cis Nr. äs Lslrsc sveo oslle äss plus Zisnäsi7l>r au tems pssse L äu präsent, verfertiget, undA" letzte ^ aber doch sehr bekannt wurde. Derfti-
L>l bald eine apologie entgegen, unter dem nah-
drr v ' ""b da gieng der streit recht an, indem derMllary,„ ^uiiizuts, nahmens Gvulu, unter dem nahmenii,, - ?urch eben aufstine würde eines Generals der
Nutzen, Wpreietwurde, eine antwort dawider verfertigte, undMr ? ^men viel fchriften wider Balzac heraus. Doch weilMb ß^oulu an. 1629. starb, bekam Balzac etwas ruhe, undt>,,^ecl,s-l privat-leben, worinnen er durch fleißigenvekr!f,v herausgebnng unterschiedener fchriften seinenN Er war aber nicht weniger in der Lateinischen
^''ischen k ^ lvrache erfahren, schriebe einen gar gutensAic xfg" wurde auch wegen feiner Verdienste in die ücs-sHl. aufgenommen, und von allen sehr hoch ge-
Kg. Cardinal Mazarini wollte ihn wieder nach Hofeden ^ blieb aber in seinem privat-stande, und befliß sicher auch einer Christlichen frömmigkeit; als wel-
>ss" ändern darinnen erwiesen, daß er noch bey seinemN zini°-thaler auf Ms csulss verwandt. Er hatte sichiKs öft^-ä den Capucinern zu Angouleme bauen lassen,lerne retirade war, und wo er auch seinen 8ocrs-ä.« fertiget hat. In seinem teftament hat er befohlen,ch» der ^A-^ dem Hospital äs Mtre-Vsmo äss Luxes zu denLsvlle Mst bereits begrabenen armen seine grabstätte ma-i>r "och Faseln Hospital hat er 12000. pfund vermacht, undkehren r jährlichen tonä von loo.francken, damit von", ' ^ey jähren ein preis demjenigen könne gegeben
s iiach dem urtheil der Academie den besten discoursU'llarb Frömmigkeit betreffenden fache halten würde.!. ->. sa" rs. ftbr. an. i6;4. Seine fchriften sind an.
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silierzusammen gedruckt in 2 . volummibus in folio,- ">>z ^ vorrede des Abts Cassagnes, auch in Holland in ;.
in tzlog. 6 Ulll. 0 uL 2 , welches sich bey des
lr.
i Okretien besindet. , les liuinm. illuür.
a>^l!t eine stadt der provintz Kerman oder LsrsmsniL' ^"vsser als Sirest ist. Sie liegt in dem 94. gradQ'». , 28. grad ;o. Minuten baimäinis Lpcsmrio-- rse/or. bibliotk. Orient.
Kd^Adt und provintz in Aftica,rm KönigreichCon-" "äffen Celunde und Coze an der fee-küste gelegen.
N ^n land in dem südlichen America, in dem König-x' den Spaniern gehörig.
L äulian?? lvamda, König der West - Gothen in Spa-ssKflen ' der Bifchoff von Toledo, erzehlt wunderlicheUWaid'w.sich bey seiner crönung zugetragen., und daß»i^siich, »?ach vollbrachten ceremonien zu sagen gewust, daßVlb-un^l^u^Nifmes, den Bifchoff selbiger stadt Are-
kt ss-V. .nuiniiur , seinen favoriten, an dessenA vatte, die Iüden wieder ins land einkommen las-
KZL «"-E.
Hi.?« sa«s. gewaltsam in der provintz Languedoc verfahren,nak dahero aus würcklich erfolgten bericht einen"vmens Paulum , der ein verwandter des vorigen,l>d Lochte ^der diesen Grafen mit einer armee; selbigerKndert-friede, ließ sich zu Narbonne crönen,"er dj^"lle kirchen in der gantzen provintz. Bambaein- a .?ebellen zu felde, und bey feiner Wiederkehr^vs^vgnien^te von 160. Arabischen schiffen, die aus Afri->si vd^ AsigEommen waren. Es wurde ihm hernach von> " 4 ^ dem ^Hbwichio' der eine befreundtin des Recesindi,Als regieret, geheurathet hatte, gift beyge-E"g .solches merckte, begab er sich des Reichs,^ II sollen Kloster, in welchem er dennoch 7. jähr, oder wie' "iss jähr lebte, und an. 689. starb.
>HgMba Hd- VI.
Möiffil!,?or zeiten Oueritum genannt, Ware vormalenix. »i .... . I^^onsnlis' heutigs tags
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chvffij' vor zeiten Oueritum genannt,
^ es Mdt HilvamD larrssonsulis, yeungv ragoein m Alt-Castilien drey weilen von dergelegenes dorf.
Ä^tzen " ziemlich grosses Königreich inAfrica im lande
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d."» ai Leiu^^fen von) Ihr geschlecht war eines der voc--,!detl "en ucsbv».?"^A"d soll von den alten Fränckifchen Kö-" gema^sg^aben. Der erste, welcher sich unter ih-bt s. blrd)ML^Henrlcus,(fo auch von einigen Albertus«jps°nis, ^Lbbam,des Kayfers Henrici I.schwester, eineL'V"e sökn^b^iu Sachsen, geheurathet hat. Erhalte. »v°.."ter mxWne, als Albertum, Adelhardum und Henri-Albertus auch Pfaltzgrase zu Bamberg oder
M Aridem Ka«^?d. Dieser war em kriegerischer Herr,und».!" 8 en^s.Heil^i^s Ludovico Inkknts, des Arnulphi söhne,
uk^ Al HeinrMff Ludovico InLnts, des Arnulphi söhne,>k ^«i^ schickt ^? W Henneberg mit einer armee nach Lo-
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^vthr°A ste Hugonem zwunaen, die lehn des!°bÄ"dU.I"afAWs" dch dc,n Kayser zu suchen. Hierauf»Nr ,Mfea i^bertmitRudolph,einem Bifchoff zu Wurtz-Lia "f in cNbranm?Ä'!?5.W!.krieg,verjagte den Bifchoff,disioz. 7 Fraucken .5 stadt Würtzburg; und als Conrad,
' ^.^.^lchen etliche für einen -rüder des
Kaystrs Ludovtci halten, auch mit drein gewickelt wurde, zoger nicht allein den kürtzern, sondern wurde auch von dem Gra-fen Alberto getödtet. Der Kayser Ludovicus hatte weder anse-hen noch macht genug, Albertum zum gehorsam zu bringen, undbelagerte ihn vergeblich zu Bamberg; worauf der Ertz-Bischoffvon Mayntz, Hatt», den Grafen mit list zum Kayser brachte, in-dem er ihn wieder ohne schaden in sein schloß zu liefern versprach,und a s sie bereits auSgereiset waren, kehrte der Ertz-Bischoff mitdem Grafen wieder um, ein frühstück einzunehmen, und reisetendarauf nach dem Kayjer. So bald sie angelanget,wurde der Grafm verhafft genommen, und auf dem Reichs-tage zu Freybnrazum tobe verdammet. Der Ertz-Bischoff aber, als er feinesVersprechens erinnert ward, gab zur antwort: was er dem Gra.fen verheißen , wäre gejchehen, indem er ihn ja wieder in feinschloß gebracht. Das urtheil wurde darauf an dem Grafencxequirt, und fielen ferne hinterlassene güther dem Reicks-Ki'caanheim. Es soll aber Albertus 2. söhne hinterlassen haben, Lewpoldum und Albertum. Leopoldus ist ohne erden gestorben, Ichbertus aber ward von dem Kayser Otlone I. mit der MaraarnLschafft Oesterreich belehnet, besten gefchlecht als Margqrafen undHertzoge von Oesterreich in die; 00. jähr gestanden, bis es mitHenrico V. ausgegangen; dessen einzige tochter, Gertrudis, anHermannum V. Marggrafen zu Baden,verehlichet wurde. Wasdie brüder des enthaupteten Grafen Alberti anlanget, so istAdelhardus an. 902. in dem kriege, welchen fein bruder mitRudolpho, dem Bifchoff von Würtzburg, geführet, gefan-gen , gar übel gehalten, und endlich auf befehl Gebhards,der ein bruder des Bifchoffs war, enthauptet worden. Henri-cus aber, der andere bruder Alberti, büßte auch in selbigerWacht das leben ein. Andere thun noch den dritten bruder dar-zu, Reinholdum, welcher von Conrabo, des Kayfers Arnol-phi söhn, soll umgebracht worden seyn; dannenhero Albertuswiederum Conradum gelobtet, und endlich selbst, wie zuvor ge-dacht, das leben darüber lassen müssen. 0«» ist,.
VI. c. 1;. 11 b. II. c. ;. KeAE, litz. II. Lkron. NsrL,.
sä sn. 908. sä sn. 910. sti,. j.
sä k. 1 . in tnm. I. ssr. rer. Osrm. GpcMgenbergS Mansftld'.chron. c. in der ^ wer. chr. ?. III. üb. IV. Brr-
ckens ehrensp. üb. II. L. 4.
Bamberg, eine berühmte stadt und Bischöffliche residentzin Francken, liegt nicht weit von dem Mayn - fluß, und wirdvon der Rednitz, oder Negnitz unterschiedlich durchstoßen. Es istein weitläuftigev ort, und hat wegen der herum liegenden ber-ge keine oder doch schlechte Mauren. Man hält dafür, daßder Kayser Henricus II. der zuerst eine stadt daraus gemacht,mit fleiß keine mauren Heruni führen wollen, sondern an 4. unter-schiedenen orten der stadt 4.klöster,als St.Stephani, St.Michae-lis, St.Benedicti und Vt.Georqii gebauet habe,dafür haltend, solange die geistlichen und andere fromme leuthe an diesem ort dasihrige verrichteten, würde derselbe auch wohl ohne mauren sicherseyn. Die gegend da herum ist sehr fruchtbar an weinwachs, ge-treyde und baum-früchtensonderlich aber ist eine grosse mengevon zwiebeln, faffran und sußholtz allda zu finden. Was ihre be-nennung und ihren Ursprung anlanget, hält man insgemein da-für, daß Henricus, Graf von Altenburq (welches ein schloß, sonur eine viertel meile von Bamberg gelegen) Babam, KayfersHenrici I. fchwester,um das jähr 92;. geheurathet,und da er diesestadt zu bauen angefangen, selbige nach dem nahmen feiner ge-mahlin, Babenberg oder Bamberg genennet habe. Andere hal-ten dafür, daß sie schon zu den zeiten Caroli N. von den Geistli-chen oder Pfaffen, Pfaffenberg geheißen habe, woraus das wörtBamberg entstanden. So viel ist gewiß, daß diese stadt denGrafenvon Altenburg gehöret, welche unter dem nahmen der Gra-sen von Bamberg berühmt sind, nach deren absterben sie an daSReich gefallen. Ihren grosten Wachsthum aber hat sie dem Kay-ser Henrico II. zu dancken, welcher zu ansang des XI. Lculi nichtallein das schloß darinnen, nebst unterschiedenen kirchen und klö-stern gebauet, sondern auch ein Bißthum aufgerichtet, und dassel-be sowol als die stadt mit ansehnlichen freyheiten versehen. Umdas jähr 14; i- hatten die burger dieser stadt mit ihrem Bifchoffunterschiedene streiligkeiten, und jagten denselben aus der siadl,wurden aber deshalben von dem Papst Eugenio in bann gethan,und von dem Lonclüo zu Basel dahin verdammt, daß sie ihrestadt-mauren einreissen musten. Es hat auch in selbigem LcaloBamberg in demHußiten-kriege vielerlitten,sintemal sie an. 14;«.von ihnen eingenommen, und um 12000. gülden gebrandscha-tzet worden; nicht weniger hat sie in dem ;o. zahrigen kriege vielausgestanden,und istan.i6;r.undvonden Schweden erobertworden, nachdem die einwohner zum theil selbst ihre Vorstädte ab-qebrannt. An. 1641. ward sie von den Weimarischen und Fran-rostn einqenommen,und an. 164z. abermals von den Schweden.
dem XVII. ssesulo stiftete der Bisthoff, Melchior Otto Boitvon Saltzburg, so an. i6;z. gestorben, eine Academie daselbst.
Das Bißthum dieser stadt betreffend , ist solches obbemeldteeMassen von Kayser Henrico II. gestiftet worden, denn weil er sichin erinnerung,wie es mit dem Wem Grafen zugegangen, ein be-drucken machte, diest Grafschafft, dre ihm von Kayser Öttone III.gegeben war, zu behalten, medmtte er selbige zu emem Bischoff-thüm auf anstiften stiner gemahltn Kumgunden, welches er auchmit mehr güthern, sonderlich m Karndten, nebst dem städtleinAbach bey Regenspurg begnadigte, und seinen Cantzler,Werhar-dum, an. io° 7 . zum ersten BMoffverordntte. Er hielt auch an.
Rrvs 11011.