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Ü^gen^.^eiti ^ liegen pflegen. Innocentius XII. machteN bjx «nem freyen Hafen, und ertheilte grosse privilsM's,Au»» ^noiung dahin zu ziehen, ließ auch eine kostbare wasser-My fN" ^fs frischen Wassers anlegen. Der ort wird von^lur der Alten LentumcellL gehalten, siehe LMMN-
, ehedessen sseanum llpulum, oder Ibesnum ge-Wuni« zelten war es eine Bifchöffliche stadt, davon dasI, »i,r Santo Severo ist versetzet worden. Nun istMq «einer flecken in dem Neapolitanischen, in der Capi-Mliß u^nr flusse Fortore gelegen, fünf stunden von seinemhErvikn drey oder vier stunden von Tragonata.jMpvijs' «ne stadt in Abruzzo oltrs, in dem Königreiche^ s "egt an einem orte, Lsrsoeno genannt, an der nord-b, tiest», berges gegen das Adriatifche meer zu. Untend - H>8etstund vor zeiten eine citadelle, so mit 5. basteyen
, «rnjetzo aber ruiniret ist. Etliche sagen, daß essDs vmt ftlbst darnieder gerissen haben um die zeit, als Ca-^ b^.,-Italien gieng. Westwärts, allwo die rauheste».Mei, läuft der fluß Librata vorbey. An. 1577- be-k^dÄ» Franzosen unter des Hertzogs vonGuisecom-. ort einzunehmen, wurden aber genöthiget, von ih-s- Tiuu " abzulassen. lib. XVIII.
Aettz^ ä'Alcami, ein Sicilianer, so vermuthlich vonN, un^adt den beynahmen hat, lebte zu ende des XII.Näyjs^o war, so viel man weiß, der allererste, so in dersMhenis? Poesie einen versuch gethan. Es ahmten ihmlA fle W owjge seiner lands-leuthe nach, und scheinet es,A( Ae kunst den alten Lichtern in Provence abge-bt I, t/cnttHx«/, iiloris äells volgsr. poeba. Lr 6 .
0 ' eine Bithynische stadt an dem meer gelegen, wo
/Ä' liehe Cibola.
>>lLln,^We Bithynis. ^ .. ,
Mitte^or Christi IY4. geschlagen worden; Candidus com-Eize die armee des Kaysers Severi. Or», lib. IV.k?!>vqr/„Oe kg'18 cle) ein kleines ländgen in Franckreich,«As y^ ^sieder-Navarra, an dem fusse des Pyrenäischen ge«^eii iss .e-IsLQ pieä äe kort, welches der wichtigste ort»d^äk's gelegen, Diktion.
Olchnb, LIIK8II8, hat seinen nahmen von LlskssL»»d ^ vm, oder besser von Llabulare, welches eine art vonUMy hA-wagen war, aus clavis oder clsbuli», so höltzerne^i^stöbtt-teten, zusammen gesetzet. Es war dieses einetzMniit v^n, dergleichen die Unterthanen des Römischen^ d^Uen und Pferden zu gewissen zeiten thun musten.^^eclu?v "oh unterstehen, dergleichen zu verlangen, alsdks°Men ^I?torio, und zwar nur in diesen fallen: wenni»»Areln jsAlchirten; wann etwan krancke soldaten entwe-»bAnder» ! uur wenige mit einander, von einem ortgebracht werden, Gesandten ankamen oderM kxjxges-ieguiüta wegzuschaffen waren. Es«/Aid gOleses nicht langsam, sondern in höchster eil gesche-->ä ss? tusche Pferde herbey geschafft werden.
4 XX. Lmm. IVlsrcell. sä I. 24.
o^rlo publico. , äs re vsbic. O«
, eine Herrschafft in Schottland, nebst einem
Ms, °"^hwens, gegen norden grentzt sie mit denen
^»Knl tb»s^r, fuden mit dem Firth ok Forth, gegen osten
flAlerlj^A.ovn Perthshire,und gegen Westen mit einem theil
K vwe. Sie ist acht meilen lang und nicht viel
dem meer-busen zu ist das land platt, und
^StHe^Nchtbar, sonst aber ist es fetter zur vieh-weide.
-
ist, vas icywy «Liacrmann, welches wohl
M ßl! Zagend kl^one garten hat. Alva liegt in einer ange-von einen engen Hafen, und ein schloß, worauf
*
^ireolAn ^er, engen yafen, uno ein,cyioy, wvruuspflegt Erb-Gouverneur des schlosses Sterling, zuR§Mon kritsnnia, x. 927' s;°'
s?kr ^e K, t zwey Mdte dieses nahmens, wovon eines Groß-""den AM Lv^wckton genennet wird, liegen in Engelland
* gAabey hj-«* aissder küste von nord-ost. Die Bischöffe zu
* ^gdj^ ^ ein schönes Haus. c«,»^-»,Lrlcsnn. ;;y.AMdova^Ean zu Jconien, siehe Aladin.
Aer ' ^ttdvrf in der Wallachey, an der Donau, et-ejANiyde/'ve^ohes deswegen incrckwürdig, weil nichtl,bxxU Aonau, insonderheit wenn das wasser kleinder brücke Trajani zu sehen sind. Neue
»Avxg^ > Llz^? Äladrau, oder Llaäarubi, LIgärubmm,Lob^um, eisäruks, Llsärons, oder, wiePiisnA'kennet, Clarona, ein schönes Benedicti-iLes 'K und M'kreist in Böhmen, wischen den flüs-, etwa fünf meilen von Tachau,>/- abe^an^^us zu bauen angefangen, Hertzogvollendet halber auch daselbst
tAv>AV , epiwm. rer. kobsm. III. 9- pbg-
. vt. ^ ^ bist. Lobem. XI. x>. 8;. 8;.
I. p' Hl- 26. 3p. //o/M««». rerum I.ufg1.
^lt übn- ... 7- Oerm. Iscr3 p. II. P3ß. 22.
I, von welchemReiz», Hertzoge von
^A°hne ,mp?f, Lr,c-e/r>, 6erm. Iscrs
^iffAchvn^ltel einerley mit CladuanaKor. 5 W, daß es von Reize
733
Böhmen, sey erbauet worden. <?o/E sbron. NI.
sp. Mm. I. rer. 6 srm. p. 2129. Es ist auch zu Cla-
drau ein beruffenes bergwerck. Messn, berg-chron.
VI. p. 68 .
(Lines, (Christian) ein einwohner zu Leckerkerck, welches einort in Holland ist, etwan 8. oder 10. meilen von Haag, dessenweib an. 1686. am 21. jun. mit einem jungen söhn darniederkam, welcher fast 2. monate lebte; nach 17. stunden gebahr sieden andern söhn, welcher aber todt zur Welt kam ; 24. stundenhernach den dritten, welcher 2. stunden lebte; nach abermalsverflossenen 24. stunden bekam sie noch einen todten söhn, musteaber mit dem fünften ihr leben einbüssen.
Clagenfurt, oder Rlagenfurch, lat. Llsgentürtum, dieHaupt-stadt in Kärndten, liegt zwischen Villach und St. Veit andem flusse Glan, daher sie auch vor zeiten Glanfurt, und endlichClagenfurt soll seyn genennet worden. Sie ist groß und wohlbeseitigt, liegt 24. meilen von Wien, und hat eine Universität.Um das jähr 648. soll dieser ort ein flecken gewesen seyn, wel-chen damals die Hunnen unter ihrem Könige Cacano III. einge-nommen, und den Hauptmann aühier, nahmens Pleuratum,einen Windischen Herrn, nebst seinem werbe und 7. Andern auf-hencken lassen. Nachgehends hat Clagenfurt mit der zeit sehrzugenommen, sonderlich nachdem der Kayser Maximilianus I.an. 1518. das lands-recht hieher geleget, auch diest stadt undschloß der landschafft Kärndten erblich zugeeignet, selbige zubauen und zu bevestigen. An. 16;6. ist sie bis auf etliche weni-ge Häuser im feuer aufgegangen, hernach aber desto schöner auf-gebauet, und auch ziemlich wohl bevestiget, aber an. 172z. denii. aug. durch die wütende flammen abermal bis auf das Ur-seliner-kloster und etliche wenige Häuser zu einem stein-undafchen-hauffen gemachet worden. Einige geben vor, man hattevor zeiten zu Clagenfurt die gewohnheit gehabt, daß man denje-nigen, den man wegen diebstahls beklagt, gleich aushencken lastsen; hernach aber wäre man erst zu gericht gesessen, und so deraehenckte schuldig befunden worden, Hätte man ihn hängen lastsen ; ware er aber unschuldig gewesen, hätte man seinen cörpcrvon dem galgen wieder abgenommen, und aus gemeiner stadt-cassa begraben. Sonsten wurden auch unweit hier bey Kärn-bürg auf dem freyen selbe die Kärndtische wunderliche huldi-gungs-ceremonien verrichtet. - Siehe Rärndten.
Kärndt. chron. Valvasors ehre des Hertzogth. Crain, üb. X.
0. 9. ^er/er-r wpoZr. Lsrlntk. Lc. *
* (Llagett, (Nicolaus) ein Englischer Prediger, gebürtigvon Canterdury, schrieb in seiner mutter-sprache von dem miß-brauch Göttlicher gnade, als der vornehmsten ursach des läksr-cinilmi, und starb an. 166;. den 12. sept. in dem 56. jähre sei-nes alters. tl^osä.
* «Llagett, (William) des vorhergehenden söhn, studirtezu Cambridge in dem Emanuel-Lollcge , wurde nach Londenzum Prediger in Grays-Jnn und Lecturer zu St. MichaelsBaßingshaw,und zum Chaplain des Königs beruffen, war auchDoktor VllsologiT, und starb an. 1688. Seine schriften sind:3 DltoMrie ovircernInZ tds Operation» vk cke Ü0I7 Lpirit,Wirk 3 Lonkutstion ok lome psrt ok D. Ovven '8 Looclr up-on tli 3 t lubject rlie dlotion ok läolatry constäer'äsnä conkuteä.
8ermons. i^osä. Benthems Engt. Archen- und schulen-staat,29. §. 291.
Clagius, (Thomas) ein Preusse, trat an. 1618. in die Soc.IEsu.worinnen er viele jähr die Mathematic sowol als dieTheo-logie gelehret, und zu Braunsberg und Neßwig Lektor gewesen.Er hat unterschiedliche streit-schriften wider die Lutheraner her-aus gegeben, und ist an. 1664. in dem 66. jähre seines alters ver,storben. ^1.8. 7-
«Llain , lat. LIsnis, Llsnius und LIitis, ein fluß in Franck-reich in Poitou, entspringet in dieser provintz, und nachdem erdie Vonne, Clouere, rc. in sich genommen, gehet er bey Poitiersvorbey, da er sich in verschiedene canäle zertheilet, und einige in-suln macht. Hernach vereiniget er sich mit der Vienne, überChastelleraud, an einem orte, Port äs Senon genannt. Hs-rAo».6 um. 63II. bitt. lib. XbV. 03p. 9.
* (Llairambault, (Peter) Königl. Französischer Genealo-giste, und Rath des see-wefens , hat gantzer 7°. jähr hindurchseine vornehmste bemühuna seyn lassen, alle denckwürdige Nach-richten , die theils die Historie überhaupt, theils aber beson-ders den Französischen, wie auch den auswärtigen Adel an-gehen, zu sammlen, und in ausführlichen wercken der weit mit-zutheilen. Alle diese hat er kurtz vor seinem tobe in einer weit-läuftiqen tadelte zusammen gefaßt, und darinnen seinen nach,kommen den gebrauch derselben zu erleichtern gesucht. Erstarb den 14. Mner 1740. in dem 89. jähre seines alters. Gel.Zeitung.
* St. (tlarre, (Francsscus von) em Francsscaner-Mönch,gebürtig aus Engelland, war im XVII. steoulo oberster ?ro-Letlor der Theologie zu Douay im Convent des H. Bonaventu-rä, Englischer Provincial, und Almosemrer bey der gemah.lin Caroli I. Kömgs tn Engelland. Er hat ein mit einemgrossen titul versehenes buch geschrieben, dessen ansang: Deu«,N3tur3, gratis, Lc. in welchem er zu beweisen suchet, daßdie ,9. glaubens-arttckul der Englischen kirche sich leichter mitdem Tridentinischen Loncilio vereinigen lassen, als man mey.
Q„ -Ll-ir.