46 d ed
;;;. , XX. 21. , clever, jur. kontik. III. n°
So bald das bild gesetzt war, brachte man dem gott ein opfer.8e/7,M sä t^r/L,/. Lo. III. i;8- 8e/äc«rcr , äs L^nsär. III. 14.Z.;. Daß auch music dabey gewesen / siehet man aus dem (?,«--, orst. pro äomo 47. Nach verrichteter dedication wurdenkostbare gastereyen und spiele angestellt. strvmc, XXXVI. ;6.Xst. 44. ;r. «/rsr«,, Spill. IV. 2. , I. L. IV. 2;.
tom. I. p. 6;. n. I. p. 68- n.;. Endlich ist zu nier-cken, daß die veäicstiooes mit einwilligung des gantzen volcksgeschehen musten, nemlich durch ein Lsustusconlultum, wor-zu ein kiestiscitum kam. e-ce/s , Spill. c.ä ätt. IV. 2. orst. proäomo;;. /.rE, IX. 46. A/e«2r«l, äs consecr. templ. llo-msn. §. 40. segg. 89-MM-rcb«, , commeot.
in mucilum Osmpsoi Tkestri ritulum ;. §. l.2. p. 79. 107.«7-7-. äs Ospitol. II. Heut zu tage nennet man eine dedicationdie zuschrift eines duchs, von deren vielen und mancherley ar-ten nachzusehen f>^c/rc«/ /Vr/r-c , äs äeäicstiooistus li-brorum , Wolffenbüttel 17;;. in 8.
* Dedo, Graf zu Wettin und Rochlitz, ein söhn Friderici
Grafen zu Wettin, zog unter Henrico llucups wider die Wan-dalen und Slaven zu selbe, und wurde an. 92;. in einem treffenerschlagen, weil er kein quartier annehmen wollte. Span-genbergs Mansfeld. chron. 122. 8«^/»^/^-, äils. äs llockstc.spuä , script. rer. Oerm. tom. II. p. 7;6.
* Dedo, Graf zu Rochlitz, welche Grafschafft er nach des
vorhergehenden Dedonis tode erlangte, daher Sagittarius, äils.äs Xocstlit. sxuäVsE^e», script. rsr. 8sxoo. tom. Ist p.?;6.muthmasset, er sey Ditmari söhn und Ditgremi enckel gewe-sen. Inder schlackst beySckölenmit den Hunnen an. 9;;.ließ er seine tapferkeit sehen. Gpangenbergs Mansfeldischethron. 124. 8a«r/ra/r«r, 1. c. Er war an. 9;;. auf dem fur-nier zu Magdeburg. , tom. III. ksoä. triumpst. üb. I.
/ 1 . c. Als er Ludolphi Hertzogs in Schwaben Par-tey wider dessen vatter Kayser Ottonem hielte, mnste er ver-möge des ansspruchs auf dem Reichs-tage zu Fritzlar in das exi-Imm gehen. Doch nahm ihn der Kayser bald zu gnaden an, alser sich nur erklärte, ihm getreu zu bleiben. Dieses zu bezeigenwarb er soldaten, und wollte sie dem Kayser zufuhren. AlleinLudolphus und Ottonis schwieger-sohn Conradus trieben ihn soin die enge, daß er sich aus einem alten verwüsteten schlöffegegen sie beschützen muste, und nicht heraus gelassen wurde,bis er versprach, wieder nach Sachsen zurück zu gehen. Lu-bolphus suchte ihn auf seine feite zu bringen, aber er wolltedurchaus vom Kayser nicht abfallen. 8aZ,tta/,'«,, 1. c. psg.7;6. 7?7.
* Dedo , Graf von Wettin, Burggraf zu Seufelitz und
Landsberg, Graf von Eylenburg und Brene, ein söhn Diete-rici I. Grafen zu Wettin, und Iudithä, Gräfin zu Merseburgoder Wasserburg, war in der jugend an seines agnaten Marg-graf Rigdagi Hofe, und ließ ein edles gemüthe und viel ge-schicklichkeit von sich spüren. Nach diesem brachte er die Boh-men in das Zeitzische Stift, und da er alles durchplünderte,nahm er so gar seine mutter gefangen. Doch wurde er nachder zeit mir dem Kayser Ottone llst wieder ausgesöhnt, undsetzte sich in kurtzer zeit bey ihm in grosse gnade. Unterdessenstarb Bio, Graf zu Merseburg, welche Grafschafft Ertz - Bi-schoff Gisilarius Dedoni verschaffte. Er wurde auch Burggrafzu Zörbig. Er lebte mit Beringen, Grafen von Ballenstättin feindschafft, und suchte einer den andern bey dem KayserHenrico II. zu verunglimpfen, wie denn Dedo Graf Berin-gers schloß Wolmerstädt einnahm und verbrannte. Berin-gers söhn, nahmens Beringer, Berizo oder Wernizo, wolltedie seinem vatter angethane beschimpfung rächen, und weil ersolches nicht mit einem offenbaren kriege bewerckstelligen konnte,siel er ihn auf dem Wege nach Tangermünde unweit dem dorfePrege oder Mofa an: Dedo hatte zwar weit mehr mannschafftbey sich, welche aber sich ohne noth in die flucht begäbe, daßDedo alles Widerstandes ungeachtet stin leben einbüßte. Seinsöhn Theodoricus verklagte deswegen den Wernizonem beydem Kayser, welcher ihn in die acht erklärte, und die gütherseinem vetter Bernhard» gab. Dieses geschahe um das jähr1009. Dedo hinterließ von seiner gemahlin Tetburga, Theo-derici Marggrafen von Brandenburg tochter, Theodoricumoder Dietericum II. Grafen zu Wettin und, Landsberg; Fri-dericum I. Pfaltzgrafen zu Sachsen, und Telburgam, AlbertiVI. Grafen zu Ascanien gemahlin. 8c/>«FLu/>.
esnesl. Nsrck. Mio. spuä script. rer. stufst. tom.
IV. p. 16. O.Vmar«r, Merftb. chkVN. VI. spuä Ltt/"-,2. script.rer. kruolu. tom. I. p. ;88- 8pe»<?/, s^Ist Asoesl. still. p. 210.Eueä Fürsten-saal, x. 6;;. spuä ^ str,äe-
vvrg. religg-msctor. tom. VIII. p. 174. , orig. 8sx.
x. ;!?. , ?. II. sec. L rert. regoi in IV. Moo.
р. r2. sä Nr/r-r/. loll. st ?ustl. I. 17. §. i;. p. 640.
tsg. Beckmanns histor. des Furstenth. Anhalt, th. V. B. I.
с. 4. H. 2. p. 20.
* Dedo, Pfaltzgrafzu Sachsen, ein söhn Friderici I. Pfaltz-
grafen zu Sachsen und Agnetis, gebohrner Gräfin zu Wei-mar. , cstron. Usrisotst. in script. rer. Oerm.
tom. III. p. 282. Lucä Fürsten-saal, p. 6;4. An. 1041. hater das kloster Goseck bey Naumburg an der Saale gelegen, ge-stiftet. äe spuä script.
rer. I-usst. tom. IV. x. 107. cstron. Litir. axuä «i/rsr.
ded
script. 6erm. tom. I. p. 77;. Lucä, I. e. p. 6i;. An. ro;v.den ;. may wurde er von einem Geistlichen bey dem dorfePölde erstochen, weil er denselben wegen verübter schand-thatenauf verlangen seines bruders , des Bischoffs zu Bremen, inVerwahrung genommen hatte. Die soldaten nahmen denselbengefangen, und führten ihn zu dem halb-todten Dedone, umzu vernehmen, was ihm vor eine strafe sollte angethan werden;allein der Graf verschied mit diesen Worten: HErr IEsu Christ,nimm meinen geist auf, und rechne jenem die fünde nicht zu.Lrö. äe /«»ä-rr. e»/ec. I. c. p. ic>8- Spangenbergs Sächsis.chron. 176. Lucä, I. c. p. 6;;. Er hinterließ einen natürli-chen söhn Fridericum, welcher Abt zu Goseck wurde. Lrä. ä-60/ec. I. c. x. 109.
* Dedo , ein söhn Dieterici II. von Mathilde, und enckelDedonis, Grafen zu Wettin, oder wie Lazius in ZensLl. NmcK.Msn. 14. apuä Ko/m-r«-r. script. rsr. stusst. tom. IV. p. 16.und Fabricius, oriZ. 8sx. V. p. ;i 7 - wollen, dieses Dedonisund Adela söhn, war Marggraf zu Landsberg und Lausitz ,Burggraf zu Zörbig, Grafvon Eylenburg, Bre'ne und Kain-berg, vermählte sich mit Oda oder Ado, Wilhelmi Grafen zuOrlamünde mutter, und nach ihrem tode mit Adelheit oderAdela, gebohrner Hertzogin von Brabanl, und Ottonis Gra-fen von Orlamünde hinterlassener wittwe. Mit der erstenzeugte er Dedonem, Agnetem, Friderici Pfaltzgrafen zu Sach-sen , und Adelheiden, Ernesti Marggrafen zu Bayern oder Oe-sterreich gemahlin. Von der andern sind gebohren Dedo, sojung gestorben , Henricus der ältere, Marggraf zu Eylenburg,und Conradus, welchen die Wenden erschlagen haben.
e«, msmor. stutst. k. 1. p. rz. V/o««-
vee. apuä äc /.«äer-MZ, reliqg. msctor. tom. VIII. p.17;.seg. , kill. äs popuÜ8 stusati-e 2;. H. 7.
««c, Meisnische land - chron. tic. X. p. 124.
14.17. apuä sso/m-r««. script. -rer. stustit. tom. IV.p. 16. 17. commsnt. rer. stusst. II. 2;. ibiä. tom.I.
p. 184. -r-t c'a/m. «x'qZ. ckron. öostem. III. spuäscript. rer. 83x00. tom. II. p. 2177. iläpenä. sä vs/.
gensitl. Lom. steifn, istiä. tom. III. p. 910. Nachdem an.2066. Otto, Graf von Orlamünde, gestorben, und Dedo dessenwittwe geheürathet, wollte er auch gerne dessen güther haben ,und da ihm Kayser Henricus IV. solches abschlug , suchte er esan. 1069. sonderlich auf anstiften seiner gemahlin , welche anmuth, kühnhcit und grausamkeit niemanden nachgab, mit ge-malt , und besetzte die in Thüringen liegende veste schlösser. Al-lein der Kayser kam mit einer sehr starcken macht nach Thürin,gen, eroberte Beichlingen und Scheidungen, wodurch Dedo ge-nöthigt wurde, zum creutze zu kriechen, da ihn denn der Kaysereine zeitlang gefangen setzte, und ihm ein ziemlich stück landesUNd einkÜNfte nahm. stamLe»-/«, sä so. 1069. L 107;.
ioscript. rsr. 6erm. p. 176. 21;. sserve/ä»
so. 1069. spoä 8-7/7«/,script. rer. Oerm. tom. I. x.;88- feg.
8cser,r, sä so. 1070. Le/ea/ä. c?o«/lq«r. säpeoä. säKe/or. sä so. 1069. spuä ll//i// 7 «»r, p. ;44.
I. c. 2;. §.6. segq. , kill. stufst. §. 2;. spuä Kofi
«ra»«. 1. c. tom. II. x. 254. , Meisn. land-chron. XX.
261. An. 107;. verband er sich von neuem mit anderneichs-Fürsten wider den Kayser Henricum IV. welcher die Lau-sitzer durch eine unzehliche geld-summe wider ihn und die Sach-sen aufhetzen wollte. Die Sachsen boten ihnen noch mehr, wennsie still lassen, über welche Vorschläge die Lausitzer selbst nichteinig werden konnten, und sich miteinander herum schlugen,bis sie endlich an. 1075. auf der Sachsen feite traten. Kochmuß Dedo wieder auf Kayserliche feiten getreten seyn, weiler den Reußischen König Dcmetrium, der bey dem Kayserhülffe wider seinen bruder verlangte, so lange in Verwahrungbehalten muste, bis die an seinen bruder geschickte Gesand-ten wieder zurück kamen, welches an. 107;. geschahe. Daauch Marggraf Dedo nach einer langwierigen kranckheit gestor-ben. I. c. p. 192. Ke/ve/c/.
I. c. p. 422. /V«ce/«c, cstroo. IV. p. 42;. sec>c>. Kc/oro/ä«, ,cstron. 8lsv. 27. , soosl. 8oj. V. 12. H. 18.
, orig. 8sx. III. p. ;4;. , I. c. 26. 27.
I. c. §. 26. 27. p. 254- feg- sä «rk/ra/. Inllit. ä"r.
kustl. 1.17. Z. 1;. p. 641. feg.
* Dedo, ein söhn des vorhergehenden Dedonis, und Odä,Gräfin von Orlamünde. Als sein vatter an. 1067. wider denKayser wegen Thüringen krieg führte, hielt er die Kayserlichepartey, und verfolgte seinen vatter weit feindseliger als der Kay-ser selbst. Worüber seine stief-mutter Adelheid ihm so gehäßigwurde, daß sie ihn an. 1070. in der nacht auf dem heimlichengemach durch den unter-letb erstechen ließ. staml-e/r«, 8-7/-^
spuä «ist»/, script. rsr. Oerm. p. 176. V/2/-7/7.
Vsr/«. spuä Ka/mu«» script. rer. stufst, tom. IV. p. 17. V/stv-commeot. rer. stufst. II. 2;. §. 8- istiä. tom. I. p. 186.
* Dedo, Marggraf zu Landsberg, ein söhn Thimonis, undbruder Conradi kü, der Marggrafen zu Missen, vermähltesich mit Bertha, Grafen Viperti von Groiysch tochter, dieer wieder von sich stieß, vielleicht wegen der kriege, die ihrvatter mit seinem bruder führte. Doch nahm er sie vor seinerabreise in das gelobte land durch Vermittlung Norbert!, Ertz-Bischoffs zu Magdeburg, wieder an. An. 1124. stiftete er daskloster auf dem Peters-berge bey Halle, und weil bey seiner ab-reife nach dem gelobten lande dasselbe noch nicht ausgebauet
war.