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e zukom-1 das Rö-n. DaSBelehrter!tt hätten1 der erstegetragen,kte binde,nten am;en. Esn Moni-! hängen,n Kaysermit einerund dia-rrgleichenn des ffo-, da manli führen.>ige nichtins meeriolt, ummen aufdaß ihmoon einer
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, Ltfieus zugenannt, lebte L. N.; ;6g. ü. L. 416.nem van-i., XLI. Er wurde ölslius genannt, von ftt-Cncla»/« „?^de / welches entweder die iusul Melos unter dendie itw > r dir stadt Melia in Carien gewesen. Die Ursache,ein oer verläugnung GOttes gebracht, ist diese: Er warandere hotte ein schön getichte verfertiget, das ihm einherna^ x P' Er belangte den dieb, allein der schwirr, edirterevuvmn« gestohlene getichte, und setzte sich damit in so grosseavtt,x I oaß Diagoras darüber einen solchen zorn wider die
... orrraugnete. Die Athenienftr verfolg h ^ ^ern,fen ,daß sie ihn nicht nur bey sich oogelfreymach tder rhn todt lieferte, ein, lebendig aber , zwey taten
Aen, sondern auch alle völcker des Pelopwinesi «i gle ^
schluß bewogen, daß also nicht nnwchrscheiMchÜ' - der«wie Talranus meldet, nicht nur dre gotter ^rlaug er, 1
auch die so heiligen geheimnisse des dtenstes der Cyveie
anderr» kund gemacht. Sein schrffbruch rst ehen'Mmers D»e grsetze der Mantineer, die ihnen der ÄiY ^«goradorus gegeben, und sehr vortreflich gewesen , Mb vownciMtt worden, der sein guter freund war. tafeln,
Eyland Samothrace ausstieg, wiese man ihm dt ^du durch leulhe, so durch er», gelubde von schWrucyeworden , ex vow da aufgehangen waren, uS stichle iM i^^.^
sehung seiner goties-verläugnung auseinen beffern n eg m
gen ; allein er antwortete: es wurden der taAn « vrmehr seyn, wenn auch von denen allen eme da ^ens rwelche ihres gelübdes ohngeachter ertrunckenAls er selbst bey unqewitter anfder see fuhr» u suchenüene schiffn sich selbst die schuld üaben, daß si er ^gottes-verächter anf daS schiff genommen hatten, nne»c ^ ^.andere schiffe, die in gleicher geWr waren , und frag ^
ob auch dre den Diagoras aufhatten? Cicero rn^r ^
liche stucke bey, die von seiner gottiostgkett Wgm M ^es von
war ein sclave, soll aber wegen semes herrlichen verstau es
dem Dcmocrito erkauft, und mitver freyY ^
ihm beschenckt worden seyn. Oloüor. Üb. '
«e, a, üb. I. äe nat. veor. ^Llra««,, drill. 1il>- ^ ^
«k, , Uk. Vl. rv. 59. , aaveri.
rnat. 9"arra«^i, orst. sollt. OrTLvs. in 7
^r«> , äsUik. OrTs. lib. IV. c. 2. L«o>'e.
Diagoras , ein berühmter fechter in der insul Rhddus, waaus einem geschlechte entsprossen , darinnen man v»e»e an,ey>liche leuthe ausweisen konnte. Sein vatter DamageluS haue»um qrvß-vatler Dainagetum, König von Jalistts aus ber numRhvdus , und zur groß-mutter eine tvchter des berühmten Lt».seniers Aristomenes. Von vätterlicher feite konnte er fem geschlechte von Tlrpvlemv, dem Urheber der Rhvdm, MJupiter selbst herleiten. Er hat zweymal m den RMney ,viermal in den Jsthmischen, zweymal in den Nemeische ,gleichen zu Athen»zu Argos, in Arcadien, ."'A^llenifihen,Bövttschen, ansder insul Egmo , sechsiiml m den PeüemjGe^in den Megarischen und endlich in der ^
den Oiyinpischen spielen gefleget. Seme ofrern sieg ^
Griechischen spielen, welche Pindarus wettiaufttfi -nckel diedeten jedermans äugen auf ihn, ^ Als Ane ^ne
steges-crone mit alles volcks gluckwunsch hielten , stsolche freude darüber empfunden haben, daß er eme g Y
des gestorben , wirwvl dieses letztere von andern nicht unvMM
>n zweifel gezogen wird. lw. IV. ^ VI- ^
N 0 Ä. Lrr. lib.IU. c. i;. , ^uL. I. ,
Ivpi-ln. Ȋs VII. Olymp. Lc. ^
Diala, ein grosser fiuß m Ersten, u der pro^der sich unweit der stadt Baffora m den Tiger ergeugr.
-rot, VVVLSL ä'OrieM ?. II. liv. I. cn. i 4 - «a»
Diamand (ls) eine grosse klippe nahe bey der kust«W. vm E" Lbu'ch «
E mWA wtt -m-«- w°,<k< «»!
sangs OLnonicu» daselbst, war em e sxj„er gednrts»
ams, dem er hernach an. i4°o. un ^rmy „schjedener gott»stadt smcedirte. Er wurde bey Bomfacw IX. , und
losigkeiten wegen angeklaget, «der unschuldig ' Cost-srey gesprochen. An. ^15. wohnte er den» i»
nitz bey. Seine gelehrsamkeit hatte ihn st beruh h -daß man seinem ausspruch die meisten appellattonsff ch
o v?E8M§8l°8^ eine art der feste und oM bey denLacedämvimrn, dabey man die vornehmen Ander um den tu«des altars der Diana OrebiD herum peitschte, und zwar m ge.genwart ihrer eitern, welche selbige anmahnten, die ltreime nmtapfer auszuhalten. Der zweck war , ste dw Gen zu Mv Y-nen, die schmutzender streichen und wunden leicht zu ettragen.um sie also zum krieg auszuhärten. Viele fielen ehe todt Nieder,als sie sich über die erleidende schmertzen beschweren wollten,welche hernach aufunkosten der stadt, mil kräntzen auf dem yauprzur erde bestattet, auch wol mit bild - säulen beehret wurden.Die am längsten aushielten, wurden Lomvnic« genennek. ^
dia 8;
in vits üpollonH. instit. hgök. cks
Oymn. Ve^t. aä Narr. in TpiA. §t«t. Tbsb. IV. §c aä
eum L«tat. <Lc.
* Diamber, eine Indianische stadt in dem Königreich Co«chin , den Christen zuständig, allwo zuweilen ihre Bischöffe re-fidiren. Der Ertz-Bischoff von Goa, Alexis äs Menezes, wel-cher diese kirche unter den Römischen stuhl zu bringen bemühetwar, hielt daselbst zu diesem ende an. r?ys. einen Lynoäum.La <7,02- , bist. äu Lbristianisms äs8 loäes. 7i/a, rr«,b>e.
Diana , war bey den Heyden die göttin der jägerev, undwurde vor des Jovis und der Latonä kochter gehalten. Sie füh,ret gemeiniglich drey nahmen, nemlich, daß sie in der Hölle He,cate, auf erden Diana, und im Himmel Luna oder Phöbe ge-nennet »vird. Die gebührenden weiber verehrten sie unter demnahmen Junonts Lucina. Sie hatte viel tempel, unter welchender Ephesinische der berühmteste war, und unter die wunder,wercke der Welt gezehlet wurde; wie denn alle provmtzen inKlein-Asien länger als 200. jähr an dessen bau sollen geholffenhaben. Es waren 420. Pfeiler darinnen, die von eben so vielenKönigen erbauet worden. Endlich brannte er L.v. zyg- Olvmp.LVI. an eben demftlbigen tage ab, da Alexander N. geböhrenwurde. Die ausleger der poetischen fabeln deuten alles, wasvon dieser göttin geschrieben ist, auf den mond. 0«^. mstsm.lib. III. in Tksog. ?/,»,«,, Üb. VII. c. ;8- lib. XVI.
s. 40. Droäs^. Kvr,/. lib. XVI. bibl.
lib. II. no<st. üttis. c. 6.
Diana, Hertzogin von Angoulsme, war eine natürliche undlegitimirte tvchter Königs Henrici II. von Franckrejch, welche ermit der Philippa äes Ducs, Frauen von Cvni in Piemvnt, ge«zeuget. Der König Franciftus II. ästimirte sie wegen ihresVerstandes gar sehr, und weil sie ein ungemein gcdächtnis hatte,ließ man sie Italiänisch und Spanisch, wie auch ein wenig La-tein lernen. Ihr vatter vermählte sie an. 15;;. mit HoralioFarnese, Hcrtzoge von Castro, dem jünger» söhne Pekrr Ludo«vici, Hertzogs von Parma; allein dieser Printz von grosser Hoff-nung, büßte sechs monat nach seinem beylager bey deschützungdes fchlosses zu Hesdin sein leben ein. WoraufDiana »Ich z„mandern mal an. 1557. mit Francisco, Hertzoge von Montmv«rency, Pair und Marschall von Franckreich, dem ältern söhneAnnä, Cvnneladle von Franckreich, vermählte, mit ihm abernur einen einzigen söhn zeugte, der bald nach der gebnrt starb.Sie hatte an dem nngemach , welches Franckreich bey den in-nerlichen kriegen ausstehen muste, einen grossen theil, und trugauch etwas därzu bey, daß der König Henricus III. mit dem Kö-nige von Navarra, nachgehends Henricus IV. genannt, verei,nigt wurde. Sie begab sich aus Paris, weil sie das vorhabender bißue nicht billigen wollte, und starb endlich in derselbenstadt den n. jan. an. 1619. im 8°. jähre ihres alters. 2V>«a».bist. blüor. gsn. Ozsie, elvF. äs8 Vsme8. L,a».
eonre. As.
Diana, oder Diana Mantuana, war von Volterra, lebteum das jähr 1566. zu Mantua, und war eine tvchter JohannisBaptista Mantnani. Sie hat durch ihre stücke, so in kupfergestochen, einen grossen rühm zuwege gebracht, , vsts
äei kittori.
Diana, (Antonius) Olerisus reFulM8 von Palermo inStatten, lebte an. i6;c>. unter dem Papste Jnnocenkio X.und schrieb Xelolmionum Norslium xartS8 XII.; Lummam ste.lolucionum, <Ls.
* Diano, ein Italiänischer flecken in dem Genuesischen?ohnfern Oneglia, drey stunden von Albenga. Es ist ein andererort dieses nahmens in dem Savoyischen Montferrat, einestunde von Alba südwärts , und ein dritter in dem krinciMuc-ireriors, 4. stunden von Pottcastro, gegen norden. Dieserletzte ist, wo insgemein der Bischoff von Capaccio zu residi-ren pfleget.
* Diano, (Gaspar äs) des hernach folgenden Nicolai
bruders Jacobi söhn, hatte in den Rechten und andern theilender gelehrsamkeit sich wohl umgesehen, wurde an. 1412. Bi-schoff in seiner vatter-stadt Teano, besaß aber wegen entstan-denen spaltungen nur den blossen trtul, erhielt auch die conse,cration nicht. An. 1422. machte ihn Martinus V. zum Ertz-Bischoff von Compsa, und Eugenius IV. dessen Vicsriu^ ereine zeitlang gewesen, versetzte ihn an. rq-zsi. in das Ertz-Biß»thum Neapolis. In dem darauf folgenden jähre wohnte erdem Lonsilio zu Florentz bey, bekam nachgehends das Gou-vernement von Perugia, wurde vom König Alphonso l. den eran. 144;. bey seinem einzuge in Neapolis mit der gantzen Geist-lichkeit und allem volck eingeholet, zum geheimen Raths-Prafl-denten gemacht, und starb in seiner Ertz-Bischöfflichen residentzden 29. april an. 14?°. Seine gemachte LonMmiones sind rmdruck erschienen. Von dieser familie Diano aber hat Terrantesäs Marra eine eigene deschreibung heraus gegeben. ,
It»1. lacr. tom. VI. p. 571. Zi8. VII. p. 517.
* Diano, (Nie. äs) Ertz-Bischoff zu Neapolis , warauSeiner vornehmen und sehr ansehnliche,, famme zu Teano,und ein bruber Jacob», der bey dem König m Ungarn, Ladls-lao, Chambellan war. Er verwaltete anfangs von an. i; 9;.an das Bißthum in ferner vatt-r-stadr, Md »veü er einen gros-sen verstand neben vieler staats-erfahrenheit besaß, machte rhnerwehnter Ladislaus zu seinem geheimen Rath, Gregonus