dra
dra
l 55
< Her-orirde.nberg,worM
hiessen6. imdavoniberft-um innsfxokObolustorir,imerls; Lc.om. I.
, ivl '7
er hat?/«'
r Poe-Theo-so daßE
>as rst,ins ü:
Königst hat-Ich
derlich
: stehetmciuschreib-reistea-'
, b-bl-*
^ Tür-anna'
Lausitz»
elegen-r Gras, Fries
'Chue-
cordeml, betzdenennckw'tz)ch 0«'
LZ
° Ä
St
yriechi',n e"";e!ege"'
»'L§
Ast
-s
in menge dahenim gezeuget. LeZ«ae, vo^ager Lu.
wm. II. x. I. 45 -
^)raguignan, !at. OrscsQse oder OrsZuizmsnum, einestadt in Franckreich in Provence, in der Vi<LLS8 von Frejuls.Sie ist die Haupt-stadt einer absonderlichen Viguerie mit ei-nem Land-Gerichte, welches an. i?;8. von dem Könige Fran-cisco I. aufgerichtet worden, desgleichen ist allhier eine Stifts-kirche. Diese stadt liegt an dem besten orte in Provence,in einer sehr fruchtbaren gegend, durch die innerlichen kriegeaber und andere Verwirrungen ist sie sehr herunter gekommen.
A 8s«c^e, lnlkoir. äe krovence.
d-? SraghiUä Vw auaen aüsstecben laiten .. * Dragutin, (Stephanus) Urofls I-sohn, ein König in
i>nk ^^echifthe Kavser dieser Scrvren, hatte schon den tttul eines Könrgs an. 1271. da
M Alexio Contostevbano^^dem n lein vatter noch lebete. Seine gemahlin war Elisabeth«, eine
Zura;,v, den befchl, in Dalmatien ein?udrinae»^Ä!?msMate Stephani lV. Königs in Ungarn, mit welcher er zwey
es, bekam Georgium Äst gefangen, »nd stN, lohne zeugete, Stephanum, welcher an. 1521. König m Sey
an seine stelle erweblen Das^ialir vien ward, und Constantmum. Luccarls meldet von Draauti-
ungewlß; es scheinet aber7es kn an rV.. »o, (doch ohne daß man weiß, wo er es hergenommen hat)
Hem labrm,^ es ley ihm die zeit zu lang geworden, auf seines vatters tod
gieret hat. Dle Sciavo- warten , und habe sich deswegen wider ihn aufgelehnet;
flacht umaekommen, und der söhn
guther uud chren-stellen ein. Bald'darauf aberdien^lich das schauspiel wiedrum. Draghilla, der getreustem-.?Gevrgii, schiene nunmehr schon zu mächtig zu seyn, undrndliMMunnte deswegen ein mißtrauen in ihn zusetzen;vettn^ er ihn gar einstecken, welches seinen drüdern undllück^chen solchen schrecken einjagte, daß sie sich nach Durazzovst^ä. ' Die Griechen hatten sich dieser Printzen schon soer ^??P"awmen, daß der Gouverneur dieser stadt glaubte,
rva,,-» W derselben annehmen ohne ordre von Hof zu er--- ^n. -z mikaebilliaet, und
K
8
tz
e»
. .... . va er oes yave um
,sen. Benrbendiesertochter hatte er 4 . nichts zu beforchtm ßZ^t, E gegenty^ des Dra.söhne, Belam, Desan, Pnmislaum und Urosam. Draghma ^us verpflichtet, nach Anem avste 0 ^ von ihm
versöhnte sich wieder Mit dieser familie, und gab seine tochter gutini Prmtzen wieder elnzuhandigen ^ 'gestochen. Sw-dem Bela zur ehe,. welches ihn veranlaffete, sich wider den »,chts weiters bekannt, als daß er an. 8 ^v°n.
Kayser zu Constantmopet m em bundnis einzulassen, welches ^ ^mcliLr
damals die Ungarn und Teutschen geschlossen hatten. Manuel, Lc. ^ ^ fee.
welcher damals beschäfftigt war, Rogerum den König m St- Drackut-Rais, war ein Caytam der Barbanschen see^
ccken zu paaren zu treiben, treffe von ihm ab, um sich an Dr^ . HA, und ein grosser Chrlsten-felnd , welcher an. 1 5 5 . ^ghina zu rächen; dieser aber, da er sich zu schwach sahe, in dem wuder, ^ Hafen von Gtralottam CoMa s mrn ^
offenen selbe zu bestehen, muste deswegen die berge zu hulffe Anv ^Wen, und in ketten und banden geMosten w
nehmen, und daselbst sich verschantzen. Das folgende mhran. aber Barbarossa in Provence geko mmen,unddaftldl
»52. wurde Manuel versichert , daß Geyza der Ungarische dZ Doria enckel, die für den gedachten Dragut ge-
König grosse hülfs-völckev nach Dalmatien geschicket; deswe. AEi ^ ausgezahlet hattte, wurde er V^rum los g ggen gieng er nochmals auf Draghinam los, griff ihn zu ver- ^erteranz , welche er Üchfurcmengross
schiedenen malen auf dem flachen feld und in den geburgen an; bem T>me ?. ^ nur desto ^rlmmlger^ aus
und da er insgemein die oberhand behielte, so wurde auf solche Ichlmm »y« ^ den u
weise des Draghinä Hertz und muth dermassen erschlagen, daßer genöthigt ward, sich in des Kaysers lager einzufinden , und
um verzeihung seines ftevels zu bitten. Zu dieser zeit scheinet, —
seyen dem Bela des Dragbinä eidam dre äugen ausgesto- Herrschafft, nebst einem schloß
chen worden. Draghma lebte hernach noch ungefehr r.zahr, Draherm , eme staor «nv^ und Pommerrschenund nachdem er den frieden mit dem Griechischen Reich ge- j« der Ncumarck, ^ sie als ein pfand-schillingmachet, starker, und ließ das Reich seinen ;. söhnen , Ro- grentzen gelegen- ^ombergischentractatenvon Polen
doslao, von dem wrr oben geredt haben, Johann» und Uladr- von '^ m ^ ^ wofern selbige summe
Miro. c?,^' anChuEranv« , der Churfürst
«a«,«,, libr.Ill. Ubr. II. L« c«»L- Lmch«ö 7 - mnerhalb "vossestion nehmen, und selbige bis zue
^NVNR. von dieser Hcnscham in gesetzter zeit keine be.
Draao , siehe Droge». bezahlung bchalren Brandenburg seines rechts ge-.
*Draaon, (Rom) lat. Mom vrsconig, erne kleine stadt zahlung^folgte^ A^^iMdert, bis auf den tod des damalr-nndML^^^^^^ m Franckreich, nahebey 0 , , so an. i667. er-
Pont St. Esprit an der Rhone. , ' damals der Komg von Polen.selblge von
- Dr»--»-,v--°°,«»»"«. >» VL°Lt
dem berge Vesuvio seinen Ursprung mmmt, und bey der stadtNocera in den fluß Sarno fällt. ^
Dvagonirra , ein schön dorf in der GraubundtnmschenGrafschafft Eleven, oberhalb Campedello , rechter hands der
Mera gelegen. ^ ^ §. 92. Preußl,. Vlaaiv-gcvgcupy. r. ...
* Dragovan, ein Königreich auf der inful Java in Asien, Drahomira, eine gemahlin Vratislai, Hertzogs r
in Ost-Indien, welches seh/ftuchtbar an allerley gewurtze »st, men, welchem sie an. 907. wegen ch^r fo d^b ^ , so
und darinnen viel campfer, brasilien-holtz und andere spece. beygelegt worden. Ob "^vxrmMung gar leM
reyen wachsen. glaubte man doch, daß sie dmch diest verma^^^ welches sie
* ^raguestain, eine Holländische pflantz-stadt, wohin viele würde zum Chnsten hum onner ^g^^^ nlcht gckiallen. An.
französische vertriebene Hugenotten find versetzet worden, unge- auch lle Menceslaum, und im E"??" Boles-^riv.stundm von dem Lspo äe kona Spsraurg. S-eerstre- so^gebahr sieWenceslau^ VratislauS hernach stt^sich den reden stunden in die runde. und die stadt ist ziem-gut
gen besitzers, des Skarvsten ^rrp^mn Pv»v^» ,v ...
folget. Obfchon damals der Komg von Polen selbige vonneuem dem Fürsten Demetrio Wisniowizki fchenckte, so warddoch die fache dahin vermittelt, daß dieser zurücke trat,und der Churfürst noch 15000. »Haler Herschoß, daß alsonunmehr diese Herrschafft als ein pfand-schilling von 15500».thalern anzusehen. ?r,ss««?. 6s revus kriä. düb. lib. vl.§. 9». Preußlf. Staats-geograph. k. II. x. 9». feg.
französische vermeoene Hugenotten find versetzet worven , u»M- ^8. gebchr sie Wenceslaum, und ALgmus hernach An landGr 1°. stunden von dem 9^° äs k°n» 8per^.Seerre- 9 °«-^ ^fer welche beyde «^wolltedre mutter desieibmSet sich bey zehrn stunden m die runde, und dieLadt »st MM ^ Ms er an. yL- Morve» . vormundschafft-»eh gut -. doch ist das darum gelegene land nicht, alleror" ^ noch bey leveu^ ftestte auf dem Pra-
gleich fruchtbar; die ernde wird rm januarw emgesamm et, führen; aber Drav bände an, und brachte
und im hvmnng darauf folget der herbst. Die wilden und «che reginung 1 zusamm nkunft ^ ^ die regre-
Mmen chiere finden ihre Nahrung wohl, und werden von bey Mämwn ^ß, well ihre loyne ^ rung
der gattung, worunter auch viel rerssende thme sich befinden, es vnm