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Zederauftuhelffen. Allein, indem sieeinen Gesand- nes AstMwerde^ E^m-MLigtem!d
K^"/wurd 7 d 7 rId?g 7 fan 7 e!' 77 nd^e^ Ae Äsung, ^^eims cglechilnst.^E^predigst vut^
aip«/ ^°eauf der König wider ihn und fernen «»hang zudem^«" er nun den ernst mrrckte, kam er unversehens zuN/ornge, that selbigem einen fußfall , und begehrte d»e iania ß?Mer untersuchen zu lassen. Ob chm nunalerch der ^
N dieses bewilligte, so schlug es doch so unglücklich vor den«Uen aus, daß man ihn an. 1594. m dem Parlemente uw>,^' seine wapen zerbrach, und aüe guther coufisctrst. D )
Mde a- bey dem Könige wiederum ausgesöhnet, und »M«
»//Sucher restrtuiret, worauf er an. »,97. m dem Mi«) .
Dente zu Edenburg die Königliche crone vortrug, und das
M,iide zghr dem Parlemcnte daselbst beywohnte. Nichts desto.
Mger bezeugte er sich aufs neue mißvergnügt, als dreGra.
k"vvn Huntley und Hamilton in den Marggrafen- stand er.
hoben, er aber Übergängen worden. Endlich begab er sich »üranckreich, und starb an. 1611. in dem sieben und fünfzigstenlshre seines alters. ^ ^
Ägung. Er htelk irm ««.«. an ore H. L-«,..,. . ..
bediente sich keines eatechistni. Er predigte mit grossem eifer,und auf eine sehr eindringende weise. Er drang sonderlichauf die Christliche liebe, und andere daraus fließende tilgen-den , und vermiede alle streit - Puncte die lehr - sätze der Ar-chen und geheimnisse betreffend , daher er von vielen für einenfreydencker und sogenannten Lkpcie kort gehalten und ausze-ichnen ward. Er redete fast niemals pou der gnaden - wähl,noch von der erbsünde, noch der rechtfertigung wegen der gutenwercke und ihrer imputation; die menschen , so verrohrengehen, sprach er, gehen durch ihre schuld verrohren.Er besuchte alle krancken, so viel er konnte, von welcher stetesie auch seyn mochten. Diese aufführimg zog ihm eine grossemenge zuhörer , und die Hochachtung seiner Obrigkeit zu.Die andern Geistlichen aber predigten wider ihn, und schick-ten ihre spionen aus, in seinen predigten aufzuhorchen , und-' "»arnfana eine conferentz mit
u^Duglas, eine stadtin Mglesey, hat einen guten Hafen, jen ob er nicht cima» ^ ............. «-.„rlaren
und treibet starcke Handlung. An habe, worinnen dieser gewiesen , daß dre Ovrlgreu ^
„ Duglas, (wv,n) oder Douglas, ein volckreicher fle- habe, die ketzer mit dem tode bestrafen,und haftn auf der insul Man im Britannischen meere, wird wirk euch bestellt ihr Zerren/ (erwiederte H . ^ ^jcht//,Pndec guten dewirthung, und weil die schiffe daselbst wohl ^oUt ihr dahin kommen. meme seele trete ^
fanden können, vor andern orten dieser insul häufig von ein, mit euch in euer« nachschlage. lviU ",fremden besucht, Lrir. p. 10, k. gleichen leuthen kerne gememschafft haben. Ässv Mnge»
s.n.DuSuel, (Jacobus Jvsephus ) ein Priester von der ge- he »"»verrichteter dinge» a" em ^orwirte geistliche immerUAMt des OiLtoril, ward zu Montbrison , woselbst sem vat- merckete H^rtus , daß Hm ^ st,ehr zusetzten, bes-ter Königlicher Advvcat bey dem Präsidial gewesen , den 9.. bec. aussätziger wurden , und st mehr t ^ we!-
N'»649. gebohren. Nachdem er zu Paris an. 1667. m die wegen begehrte er stlnen "WA, vie ^ g ^ Derbemeldte Lvngregation getreten, und nach diesem eine Mang He ihn desto hoher achtete ^ H»»» »mtß^
' studiret, wurde er von stme^Obem Prmtz von Oranien^kam emsten nächst xKbessere predigte-
arb' Kchreist^i»
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.n'fAK
hrcket, worinnen Duquet ziemlich viel gean- LonsiüoriÄlem nicht anneym«..
> übrigen schriftcn sind : Aeures äe kisw ^ 8.skorm»e. wm. i. x. - «-us. Bürgermeister zu Rom
....n 4 . WN1,8; «etuwüon 6u 8^-tteme äs 1 a Duillms (Carus) ^dttDue und war der
U3LS Zenerale äs M. Uisole; ss'rLits äes Uyüerss; krE ^ ^ 49;. schlug dte der E ) gm zuerkannt
kur 1 llkurs ; IrÄw äes Lxorcikme,; Commenemre litersl L unter allen Römern, welchem i«) schönen in-
tznnwel knr l» 6 eneks, in 6 . vni. in » 2 . LxplicLUon äs wurde. Man richtete Hm eme sa an^ NoürL-
, in 4. vol. m 12. LxxliLsr. äs 7;. äes kke-mmes äs Da- idription , welche eine von den Mi e »/> ouli ein stuck zu
^cä , in sieben dergleichen bänden ; KeBe» pour l'imeUigencs l nennest , und Davon zu ^de des ^^ ^ 1 ^
K l'Lcriwrs 8 »lms; LxxUsae. äu NKsr/ äs st pMon äs RE ausgegrabe.i worden. Er l.eß ttNAtempei^em^^^
8 . Zelus-LKM, m n. vol. Mir. Ir-ärs äogmLdtgus tur chroi auf dem kraut-marckt vau n. qewesen, und
l'Ln^rWe;u.a.m. . ^ welcher metzlet wird - daß' als ih^ ^
. * H)uhan, ( Laurentius ) ein Aicentistus IlleologiL, und man ihm gesagt, dasi desweaen nicht erinnert hätte ? wor-ein Mitglied der Sorbonne zu Paris, war von Ctzartres m gefraget: »Eum ße rh ^ g ^ gemeynet, daß alle man-
Beauce gebürtig. Er lehrst bey nahe dreißig jähr die Phtloso- auf sie Zur autwort gegebe - »e y ^ ud. XXXIV, c. z.
vhie in dem LoUsFio äu Pleßis zu Paris , und wurde darauf uer also riechen. uo. ^ovioum lib. I. Oce.
Groß-Vstsrius des Bischoffs von Austin , nachher» aber Lsno- ?lib. II. sEi 0.49- -^ms lib. XVII.wcus zu Chartres : und endlich zu Verbum, woselbst er zu en- äs ksneÄ. c. i ; . ^ vlris llstür. La^/e.
be des jchrs 1726. ohngefchr im siebenzigsten jähre seines alters, ub. 1 U. c. 6 n. 4 - ' . - Remonstrantischer Prediger,
mrt tobe abgieng. Man hat von chm unter andern em buch, * Dmnglo, ( Bernarv - em 1rk-lokopL n ucramgos p-»rtsm genannt, welches zu Parts lebte in her ersten helfte des XVII.Holland, und ga»
«nd an andern orten vielfältig aufgeleget worden. ^Ilstlsts Lrä r°r
Er hat An/üaene magd' zur frau genommen, und etliche An- tulstllen äs Lynoäe en stsn>onür3nmn beekt wegeärsM ,
der mit dEben aermaet Da er seiner neuen Atzerey wegen l^oä-ge ön gstronvve ^srkckouvms E äs llsmvnLrantkcksDie dieder Calvinisten nenneten) m ver- LreäillMren VeWnä^oorämg over äs eonkxmiiüs, und pre-
.. diqten heraus. i7a»e«l>«rZ. bwl. llemonitr.
s LMiZ uSch. M: «Dum^ M °tt m w««
hielte die Pfarre he» «4 c>aeob Er war damals beyden p)ucino. Er gehöret den Grafen von Thurn, wenigrelstionen zugethan^ predigst^ das Evangelium und hielte ^ und hat wegen des stemtgten und Mgim bod "s w »messe, auf den mmlichm tag, und iss der nemltchen Arche, »^rung. äsl k. Irene« äslst x^4
und gewohnte seine pfarrkinder so wohl an diese iweydeustge Duisburg, lat. Vulsdu-Zum, eine bevestigte stA ^
^/g»vn , daß beyderseistge religions - verwandte m groster n- E Eleve, zwischen Cvln und Wesel, L' ^e in Preussen
n gkett beysammen lebten. Wann er die formest, "sL»ist est, Hvgmm Nheme gelegen , und dem Komge »» ^ ^
ausgesprochen, und die Catholischen darauf geantwortet, veo »aye an Henrieus II. hat sie den PAtzgraren ^
NLMss, so grengen fie gantz stille und zufrieden nach Hause, und gehör g.^ u ^ leidige wieder an den A n ?
N-L» d<» , an m!»m -i nnnmchr war, « Mch °LTLs N "a"
^l"»en und das (koistts Loräa 8cc. abzusingen , und die Meirhä-stadt gewesen , bis sie Kaystr Ph Zzrabant verpfändet«M predigt anzuhören. Doch machst dstses ermwe Retchü.siadl^ewel^^LothrlngcnmrdBravanl vranost
emfluß auf die übrigen Geistlichen. Er, erklärte sich
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