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' in Apparat. 6a!liae tc>m. II- P- 7^er.
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kons, im druck heraus gekommen, und an. 1727. nebst sii-neu Oayetes smoureules, die von seiner eigenen erfindung sind,den wercken deS gedachten Bvnnefons zu Amsterdam, wie auf-»»"'-— -^ dem titul stehet,, beygefüget worden. Sonst ist er auch der
Spanier , (Johannes) oder Duran äs Torres, ein nmbor von der überaus sinnreichen schrift: I.LMLMll6on äs
b'Ellcb-n ^burlig von Sevilien, machte in der qeist - und l'^ns äevenu I.i8ueur, mortLsn 15yo. welche bey der Satyrs
vrnaresten Der Cardin Menippes , ou äs 1a vertu äu Latkolison ä'LspAAns in der' edition von an. 1714. p- 201. anzutreffen. / , Isccr.
XIX. 15. L-7e«aZES, tont. II. p. Z67. 79/0» ri« 79//ec,
karnalle krangois, <Ls.
Durante äs Duranti, oder Durantes äs Duranti-bus, Cardinal und Bischoff zu Brescia, war m dieser stadtden 5. oct. an. 1507. gebohrrn. Nachdem er seine studien ab«solviret, gieng er nach Rom , wurde geheimer Cammerer beyin welcher ihm sehr geneigt war, und das Brßthum
^ - ^-kinMchut gab.
m Apparat. XaM»ia>rr>. v-ani«. ^
IM. lbcr. voi. II. kill. äs krovence. Larre/
2 ie^ ?' iu ülattb. I. p. izz. , liistorr. äs krov. r.
' 1- z. 10. äs clar. leg. interpr. Irb. m. s. 14.
v2v^^5"bus, (Johannes) oder Duran äslveltlick-» hurtig von Sevilien, machte in w»da! P^^chlsgelehrsamkeit grosse progressen. Der Cardrschx M^lel nahm ihn mit nach Rom, woselbst er die Griechi-rio in»» N begriff, und an. i6<^. eine dissertation äs koMmr-o!s er i« ^08 kLäsraw8yus kopulos drucken ließ. Nachmals,Mach *!» ?i>amen gekommen , erlangte er eine grosse wissen-des ^r Arabischen spräche, und übersetzte die chromckdru^^^b ben Shacenas, welches werck aber niemals ge-^Lt worden. Er starb den rr. nov. r66r.
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"— <n°;n» Er soll selbst den l;. may an. I?t8. ltzi--//. Ital. laer. , mir.
äes Laräin.
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ventaarurn , und librum äs Origine )urixäiÄionum. Er soll^en l;. styl. gestorben seyn. rvit-emE L Se?/arm. äs2 LNpt. escl. ?oAer>r«ru, in axxar. 5 »-r. bibl. lssr. §E-
o^ii.
^.Durandus äs Waldach, ein kctzer in dem XII. steculo.Man giebt vor, daß unter andern seinen irrthümmern, wel-
' ---—^-wrien ,
Laräm.
Durantes, (Joh. Dilectus) ein Mus in Umbrien, vonGualda gebürtig, lebte in dem XVI. steculo , und schrieb äsLrts testsnäi L äs Lamelis ultimarum Voluntatum, LyvN1577. Franckfurt i;82. Venedig 1^84. äs aägnirenäa vel re-puäiauäa ÜLtsältats, idiä. äs lieersäidus instituenäis; äs. 'Ni-ilomenti : äs Lepulturis; äs 8ud-
«omn Mvl vor , vay umrr unsren lernen rrrryuin»».-.» I "" _
che an. 1117. zum Vorschein gekommen , dieser mit gewesen, puäiMäa .. lestamenti; äs Lepnlturls; äs 8ub-
paß der ehestand nichts anders, als eine verborgene hurerey , äs N ^g-Entis oräinanäis; äs lutore L Lxe-
sey. Er wurde deswegen mit einem aus seinem anhange ge- lt-rutiombus , r TeÜAwrvm krLsextis; äs Lnun
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II. «W
in dcm xil LLu^^w^"L'''' -»Franckre-ch, welcher sichsehr bckannt'qemacht' Ä regierung Philippi Augusii,kriege zwischen dem in derselbigen zeit wegen der
GrKn vK TL Aragonien und Raimundo,
^ uioule , m den provintzen Languedvc und
atis. ./-7<7a^r//r btvi. umr». __^
Duranti, (Johannes Stephanus) ein söhn eines Parlesment-Raths zu Toulouse, wurde an. 1568. Advocat des KönigS,und endlich Ober-Präsident. Er schrieb ein vortreflich buch äskitibus Lcclestse, welches Sixtus V. hoch hielt, und zu Romdrucken ließ. Endlich wurde er in der auffuhr des pobels zuToulouse, welcher, nach empfangenem bericht von dem tobe
IV.« ' ^...1/7. Äsn»
Grafen von Lomou,e , m den provmtzen vangu^ ««x ^»wuse, welcher, nach empfang«^.» v».
Guienne ein so erbärmlicher .zustand , daß von nichts als T mome, ^ ^^hwals von Gusse / Wider ^ Kon g yevon factionen, morden und plündern gehört wurde, und fast des ^ y s Waffen ergriff, als er seinem, amte g ^ l eyLein mensch vor dem andern sicher war. Hierwider fand Du- ^ j„s DomlNi
randus, welcher ein einfältiger mann zu seyn schiene, em über-
bens versucht,) womi
Er versicherte, daß er zuPuy in Auvergne eine erscheinung .ge- ' «'H' in slog- --,
habt, wormnen chm GOtt befohlen, den frieden zu verknn- , (Constantius Felicius) ein Jurist m dem
Ligen, auch , zum zeichen solcher seiner unmittelbaren sen- ^Aurantmus, l^om ^ war, von dem Du-
Lung , ern dildms von der Mutter GOttes (welches er dabey XVI. l^Mo , v«l, Sein buch äs ^onzurstlon- LA-aufwies) in seine Hände gegeben habe. Dieses sein vorgeben im Lmsron s geichrreve i h^a„s gekommen, und Körte
fand so viel glauben , daß die Prälaten , Herren und Edel- rüm« Ä ^ 8LlluLo zu Leipzig an. 1724. rn 4. mit andrucken
lleuthe in der gedachten stadt Puy, an dem tage der Himmel- hat es fernem ^ Liceron.
fahrt Maria, zusammen kamen, und sich unter .emander auf lalftn. - , eine kleine stadt, nebst einem schlos-
has Evangelium einen eyd schwuren, daß sie nicht nur alles Duras, Durassort, eme , mangethane unrecht vergessen, sondern auch als bunds-genoffen ^ m Guienne, an dem klemen st tz L) , Hie ist
haran seyn wollten , daß gleicher gestalt bey andern friede „ois, Y. meilen °°n^urd^up gegen o,tenge.egemund einigkeit erhalten wurde, welche ligus sie 1a xmx äs vieu. d^^^ ttner berühmten selbigem die
oder den frieden GOttes nenneten. Diejenige, so m dlestm yen uM erms HertzoMums ^ xan-
Punde stunden, trugen auf ihrer brüst von dem oberwehm Grafschafft Rauzan sowol, als die B romen ^ 1 M^ritius,
len Marien-dilde einen abdruck in bley, und auf ihren ko- drouet einverleibet worden. Um das 1 v xheodorus, sich um
Pfen gewisse caputzen von weisser leinwand, so ihnen Duran- Herr von Duras , gelebet ,deffm n , „ahmen vondus verkaufte. Diese erfindung hatte in den gemnthern der daS iahe n8i. plannt ,--6r. blieb Sym-
leuthe einen so grossen Nachdruck, daß einer, welcher die ange- Durasfort oder Dmfvrt angenom en. ckn. ^ ^lagerten stadt
führte kennzeichen an sich trug , nicht nur m vollkommener phonanus in d^ von den Königlich .erstbiedlichen schlachten
Merheit lebte, sondern auch mitten unter iemen tod.femden OrlMs/..^achdem er sem kben^^ ^„A'hinwrließ 2. söhne,venerrrt ward. Nach einiger zeit gab die emigkeit, w vurcydieses Mittel unter den bauren zuwege gebracht war, den-felbiaen anlas und muth, die Edelleulhe, als die ucheber al-1er ihrer noth , hier und dar hauffen-weise anzugreiffen ; dahenn diese wiederum scharf gegen sie verfuhren, und sonder-lich der Bischoff von Amerre deren eine grosse anzahl todten ,die andern aber insgesamt aus semem gebiethe wegschaffen
ließ. ^e2e^, M. 6e krance wm. II. p. I2j.
m r^eine stadt m Sud-America, mNeu-
L'SSK«
s^vleans. nacvdem er irrn «> . . - , -
vor seine qlaubens-genossen aufgesetzet, und hinterließ 2. Ohne,^vkannem, Vicomte von Duras, und Jacobum , Herrn vonRofan, welche an. ^79. mit dem Vicomte von Turenne duel-lirten Des letztem söhn, Guido Aldontius, Marggraf vonDuras , Graf von Rosan, Lorge und Montgomery gesegnetean. 1670. das zeitliche. Seine söhne waren i.) Jacobus Hen-ricus, Hertzog von Duras, ältester Marschav von Franckreich,Ritter derKöniglichen orden, Gouverneur der GrafschafftBurgund und der stadt Besangen, wie auch ältester Capitamder Königlichen leid-garde, war gebohren an. 162;. starb an.1704. und ließ unterschiedliche kinder nach sich. Darunterzu mercken Johannes , Hertzog von Duras und KöniglicherGeneral-Lieutenant, gebohren an. r68y. welcher sich an. 1726.
—1. «nn Nat i UNS
^7 -um ^
* Dmant, (AegidmS) Herr von Bertzme s war von Uer M-James, zweyten An ves Hech0ungett Hertzog
mvnnn Auvergne gebürtig, inmassen ewige berichten, VG Mails von Berwick, und nach dessen tode an ben ! ades Joh. Bvnnefons lanksmann gewesen, und lebte zu aus- ^^nt, den 22 apr, , ist unter dem
gang des XVI. KsLuli. G: wurde Advocat bey dem Pa i Rosan. z.) Guido Aldontrus oder Alphom ^ war Hertzogscheu Parlement, und that sich in dieser stelle sehr hervor, Marschaü äs Lorge bekannt wmven ^ Ea-
ivie er denn auch nach dem zeugnis des bFU^Ue^welche ^n St. Quintin, Ritter der drey Lothringen,
unter den neun Rechtsgelchrten mit erwehlet wuroe, wem)e Königlichen leib-garde, - -
Die Lostrums von Paris reformiren sollten. Httmachst ad r UAchall von Fmnckreich / Hertzogs von St.
war er auch nach den damaligen zesten em guter Französischer 168;. hat den mm
Poet, und verfertigte viele öden , sammelte elegten rc. wie . Lorae erhalten. 4«) ^ ^
wol ein guter theil derselben blosse im^nes von des Bonne- Qmntm oder j„ Engeüand GE v°uMersham^
fvns Lateinischen getichten sind, daher sie auch schon an. 1588. Blang rwrr , und erster Cammer-Herr bey er ^
.unter dem titul ; Imirarious rirses äu I-sriu äs ^ean vonns- rer ov ^ z
^istor. Le»ieo»Theil»