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oder Menis Zeiten, nach der art der katrum kanülla:,uuandee ^.^.Aristvcr arische oder Demvcratische weise, unterden, jb» ^'evet,. bis auf die reiten Menis, da sie besser gefun-Reich.„.A^Kvnig zu haben. Dessen söhne haben das
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^eich um» nF .Z ö» haben. Dessen jOn gehecrÄ ^hellet;Athotis habe über^Ntg Uer?^^° ^ stadt Thebes liegt, u""" ^hls gewesen. ^.. —
über das Ober-Egyund sey er auch
. ,»uv»-r.»-cvcv nrgt, uno rey er aucy
This gewesen. Curudes habe Nieder-Egypten be-Dern^l ^ seinen Hof ohne Zweifel zu Heliopolis gehalten.
irmen Hvt ohne Zweifel zu Heliopolis gehalten,tis k>^ A Tosothros genannt, habe zu Memphrs regieret. Atho-ch, 7 ^ das Reich wieder unter seine söhne ausgetheilet,wel-^""th lhin die zwey kleinen Königreiche This und Diebesnn?Ä^ habe. Der andern Könige söhne haben gleichfallsMen kindern dergleichen theilungen beliebet, ermge ha-^ 5 >>ch auch mit gewalt gewisse lander erworben, ausweichentheilungen und Usurpationen die Egyptischen DynaAenMwrnngen. Manethonhatgezehlet, wovon 17. von Me-^ a" h'b auf die zelten Mosis, und dessen ausgang aus Egy-k^a gestanden, die andern ii- aber von dieser zeit biS ausven Kvnig Nectanebum gewähret haben, d. i. bis auf das jähr^ weit ,704. und vor Christi geburt z zo. nach dieser Zeit-rechnung. Die 17. ersten dieser Dynaitten folgeren nicht alleM einander, sondern viele waren zu gleicher zeit, und flen-nn folglich, wie es kam , theils mit einander an, theils nacheinander, und hörten auch auf solche weise einige mit einan-ver, andre aber zu ungleicher zeit auf, wie es bey andern tber-wngen der Reiche zu geschehen pfleget, und die ttextarckiaAnglica dessen ein exempel ist. Man weiß von diesen 17- Dyns-Ach 7 > Haupt-nahmen, woraus, wie es scheinet, wieder anderekleinere Dvnaüien entsprungen, bis es 17. ausmachet, wann esre gerad so viel gewesen. Die 7. hiessen die Thinitische, dieMrmphitische, die Diospolitische, die Heracleopolitische, dieTa-mtlsche, die Elephantinische, und die Saitische. Die Thmttr-schen Dynasten hatten ihren sitz in der stadt This ; die Mein-Mischen zu Memphis, die Diospolitischen zu Diospolis, so mNteder-Egypten gelegen, und zum unterscheid der stadt Thebes,lso Diospolis Major genennet worden) die kleinere hiesse.Die Heracleoter fassen zu Sethron, welches nachmals auchHeracleopolis hiesse. Die Tanitrschen Herren hatten die residentzzu Tams , auch in Nieder-Egypten; die Eiephantintschen zuElephantma, an den grentzen des Ober-Egyptens, und endlichch Sais, einer stadt, so in der mitte des sogenann-ten Delta auf einem see angebauet worden. Die fernere abthei-lungen dieser vvnakien werden also erzehlet, daß sich die Thini.tische, die Heraeleotssche und die Tanitische oder Hirten-Dyns-erne ,ede m 2. fannlien oder getheilte DynstUen soll zer-schlagen haben. Der Memphitischen Dynattien zehlet manfünf, und der Diospolitischen vier, die Saitische und Ele-phantlmsche aber seyen bey einem geschlecht und unzertheilt ge-blieben , welches die »7. DynEen ausmachet. Die folgeaber dieser Dynasten oder Könige hat noch niemand sich ge-trauet auszurechnen, oder wir sie angefangen und geendet ha-ben rc. zu bestimmen; doch wollen einige wissen, daß siejähr zusammen gewähret haben. Das glaublichste ist,daß diese Dynastien fabelhasst seyen, wann sie nemlich für ab-gesonderte Königreiche gehalten werden, dann Moses von Abra-ham bis auf seine zeit nur von einem Egyptischen Könige redt,der gantz Egypten beherrschet, und mögen diese Dynastien Hrrr-schafften gewesen seyn, darüber dre Pharaones ihre Gouver-neurs gesetzet haben, und sollte etwas daran seyn, so hättensie kaum 700. will geschweige» ivzo. jähre währen können,dann seit der sundfluth bis auf Most» keine rvso. jähre ver-flossen ; sollten sie aber vor Abrahams Zeiten gewesen seyn, eheEgypten unter einen König gekommen ist, so würde es nicht;oo. jähr ausmachen. Doch ist es hier, wie bey allen derglei-chen alten geschichten, daß in jeder sabel gemeiniglich eineWahrheit stecket.
Die,;, letztem Dynastien sind mcht weniger verwirrt, undsollen gewesen seyn die Diospolitische, die Tanitische, die Bu-bastitische, die Saitische, die Aethivpssche, die Persische, dieMendeffenische, die Sedennitische. Die achtzehende Dynastiewar die fünfte unter den Diospolitischen. Diese Fürsten, derenHaupt Amosis gewesen, haben das gantze UMerAMen«stn, nur dem lande Memphis, welches nach Mosis zetten langerett semen eigenen König hatte, und es war das Hoch-Egypknallem, sonst die Thebais genannt, so ihre macht mcht erken-net hat, und allezeit mit eigenen und ihrer selbst machst«gen Herren versehen war. Die neunzehmde Dynastie wardu sechste der Diospolitischen in Nieder-Egypten. Man sagt,Sethus oder Sethvsis sey das Haupt gewesen, welcher dernemliche mtt dem bekannten Sesostris soll gewesen .seyn, auswelchem dre Griechen einen der grösten Helden und uberwmdermachen; aus welchem aber Hervdvtus einen frommen Prie-lterAnkam, »»deinen ertz-ftind aller kriege, ja gar einenMt rn menschlicher gestalt machet; der sechste und letzteKdntg war Thuorrß. Die zwanzigste Dynastie war diesiebende der Diospoltten Der erste dieser Könige war Ne-MUi und Venneyhes der zwölfte und letzte, mit welchemdas Diospolitische Königreich in Nieder-Egypten sich geendetDie ein und zwanzigste Dynastie war die dritte derb?n""^ welche sich »der Unter-Egypten meister gemachet ha,N« Smedez war der erste unter diesen Königen, und Psu-und letzte. Die zwey und Zwanzigste Dy-Eie war dir Bubastrtlsche, oder d»e Fürsten Bubastes, wel-
che sich über Nreder-Egypten meister machten, und die Ta-rnten daraus jagten. Sesonchvsis war der erste Konig, undhatte acht Nachfolger, von welchen man die nahmen nichtweiß. Die drey und zwanzigste Dynastie war die vierte derTaniten, welche ihr Reich unter Petubates wiedereinnahmen.Diese hatte in allem nur vier Könige, nemlich Petubates,Osorthon, Psammus, und Zet, welcher der letzte dieser Tani-ten war. Die vier und zwanzigste Dynastie »st dre erste derSaitischen, welche den Bochoris zum Konig gehabt hat, sovon seinem vatm Gnephactes, welcher Komg in Thebes war,zum vollmächtigen Herrn über Sais gemachet worden. Diefünf und zwanzigste Dynastie war die Aethivprsthe odw Ara-bische ; sie ward von Sabbacon angefangen, dessen NachfolgerSue und Tarac hiessen. Dieser Printz aus Aethropien (alsohiessen die Alten zu dieser zeit die Araber, so an dem Rothenmeer wohneten) überfiel Egypten mit einer zahlreichen ar-mer , und nahm die stadt Thebes ein. Die sechs und Zwan-zigste vMsMs war die zweyte der Saiten, und fieng beyPsammiticho an, welcher gantz Egypten eingenommen hat;Psammites, der sechste König dieser Dynastie, wurde von Cam-byse überwunden, welcher ein söhn des grossen Persischen Cy°ri gewesen. Die sieben und zwanzigste Dynastie war unterden Persischen Königen, und fieng mit erst-gemeldtem Camby-se an. Während dieser Dynastie wurde Egypten zu einerPersischen provintz gemachet, und schickten Cambysis Nachfol-ger Gouverneurs dahin, es zu regieren. Die acht und zwan-zigste Dynastie war die dritte der Saiten, und fieng an zuden Zeiten Darii Ochi, des Persischen Königs, L. M. ;S4i. nachobgemeldter chronologie; und hatte nur einen König , Amyr-theus genannt, welcher nicht über sechs jähr regierte. Dieneun und zwanzigste war die Mendesienische Dynastie , da»von vas erste Haupt, Nephrites oder Nephreus, seinen sitzzu Mendes bevestigte. Sie bestünde aber nur zwey und dreis-sig jähre, unter vier Königen, davon der letzte Nephrites II.hiesse. Die dreißigste und letzte dieser Dynastien war die Se-bennitische, welche fünfund zwanzig jähre unter drey Köm.gen gestanden hat. Sie waren Nectanebus I. Tachos undNectanebus II. welcher von Artaxerxe Ocho überwunden wor-den, im jähr der weit ;?o4. nach obgemeldter zeit-rechnung.Er flüchtete sich mit allen feinen schätzen m Aethiopien, undalso hatten die Egyptischen Dynastien ein ende.
Diejenigen, so sich die mühe gegeben, diese dreißig Dynastiender zeit nach auszurechnen, behaupten, daß sie zusammen2619. jähre gewähret haben, und also hatten sie nach unsererzeit-rechnung etwa» 600. jähr vor der sundfluth angefangen,dann von derselben an bis auf Ochnm nur etwa» 2000. jährverflossen. Nach ihrer rechuung aber waren es von Mene bisauf Nectanebum II. 2619. jähre, und dessen ohngeachtet setzensie den ansang der ersten Dynastie erst 648. jähr nach der sünd-fluth, und sagen, Menes habe das Reich n 7. jähr nach Pha-legs geburt angefangen, welches nach ihrer rechnung das jährder Welt 2924. ist. Das jähr, da Nectanebus die Crone ver-rohren, war folglich laut ihnen das seit erschaffung derweit, »nd stit dem fall dieses letzten Königs waren es nochjähr bis auf Christi geburt, so daß, wann man diesezu den obgemeldten 2619. jähre», während welchen die Egypti-fche Monarchie gestanden, schlägt, dieses Reich vor Christi geburt, 2969. angefangen hat. Und wann wir von obigem anfangs-jahre der Egyptischen Monarchie, da Menes sie angefangen,(es rst aber dieses das 2904. jähr der Welt) die 648. jähr, dievon der sündfluth bis zum ansang dieses Egyptischen König-reichs verflossen, abziehen, so findet sich nach ihrer rechnung,daß die weit vor der jundfluth schon 2256. jähre gestanden.Endlich sind nach ihrer rechnung die kinder Chams schon 200.jähre vor Menis Reich in Egypten gekommen , und Mizraimder söhn Chams sey ungefehr 4z 0. jähr nach der sündfluth da-hin gezogen, welches zusammen genommen ungefehr die obge-meldten 648. jähr von der sundfluth bis auf Menem machet,und wann wir sie zu den obgemeldten 2969. schlagen, die vondem ansang des Reichs Menis bis auf Christi geburt verflos-sen, so kommen von der sundfluth bis auf Christum ,617.,ahre heraus, welches von der rechnung derer, so von erschaffungder welt bis auf Christi geburt nur 4°»°. jahrrechnen/nurvonL VuEh an in dem calcuIc, eine dlfferentz von i27; jch-mehr machet, und so man noch 600. jähr, da sie vonder gemeinen rechnung von der ftmdflurh adaeben, darzu se.tzeh m allem bis auf Christi geburt von einander 187;. >ayrDeswegen, da sie von der Hebräischen rechnung sostarck abgehen ^behaupten sie, daß man M an die DXX.dollme^Wer halten muffe, und daß diese die alte chrouologie der
welche auch bey l?oo. jähremehr als dre Hebräische texte bis auf Christi geburt, von an-sang der weit zu rechnen, zehlen. saug. cemy.
^Dpsert, oder Dysart, lat. Dslertum, ist ein feiner fle-cken an der südlichen küste der Schottländischen provmtz Fi»se, gantz nahe bey Kirkaldy , der stadt Edenburg fast gegenüber. Er hat das recht erlangt, Deputirte zu den Parlements.Versammlungen abzufertigen. . Die umliegende ebene wirdDysert - Moor genannt, und hält emen fast unerschöpflichenschätz von stern-kohlen in sich, welche des tags einen starckenrauch, des nachts aber bisweilen flammen oder funcken vonsich geben. «teile, äs I'Leoüs x. H9I.
Dzialinski,