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Ä" L"L!" ?»7" °." Pf«L L" W»-.,g.» m d-r s°»f-schM Ld?ck. nach dieftm aber Hof-Pred.g-r desMe» zu Kirchberg in Warneroda , und ferner Marrc ^Swgen in der Grafschaffl Schwartzdurg ' /erass varer
"°7. der erste, so auf der neuen Unwer,ttac G ffen d.e wu^
de eines voÄoris 1keoI°NN erlangte, und bekam lw t^ ^bin lahre als vrokeffm VbeologiN daselbst den dritte .der bis anhero noch niemals besetzt gewesen. An. ' ^ xrer als Superintendent nach Franckenhausen, von ^
an. i6i6. zum General - Superintendenten nach AUenvurg ^-rnffen wurde. Er starb den -r. ftbr. an, W24. und hnmmenverschiedene schristen, als : ksxam kbarsssEwm, .lum Lomroverstsrum Ibeologicsrum ; (Iu-elnon w. - . „„sduz irwe'r LuMknnD Lonkellionis IliLolugos <8i ' v
ü'scsprLMr; knnäe^ns LoiUroversiarum Heligloms contLnios; Lampenälum VkeologiLLatrum; Lnal^lln r-?Z0KLNM8 ; IrnÄ. clevsscenL LknM aä lnksros ; äs Oeüms
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terschiedene schone Häuser, und ein süsses dier, so den nahmenCacabelle führet, den ihm ein Cardinal auf seiner durchreise,wegen der pmgircnden krafft, gegeben. Die einwohner habenim Winter von den sogenannten muscheln / welche hier gefan-gen , und weit in Teutschland Verführer werden , ihre besteNahrung. Danckwerths Schleßw. k. n. c. r. p. -zz.
* Eckenberger, (Beatus) hat die Dänische gesetzt in dieSächsische spräche übersetzet, zu Schleßwich an. 159;. 160;.in 4. ediret, denen beygefüget ist fte^orrorwin Llphabeeicum,darinnen die schweren Dänischen Wörter der Lvwdoocks nachordnung des alphabets erkläret, und mit den eoncorcksmiisTherdvnis Deghn und aller andern Waldemaro II. gefolgtenKönige constirulionen, recessen , Privilegien rc. derer erd - ver.trägen zwischen den beyden Fürstcnthümmern Schleßwich undHolstein, auch mit der an. >zyz. pudlicirten Land-Gerichts-ordnung verglichen worden ; welchen auch hinzu gethan ist dieconciliation oder rechts - vergleichung des Jüc - lind Seelandi.scheu Lowboockes. uck trist. Lberlon. Limbr. I.
1;. bib!. bist. van. vorweg. 8- legg.
Ecker von Räpffrng und Lichtenegg, eine alte adeliche />nunmehr» Freyherrliche familie in Bayern, von welcher einer,nahmens Ulrich , an. 14'-. auf dem turnier zu Regenspurgerschienen. Sigisnumdus lebte um das jähr 148». und warein groß-vatter Christophs zrrm Thuen und Frontenhauftn, des.ftn enckel Ulrich an. lüzr. gestorben, und Johann Christophhinterlassen hat. Dieser war der erste Freyherr von Käpffingund Lichtenegg, und hatte folgende söhne : 1.) Oswald Ul-richen, Hof-Marschall zu Freysingen; 2.) Johann Frantzen,der an. 1695. die Bischöffliche würde zu Freysingen erhalten ;;.) Johann Christoph, Chur-Bayerischer Obrist-Wachtmei-ster, und hernach Oder - Stallmeister zu Freystngen , welcherseinen stamm mit vier söhnen fortgesetzt' Hunds Bayerischesstamm-buch, k. II.
* Ecker, ein kleiner fluß, welcher in der Grafschafft Wer-nigeroda unter dem Brockersberge entspringet, bey dem fleckenWenderoda vorbey gehet, und sich hernach in die Ocker er-gießt. Schneiders beschreibung des Sachsenlandes, x. 17;." ' ^ nikepn von St. Galt
ZokLnms ; TrsL äevsscenL'Lbriki aä lnfsros ; cisTcLiesEcc, <L kolkico ; lfsZogen in LaceLdismum Uriwe^ ,
u. a. m. Heßisch hed-opfer, k. I.
^.Eckardtöberge, ün städtlein mit einem schloß und Amt m Ulrich an, -/>;n »<-'«>»"-«, »T-MEing
Thüringen, 2. meilen von Naumdurg, jenseit der Saale. Den 'hierlassen hat. Dieser war der erste Freyhc rnahmen und Ursprung soll die stads Marggraf Eckarden m Thu- Achtenegq, und hatte ^lgenve schne . ^ g?ranben,
ringen und Osterland, Kaysers Henrici 11. feinde, und an. - " ^ Hof-Marschall zu FreyMAen, -.1 ^ Y erhalten;
I°22. bey Pöldc auf dem Hartz umgebracht worden, Marg- ricycn, ? wurde zu Freysinqen^ryau«.,,
gras Günthers söhne zu dancken haben, als der solche an. ?9»-erbauet. Vor diesem war allhier ein Provincial - oder Y0s-Gericht, so aber Hertzog Albrecht von Sachsen an. 1488-uevüdem Dreßdenischen, aufgehoben, und zusammen nachverleget » allwo es durch Churfürst Moritzen und Augustumin die gestalt des jetzigen Churfürstlich-Sächsischcn Ober - Hvt-Gerichts gebracht worden. An. n;o. soll es allhier eme stundewaitzen geregnet, und solcher zwey fingcr dick gelegen haben -welches einige vor einen Vorboten des friedens halten wollet
waitzen geregnet, und solcher zwey fingcr dick gelegen haven , Wenderooa vv^y 8"--?' .--^^nlandes, p. -7°,.
welches ewige vor einen Vorboten des friedens halten wollen, g^ßt. Schneiders beschreibung des Sachsenianv , p
An. 1681. kam ein feuer allhier aus , welches dergestalt um Eckerardus, Dechant m der Abtey von St. Gauen m versich griff.daß es die stadt gröstentheils verzehrte. Das schloß Schweitz, hat das leben L- Notken geschrieben 'welches Canr-
diesem die Altcnburg geheiffen. Es ist ein Superin- A h aus gegeben. Voßius hält -H-- auch vor d memgen,
Thür. x. "44. nn., ?»atvertv beschriebene leben St. Ga^li aus vm,
tendent allhier.pag- 48.Eckart
P2A-. 48.
* Eckart, ein adeliches geschlecht in Ober-Oesterreich. An-tonius Eckhart zeugte mit einer gedohrnen Mayerin Johan-
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sius heraus gegeben. Voßius hält ihn auch vor denjenigen,welcher das von Ratperto beschriebene leben St. Galli aus dem... ^ Teutschen ins Lateinische übersetzet. <?«»,/. »neig. leÄ. rom. VI.
s Eckhart zeugte mit ^ »ist. lüst. lib. 11. c. 57.
E Anwnium von Eckhart, Edttn He?m z^Samm^Äd Eckeren, ein dorf, ungefehr eine Teutsche weile von Ant-
ber Thaäw Kaystrlichen Rath, Nieder Qei!er?eiMiichm Rea^ werpen, nordwärts, gelegen. Den jun. an. 170;. wurde mMents-Rath und Vrce-Dom in dem lande ob der Ens.we^ selbiger gegend ein Holländisches corpo , unter dem Generalch-r an. ls;9. allhier zum landmmm a^ Opdam, Schlangendurg und Lilly, welches aus iz. bataillo-
Adekam an. 1694. vor, dem Kaystr Leo?oldö ^e frevheit neu und 26. escadronen bestund, durch eine mehr als zwey-basMaymsche wapen dem ftinigen bemufüaen. und erlanate mal so starcke Französische armee, unter dem Marquis cw Bcd.znglerch den titul, Wohlgebvhren und Edle/Herr^mm Ham- mar, und dem Marschall von Boufflers, angegriffen; da denn^ und der Thaän. Von seiner gemahlin, Marra Maqda- der General Opdam gleich anfangs zwar von den ftinigen ab-Eckbart er Johanncm Panlum von seP""ten, sich nach Bergen op Zoom relirirte, die übrige Hol-
)Lb!en Herrn zmn Hammer und der Tbään , Lerrn landrschr trouppen aber, nach einem langen und blutigen gefech-AS^tkurchen, Kayftrlichen Rath und Land-Rath in Ober- te, in so fern das seid und die oberhand behielten, daß sie sich,47cmrreich, äümmiltrawrsm des Kayftrlichen Mce-Dom-Amts, nachdem sie viel stunden vvm feinde umringet gewesen, einen
I^nna Magdalena, Freyrn von Kunitz, un- weg öfneten , und ohne sonderbaren schaden gen Lillo in ihre
Aezeuget, von denen an "7; 2 noch ein stcherheit zogen, wiewol dennoch auch die Franzosen sich den
Joseph, und drey töchter lebten. Von -2.0- sieg zueigneten , nur weil die Holländer nach der activn we-
yeneck, beschretbung von Ober-Oesterreich, rom I v 71 wm «igst den ort der schlackst sogleich verlassen , welches aber beyII. m ü-pplem. p. 7. 1. p. 71. wm. ^ Ett'inen anzahi gegen dem viel stärckern fernd, der un.
* Eckboltzheim, oder Eckwoldisbeim . rr-ckbalrab-in, Versehens atif sie ankommen war, sich nicht änderst hatte thun
Ekoltzheim , ein alter «ecken , eine weile vM StraSdur^'. lassen. *
und gleich so^veit von Grießipitzen an der Brnnsch gelegen Eckernförd, siehe Eckelenföhrde.
^!!-bayst?Cawlus^IV.' mbstlw SiÄbu'Lern^in7^' Eckhard, (der streue) Von demselben wird gemeldet, daßwider die Enaelländer allhiecauf.An^ er ein alter ansehnlicher mann sey, vor dem sogenannten wü-
heirn durch Pfaltzaraf Ruprechten verbräm??' ^.ans wenden Heer hergehe, und dem herannahenden volcke mit eimm
Z-ndes Essaß, p 8e. E e,nals hatte e n adeliLs aesch M Decken zu verstehen gebe, daß es aus dem wege weichen möch.
tinus Zeiler meynet, der uahme getreue Eckhard komme vonHegrar, einem Könige in Bayern, her, welcher um die zeit desTrojanischen krieges soll gelebet haben : Denn weil die Altendenselben gemahlet hätten, als sässe er vor der höllen-thür, undlehrte dre leuthe, wie sie sich verhalten sollten , so sey er derTrost,cheHecard, hernach Trvje Hecard , und endlich dertreue Eckhard genennet worden. Andere hingegen melden,der getreue Eckhard sey vor mehr denn iv°o. jähren ein Held
Nriflaau, und von dem
hiervon den nahmen , .. . » 20.
den, Oe/crij-ero
* Eckebrecht, (Philipp) ein liebhaber der. walh^^t M ^
wrffenschafflen, gebohren m Nurnberg den ffj-
machte sich solche, absonderlich ^er die Mr°nomle,^oincr handelfthafft, wohlbekannt, w'^rlernete, ^hey sei-
L d<- M-« «ck»a-d '<« -°- l.x°d ö-m
VL AM- /wL Stt SSl-Där
aus seinen angestellten obssrvrtriombug beschrieben hat ,n, ^ vormundMafft über die lungen und weil er den
wovon das manuftript in Herrn Dr. Gvdofredt Thvmafit Held Ermenfttkd erschlagen, g f y ^ nahmen getreue
bliotheck anzutreffen ist. An. 162;. fertigte er auf Kep n ^^/gleichfalls erwürget, s° h/'/Krer des wütendenVeranlassung eine universal-charte von dem gantzen erdkrers aus, Eckhard erhalten, welcher nachher» dem t^^ndes Heer,)welche an. Gzo. m kuvfer gestochen , und gedachten Kevlett ' . beygelegt worden.. oerm. Valvasors Cram,T-chulis Huäolplunis ist beygefüget worden. Er ffarb best von Blocksberg, ^ek/. um.
w/ri an lüü 7 . Doppetmayrs historische Nachrichten von ^ or Juris, war zu
denNurnb. Nachematiars. p. 171. 172. * Absitz , (H-nr. Samuel) er.. ^ ^
Eckelenföhrde, eine stadt in Schleßwig, drey messen von ß>eraan »66,. den 6. iaw^/»??eran. 1690. in die Juristen,
Gvttvrv, an einem meer-buftn, das Eckelenfohrder-Nor oder Ge n. letzten rt ? ^ufang der L<sto-
V)yck genannt, an der Ost - fte gelegen, und dem Hertzvge uusgenoMwen ward , rum
von Gottorp gehörig. Sie hat einen vortrefiichen Hafen, un- MeulM a 'S
Histor. III, Theil,