Band 
Dritter Theil. D - Ha.
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237
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Ehrenberg Weltberühmter paß »nd Mok m Tyryl^ANSchwaben zu, welcher an. "46. ,^,?n^-bascian Scherte),

kriege von der bunds-genossen H^Ptmann Sevachan

«n. 1^2. von dem Churfürst Moritzen zu SG)»,r?o;. von den Bayerischen rrouppen, ku^bard von Sachsen-den Allürten erobert worden. Hertzvg Bernha , Truste

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^ ru Speyerge- scheinet,,'veü mcht^nur das auch damals .nehrere

dssphs noch hetz kebzeiten zugetheilet hakte, zufrieden seyn mu-ste. L^-.-r'xvr/k^e«/,/ 2p. Ll

fcript, rsr. PwE- Alxxjli Tschr»', II. L . x, 2 L,,

sä Vier. p. Y 4 -

hon SawMgeyMt^. .

dergwerck entstanden, soll auch das älteste und nach oem A,-

tendergischen, das berühmteste zinn-bergwerck gehabt haben,Nnaukhö proär. Ws-I.

Ehrenreuter von Hoffreit, eine adeliche famrlie, welchesich an. 14,2. mit Georgiv aus Bayern in Oesterreich gewen-det. Dessen söhn Gregorius war an. i^;. Kayserlicher Haupt-mann und ein vatter Joachims, dessen nachkommen annoch

floriren. ÄI8L. genest.

Ehrenfchtld, (Conrad Biermann von I Herr von Teich-

hof , Ritter von Danedrog , Königlich - Dänischer geheimer,- tr/,nMev-Rath, Land-Drost

ms BUchvff zu Würtzdur^

v. Rhein. Adel rsd. 104. xrenbertä dL-

Ehrendreirstem, oder HermansteM, ^rtz - SUsleim, ein uraltes und sehr vestes schloßen Der

xnm, ein uraltes und sehr vestes schloß m oem W - DerTrier, Cvblentz gegen über, differts Ves Rtzems ZetMU^,eigentliche Ursprung ist ungewiß, doch wuthmaMma^^^ et-rs von den Römern angeleget worden. Als es weg ^

was schaden litte, reparirte selbiges an. "66. ge-

HMnus, zierte es mit einem starcken thurm und M » gbänden, ließ auch mit grossen Unkosten eine «sterne m oe reu

hauen. An. 1481. lies n-v Johannes u.

garv i,l,vv.vv., —..»st oer vornem-

lich die Französische trieb. Sieben jähr hernach gieng er aufdie Universität zu Straßburg, allwo er mit sonderbarem succeßseine üuäis drey jähr fortsetzte. Von dar gedachte er nach Giestsen zu gehen, als er sich aber unterweges in Franckfurt amMayn etwas aufhielt, ließ er sich daselbst durch die HerrenHeinsberg und Lerftr bewegen, die stelle eines SsLisearii beydem Baron von Avaugour anzunehmen, welcher von dem Kö--- abgeschickt war , die ' " '

mit grosten unkolten eine emei»^»»vv»

x-- -... ließ der Ertz-Bischoff Johannes ll. einen

brunnen durch den felsen 28v. schuhe tief graben, mit welcherarbeit man über zwey jähr zugebracht hat. An. i6;r. übergabes der Ertz-Bischoff Phüippus Christophorus den Franzosen, es-IN a- u„naers-N0tb

es der Ertz-Bischoff Philippus Christophorus den Franzvlen, evwurde ihnen aber an. 16,7. nachdem sie grosse hungers-nothausgestanden, wieder abgenommen , und dem Churfürsten vonColn anvertrauet, daß er selbiges dem rechtmäßigen Herrn resti-Uitren sollte. Fvlgends ist diese vestung von den Kayftrlichen be-setzt , an. r6;c>. aber dem Churfürsten wiederum eingeräumtworden. An. 1642. kam in einen thurm, darinnen zo. centnerPulver lagen , ungefehr feuer, wodurch der obere theil des»yurms in die lnft sprang , und die gebäude herum sehr beschä-digt wurden. Der Churfürst Carolus Casparus s Petra hat

....

Mit demselben reisete er an. 16,4. m , -.

gende jähr in Pommern, endlich aber in Polen, indem der ge-dachte Gesandte von seinem König ausdrückliche ordre hatte,dem König von Schweden in allen seinen expeditionen überallnachzufolgen. Auf solche art sahe er die berühmte Macht beyWarschau an. iü;6. ingleichen das folgende jähr die conjun-ctron der Schwedischen trouppen mit den Siebenbürgischen,die der Fürst Ragoczy dem Könige von Schweden zu hülffe ge-schickt hatte, bey welcher gelegenheit er mitten durch die Tarta,rifche armee, auch hin und wieder durch solche örter, die mitder pest angesteckt waren, zu reisen gehabt, und bald nach

Lublin, bald nach Dantzig dem Könige von Polen nachziehenM „unmebro der König von Franck-friedens hatte antragen

die vestung durch sprengung der selsen und neu-angelegten wercre reich ausorucmcy iju>» ^ V-üv'w!L

vvrlre-ich verwahret. An. 1688. begehrte der König in Franck- ^en. An dieses letztem Hof war wn-

kerch diese vestung mit besatzung zu belegen, und da man chm tigen depechen von dem Herrn von ckvaug^ur abgeftrttgkw^

vieles abscblua , belagerte er Cvblentz , wiewol vergeblich, den , hatte auch die antwort

-- -aebrncd

dieses abschlug, belagerte er Cvblentz, wie

commsnt. in Lukonü Nossllüm p. icsnncil. ^rev. nv.H v.

Ehrenfetß, . .

wiewol vergeblich.108. §-

. ircv. ,. „.L XXIV. XXV.

i.) ein schloß im Rheingau gegen Bingen über;Neicys-Herrschafft in der Ober-Pfaltz bey Regenfpurg,^K^^^-dfaltz-Ncudurg gehörig , welches daher diese Herr-auf Bayerischen Kreis-und Reichs-tagen eximiret.>.yedesskn hatte es seine eigene Herren, weiches eine linie derervon Stauffen war, weswegen auch die Herrschafft in urkun-ven gar öfters Stauff-Ehrenfelß genennet wird. Der letzteUkses geschlxchjs, Bernhard , hat selbige an. 1,67. an Psaltz-aceuburg verkauft. Man muß dasselbtge nicht mit Thonau-staust verwechseln, welches an der Donau ohnfern Regen-wurg liegt, und ehedessen vielleicht auch denen von Stauffwag gehört haben, nun aber dem Churfürsten von Bayern zu-M- Über Regenfpurg an dem fiuß Regen liegt auch em Re-N Elches den Pfaltzgrafen zugestanden, ehe sie drestsR^elß gekauft. Hunds Bayerisches stammb. k. II. k. ;° 7 .kr^ens. P.L wm. I.XIX.

°der Ezo, Pfaltzgraf am Rhein, war einO« d^W^k Hermanni, und ein enckel Hertzogs Adolphi

''""" . Von seinem vatter erbte er die Pfaltzgräsii-

- ... nuedlinburq

Gelände vatter erbte er oie

bey dem Kavsc^^' vertrat auch an. y8z. zu QuedlinburgKayRattt m- das Ertz-Schencken-amt. Dieser

gedacht-als a?ers.^^^dsterbcn die Kayserliche Crone zu-»«tdiesem neinenÄ^'^ U- stMgedavon trug, Mietherde, da ihm Lenricus d,- §rett, welcher endlich beygelegt wur-DÜysdurg undSaEId n'Ä'- b- Suiberti, Kayserswerth,aufdem sckloö Aurmgen abtrat. Semen sitz hat er

k Th aburg,etzo Tbanbera, in dem Jülichischrn,

tigen depechen von dem Herrn von Avaugour uu>,r,v-...,. —den , hatte auch die antwort darauf aus Franckreich nach El-bingen glücklich zurück gebracht. Als er aber aufs neue nachDantzig zu gehen im begriff war, fiel er zu Marienburg in ei-ne tödlliche kranckheit, von welcher er sich noch nicht recht wie-der erholet hatte, als er erstlich zurück nach Elbingen, undvon dar nach Lübeck zu reisen ordre bekam. An diesem letz-ter« orte starb der gedachte Baron von Avaugour, der ihn je-derzeit sehr wehrt gehalten hatte, worauf er sich vornahm, ent-weder nach Franckfurt zu der bevorstehenden wähl eines Römi-schen Kaysers, oder auch in sein vatterland zurück;» gehen,und daselbst die von dem Marggraftn von Durlach öfters an-gebotene dienfte anzunehmen. Allein es fügte sich, daß N<ms.6e Terlon, Johanniter - Ritter, und Königlich-FranzösischerRath, welcher dem von Avaugour in der Legation an den Kö-nig von Schweden succedirte, seine sonderbare Verdienste er-kennte, und ihn zu seinem Legations-8ecrewnv inständig ver-langte, es auch dahin brachte, daß er, mit bewilligung desKönigs von Franckreich, und mit einer jährlichen besoldung vondemselben , solche bediemmg würcklich antrat. Also gieng ermit lVIorilr. äs Terlon an. i6;8. nach Coppenhagen, eben zuder zeit, als zwischen den beyden Nordischen Cronen an einemvergleich gearbeitet wurde, und noch in eben demselben jähreward er nach Paris geschickt, das solenne friedens-instrumentdem Könige von Franckreich zu überbringen. Bey dieser gele-genheit ließ er so viel verstand und geschicklichkeit sehen, daß ihnviel von den Grösten des Französischeil Hofes, und der CardmalMazarinr selbst, hochschätzte», auch zu disponiern suchten, daß° <»-'"'"6 ni-ntten bliebe, und in erwartung werterer