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aber von ihnen geschlagen, weil einige von seinen völckem mitW.vo" Bohmen vorgeschlagenen friedens-vorschlägen nicht zu" waren, und die Böhmen unvorsichtig angegriffen.
1,-ss U sä sn. 849. Meichelbeck,
Xvv ^om. I. ?. Inllrum. c. 702. , l. c.
8;;. muffe er nedff andern ülilüs regiis einen^"Wischen dem Stifte Trident und der stadtbeylegen, V--rui' ^ I. L. n;. An. 860. wohnte er der
-u aminenkunft und geschlossenen bündnisse der drey Königen,^udovm, Caroli und Lotharii, bey. ^ 1 . c. XXXI:
2. Carolomannus, Königs Ludovici söhn, hatte Erneffi toch-! iur ehe, und wollte auf einrathen des schwieger-vatters wi-den vatter rebelliren, daher ihn der König auf einem zuAlgenspurg an. 861. zusammen bernffencn Reichs-tage vonHertzogthum absetzte, und seine vettern Uto, Berenga-r!, ? und Waldo muffen flüchtig werden. Le,/,». U
sägn. 861. ^ 1. c. 7;. snnsl.
oiL. IV. 14. sä InlI. ^ur. publ. III.
8 . p. ;ri. Er lebte nach diesem bis an. 86 ;. als einkuvstus aus seinen aüodial-güthern , daher die snnslss kul-aä sn. 86 ;. wenn sie melden, daß er an. 86 ;. gestor-ben "ur einen Grafen nennen. Ausser abgedachten bey-tochtern, hatte er auch einen söhn, Erneftum den jüngern.^er alte Ernestus wird als ein tapferer Herr gerühmt, und«»n ffltichten besungen worden, daher sich nach und nachfabeln eingeschlicheu, daß in dem auf ihn gemachtenMchte ausser dem nahmen fast kein wahres Wort zu finden.
hat sonderlich Ado in acht büchern fein leben in heroischen"sey beschrieben. Siehe ^ , l. c. 119.
», * Ernestus, der vatter der Hildburghäusischen linie , und„fuchste Printz Hertzogs Erneffi des gottsfürchtiaen, war^otha den ,2. julii an. 16;;. gebohren. Er bekam, alsSi,«- Glichen lande getheilt wurden, Amt und stadt Helddurg,Asss "nd stadt Eisfeld, Amt und ffadt Hildburghausen, Amt^rnsvorff, wie auch stadt und gerichte Schalckau zu seinerrestb-?' ""d erwehlte sich die stadt Hildburghqusen zu seinertvve/,kL' ^ er aber nach bisherigem aufenthalt zu Arolsen,z»',wst er den ;o. novembr. an -68c>. mit deS Grafen von" "§rck, George Friedrichs , der hernach in den Reichs-Für-
erhoben worden, mittlern tochter Henrietta Sophiadjsl-Kläger vollzogen, erst den ;. junii an. 168;. bezog. Inda ^ lahre wohnte er dem entsatz vor Wien, und an. 168?.
""ch den ersten grundstein zu einer neuen residentz inUnd i^ghausen legen lassen, dem entsatz der vestuug Gran,der mit stürm erfolgten eroberung von Neuhäusel bey.begab er sich in Holländische kriegs-dienffe, half Kau-fen k "h einnehmen, und ließ an. 1690. in dem blutigen tref-send- Neurus seine tapferkeit sehen, kam aber in dem fol->dena '^bre bey Lenze dergestalt mit den feinden ins handge-Fran ^ ^ er sich durch eigenhändige niedermachung einesnen-n' der ihn gefangen genommen , selbst wieder be-Herkn An. 1^99- gerieth er mit seinem ältern bruder,
Bernhards zu Meinungen, wegen der Cvdurgischenlnit einen weitläufigen streit, ließ sich aber an. 170;.vct , Amte Sonnefeld abfinden. Er starb endlich den 17.Schenk' ' 7 ^- on einem schlagflusse, nachdem er im vorher,d,g>,_,.en jähre das neu-errichtete Oymnslium illustre mit ge-lln , Zeremonien einweyhen lassen. Mit seiner gemah,tzx..^e!che den 1;. octobr. an. 1702. verstorben , und diehat I. Culemburg an die Hildburghaustsche linie gebracht,cwn folgende kinder gezeuget, als i.) Erneftum Frideri-lvt, ' dem rm folgenden artickul. 2.) Gophiam Lhar-klprii^' gebohren den 2z. dec. an. 1632. gestorben den 20.,, "»> 1634. )-) Gophiam Charlottam, gebohren dent^i'uertz an. 168;. gestorben den 4. julii an. 1710, 4.) La-bx»"ai wilhelmum, gebohren den 2;. julii an. 1686. gestor-ben n "p"l 1687. ;.)Iosepham Annam, geboh-
H^tErnessus Fridericus, der Erb-Printz vorherstehenden«Ua Erneffi zu Hildburghausen, war zu Arolsen den 21.durch ^ ^8>. gebohren. Nachdem er an. 1697. eine reisey>, w Holland, Engelland und Franckreich gethan, gieng erSey als Holländischer Oberster zum entsatz vor Thonnin-»uf 'welchen ort die Dänen belagert hatten, wohnte dar-Und Brigadier von der Holländischen cavaüerie an. 1702.ueyd-/^' den campagnen in den Niederlanden, und an. 1704.Eigen hitzigen treffen am Schellenberg, alS auch der blu-^essur Hochstädt bey, in welcher letztem er eine
M den lincken arm bekam. An. 1708. ward er Kay-^Nerm m»"sbal-Feld-Wachtmeister, und im folgenden jähre? der General-Staaten. Als er an. 171;. da
Ehur-Pfältzisthen Ritter-orden <st. Huberti erhal-iseß semes valters absterben die regierung angetreten,werck ^^16. zu Lindenau in dem Amte Feldburg ein saltz-Akgen ""ch zu Hildburghausen eine neue Vorstadt
, ^singen zu anlegen. An. 1720. verkaufte er die
d'e General-Sraaten, ward an.darauf^ ' HenerabFeld-Marschall-Lieutenant, ließ dask,Mete F^""wsischen Reformirten gemeine eine neri-'^st den »^H^dburghaufen einweyhen, und starb da.
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tkna, Grafen Georgii Ludovici von Erpach jüngste tochter,mit welcher er sich den 4. ftbr. an. 1704. vermählt, hat ihmfolgende kinder zur welk gebracht: 1.) Erneftum Ludovi-cum, gebohren den 2;. nov. an. 1704. der aber nach dreytagen wieder verschieden. 2.) Gophiam Amaliam Elisa-betham, gebohren den ;. octobr. an. 170;. gestorben den 28.febr. an. 1703. Erneftum Ludovicum Albertum, ge-bohren den 6. febr. an. 1707. gestorben den 17. aprst ermeld-ten jahres. 4.) Erneftum Fridericum, gebohren den 17.dec. an. 1707. welcher seit an. 1728. die regierung zu Hild-burghansen führet. ;.) Fridericum Auguftum, gebohrenden 8 . may an. 1709. gestorben den 4. mertz an. i?ic>. 6 .)Ludovicum Fridericum, gebohren den n.sept. an. 171».7.) eine todte Printzeßin den 21. aug. an. 1711. 8.1 Elisabe-tham Gophiam, gebohren den ;. aug. an. 171;. gestorbenden 4. octobr. an. 1717. y ) Emanuelem Fridericum, ge,bohren den 26. mertz an. 171;. gestorben im junio an. 17-8.
* Ernst , oder Ernefti, (Jacob Daniel) gebohren züRochlitz in Meisten an. 1640. den z. sept. wurde in seinem22sten jähre Lslior auf dem lande unweit Altenburg , hernachHscäor im 6^mnsl'in zu Altenburg, ferner Diaconus , Lrcki-äisconus und Stifts-Prediger, auch üllellor LonMorii da,selbst. Er schrieb ausser vielen andern schristen: Lpsntkisms-ts kscrs, Leipzig 169;. 8eleöts Dillorics rsriorum csssium;Deliciss Ililtoricss; das Historische Bilderhaus, Altenburg1702. in 8. Historische Confect-tafel, ik. 1631. in 8. Histori-sche Blumen-lefe, Leipzig 1694. in 8- Schau-platz curiöseelaster-traur-lehr-und lust-begebenheiten in 2. theilen, ib. 1S96.in 8. Auserlesene Denckwürdigkeiten, ib. 1700. in 8. Schau-bühne menschlicher thorheit und göttlicher gerechtigkeit, ib.1702. in 8. Neu-Jahrs-gedancken; Sichems und Dinä liebes»geschichte; die wohl angewendeten 12. „ächte rc. und starb an.1707. den i;. dec.
* Ernstthal, eine kleine stadt im Ertzgebürgischen kreistein Meisten bey Hohenstein, den Grafen von Schönbura zuRemissau gehörig, ist von Graf Christian Ernst zu Remiffau,der an. 1718. den 14. april gestorben, erbauet, und nach sei-nem nahmen genennet worden.
Eroco, eine stadt in Aftica, auf der küste von Abeck amRothen meer, hat sonsten Aduliton oder Adulis geheissen. /v,».üb. VI. c. 9.
* Erocus, oder Lrolus, König der Alemannier, stundemit dem Römischen Kayser Constantio in gutem vernehmenund genauen bündnis: dahero er auch denselben auf seinemletzten feldzuge nach Britannien begleitete, und nach dessen an.zo;. daselbst erfolgten ableben fast das meiste beytrug, daßdessen söhn Constantinus, nachmals der grosse genannt, zuseinem Nachfolger im Reich erwehlet wurde.
epit. 41. von Bünaus Teutsche Reichs-Hist. k. I. üb. III.§. 107. p. 790.
Eroge , ein ort in Judäa, vhnweit der stadt Jerusalem,allwo sich ein berg durch ein erdbeben 4. stadien von einandergerissen haben soll, als der König Usia, um zu räuchern, wi-der die ordnung GOttes, nach welcher allein die Priester hier-zu gebraucht wurden, in das Heiligthum gegangen, und des-wegen von GOtt mit aussah geschlagen worden. Joftphus,als der einige von den Alten, so dieses erzehlet, setzet noch fer-ner den umstand dabey, es wäre dadurch die vorher gewöhnli-che land-strasse versperret, wie auch des Königs in derselbengegend gelegene gärten verschüttet worden, und hatte sich die-se ausreissung der erden, so immer weiter fortgerückt, nichteher gelegt, als da sie gegen morgen ein hohes gebürg errei-chet. äs mirsc. nst. tsrrre xrom. /s/eM smiq. üb. IX.
c. n. *
Eropus, Europus, viel besser aber Aeropus, der 7'König in Macedvnien, folgte seinem vatter Philippo I. welcherihm II. ÜI. ;;86. ü. L. ; 98 - D. L. i;6. Ohmp. XL^V.verstorben, da er noch in der wiege lag. Die Jllyrier woll-ten sich der Minderjährigkeit dieses Königs bedienen, und be-kriegten die Macedonier anfangs mit ziemlichem glück; dieseaber nahmen hierauf ihren jungen Konig, und stellten ihn mseiner wiegen vor die armee, welches den soldaten einen sol-chen muth machte, daß sie hertzhafft auf die feinde los giengen,und den sieg davon trugen. Darauf dieser 27. in allem aber4;. jähr die regierung aeführet, wie wenigst Eusebius versichert,welchem hierinncn mehr glauben zugestellet wird, als dem De-xipo, der diesem Könige nur r;. jähr zugeschrieben hat.üb. VIII. c. i;9- üb. VII. in ksneg. Lonlisn-
tii c. 20. Öenft-Mr. *
Eros, war einer von des Marci Antonii sclaven. Msein Herr zu Alerandrien, nach der bey Activ gehaltenen schlacht,gantz in Verzweiflung gerathen war, und dahero denselben bat,ihn, (wie er schon vorher» versprochen, daß er in solchem fallthun wollte) zu todten, so zog dieser sein schwerbt aus, undstellte sich, als ob er ihm zu willen seyn wollte ; allem so fortkehrte er die spitze davon auf seinen eigenen leib, stach sichdurchs Hertz, und fiel also todt darnieder. In dessen ersehungsprach Antonius: D» thust wohl, Eros; was du nicht durchdeine Hand an mir verrichten wollen, das lehrest du wenigstmich sechsten ausführen; und durchstach »ch damit ebenfalls,in äm. *
Eros,