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^ ^vnibus, so 6ch in der Kciysedlichcn bibliocheck imnuseript befindet, 2°«»' , oder äs
?^n^porum krTlcriptionibus Llerminis in koro ob-
geschrieben , welches Cujacius opp. wm. I. ohne nah-Verfassers Griechisch/und Schardills mit seiner überse-ö ^ und beygefügtem nahmen dessntkoris zu Basel 1561. iniEen. Man findet auch solches bey Lindenbergs, Franckfurt 1670. in 4. und in Leunclavit chrs^ oo-lvanuino, rom. II. p. 207. , bibl. OiLL. IV.
477 -4yo. ;6;. Es ist vielleicht der / welcher katricius^g^">'vntinopel genennetwird / und um das jähr 102;. florirtu»^o buen luäicium äs Xuptiis Lonlobrinorum Griechisch<>,, ^vteinisch in tVeöcrr ^urs örLLO-Homano, lib. VI. PSF.
gg- stehet, I. c. V. 21. §. 4. p. 190.
leh^st^chium, Paula, einer Römischen Matrone / tochter,UliteV^o ^oulo jähr im Nonnen-kioster zu Bethlehemscb>->, ^-.Hlvronymo anführnng/ und war In der Lateini-rx,, ''.^uechjschen und Hebräischen spräche dermassen erfah-< vaß fie ein neues wunder der weit genennec wurde. Äre-*'Ä' ry. 22. 26. Lc.
K-^ustochius , ein Sophist aus Cappadocien / war unteriiii lv ?I"lia>w / der mit ihm briefe gewechselt / und folgends- ibsculo berühmt / und schrieb ein buch von den alter-Ka„I"sern seines vatterlandes / fowol als auch die geschichtev ^onstantis. §r<r, 7 «s. , bibl. OrTL. V. 24.
^- 166 . feg.
Ist ein kleiner ort in Blackbvurn hundred / in dem<llau°» Mchen theile von Suffolk, liegt gar lustig auf einerielin«? ebene, auf der südlichen feite des flusses Ouse in einemnenftlde, und hat ein schönes schloß/ Enston-Hall genannt.
kt^ston, (Graf von) in Engelland. Mit diesem titul ist zn-ein «N16. ang. an. 1672. beehrt worden Heinrich Fitz-Roy,lers "^urlicher söhn des Königs Caroli II. von Barbara Vil-au^H^^vgin von Cleveland / welcher nachmals an. 1675.ivol in > ^ürde eines Hertzogs von Grafton erhalte»/ und so-g« ver einen / als in der andern / seinen söhn Carolumer>p-l, ?' lum Nachfolger bekommen hat. Im fall des erst-Misa-, Hvnrici nachkommenschafft ermangeln möchte / istn^Leinacht worden / daß auf dessen jüngern bruder Georgium/h°H (Aus Hertzog von Northumberland / und auf dessen lei-, per Gräfliche titul von Enston fallen soll.
WLnglisb bistory, p. ;i2. I. p. 6;.
jq-^stratius, ein Priester zu Constantinopel/ welcher um dasder e-'??' berühmt gewesen. Er hat ein buch von dem zustandHennen nach dem tode / desgleichen das leben des Patriar-D ^utychjj verfertiget, ^oe. coä. 172. Oave, in bist. lir. k. I.z>^k.II. p. r i2.
,Euftratiug/ ein Metropolit von Nicäa/ war um das jährArm > ühntt. Er hat 2. bücher wider die irrthümmer derstvkm ^ geschrieben / weil er aber darinnen selbst einige an-staue ^en geführet / muste er sie auf dem Lynoäo zu Con-Ctiknä'?^ an. 1114. widerruffen. Ausser diesen hat er widerUnd von ausgehung des heiligen Geistes ein werck
"vch andere tractate von eben dieser malerie verfertiget.^ stillem nahmen sind auch Lommentarii in posterioraI..^e>ss Aristvtelis an. i;;4. und in stristawlis sttbica an.griechisch zu Venedig heraus gekommen. äs con-^' uv. II. o. 10. Orve, in bist. bt. k. I. <L II.
des ^usugaguen/ eine Africanische stadt in der provintz Heg/ge ?:Mgreichs Marocco. Sie ist sehr alt/ und auf einem ber-tverd- gelegen. Dieser ort/ so für eine gute vestung gehaltenist vn ' Hegt;. meilen von Hadcquis gegen mittag / undz^uden einwohnen, deslandes gedauet worden, welche sichbx» .Mahvmetaner nennen / aber in der that keine religion ha-rz ein^ gleichsam ohne GOtt in der Welt leben; deswegen istagZ" sehr wildes volck/ welches um die geringste Ursache kriegund todt schlägt/ was ihnen in den weg kommt. Auchstyd seine Richter / welche sonsten dahcrum bey andernihr?» sind Maquis genennet werden/ und deswegen machen fiea„z 'Festigkeiten selbsten unter einander mit balgen und schlagenst, 'chMr auch viele meuchel-morde unter ihnen geschehen / wostch '/. einer sich nicht öffentlich an seinen feind machen undrvben^ch darf. Diesem nach werden sie wohl unter die aller-ter in? der gantzen Barbarey gezehlet, und giltet einer un-iv N" Nicht für ein beyspiel eines tapfern mannes/ der nichtandern das leben genommen. Sie haben nicht überNe>E"m der stadt/ und doch über ;ooo. streitbare man-dest°/.^"ncn / so daß es sehr volckreich seyn muß. Ihr Handellenkt,? ^ «bonig und wachs/ welches fie an Christliche handels-
rvL ststbil. äslcriptioii äu sto^aums äs Na-
' lil- L. 8- c?o»'«ttFe, List. Lsogr.
Cr Dyta, (Henricus) war nms jähr i;yo. berühmt,
stvkclisfn» beredt und in der heil. Schrift / wie auch der Ari-Oeilp»? Philosophie gar wohl erfahren. Er lebte zu Wiendie ch , und verfertigte verschiedene schriften/ als überküvns 0 üb. IV.; äs Lontrgstlbns lib. I.; äs Loncs-* ' Eurux üb. I. äs Icriptor. ecclest
Welche lstn,, eine see in.der Africanischen provintz Nigritien,ist die b*^ 2 lbe Meilen m die lange, und eine gantze meile^«te hat. Bey dem regenwetter pflegt sie sehr anzu-
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/aussen / und alsdeün sehr fischreich zu seyn; zu sommers - zeitaber trocknet sie öfters so aus, daß man zu fusse durchgehen kan.die einwohner pflegen alsdann eine art steine auf dem boden zusammlen, welche sie 8imbos rmmen, und zu Angola an statt desgelbes gebrauchen. OaM-r-. stkrica 229.
Euterpe, eine von den 9. Musen, welcher man die Erfindungder flöten zueignet. Lc. *
* Euthalms, Bischoff zu Sulie in Egypten, so«, nach Tur,
tiana pi-ekst. aä Lokistit.stpok. meynung, mit Athanafio zu einerzeit gelebt haben. Cave hingegen setzt ihn zu ausgang des IV.stesuli, welches er aus Euthalii Überschrift des xroloZi zuPaust Episteln schließen will; allein dasselbe sind die Worte ei-nes ältern Verfassers, aus weichem Euthalms des Pauli Mär-tyrer-tod erzehlet, darum setzt er bald darauf, daß es von der-selben zeit, bis auf das jähr, darinnen er sein buch geschrieben ,6z. jähr gewesen, er hat also an. 4?8- florirt. Er hatte schonals Diaconus Pauli Episteln, und als Bischoff die Apostel-Ge-schichte in lestionss, capitel und Verse abgetheilt, wiewol ernach seinem eigenen bekänntnis hierinnen den gedachten amko-rem, so an. z 96. gelebt hat, zum Vorgänger gehabt. Er hatdavon eine besondere schrift an Athanasium , Ertz-Bischoff zuAlexandrien, verfertiget, weiche zum theil in unterschiedenen edi,lionen der Bibel, gantz aber von Laurentio Zacagni in Lol-lestan. monum. vetsr. sccles. OrLL. zu Rom an. 1698. in 4.ans licht gestellt worden. O« , bibl. äes aursurs cccleiläu XVII. fiecls. . bibl. 6rsec. V. 24. p. ^67. ssgg.
* Eutharicus, ein Gothischer Printz und enckel des Königs
Thorismundi, lebte in Spanien im privat-stande. Theodericus,König der Ost-Gothen in Italien, machte ihn an. 919. zumRömischen Bürgermeister, nachdem er ihm 4. jähr zuvor feinetochter Amalasuntham zur ehe gegeben, mit welcher er denAthalaricum gezeuget. Ose. 48. . äs bello
Ootkico. c'g///o,iaE, in cbron. L in Spill. XI. i. Von BÜ-NKUS Teutsche Neichs-hist. com. II. lib. II. x. 646.6;;.
* Eutherius, ein Nestorianer und Metropolit in Cappado-cia,hat 18. reden geschrieben, welche oft mit Äthanasii opsribusunter Theodoreli nahmen aufgeleget worden. Allein Garnerius,auf Marti Mercatoris wm. II. p. 277. leg. zeugnis sich grümdend, eignet sie Eutherio zu, und hat fie an fein üustsrium zu-letzt drucken lassen. In eben demselben findet man auch p. 591.61;. 66;. unterschiedene briefe von Eutherio. -f'aLÄst«,, bibl.Orsec. V. n. p. 447-
Euthycrates , war ein berühmter bildhauer und Lysippischüler, welcher an einem bilde mehr auf die Proportion undgleichförmiqkeit, als auf die kunst sahe. Unter allen seinen wer-cken wurden am höchsten geschätzt feine statuen des Alexandriund Herculis , ingleichen die statue Medeä, so auf einem wa-gen von 4. Pferden gezogen wurde; unterschiedliche grosse aus«gehauene Hunde, und die Vorstellung einer schlacht zu Pferde,welche bey dem eingange der hole Lrophonii zu sehen war.lib. XXXIV. c. 8.
* Euthydemus, Ncbon zu Athen Olymp. LVI. I. oderOlymp. LV. 1 . wie Diogenes Laertius lib. LXVIII. davorhält, als er um Lolche zeit zum ersten Lpbow zu Lacedämonbestellet worden. sH/lai , vocs 8tefickow meldet, daß dieserdamals mit tode abgegangen. Von den sieben folgenden/krckoii.tibns fehlen die nahmen. , äs Lrcbont. lltken. l.i;.
Ein anderer Kicksn gleiches nahmens zu Athen war Olymp.LXXXII.;. bekannt, l.s. II. 20. und noch ein anderer,
dessen Athenäus V. erwehnet, Olymp. LXXXVII.;.
I. c. III. welcher solches amt Olymp. LXXXVIII. ;. vonneuem bekleidet. , I. c. III. 4.
Euthymius l. Patriarche von Constantinopel, kam an. 901.an des von dem Kayser Leone VI. abgesetzten Nicolai NytUclstelle. Er war aus Isaurien gebürtig , und nachdem er sich inden geistlichen stand begeben, ward er des Constantinopolitani-schen Patriarchen Zyncsllus oder Statthalter in geistlichenamtS-verrichtungen. Er stund bey dem Kayser Leone in aargrossem ansehen , so, daß ihn dieser zu feinem seelsorger mach-te. Man giebet vor, daß ihn im währenden gedät eine stimmeermähnet, die höchste würde der Constantinopolitanischen kir,ehe anzunehmen, welche er aber abgeschlagen. Räch demtode Leoms schickte ihn dessen Nachfolger, Alexander II., inselend , um obgedachten Mcolaum wieder an seine stelle m brin-gen ; bey welcher gelegenheit dann einigen losen Priestern. anwelchen Euthymius vorher ihre lasier , und insonderhei di?stimme scharf gestraft hatte, so viel gewast über den from-men mann gelassen wurde, daß sie denselben scharf zergeisselten,und sonst viele schwach anthaten. Im elende selbst hatte erauch viel zu leiden, so er doch alles mit größer gedult ertrüge,bis er UMs jähr Y20. gestorben, in Leons IV. L«.
70 «,«,, an. 901. 911. 920. *
,mben Die Kayftrin Eudoxia wurde von ihmÄder^ru/ rechtgläubigen religion gebracht. Hierauf starb
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