fas fat
tvaren entweder Majores oder minorsz. Auf jenendie e-iü nahmen der Lonlulum, lüclacor-.im, und derer,lendee hatten. Diese aber waren nichts anders als ca-ru voraus man wissen konnte, wenn die feste und andereDier-r /i^mMmiq bestimmte oder bequeme tage einfielen.Vbaek/Ä» nmßte sonst niemand als die komäüses» welche diegen wiin zuerst dem volck von einer zeit zur andern ansa-vvrn?Kn-.n 'wobey sie sich aber immer nach ihrem und anderersoiitz.x'wter Regiments-personen willen richteten, und das volck/wollt, , ^ etwas gegen des Raths absichle vornehmen
hat iw/^bacmlich bey der nase herumführten. Aber L. II.ter d!iä "',§Eavius , der des Appii Claudii schreibet war, un-solchen "olck gebracht / wodurch dieses auf einmal von einemgeiHn neigen zwang befreyte volck eine so grosse gunst ge-sgss.^"'»lavium gewonnen / daß es ihn / obwol er von frey ge-knechten herstammte / zum obersten Bau-Herrn (Läiü^XXM Lrs. peo ÜIurTna. Lrv. üb. IX. /V/». üb.
* Let/. ex annaübus kikonis. , käst, *
fühxM^lda, König der Gepiden / einer Gothischen nation,w wel^ jähr 240. mit den Burgundiern blutige kriege /'»ne ^ese von jenen überwunden / und aus ihren bisherostida landen vertrieben wurden. Hierauf wollte Fa-
«nd,"w das jähr 246. die grentzen seines Reichs auch aufderihrem grgen die Gothen erweitern / und drohete daheroWilli« A^wge Ostrogothä mit den waffen / dafern er nicht gut-es >i,^Ww ein stück seiner lande einräumen wurde. Allein alsMa m/stEen kam, behielt Ostrogothä die oberhand / und Fa-sich mit grossem Verlust und schimpf zurück ziehen.- ' Oet. 17. ./o. , Lock. 8uson. bist. VI. 9.
v-x ^Unaus Teutsche Reichs-Historie, tom. I. üb. III. §. y;.scheu H- lib. m. k- 6)4- Masco» , geschichte derTeut-
* ^ 22.
fü>ifÄ?stidius priscus / ein Engelländischer scribent in demwerckl-i l^hrhundert nach Christi geburt/ hat zwey frommer<,§ '.i!! geschrieben, das eine von dem Christlichen leben/Das « von dem Wittwer - und Wittwen - stände,vkyy ue findet man auch unter den wercken des H. Augustini.l'^üss soript. ssslss. O« />r», bibüotb. äes aureurs äs
/ ist ein ort in der Polnischen Woywodschafft Kiow,
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4 Zi
«llwo lit ein ort in der Polnischen Woywodschafft Kiow,te„ iy^ v/lchoffe von Kiow residiren. Auch haben die Iesuiverlegt welches sie vorhin zu Kiow gehabt/ hieher
' Caroli M. dritte gemahlin / welche er sich an.-luorms beygelegt, war eine tochter Grafen RudolphisaE?"wen, und machte sich durch ihren Hochmuth und grau-"iffvmi,, ^ den Franzosen so verhaßt, daß sie eine conspirationloz ,„ "en, um sowol ihrer, als ihres gemahls aus einmalbey, werden, und Pipinum, einen von seinen natürlichen söh-reikm //>ne statt auf den thron zu heben, welche aber beyM. "wecket >vard. Sie starb an. 794., nachdem sie Carolovir. 5-. ^l>er gcbohren. (Siehe Carolus N.) in
»roll N. iL <Ls.
^ , ein Africanisches Königreich in Abißinien, wel-
wvh» '^warts an Balia grentzet, und vormals von Christen de-8ar s,t-wurde. Der Coinmendant in dieser stadt wird Fata-genennet. in Kill.
wuz, ,,^la, eine tochter des Propheten der Türcken, Maho-Vers^7"d gemahlin des Ali. Einige wollen sie für diejenigeHeili?vMen , welche von denMahömetanernzu Com als eineMlja, ^^rt wird; allein die meisten berichten, daß diese"der m.b tochter des Ali und der Fatimä, oder deren nefe,welm " e stur wahrscheinlichsten ist, eine tochter des Mousa,^e a°. e>n söhn des Dagafers, gewesen sey. Vor diese letz-Zigzue die Mahoinetaner selbst in ihren gebären aus.> strich, ?st dergleichen gebackn siehet man , daß diejenige Fatima,^cha,,-"vr Mahomet des auserwehlten tochter, und Ali desgereMebten lrau ausgeben , von den pilgrimmen die reineste,tee d"^>te und unbefleckteste jungfrau , und zugleich die mut-stnx,, "r. wahren Statthalter GOttes durchlauchtiger ankunft"jtwird, welches, wie man siehet, eine liederliche nach-SesgtL w dessen , was in H. Schrift von der Jungfrau Mariawsrs wlkd. Kirrer-, rsmarg. für 1 'etat äs I'Lmpirs Otto-«K. lfw-rut , p. vr^a ete , kill. ci es Lkeriks,Lq^- « 107. Dk//« reise. L^a^r«, vo>3§e äs kerse.
^ati
gllsE?"E,g, (Falinelli äs) war den 14. sept.an.16r7.^'»nd ,» ")!en familie zu Lncca gebohren. Er legte daselbst denLstsnm . 'ewem studiren, und brachte den Lurlum kluloso-atvm ,..std suriäisum zu ende, gierig aber an. l6;c>, nachbey ließ sich von einem geschickten Advocaten ferner inWen unterweisen. Endlich ward er zu Macerata an.Advvcas,» ' V'' st"ng wieder nach Rom, und gab erstlich einenvv,l rm?"' hernach einen Richter ab, indem er zum Luäirors?!grd ö/^^'ajnoll, General-Luäirors der Cammer gemachtdirials-k,.?' erhielt Acciajuoli von Elemente IX. den Car-det, und ward an. 1670. als Legat nach Ferrara gesen-^S^^u Fatlnellr, als seinen General-äuäiror, Richter^ auckK^^"wmer und Civrl-Lieutenant, mit sich nahm, dad-r "L- '67;. wreder mit ihm zurück nach Rom kam, undkardinal Acciazuolr von Innocentiv Xä. zum andern
mal als Legat dahin verschicket ward, vertrat Fatinelli wie«drum dieselbe bedienuna bey ihm von an. 1680. bis 1690., undward daher von ihm bey den Päpsten Innocentiv XII. undElemente XI. aufs beste recommendiret. Weswegen ihn der erstean. i6yi. zum Beysitzer zu Campidoglio, wie auch hernach zumkeksrenäario beyder signaluren und Präsidenten der Apostoli-schen Cammer, und fölgends zum Votanten der siguatur zumRecht und endlich auch deren zur güte, machte. Clemens XI.aber ernennte ihn an. 1706. zum Lleriso der Apostolischen Cam-mer und zum Prälaten der Congregation äs Laroni, und ver-traute ihm andere wichtige ämter. Endlich starb er an. 1719.Er hat folgende schriften ans licht gegeben: äs keksrenäsrio-rum votsmium Lixn-wur-e Lollegio, Rom > 696. Irsctsrus ässsmnslattone ?elliic>nis , L ffsspons» suris, ib. 1709. in fvl.welches das erste buch zu folgenden ist; Oklervsviones aä Lon-üitutionem XLI. LIementis kspxe VIII. nuncupamm Lull» 8^ronum, L Kesponki suris, üb. II. ib. 1714. m fvl. IV. vol.Vic-r beavss Arrs , Vüginis üuccnüs , ex vetuüiiÜmo LoäicsN8ct. üäeütsr transüimm, Ferrara 1688. cke /.kice»
, tom. XXXIII.
kLI'lssN, eine Heydnische gottheit, welche von den Grie-chen Himsrmene, ) genennet worden. Sie soll ih-
ren Ursprung von der nacht und dem höllischen gott Lrebo ,oder von der Nothwendigkeit haben , oder auch aus dem meereoder aus dem ersten unförmlichen klumpen, Limos, hervor ge-kommen seyn. Cicero sagt, das Lmm sey alles dasjenige,was GOtt beschlossen und verordnet, daß es geschehen solle.Chrvsippus und die Lroisi überhaupt nenneten es eine unver,meidliche oder unveränderliche reihe und kette der fachen, diedurch ewige ordnungen einer folgung, aus welchen sie gleich,fam zusammen geknüpft sey , sich in einander drehe und ver-wickle. Das wort kätum kommt her von ksri, reden, odersagen, weil nemlich diese göttin einem jedweden menschen beyseiner geburt sein künftiges schicksai sage. Die drey üsrcT wer-den unter diesem nahmen des kui begriffen. m ex.it.
Ibec. /Va?s , üb. X. äs üepubl. in
1 . Lnsiä. VI. presxiar. LvanZ. äs ksto, L äs äivin. I.
Lo»r in top. sx>. üic. , paotb. mz'tb. x>. 204.
^avaroni, oder äs ksvsronibus 1 (Augustinus) sonst Au»guftmus von Rom genannt, war von Rom gebürtig, allwo ihndie Augustiner-Mönche, in deren orden er sich begeben , an.1419. zu ihrem General erwehlten. Hierauf wurde er Bischofszu Cesena in Romagna, und nachgehends bekam er gar den ti»tul eines Ertz-Bischvffs von Nazareth , dessen fitz zu Barlettain dem Neapolitanischen Königreiche ist. Er starb an. 144;.und hinterließ unterschiedene anmerckungen über die Offenba-rung St. Johannis , über die Episteln St. Pauli und den M-xiürum fententiarum; desgleichen einige tractate äs kescatoorißinaü ; äs koteilate kap-s; äs Lacramento ftivinitaris^esuLbrilii L Lccleüse; äs Lbristo Lapits L ejus incl^to krinci-xatu ; äs Lbaritats ejus ergL Lleckos L inknito Lmore, Ls.
welche drey letztere bucher aber mit unter die verbotenen ge-setzt sind. <L , äs Isrivt. essles.
Favas, oder Favars, siehe Bargemon.
* ^avas, ein altes und berühmtes Haus in Guienne, undzwar in der viwses Bazas. Mezeray sagt bey der regierungCaroli IX., daß die Favas unter die vier Baronen gehöret ha-ben , welche bey der belagernng Navarrins mit in der capitu-lation begriffen gewesen, und alle insgesamt auf ordre desMontgomen) sind nieder gemachet worden. Zu der ncmlichenzeit wurde ein anderer Favas von St. Macaire gebürtig, wel,cher auf dem berge zu Marsan commandiere, aufgefangen, daer schon mit Monluc von der Übergabe des schlosses tractirte,und auf beseht des obqemeldten Capitains müder gantzengar-nison durch die klingen gejagt, und unter der regierung Hen-ri« III. lebte noch ein anderer Favas, Johannes zugenannt,welcher Bazas den Protestanten eingeliefert, um der strafe ei-nes Meuchelmords, den er begangen, zu entgehen. Viä. Z/e-2k»-aA , Lsrvl. IX. und Henr. III. Lc.
Fauber, von Randeck, siehe Randeck.
Fauchet, (Claudius) Präsident bey dem Rathe, welcherüber die müntzen gesetzet war, war von Paris gebürtig AlsSiena von den Päpstlichen und Florentinischen trouppen an.i;;;. belagert wurde, die darinnen liegende Französische garni-son aber dadurch in noth kam, schickte ihn der Cardinal vonTournon an den Konig in Franckreich, sich bey ihm raths zuerholen, was m erner so wichtigen fache zu thun wäre , wo-bey er sich so wohl aufzuführen wußte, daß ihm dadurch derweg zu erlanguna unterschiedener ehren-stellen gebahnet wurde.Doch die vielfältige arbeit, die er dabey auszustehen hatte,konnte nicht hindern , daß er nicht auch durch schriften der ge-lehrten welt hätte nutzen sollen. Man findet davon unterschie,Vene, als: eine gelehrte Übersetzung des Tacitt in das Fran-zösische, woraus man nemlich siehet, daß dieser mann den Ta»citum und die zu dessen erläuteruna zu wissen nöthige stückewohl verstanden , wiewol er im übrigen solches alles nicht mitder nettesten oder artigsten schreib-art vorzudringen gewußt hak.
OrijüneL äes Lkevaliers, Lrmoirie«, «x tier^ms, erilsmkle äs1'nrävrmLnse, armes inüruments, ässguels Iss kranqoisvm susisnnemeut uiö eu leurs gusrresz Rseusll äs I'Orixins
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