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sigA ^Dr mitDuräo, welcher mit grossem eifer die Protc-dem-zu vereinigen gesucht, fleißige correspon.Man «alten. Er starb an. 1669. in dem dec. am stein, davonprüüo' - stuck in der blase gefunden. Seine schriften sind les
Oeuvres koetigues äe?su1 serri Äleilin, oüsous In^,^^6ts äs les concsptlons ss rencontrent les Konnexes- ^uns jeunells; 8ckolLÜici Ortkodoxi 8pecimen; 1 s"Ltsspoir 6e 1a Traciition contre 1'Lcriture, ou Keku-Onli l^ivre 6s kran^ois Vsron; Vinäicire pro 8 cko 1 aiiico0 ,0x0; Lateckiüne general äs la Xekormrition <Lc. vL»«/-^Me 1 sngs cri6guetom. II. p. 269. lettre 509. öa^/c.
l ( Petrus) Cardinal und Bischoff von Tarragonaivnjssn war von Coccentagna, einer kleinen stadl in Cata-?u Nn/ einer vornehmen familie gebürtig. Nachdem erlieg , x Lerida den studien obgelegen, kam er nach Jta-er nahm zu Bologna den voÄor-titul an. Hierauf kamer und wurde iluckitore 6ella Kuots. Pius II. , dem
dem E" ^mer geschicklichkeit bekannt worden , schickte ihn mitsej»' Wracker eines LommMrü Lpottolici nach Lüttich. Nachzu l,,M"ckkunft suchte er sich bey den» Cardinal von St. MarcoMen N"wen. Als dieser nun bald darauf Papst unter dem nah-raaon« It H- worden, bekam er von ihm das Bißthum zu Tar-tuna u- "Nter diesem Papst hatte er grossen antheil an verrich-wichtigsten angelegenheiten, wodurch er sich denn beyEirt iärr)"grosse estime gesetzet, so daß ihm der folgende Papstau. . V- an. 1476. den Cardinals - Hut ertheilte, worauf erdiäoir flbstorben. <?arr»rl,err. kik. Larä. Ilb. V.
^ e ciss Lzr6. /.a nomencl. Lar6.0««/>^>'. <Lc.
Spanisch, Islackskierro, oder Eisen-insul , eine vonvstu>WWen-insuln, welche nordwärts die insul Palma, undden d,,!.Ae rnsul Gomera am nächsten hat. Die Franzosen ha-L Vfw diese insul ihren üleriäianum zu ziehen gepflegt.
1uU §2°der Fero, dieinsuln vonFerro, lal. dlellsriX In-vntex üi ^ insuln auf dem Caledonischen meer, und werdende>u Schottländifchen insuln gerechnet, gehören aber zusind s^. Mreich Norwegen, unter die Cron Dänemarck. Siesich,„ «chwar an Hafer und gerste. Bey diesen insuln pflegenOfl-c^W-zeiten die sogenannten creutzer oder kriegs-schiffe derOst-?;'Men Compagnie in Holland aufzuhalten, damit diediirF ^>chen retour-schlffe, welche diesen weg paßiren müssen,''cher nach Holland mögen gebracht werden,iv. lss.j?! /eine stadt in dem Spanischen Königreich Gallicien,Aislauf i"/udwärts von dem vorgebürge 6s Ortegal, bey demcher flusses Juvia, gelegen. Sie hat einen Hafen, wel-Evanj-^" stiner stcherheit vor einen von den besten, nicht nur inßsth-fan»lvndern auch in gantz Europa, gehalten wird. DerLegendMeldst überaus gut, auch wächst in der umliegenden^^ilemlich schöner 1 .
' wem. <7o/»«e»ar, 6e1ic. 6 e 1 'L 5 p. x. 124.
(Arnoldus) Parlements-Rath zu Bourdeaur, inöekänm<>i/ZcuIo. Die gelehrtesten leuthe bewarben sich um seineBistum am, und Julius Cäsar Scaliger nannte ihn nur denseines- ^er sein tod, welcher an. i;6;. in dem 48. jährevon il,m/I erfolget, desto schmertzlicher gewesen. Man hatseinem f,.vr gelehrte anmerckungen über die Land-Rechte intitni: p verlande, desgleichen eine Historie unter folgendemNil Luräigalsrisis 6e Hebn» geüis Osllorum lib. IX.
Psuli Lmiki s66iti, perckucta kilkoriu usgueackII- Lrancorum Xsgis. ^«a». kill. Üb. XXXV.
U 1 elog. 11b. II. 6c lcript. stec. XVI. O«
L ' g66it. Lux eloges 6ss Kammes ssvans wm. I.
Ivqx-j^b, so unter dem nahmen Galeatius Ferrus bekannt,'chete m <r "chwter Rechtsgelehrter, von Padua gebürtig. Ervie, u»n a ?"ea, Meßina, und anderswo mit grossem rnh-in. ^lwrv an. 1614. Man schreibt ihm verschiedene wercke* "<"»«/»«. elog.
8lvr^^Iand, eine gegend auf der insul von Terra Xovs, in>v dje'A^rica. Die Engelländer hatten etliche Plantagen daselbst,»ach d^Mstn an. 1696. zu gründe gerichtet; sie wurden aber^^Wwickischen frieden den Engelländern wieder restitui.F».. sii^vion. P/e»ror>e, 6«
8ert^' ^»e adeliche familie, siehe Versen.hvgrh«,„'Jwn einigen Ferrette genannt, ist ein ort in dem Her-Ug>nmen»."^burg, zwischen Montmedy undYvow, andernAeine -ei»!!!!? Chiers und eines andern flusses gelegen. Es"iicativn- ^"g llarck devestiqt gewesen, hernach aber seiner for-- ^ gantzlich beraubt worden.
'!>Cham,m««Ee, lat.kirmkA8L6Llbul»m, eine kleine stadtvm ffusse Aube, gegen die Burgundischen grentzen^ath S« merlen über Bar lur Aube. Es ist ein Justitz-8err ^dependiret von dem Amte Troye.
Alaine/ lat. kirmitss 8srnkLr6i, eine stadt inAvisne, den titul einer Baronie führet, nnd am flusse^Mans,i^-?^M^von Perche zu, io. oder 12. meilen^""'ittelbar nV'-« S» »st ein Gericht-sitz, von welchem manFerw ^ "°ch Parrs zu appelliren pfleget.
R Lands^ 5 Ä^ 5 r, lat. xirmit»s Lucu 1 pk;, eine kleine stadt ink?Eeau M^'b m Champagne, am flusse Marne, zwischen. ^r> innexiÄ/^v L"d Meaux, so von den Protestanten in währen-8erte Bregen ums >ahr 1562. eingenommen worden,"lilon, eine -rosse stadt nebst einem besten schlösse und
fer fes 46z
ziemlich grossen Vorstädten in der lsle 6e kmncs, am flusse Lur-che, zwischen Meaux, Soissons und Senlis. Man sagt, daßsie unter Ludovici des dicken regierung erbauet, und von selbi-gem das kort 6e Milon ober kiimitss Milonis genennet worden.Nachgehenbs gehörte sie Hugoni dem grossen, Grafen von Ver-mandois und Valois rc. Königs Henrici I. söhne. Sie hat imXVI. Leulo in den einheimischen kriegen viel erduldet.
* Ferts, (Emericus Marcus 6e la) war zu Rouen aus ei-nem guten geschlecht gebolMN. Im 21. jähre seines alters er-hielt er ein Canonicat in seiner vatler-stadt, und ward daraufim nahmen der Stände in der Normandie an den König Lubovi«cum XIII. abgeschickt, da er sich denn durch eine geschickte redebey demselben so beliebt machte, daß ihn der König zu seinemAlmosenier ernennte. An. 16;;. wurde er nebst dem Cardinalvon Lyon an Papst Urbanum VIII. in wichtigen angelegenhei-ten versendet; da er sich denn zu Rom nicht weniger rühm alsehedem an dem Französischen Hofe erwarb. Nach feiner zurück-kauft mnste er abermals in Königlichen geschäfften nach Sedangehen, bey welcher gelegenheit er mit dem berühmten Refor-mirten Prediger Petro 6u Moulin eine Unterredung hielte. An.iü;7. ertheilte ihm der König aus eigener bewegung das Biß-thum zu Mans, in welchem er an. 1648. verstarb. L->»6s««er,kill. des Lveguss 6e Mans.
* Ferte-Atlas, oder Aleps, auf lat. kirmiras älspis, oderkirmitLS L6e1kei6is, ein flecken in der Isis 6e krsnce, an demkleinen fluß Duine gelegen, zwischen Estampes und Melun,drey stunden von der ersten, und sechs von dieser letzten abgelegen.
* Ferte Aurain, ein Französischer flecken in dem Blaisois,an den grentzen des Organischen, gegen mittag gelegen.
Ferveaux, (Johannes) ein Lothringischer Jesuit, der des-wegen erwehnt zu werden verdient, weil er von einigen vor denrechten Verfasser der Bayerischen Lnnslium, so hernach unterAdlzreiters nahmen heraus gekommen, ausgegeben wird. Et-liche nennen ihn Warfnse. ^»o/6. in vita Ä. Velleri p. 46.
in prsskst. nä snnsl. H6l2reitsri.
Fervehan, ein Engelländer, welcher, nachdem er zu Oxfordden gründ zu seinen studien gelegt, sich nach Paris, und von darnach Bononien begab, selbige zu continuiren, wie er denn in derArtzney-kunst es schon weit gebracht hatte. Allein er befand einenhöhern trieb zur Theologie bey sich, daher er sich auch einig undallein selbige gründlich zu erlernen beflissen. Hierauf wurde erBischoff zu Ehester, und nachgehenbs zu Dnrham. Er soll an.1241. gestorben seyn. Unter seinen schriften sind: 6e ViribusNerbarum; kr^Äics Ns6icins, Lc. La/s«, <L
6s lcript. ängl. l^ock'wr». 6e Lpilc. Lngl. Lc.
* Ferula, oder Ferla, eine kleine stadt oder flecken in dem
thal Noto, in Sicilien, an dem fluß Anappo, 6. stunden von derstadt Syracufa gegen abend gelegen. Vision.
Ferus, (Johannes) oder wild, ein gelehrter Francisca.ner.Monch, welcher nicht nur durch die zu Mayntz viel jährenach einander gehaltene predigten, sondern auch durch unter-schiedene LommentLrios über die heilige Schrift, worinnen eeeine grosse Moderation gegen die Protestanten sehen lassen, sichberühmt gemacht. Er ist an. i;54. gestorben. Der catslogusseiner schriften ist bey Antonio Teißier zu finden. Dominicusvon Solo hat über leinen Lommentarium in Msttkreum Notenheraus gegeben, und darinnen 77. örter von ihm angemercket,welche mit grosser behutsamkeit gelesen werden müsten. AlleinMichael Medina hat sich bemühet, selbige örter von allem ver-dacht zu befreyen. Salmeron hat gantze feiten von ihm ausge-schrieben. Er hat sehr grosse neignng gehabt zur meynung der-jenigen, welche dafür halten, daß es einem Christen nicht er-laubt sty, kriege zu führen. iVAex, elog. K«r. bikliork.
in.6. ckronolog. lib. XIII. ülv^unt.
lib. I. csp. 40. *
Ferus, (George) war an. i;86.zu Teynin Böhmen qe.bohren, und begab sich an. 1602. in die Societät JEsu. Nach-dem er die Philosophie und Theologie viel jähre gelehret, ist er20. jähr Prediger gewesen, und an. 16;;. zu Breznicze verstorben.Seine schriften sind NLrt7ro1. Kam. Vit. 88.12. Lpoltol. 12.Nsrt^r. 11. Virgin. Vitse 8. ^enceslsi, 8. Ignstii kviolL.8. li-äori llgricolss Lc. Er hat auch lurlellini ttiiiorism l-au-ret-lNÄM heraus gegeben. 8or-rv^/, bibl. 8.
Fescamp, eine kleine stadt in der Normandie, in Verland,schafft 6e Caux, zwischen Havre 6e Grace und Dieppe, an demmeer, gelegen. Sie hat einen kleinen Hafen, und eine berühmteBenebictiner - Abtey, in deren kirche das begräbnis der altenHertzoge von Normandie sich befindet.
Fescennia, eine stadt in Hetruria, deren alte einwohner,wo wir anders dem Plinio glauben wollen, von den Athemenftrnentsprungen. Sie waren von natur zu lustigen poffen geneigt,und hatten ihr vergnügen an einer gewissen art der Poesie, dievoller stichel - nnd schertz - reden, auch mit groben zotten ver,mischt war, woher das sprüchwort kam : Versus kescennin!und kelccnninA, welchen nahmen man hernach solchen versenzu geben pflegte, welche züchtige ohren beleidigen. Augustusmächte in seinem Triumvirat dergleichen verse wider Poüivnem.Ortelius setzet diese stadt im karrimomo kerri, unter demnahmen Civita Lastellana; Cluverms aber nennet sie Galese,
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