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welchen sein eydam Rupertus sich zueignete.I in in Lontin. ckronici cie llucik. kavsr.
^ Vi," ^vnü. Loior. Fuggers ehre des Hauses Oesterreich,Zieglers labyrinth. x. 1267.
Hertzog zu Sachsen:
- wichtigsten Rerchs-geschässten, und gab ihm eine2 " W dem damaligen Regiments-Rathe des Römi-ski^lird, ^ Er nahm anfänglich den geistlichen stand an,I,Ae„, „Lom-Herr zu Mayntz, verließ aber nachmals den-^ weil seine ältern brüder annoch bey des vattersU^una ^?iben, führte er schon in dessen abwesenheit dieitLvvn Nn/m-1496. vermählte er sich mit des Königs Casi-V Wit tochter Barbara. Nach des vatters tode theilte>2 Hol mngern bruder Hertzog Heinrichen ab. Ob
b^Neß, w letztem durch die vätterliche disposttion die sämt-tri °ffür !we zugetheilet worden, so grauete dennoch demstk-4 Mlvss^w die Frießländer ihn eine zeitlang an einer ket-Wvg pM hatten, auch stets rebellirten, und also bekam»KriE°rge nebst Feießland alle andere von ihrem vattcr, erb-lande, hingegen Hertzog Heinrich erhielt mehrvle beyden Aemter Freyberg und Wolckenstein.zu er zwar grosse kosten an, Frießland völlig unter»Ud Men, zog auch an. i;c>6. mit einer schönen armeeHbd -u l>m Groningen ein; als er aber sahe, daß seibi,, ir 2 ^l>alten mehr Unkosten erforderte, als es nutzentz^ab. Elches an. 151;. dem Hause Oesterreich wie-
s-Eo War ein sonderbarer feind der Lutheraner, ließtko>ww^weu8ecret3riuni, HieronymumEmsern, widerÄ An. 1519. stellte er zu Leipzig das berühm-
»kKuszwischen v. Ecken und v. Carlstadten an, wobeystilieu, A ""t eingeffochten wurde. An. erhielt er1»^, Hertzog Heinrichen, von dem Kayfer CarolozqrjM Morms. An. I;r6. that er eine reife nach Breß-VAu um!Me bem Ertz-Hertzoge Ferdinando I. zu der Un-k»^>er, ?>,^Swischen Crone. Bald darauf trat sein Vier-och Pack, aus seinen in Heßische dienste, und gabzu Awedene Catholische Kirsten wider Churfürst Io-Hk!, Sesch,)Alchfcn und Landgraf Philippum von Hessen einen?!>, ,o«ke, 'on hatten , darüber es bald zu einem krieg gekom-ii-6/orne nicht Packens betrug offenbar worden.iichA.e» k^ortzog George verbieten , ir
George veroieren , in Leipzig keine Lu-HhHUHrer, ^or ftil ;u haben, mit dem zusatze, diejenigenbey ^ eich« hierüber betreten würden, in »erhofft zu"ich Das wohnte er dem Reichs-tage zu Augspurg
ZtjVeu /„wende jähr verglich er sich mit Churfürst Johan-
^s^Wischigen jrrungen, welches man nachgehends denNeue i^cht-spruch genennet. Weil sich aber auchch chs Körungen erregten, sind selbige durch Landgrafch .Vr. ^.^ojsen interposition an. beygelegt worden.
' ^ - rde er auf dem Reichs-tage zu Regenspurg mit
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/ei» g-vueß beehret. An. i;;?. erneuerte er zu Zeitz^n>Mura Sachsen mit dem Hause Hessen und>?0toMerben^/^Verbrüderung. Im folgenden jähre fielRiff ves Burggrafen Hugonis zu Leisnick selbiges"."obst derHerrschafft Penick an Hertzog GeorgenM ijDch oMb- am Palm-sonntage schickte er einige seinerNtU deuist^weyde, zu Hertzog Heinrichen seinem bruder,Ich N seines 1/"^lgen, daß er willens wäre, ihm das regr-chchHe absifk/?on, zu übergeben , wenn er von der Lutheri-
k>M>vjxAn wurde; allein selbige wurden unverrichteterAt d-^brud-x r Hierauf machte er ein testament, darinnenkchx^bedju/Honricus zu seinem erben ernennet ward, jedochM Halfen die Catholifche religion in unverändertemIch M leuthVe, widrigenfalls seine gantze erbfchafft anMteA svllte gm'? Römischen Könige Ferdinando I. ver-2"0u>^"Utersck>Äoln weil die Land-Stände solches testament!>^ lschchdar^okben wollten,als bis sie erst Hertzog Heinrichsau w "ornommen, schickten sie alsobald eine Ge-chchJunten Freyberg , welche aber selbigen nicht
Kd-t Köder b?r üu?/^herische religion fahren zu lassen. EheK/k gx^Wsticht, ^/rstalteten, starb er den 17. apr. an. izzy.uu?>^? vielmehr vor betrübnis, weil er den todnAkhe qnK/dor erleben müssen, ist auch nachgehends,V züK//rbauten ? ' ^ Meissen in dem Dom m einer
>»Kkl,Kw lag , beerdiget worden. Als er in den
dkch»ueKd die ihn der >swr Eifenberg aufsein eigenAkt, aus rossen, wurde aber durch die Cam-' Äer^'^us, /ch^omache gewiesen, und hingegen sagtech sie vsip»?vthe, »»demkrancken Fürsten: Gna-vNegten sonst oft zu sagen: gerade zu,
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grebt die besten renner, -reses thun sie jetw auch, undgehen gerade zu Christo, welcher für unsere fünde ge,storben , und unser einige selrgmacher und vorbitterist, und lassen die verstorbenen Heiligen fahren. Worauf>/rFerbe»2^
. ^ der bärtige, oder -erreiche, genannt, war«-„/rechts des behertztm dritter söhn, welchen er mit^ an , "im Zedena, Königs in Böhmen tochter, den 27.Nc-deni^»' bezeuget. Man schickte ihn bald anfangs aufM Leipzig, und wurde er so ein gelehrter Herr, daß erMciua thaten in Lateinischer spräche beschrieb , dessen sichN 4 e ilatil? ^inen schriften fleißig bediente. Er hatte eine he-^»abni,«l.""d truq einen langen zipfelichten bart, daher erUtex A des bärtigen erhalten. An. 1491. führte ihn sein^r^M aufden Reichs-tag zu Nürnberg, da er sich beylhlni /klchen in sonderbare gnade setzte. Kayfer Carl V.
Heyland IEsu Christe! erbarme dich über mich, undmache mich selig durch dein bitteres leiden und ster»den ! Hierauf entschlief er. Er hatte io. kmder: Christoph I.gebohrm den 8. stpt. starb dendec. an. 1497. Johannes, ge-bohren den 24. aug. an. 1498. vermählte sich den 7. iun. an.1519. mit Elisabetha, Landgräfin zu Hessen, und starb den n.jan. an. 15)7. Wolfgang starb jung; Anna, gebohren den 21.jan. an. i;oo. starb den dritten tag hernach; Agnes, gebohrenden 7. ja», an. starb wieder am Oster-tage; Friedrich,gebohren den^.mertz an. 1504. starb plötzlich den 26. febr.an. r;;y. Christin«, gebohren den 2<. dec. an. wurdeden 11. dec. an. 152;. mit Landgraf Philippen zu Hessen ver-mählet, und starb den i;.april an. 1549. Magdalena, geboh-ren den 7. mertz an. 1507. wurde mit Churfürst Joachim H. zuBrandenburg den 6. nov. an. 1524. vermählet, und starb den28. dec. an. -;Z4. endlich Margaretha, gebohren den 9. sept.an. i;o8. starb im dritten jähre ihres alters. vri^.
8sxon- Üb. VII. drillen LNNLI. 82X0N. Weckens chronick vonDreßden. Zieglers schauplatz der zeit, x. 419- Tentzels Laxo-
M2 mmiilmgtica lin. Llbert. p. 17.
Hertzoge zu Braunschweig und Lüneburg:
(Seorgius, Hertzog zu Braunschweig und Lüneburg, warden 17. febr. an. i? 82. gebohren. Seine eitern waren HertzogWilhelm zu Zelle, und Dorothea, Königs Christrank III. zu Dä.nemarck tochter. An. i;9i. wurde er auf die Universität Jenageschickt, und besähe hierauf verschiedene Höfe in Teutschland.An. -604. kam er in die vereinigten Niederlande, und von darin die Spanischen, wohnte der belagerung Rheinbergen bey, be-gab sich hierauf zu dem Hertzog Albert nach Brüssel,welcher ihman. 1607. ein reqiment zu fuß antrug. An. 1603. begab er sichin Engelland und Franckreich, und von dar in Sicilien und dieinsul Maltha. Nach vollbrachter reist gieng er in des KönigsChristinn IV. dienste , wurde an. i6n. Oberster zu fuß , auchhierauf General - Wachtmeister , und hielt sich sonderlich vorCalmar wohl» da er zweymal verwundet wurde. An. 1612.wurde er seiner charge erlassen, kam wieder in Teutschland,zog an. I6r6. zu dem Kayfer Matthia nach Prag, und brachtees dahin, daß die Grubenhagischen lande ihm und seinem bru-der von der Wolffenbüttelischen linie musten abgetreten wer-den. An. ,619. wurde er auf dem Kreis-tage zu Braunschweigzum Kreis - Obersten des Nieder-Sächsische» kreises bestellet«restgmrte aber an.-624. und gieng an. ,629. unter dem Gene-ral Wallenstein in Kayserliche dienste. Weil er aber auch da-selbst disgoustirt wurde, resignirte er an. 1623. trat an. i6;i.in den Leipziger bund, und fiel hernach dem Könige GustavsAdolphs von Schweden bey, von welchem er das Generalatim Nieder-Sächsischen kreis erhielte. Weil er sich mit demSchwedischen General Ake Tott nicht allerdings vertragen konn-te , forderte der König solchen ab , und ließ den General Bau-dis bey ihm. Er nahm hierauf Peine und Steinbrücken ein,belagerte Kahlenberg, muste aber aufanmarsch des Kaystrli-chen General Pappenheims selbigen ort quittiren. Er rücktehierauf ins Eichsfeld, eroberte Duderstadt, und belagerte Wolf-fenbüttel, aber vergebens ; hierauf conjungirte er sich mitChur-Sachsen bey Torgau, kurtz vor der schlacht bey Lützen,und erhielt nach des Königs tode von dem SchwedischenReichs-Cantzler Oxenstirn das Generalat im Nieder-Sächsischenund Westphalischen kreist. Er schlug hierauf den Kayserliche»General Merode beyOldendorff den 23. jun. an. 16;;. underoberte Hameln , Osnabrück und Petershagen. An. 16)4.wurde er aufs neue zum General des Nreder-Sachsischen krei-ses ernennet, und ihm der Schwedische General Bannier zumFeld-Marschall zugeordnet. Er belagerte hierauf Hildesheim,conjungirte sich mit dem Heßischen General Melander, nahmverschiedene örter in Westphaien ern, schlug die Kayserliche»bey Höxter, eroberte an. iü;4. und i6zz. Buckeburg undNeustadt, auch durch seinen General-Lieutenant Usler Hil-desheim. An. -6;z. half er die nach Hertzog Friedrich Ul-richs zu Braunschweig tode vorgekommene succeßions-tractatenzur richtigkeit bringen, und bekam zu seinem antheil das Für-stenthum Hannover. In demseldtgen jähre nahm er den Pra-gischen fnedens - schluß an, und überließ Churfürst JohannGeorgen zu Sachsen einige regimenter wider die Schweden.An. i6zS. trat er die regierung an, und brachte den 17. sept.an. i6;7. die stadt Luneburg nebst dem Kalckberge, si> der,Schwedische Oberste Stammer aufgab, in feine gewalt. An.1619. nahm er die Neutralität mit den Schweden an; als ihmaber der Kayfer zumuthete, das Stift H'^shelm , so der Her-tzog oder seine familie von ioo. jähren Ar innegehabt, wiederabzutreten, stieß er wiederum zu den SM>eden , und belager-te Wolffenbüttel, erkranckte aber hierüber, und starb dm 2.april zu Hildesheim an. 1641- b:ne gemahlin war AnnaEleonvra, Landgraf Ludwigs zu Hessen - Darmstadt tochter,mit welcher er an.1618, zeugte Magdalenen, so kurtz hieraufstarb; Christian Ludwigen ; Georg Wilhelmen ; JohannFriedrichen; Sophien Amalren, KönW Mderici M-m
Däne-