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tvn^l^liche kinder. Sein ältester söhn, Brandelin von Gi-heiidakk . r von Castel-Sagrat, Ritter des Königlichen ordens,oersx,^"b an. 1594. Olympiam äs 1 o Tour, und zeugte mitfvlcwnk ausser Lubovico von Gironde, Herrn von Lissonnac,j ^zwcy Mne:
ir-x ^ älteste, Leon von Gironde, Herr von Castel-Sagrat,Äntg,,. '^^L. Capitain bey der Infanterie, und hinterließ von!l»id Ä^cle Leon cle Gasque, Leonem von Gironde, Herrnaron von Castel-Sagrat und Gavre, welcher sich an.Ml,',-u Montaudan aufgehalten, und von Maria Annadie er an. 1687. geheurathet, erben nach sich ge-
»i g»Iulianus von Gironde, Herr von Sigoniac, Brandeli-lhetr a ^hn, war Capilain von der infanrerie, lind heura->hn,<>"U' i6;r. Johannam von Venoit äs Gantie, welcheDeMvannem von Gironde, Herrn von Sigoniac, gebahr.Mx '^verehlichte sich an. 1669. mit Gabrielle von Fenelon,ke g« °ch an. 1701. und hinterließ z. söhne, davon der älte-Mxg''7l4. verheurathet, der andere bey dem regiment vonCapitain, und der dritte Prior zu Francou in der^ile x, ^u Montauban gewesen. Lv„ , bist. gen. tom. VIII. x. 596. keg.
»sit^lkonde, ein ansehnliches geschlecht in Auvergne, welches»ttixy A vorhergehenden einerley Ursprung hat, und auch ei-wapen führet. Johannes von Gironde, Herr von Gi-ie»gt' Heurathete an. i;94. Jacobinam von Langehac, undunt ihr Petrum, Herrn von Gironde, Begoule und In^ / welcher von Gabrielle äs Vasselieu zwey söhne nach
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i.) Der jüngere, Petrus von Gironde, war ein Jo-M ss - Ritter. 2.) Der ältere, Ludovicus von Gironde,Gironde, Begoule und Is Bastide, war bey demM>,'^Grafen von Montpensier Hofmeister, und verehlichteMr ik,ss,V-144;. mit Margaretha von Rochefort. Diese ge-M unif L^stanum von Gironde, Herrn von Gironde, la Ba-M an "O^aule, welcher von Catharina äs Montservier, diebeygelegt worden, unter andern Franciscum vonM. Herrn von Gironde, Begoule und I3 Bastide, nach sichR, .Scheibe nahm an. izzi. Johannam von St. Pol zurAn». V^kam mit ihr unter andern folgende drey söhne:Nde, ^"unr, pon dem sogleich. 2.) Ludovicum von Gi-pt. zfjMicher ein Johanniter-Ritter, und Commandeur von^ul m Poitou gewesen. ;.) Gabrielem von Gironde,Begoule, der an. iz?r. mit seinem ältesten bruder?»Aj/ltche verlassenschafft theilte. Jetzterwehnter Antonius^W?ude, Herr von Gironde, Begoule, Chaliliarques undUliiq^' war Ritter des Königlichen ordens, vertrat bey derUkrn.- Catharina äs Medicis die stelle eines Raths, undMeß Hofmeisters, machte an. 1601. sein testament, und hin-" Louise äu Lac, Frau äu Monteil, ausser einigenLouise die Herrschafft Gironde an. 1604. ih-» Ehegemahl, Stephans von Apchier, zugebracht,Gironde, Herrn von Monteil, Begoule und laDerselbe war bey des Königs Henrici IV. erster ge-^ 's,« 1 ?^aretha von Valois, KIsirre ä'Hotel, heurathetefvi^^niiam von Marillac, und zeugte mit ihr unter an-^wey söhne: r.) Der jüngste, Alexander von Gi->kn Ültegp ^^671. Prior von St. Romain und Neufry. 2.)
Aue«» -äacobus Ludovicus von Gironde, Herr von Mvn-L. Neronde, war unter dem regiment von 1a Fer-
ä?» gxU ^ verehlichte sich an. 1648. mit Louise Jabaud,,Ae,i a^milmes, und lebte noch an. 1688. Von feinen 2.
fss? oer jüngere, HieronymuS, oder Johannes von Gi->>».?; Neronde und St. Romain, an. 1709. ohne
i»ü" altere aber, Alexander von Gironde, Ritter, Herr>l». »ei,, ^ I^r Chaize, St. Remy, Busseuii, I-r Plumaßiere rc.A„ä°de Graf von Buron genannt, folgte ihm an. 1712.<>t , und hinterließ von Maria Henriette von Asse
!c 7 He>>»" Gironde, Grafen von Buron, Vicomte von Em-von Neronde, Escnry, Mesmin, Fay, Long-Regard^?4. gedohren, und an. 17; i- Ober-Schencke, wie auch bieutsn-rm-OsrierLl in dem Gou-0,?? äs Lrance worden. Er hat sich an. 1721.tza'liel .-"Uoinette, der einzigen tochter und erbin Claudii IsdxA.Lv^An und Vicomte von Embrief, Escury, Mesmin,Völet^'^Md, Maire vonArdre, Soissons, Roziererc.
"me ihm unter andern an. 172;. LudovicumVV'un «wadeum, und an. 1728. Johannem Baptistam^i nll Gironde gebohren. lull. Z-neal.
»>Mirv,'^^6. fegg.
1! E^vvicus) ein mitglied -er Französischen Acade-dji, Wiche» Uv gebürtig, war Ädvocat des Parlements undV?Ersek,,tt Hs. ^ starb an. 166;. und hat man von ihm, unter denen sonderlich eine von des Tertul-l»,^ öerxss^^o dem Cardinal äs Richelieu so wohl gefallen ,^^rstku '^^ber gleich darauf der Academie zu einem mit-
ließ. kiltoire äs l'äLÄäsmie. *
E- an ,v?gnciscus) ein söhn Ludovici, war zu Paris denv> gebohren. In seiner jugend begab er sich
w willen seines vatters zu Chaillot in den or-'>kßa^»g, Der vatter erhielt zwar vom Hofe vcr-
M^wit gewalt aus dem kloster zu nehmen; uber-° er sahe, paß er nichts ausrichtete, den söhn sei.
nein eigenen willen. Nachdem sich derselbe hiernachst in dePhilosophie und Theologie geubct, auch die letztere eine zeit*lang zu Amiens gelehret, legte er sich gäntzlich auf die my*stische Theologie, und verfertigte m derselben verschiedene er-bauliche schriften. Sein wichtigstes werck ist eine sammlungvom leben der Heiligen, die an. 1684. in zwey folianten zuParis heraus gekommen. Er starb den 20. nov. an. 1688.nachdem er kurtz zuvor von der Herrlichkeit der frommen gc-prediget hatte. Sei»» leben hat der k. Claudius Raffron an.1691. zu Paris in 12. drucken lassen. ä»
rom. XIX. x. 4^4. , bibi.
Grsaldis, Gisala oder Gisela, welche man für des Chil-derici III. des Idioten frau halt, soll sich mit ihrem manne inein kloster haben schliessen lassen. L» LAe«-, wm. I. amig. bist.äs ssrsnce p. 79;.
* Gisburgl), ein kleiner flecken am ausfluß der Tees inPorckshire, war ehemals berühmt wegen eines schönen klo,isters, welches Rodertus äs Brus, der besitzet dieses orls, an.ni9. angelegt hatte. Es ist fast die allgemeine vatter-stadtdes Adels in diesen gegenden, liegt auch in einer lustigen undfruchtbaren gegend. Aus den ruäeribus der klvster-kirche sie-het man, daß dieselbe eine von den schönsten in Engelland ge«Wesen. Lrlr. x. 75;. 6 766.
Giscala, (Johann von) ein söhn Leviä, wurde also von derstadt Giscala in Galilaa genannt. In der empörung der Jä-hen wider die Römer, stund er anfangs unter Josephs demJüdischen geschicht-schreiber, welcher in Galiläa commandirke,und bevestiate auf dessen beseht die stadt Giscala; er suchte sichaber bald allein Meister in dem lande zu machen, hieng ei.nen Haussen verwegener leuthe an sich, klagte Josephum an,als wollte er das volck den Römern verrathen, und verursach-te dadurch in dem lande einen einheimischen krieg, welchererst mit dem einfall Vespasiani und eroberung der provintz einende nahm. Bey dieser annäherung warf sich Johannes zumHaupte der widerspenstigen auf, welche die stadt an Titumnicht übergeben wollten. Allein, als er sahe, daß er einerso mächtigen armee nicht zu widerstehen vermochte, machteer sich des nachts davon, (nachdem er zuvor Titum durchVersprechung sich mit allem volck zu ergeben sicher gemacht,und nur für den sabbath, an welchem tage jener für die stadtgerückt, einen stillstand begehret hatte) und retirirte sich nachJerusalem, allwo er die faction der Zeloten auf seine feitezog, mit welchen er den tempel einnahm, und durch mör»derey und andere Missethaten schändlich entheiligte, auch inden zu gleicher zeit entstandenen innerlichen feindseligkeiten derJüden grosse gransamkeiten verübte; Massen er zugleich mitEleazar, der den innersten und höchsten theil des tempels innehatte, und mit Simon, welcher die stadt in seiner gewalthielte, fast in stetem kriege begriffen war, und blos, wanndie gesahr von dem äußerlichen feinde sehr überhand nahm,sich auf einige zeit wieder vergliche. Den inüern tempel er,oberte er zuletzt an dem Oster - tage» da er einige der seinenunter dem zum opfer gehenden volcke mit verdeckten Waffenhinein gesandt hatte. Wider die Römer hielt er sich sehr ta-pfer , und fand unter anderm ein mitte!, ihre grosse bat-terien Oberes) in brand zu bringen, indem er unter denstadt - mauren heimlich durchgrabend solche unterhölte, mithöltzernen balcken unterstützte, bis alles fertig war, diese her-nach mit pech beschmieret anzündete, und zugleich einen hef-tigen ausfall that, welches dann so glücklich ablief, dagdiese batterien, worauf die Römer ihre gröste Hoffnung gese-tzet, endlich gantz von dem feuer verschlucket wurden, und siedie stadt einzunehmen fast alle Hoffnung verlohren. Indessenals sie zuletzt übergienq, kam auch dieser Johannes in derRömer Hände, und wurde im triumph gesuhret, hernach aberzu ewiger gefängnis verdammet, /o/ext-«, , äs belln ^uäoisalib. IV. V. «L VI. ZVrcÄ«, , kill. üb. V. *
Gtscon, ein söhn des Himilcon, eines CarthaginensischenCapitains. Dieser, nachdem er m Afnca mit gutem glü-cke krieg geführet, wurde durch seine mtt-burger, welche we-gen seines erlangten ruhms über ihn eifersüchtig waren, an.geklaget, daß er seinen bruder Amilcar unrechtmäßiger wei-se hinrichten lassen, unter einem falschen pratext, als hätteer nach der tyranney gestrebet. Er wurde aber wieder zu-rück in sein vatterland beruffen, und ihm seine feinde, aufbefehl des Raths zu Carthago felbsten,, aus discretion über-geben. Er ließ sich aber begnügen, daß sie sich vor ihm zurerden niederbücken musten, und er sie mit dem fuße stieß,wodurch er zu verstehen geben wollte, daß es die beste raa,che sey, seine feinde zu bvden zu werffen, und ihnen hernachzu vergeben. Wenige zeit darauf wurde er zum General ei-ner armee in Sicilien ernennet, und als er dastlbst ange-langet , machte er mit Timoleonte, General der Cormther,friede, mit der condition, daß alle die stadte, welche Grie-chische colvnien waren, frey seyn sollten. , Ich. xvi.
, in Umnlsonte.
(Gisela, die einzige schwester Caroli N. sollte an des Longo-bardischen Königs Desiderii Prmtzen verheurathet werden;weil aber nichts daraus wurde, gieng sie ms kloster, darumsie auch zeit lebens geblieben. in vlc. Osroli N.
ls'örckeMün«/ , äs iorors Lar. N.
Gisela,