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»vn Rouvrvy, Hertzogs von St. Snnmi, vermaM^u^beyden keine linder gezeugt. 2?
Hennin^Bossu äs Chimav, welcherbohren , an. 1714. Ertz-Bischvff i«
VWnl - - ^ "
en keine linder gezeuget. 2.) Thomas Philippus von" an. 1680. den 12. nov. ge-1714. M-Bitchoffzu Mecheln/ an. 1719. Ear-^ual, und an. 1722. würcklicher Kayserlicher geheimer RathL^den. ;>) Alexander Gabriel, von dem sogleich. 4.) Jo-Pannes Franciseus, Graf von Hennin-Bossu, Kayjerl. Cammc-?.) Joachimus Josephus. Ietztgedachter Alexander Ga-.^ ^ ^ von la Vere, diente an-
der.
briet
sa ,'?°n Henmn ä'Alsace, Marggraden . ^brlippo V. Könige in Spann
, ^ .Könige in Spanien, welcher ihn an. 1709.
dec. zum General - Lieutenant seiner armem machte,
den
brauch!- an. 1714. den der' belagerung von Barcellona ge-Fran-U^ Nach diesem trat er als General-Lieutenant inim <1,»,- dienste, verließ aber dieselbe, und wurde an. 1726.sch-ttA'dvn dem KayserCarolo VI. zum General-Ftzd - Mar-Vvn utenant ernennet, worauf er den titul eines Fürstenden^aray annahm, an. 1728. das Gouvernement von Ou-tvlird- Welt, und an. 1716. zum Reichs - Fürsten erhobenkisca. -i« . bat sich an. 172s. im julio mit Gabrieüe Fran-derm/ü?? Achter Marci, Fürstens voll Beauvau und Craon,rinx« M welche ihm an. 1729. eine tochter, und an. 17z--.x. -.Isbb gebohren. L'arTie-rcher , HU. äs Lsmtzrelrs tom. II.
bist. Asnesl. wm. I. p. 2;6. feg. Vonb^bergs tab. gsneal. wm. I. p. 112.
Äla^büning, (Ioh.) gebohren zu Saltzwedel in der altenvornan. 1645. den 19. febr. that sich auf der schule schontendiern g<w sonderlich hervor, studirte hiernächst zu Mit--o^na und Helmstadt, wurde nachmals Lonwdlorzulivr g,, bel and ferner zu Quedlinburg, allwo er endlich ka-iahre /Ner kirche St. Aegidii worden, und an. 1695. im ;c>.heraus „es aiters gestorben, nachdem er verschiedene schristenLicg.uEleven , z. e. Dilpuwciones philosophier ; it. kkilolo-, rions; LkronoloZiam; Netboäum concionanäi w-llrohTologism pMonslem, Franckfurt 1676. in 8.hclogisrio-Vii-chlirmLM, Stendal 167;. Kran-Catcchismus - Postill; äs 8alut!>tionum Xitibus ,^^79. Trickologism. Lebens-lauf.
»l>E?alnges, oderHemmiges, (Hieron.) ist an. i;;6.leydx,,^nrg gebohren, allwo sein vatter Friedrich Superin-bvch tz dewestn, welcher an. 1464. verstorben. Er wardnyf g/b seines vatters lebzeiten an. i;6o. Diaconus, bald dar-Et. ch.'?^>4. Ober-Küster, und endlich an. 1^69. kslwr zuMich^vannis zu Lüneburg, welches amt er bis an seinen tob,Mx, den 28. febr. an. i??7. im 61. jähre seines alters er-Akygd^Mheii. Er hat geschrieben: Tüestrum 6elleaIoZicNm,kisn, Ap ^yc>. und i;98. in fol. in IV. wmis; Osnealo-fLmiliarurn nobiliuln in8axonia, Hamb. i;87.d- ;i4 Ml. t/ÄL«. hibl. gsneal. cap. 4. und c. 10. n. 1;.^ertrch^. 6s f-rmil. emort. II. oxp. PLZ. 727.
^ >ns Evangelisches Lüneburg.ib»lde a)Mius, (Jacobus) den 26. may an. 16;;. zu GrerphssKkgyM'.^bren , lernte die Humaniora zu Wittenberq undsichre m, der Oder, kehrte darauf wieder nach Hause, undst),^selbst die collegia über die Theologie ; nachdem erxdige» ^rLm absolvirt, reisete er, als Lplwrus, mit den^h r.jA^en von Sparrfeld, hielte sich mit ihnen anfangsN'ive» W Tübingen auf, an. 166;. aber nahmen sie ih-bM tzg''ber Straßburg, Basel und Genf in Italien, und be-Meg fUmn fast alle berühmte und remarquable städte, be-von dar in Franckreich, und kamen endlich in die. An. 1669. ließ er sich zu einem Usglllro philos.bekam gleich darauf die kwlsif. Norslium zuUyjtz'Me; alldieweil er in dieser station war, schickte ihn"b. 8"ut zum zweyten mal an Carl XI. König in Schme-rs sivl^ch- 1678. wurde er kroksif. Tkeol. oräin. und nahmDoÄor - würde an ; er lebte darauf
1678
jähr
die
Er
mem.
bey ^ Berlin; Leben der Bmmhchu p ^ ^ ..xei-
buiiaen ^'nalion. Er arbeitete auch an bea M
velL ^B-schöffe von Brandenburg, undderen von Ha8 ib/,orh. wm. XVll- P- , ,
mieA'Minms , (Henr. Christian.) proicsthrlMo"T,h-Weiwix OrXsD hmsuse m Duisburg rm Clevchchen, IchneoIoh Clauderaw proslhcol.daselbst, welches auchien 0 ^.Amsterdam 1691. in 4. durch Schalbruchmm edu-, Opsnhus voran aeiekt bestndlich : piolsgomsna m gm s-Anmerckungen über des Mvhoris leben, Leiden m 4.^ edlret Zo. Lruoläi äs Lranä, -tmens gooä mE comiww per N»rLk>LM, Lorut-
U Nokcoviam kecic, Defcripiioncm
tinz Wesel 1702. in 8 . Lscgierium LUM Verüons h -
Ut, ; Inäicsm hihhorhscL OrLLD bipartlwm. ^r/-
' Mthor.
HAbunuper^ (Johannes) ein JacobinerMönch 'Königs
^ «ranckreich Beicht-vätter, wurde nach dessen- tobe
vnue>r. L.MV0» 7^. Echeil.
an. 1560. zum Bischoffvon Llsieux in der Normandie gemacht,und widersetzte sich an. 1572. nach dem Parisischen blut - bademit sonderbarer großmuth des Königs orbre, baß alle Prote-stanten seiner Dioeces massacriret werden sollten; indem ervorgab, daß er sie alle vor seine schaafe crkennete, ob sie wolin der irre giengen, gab auch auf des Intendanten begehrendiese antwort schriftlich von sich, um selbige an den Königselbst zu schicken. Über diesen eifer muste sich der Königzum höchsten verwundern, so daß er den m selbige Dioscesgeschickten beseht widerrief, hilioiw äu Oalvi.
nikms. *
-Zenoch, des Iareds söhn, gebohren st. Ll. 622. st. L. ;;62.zeugtest. Ä. 687. st. L. ^297. in dem6;. jähre seines altersden Mathusalem, und führte ein göttliches leben. Deshalbennahm ihn GOtt st. U. 987- st- L. 2997. im ;6;. jähre seinesalters hinweg, und er ward nicht mehr gesehen. Das buchSyrach füget bey, es siy geschehen, daß er der weit eine ver-mahnung zur bnffe wäre. Dahero unterschiedene davor hal-ten wollen , daß dieser Prophet nebst dem Elia am ende derwelt wieder kommen werde, um das Evangelium IEsu Christiwider den Antichrist zu predigen. Diese meymmg, ob sie gleichkeinen rechten gründ hat, wird von vielen Kirchen-vattern ge-glaubet, und von den meisten Catholischen angenommen. Le--re/ V. XI. XDV. 49. aäv. ^uä-eos
c. 2. äs anima. c. ;8- äs isfurr. sarnis. lik. I. c.
/ttUcktti, äs vica fapientis.
E, bitt. katrigrck. park. I. exercit. 9.
^enochia, ist der nähme einer stadt, die Cain erbauet,und nach seines sohnes nahmen genennet. Es halten die altenKirchen-vätter davor, daß in selbiger allerhand fünden und la-sier seyn verübet worden. (Siehe Cain.) <?e». IV. L/eri-o-
Mö^OULO^, oder unions-decret, war ein edict, wel-ches der Kayser Zeno , auf des Acacii Patriarchen von Con-stantinvpel anhalten, pubsicirte, um die Catholischen mit denEutychianern wieder zu vereinbaren, unter dem vorwande, daßdieses das beste sey, was er der kirche zuwege bringen könnte.Die ausdruckungen, deren man sich da bedienet, schienen ziem-lich orthodox, allein die schlüsse des Chalcedouensischen Lcmsi-1 ü, wormnen die lehre Eutychis hauptsächlich war verworssenworden, wurden da nicht minder, als die irrthümmer Eutychisund Nestor« verdammet, gleich als wollte man dadurch bey-den theilen anlas geben ihren muth zu erkühlen. Es geschaheselbiges an. 482. als Simplicius Bischoff zu Rom war, wel-cher kurtze zeit darauf verstarb. Felix III. welcher ihm folgte,ließ seine erste sorge seyn, dieses edict zu verwerten, und denen,so es annahmen, mit dem bann zu drohen, aus der Ursache,weil es ein gefährlicher eingriff eines weltlichen Monarchen indie geistliche gerichtbarkeit wäre. Lr-^E, l'b. III. c. 17. /./-
c. 18. Iscior. lib. II. colleÄ. äs
»0ME in tom. IV. Loncil. *
Teutsche Röntge und Aayser:
-Aenricus I. König in Teutschland, stuceps oder der Vo-ller genannt,war Ottonis Illuiiris,Hertzogs von Sachsen söhn,von dessen gemahlin Hedwig (a) an. 876. (b) gebohren. Daßer aus Wittekindi stamm gewesen, wird zwar von vielen vor-gegeben , (c) aber ohne gründ, (ä) In seiner jugend wurdeer von seinem vatter wider die Dalemincins, ein Wendischesvolck in Missen, zu selbe geschickt, und war auch so glücklich,daß er dieselbe dergestalt schlug, daß sie dieUngarn zu hülffe Nis-sen musten. (e) Nach dieser expedition heurathete Henricus zuMersebura Hateburgam, eines vornehmen Herrn von Altstatttochter. Weil aber dieselbe eine viäua velma, oder eine wittwewar, die ein gelübde der keuschheit gethan hatte, ward er des-wegen von Sigismundo, dem Bischoff zu Halberstadt, in banngethan, auf befehl des Königs Caroli I. aber davon wiederlosgesprochen; jedoch muste er Hateburgam von sich lassen, ober gleich von derselben einen söhn, mit nahmen Tancmarum,gezeugt, der hernach nur vor einen bastard gehalten wurde,(k) Hierauf nahm Henricus Mathildam, Theodorici einesGrafen in Westphalen tochter, zur ehe. (Z) Nach seines vat.ters tobe an. 912. wollte ihm der König Conradus I. die suc-ceßion in den zwey Hertzogthümmern Sachsen und Thüringennicht zulassen, daher Henricus nebst gantz Sackssen die Waffenwider denselben ergriff, Eberhardum des Komgs bruder beyEresburg schlug, endlich aber von Conrado in Grona belagert,und zwischen beyden ein vergleich getroffen ward. (Stehe Con.radus I. König in Teutschland.) Ja Conradus wurde zuletztHenrico dergestalt gewogen, daß er ihn auf seinem tod-bethe zuseinem Nachfolger vorschlug ; (b) worauf auch Conradi bru-der Eberhardus gantz willig Henrico die Neichs-klemodien über«brachte, und Henricus sodann von den Francken, Schwaben,Bayern, Thüringern , Sachsen , und also von gantz Teutsch-land an. 919. (>) zu Fritzlar zum Komge mochtet wurde. (lyWeil nun diejenigen, welche ihm die post von seiner wählbrachten, ihn gleich bey dem vvgel-fange antrafen, als welcheeraötzlichkeit er sehr liebte, bekam er daher in neuern zeltenden nahmen des Voglers. U) Herigerus, Ertz - Bischoff zuMaynll, wollte ihn hierauf salben und crönen , aber Henricusweigerte sich dessen, unter dem vorwande, daß er dieser ehre un,
Dr würdig,