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h^A'U'rdcs Aykippägcmahlm, derCMos, imddißatiß<!ab ihre gegen den ehemann bezeugende treue, her,
änseb^^ch wollte es auch da anfänglich ein gar schlechtesex 5°^ wn gewinnen , indem er von Tiberio, als welchemüufd^.s gewünsthet haben soll, um Caligulam desto eher>l>m ak.^^ue zu sehen, gesanglich eingezogen wurde; daraufhurch den bald darauf erfolgten tod Tiberii die glücks-des aufgegangen, und er nicht nur von dem Caligula.Und Mit ^"^Mlediget, sondern auch zum Könige gemacht,ivicht " goldenen kette beschenckt worden , die gleiches ge-ächunv-, ^ eisernen haste, womit er in dem gefängnisse wardem ^wesm, und die er hernachchls ein sieges-zeichen inalle Ä^^u Jerusalem aufhencken lassen. Er bekam auchden, des verjagten Antipä, und als-Claudius Kayser wor-Nvm dem höchsten störe gestanden, Bürgermeister inriam , und hat noch darzu gnntzMdaam und Sama-tzen fa iu^N'Men, daß er also'der mächtigste in seiner gan-
^ mm zuwege gebracht, ...... ^...».. «...
anders k dv/lt nach seinem gefallen zu bitten gegeben, nichtsM den /^zehret, als daß derselbe sein bildnis nicht möchtever>vilii!1?del bringen lassen, welches ihm auch in der thatdenn >H^rd. Doch brachte ihn lein ehrgeitz in Unglück;Machen ^dem er , um fich bey dem volcke ein ansehen zuund gz»,'. ^acobum, Zebedäi söhn, den Apostel, hinrichten,als er-i.s^ins gefängnis legen lassen, wollte er endlich,Men , ^usareen war, von dem volcke göttliche ehre anneh-würm °^ero ihn der Engel des HErrn schlug, daß ihn dieden, ^Massen ll. I). 797. ll. L. 44. Mit! dessen tobe istEyrj^sschen Reiche gar ein ende gemacht, und solches zurr<i. ^lchlagen worden»
^ " bist. Iclnmses. La/»aZe. *
, oder Ackrippa HIlnor. Er war Herodis m.ter im jüngsser söhn, welcher, nachdem er seinen vat-
Rvm xri 'uhre vcrlohren, als er eben bey dem Claudio zuKe zmar «^.wurde, wegen seines geringen alters in dem Rei-folgte, dafür aber 5. jähr darnach L. 0 .49- st.Ues Königreich Chalcis, bekam, welches nur ein klei-Wt ih,s,, ud^s tu der gegend Damascus begriffe, an dessenjedoch ''stchgehends nachbessere länder eingeräumt wurden ,wlt seines vatters, des Agrippä, ländern nicht zu ver-eis raren , indem er von Jüdäa und Samarja nichts als" geistlichen dingen hatte, welches er auch sehr scharfMhtI'also daß vier Hohepriester von ihm ab-und sechs ein-her , sg„»acn. Er stund den Römern nicht nur wider die Par-^ ve,, auch wider seine lands-leuthe bey, weil sich die,
Nydia ^ ?bellion durch kein zureden von Herode wollten ab-Wckte» lassen, auch einen seiner deswegen an sie ge-sUck kriek», "dien getödtet, den andern aber mit wunden zu-»H^us iaiü/ uud Agrippam selbst mit steinen aus Jerusalem?Uu sie, gken, hiernächst aber seine dahin geschickte trouppen ,">ar im zu bringen, belagerten und zurück trieben. Er
?!>ch Ä^„,..'gen einer von den besten aus seiner familie, vor demDeichs geredet hat. Er starb in dem ;i. jähre seineskem-0. 8;;- und hat, weil er kein weid gehabt,,!^Vercni^eJ hinterlassen-; doch hat sich bey ihm seine schwe-ü.' Üemlm, ' Herodis ehemalige gemahlin , aufgehalten,Tu» Andächtig mit ihm gemacht, die auch nachgehendsu^aber, ^asiano gar genaue gemeinschafft gepflogen, derannebn!?^. ^lcks haß zu vermeiden, vor seine gemahlin7 5 - ^?^en, sondern endlich von sich schaffen müs-
"vin. * ^ dss/N» bistor.
' dcw^^lipater, der ältere, ward von Alexandro Jan-Fürst»«Könige, und dessen gemahlin Alexandra,M War nie« 3 dumäa gemacht. Er hatte grossen reichthum,er ei« Furcht so gar arm, wie Eusebius fälschlich vorgiebt,Mngene« Mendiener gewesen, und seinen von den räubern!°>'nte sich" l°hn nicht habe ranzioniren können, sondern er," volcke«« ^rzu durch seinen reichthum bey den benachbar-ten gross»« «^en credit setzen; wie er denn auch seinem söhnH" öu ein- , eeAthum hinterlassen, und durch sem ansehenlÄ'UäaKöniglichen tochter-mann und Statthalter m- «^nior VDieser sein söhn nun ist gemessn Antlpa-t^arfsinVer Antipas genannt, von geburt ein Jdumaer,^inen rem!,!, tückischer und verschlagener köpf, der sichMenthg«."Wum und das ansehen seiner vorfahren in demein?" Judä-, vefte gesetzet hatte. AIs die beyden bru«
w-s.worden . u^rcanus und Aristobulus, mit einander un-dt^Mes versak^ ^m Hyrcano, weil er sich zu Aristobulodnt leinc verssw^-'..,uut rath und that beygestanden, undw^-t^chenl uur der Araber König Aretain,
wem?"' sondern aum m Sangen , und Jerusalem belagertuach einer °'"mjum wider denselben aufgehetzt,hat Vwen, und Et!?"tllchen belagerung Jerusalem selbstaber Antwt"^um gefangen nach Rom geführet' und der/n^ ^ "ach den Römern in allem ac,lssm und qeld «»?? ^"ree bald mit Proviant, bald nut^eme solche <° kam er bey denselben in kur-
Ästsx. daß Scaurus und Gabinius
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ihn nicht nur zu den grösten geschäfften, - sondern auch nebstdem Caßio in wichtigen angelegenheiten als rathgeber gebrauchthaben, zumal da er sich mit spendiern und schmeicheln über-all zu insinuiren wußte. Doch brachte er sich am meisten empor,'als er dem nothleidenden Cäsari in Egypten zu hülste kam, Pe-lusium eroberte, und des Cäsaris partcy wieder unterstützte ;denn es hat ihn Cäsar darauf nicht nur zum Römischen bürgergemacht, sondern auch unter seine besten freunde angenommen,ihm die gewöhnliche steuer erlassen , von der anklagung desAntigoni, daß er auf unrechtmäßige art seine gewalt zu vergröstfern suchte, ihn frey gesprochen, und noch darzu zum krocu-rawrsJuägöke eingesetzt, also, daß sich Hyrcänus mit dem blosisen Hohenpriesterthum vergnügen muste. In dieser seiner neuenwürde suchte er sich vester zu machen, dannenherb er gleich diemauren verbessern ließ, und überall auf seiner Hut stund, allenaufstand zu vermeiden ; dennoch konnte er der verrätherey , soein gewisser Jud , mit nahmen Malichus, (der des HerodiSmacht, als eines fremden, aus eifer für das Jüdische volck beyzetten dämpfen wollte, ohnerachtet er vorher» von demselbenvom tobe errettet worden) heimlich wider ihn mit des HvrcantMundschencken angesponnen , nicht entfliehen , sondern warddurch denselben, da er eben bey Hyrcano zu gast war, ohnedieses letzten, vorwissen mit gift umgebracht; welches aber He-rodes kurtz hernach durch Malichi eigenen tod mit einwilltgungdes Caßii, so damals in Syrien gewalt hatte, zu rächen wußte.Dessen gemahlin war die Cypris oder die Cyprine, aus einemvornehmen geschlechte in Arabien, mit welcher er Ander,nemlich Phasaelum, Herodem, Josephum und Phaoram oderPheroram, und eine einzige tochter, Salomen, erzeuget; unterwelchen Phasaelus zwar von Cäjare zum krocuracore des Jüdi-schen landes gemachet wurde; nachdem er aber bald als Ge-sandter an die durch des Aristobuli söhn angeführte Parther ge-schickt , und von denselben gefangen genommen worden, stieger seinen köpf so hart an die steine, daß er das leben ohne die ge-ringsten klagen ließ. Zu dessen ehren ist hernach die stadt Pha-.saelum erbauet worden. IM. icMm. *
-Aerobes lltlwnlciM, ein Redner im II. üeculo, welchersonderlich deswegen berühmt war, weil er ex rempore überausfertig und unvergleichlich wohl reden konnte. Im XVII. Leu!»hat man nicht fern von Rom ein Griechisch monument von die-sem Redner, nemlich eine marmorsteinerne faule mit einerGriechischen inscription, so von Claudio Salmasio ans licht ge-geben worden, gefunden. Er soll die regeln der Griechischenspräche so wohl verstanden haben, daß einige von ihm sagten,er wäre gleichsam die Griechische spräche selbsten. M. Antoni-nus kki1c>loplill8 und dessen bruder Verus wurden darinnen vonihm unterwiesen. eazssro/,,?. M Vero. <L
re»-!-. In llntbrop. *
HsskOVIäHll, eine secte unter den Jüben, deren anhän-ger glaubten , daß Herodes der von den Propheten verheißeneMeßias sey, weil das scepter von Juda entwendet gewesen, alser zur Crone gelanget. Es wird deren an dreyen orten indem Evangelio gedacht, und zwar auch daselbst, wo von demzinsgroschen, welcher den Römern bezahlt wurde, die rede ist.Hieraus wollen einige schließen, daß die Herodianer leuthe wä-ren gewesen, die sich zu Herode gehalten hätten, und nebst ihmden tribnt, welchen der Kayser von den Jüden gefordert, wi-der die Galiläer vertheidiget, als welche letztere vorgaben, dasses nicht zuläßig sey, selbigen zu zahlen. Andere wollen, es hät-ten diese Herodianer noch lange nach des Herodis tode dessen ge-burts-tag geschert, so aber andere von dem Agripva, so gleich-falls Herodes genannt wurde, verstehen. , M». 20 .
(lo xriLlcript. c. 4;. Hr'erovFE/j contra I-uclker-Laro«I«r, In app. annal.
Aerodianus, ein Orammaticus von Alexandrien, im III-Iseculo , ein söhn Apvllomi, so wegen seiner unverständlichenschreib-art v^tcolus zugenannt wurde. Er brachte seine meistezeit zu Rom an dem Kayserlichen Hofe zu, woselbst er seine Hi-storie aus 8. büchern bestehend verfertigte, welche von dem tobeAntonini kbllolopki bis auf Valbinum und Maximum Pupie-num gehet. Photius sagt, daß Herodianus in seinem üz-Io we-nig Historicis etwas nachgebe. Die art selbst eine sache vorzu-tragen , und der fleiß, mit welchem er alles untersucht hat, sindnicht minder an ihm zu loben. Ihm haben wir die beschrei-bung der ceremonien zu verdancken, die man bey Vergötterungder Römischen Kayser zu brauchen pflegte. Er schrieb in Grie-chischer spräche, und wurde zuerst von Angelo Politiano übersetzt.
, in Lloäio stlbino c. i. A iL. ; A Inmo iL Lalbino c. 1;. , coä. 99. ^ c!s slissor.
(-rsecls. /.a /e , jugem. lur les sstst. Orsc8. *
Aerodias, war des Königs Agrippä Nagnl schwester, undeine gemahlin desjenigen aus des grossen Herodis söhnen , wel-chen die H. Schrift Philippum, Josephus aber blos Herodcmnennet. Sie verließ aber ihren mann, und verheurathete sichan L>erodem Antipam, dessen bruder; dessen ursach leichtlichdiese gewesen seyn mag, weil nach ^ossph, ausführlicher erzeh-luug dieses weibs erster mann von semem vatter, dem grossen-Herode, war enterbet worden, und sein geben in einem privat-stande zubringen muste. Allem weil St. Johannes dieserunordentlichen Vermahlung zuwider war, dachte sie auf mit--tel, selbigen aus dem Wege zu räumen. Da nun Herodes
K» seinen.