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d^en!!«k.^"Ä Rudolphi ward Hermann von Lützenburgfehlet >l!M^ischen Ständen wider den besagten Kayser er-^^edrick, ä/eich darauf einen sieg. bey Hochstädt wider^esei, Hohenstauffen, welchen der Kayser in seinem ab-1 p»rg b°,.^^tha!ter verordnete, erhalten, und darauf Aug-vat; wiewol andere sagen, daß es Hochstädt in^hier gewesen. An. iü;4. haben die Croaten
!?ürdiq gchauset.. Es ist aber diestr ort sonderlich merck-, indem der Churfürst von Bayern den Grafen^Ngeg^,,M om io. ftptemdr. an.170;. hierselbst geschlagen,a». 170^"^ Kayserlichen beygebrachte streich den i;. aug.
Printzen Eugenio und Hertzoge vonMarle-Mtzt würd? den Bayern als Franzosen gar nachdrücklichMi, ,.^worbey deren gegen 20000. mann auf der wähl-^allard nebst dem Französischen Marschall von
siNen, gs, ^ngen , blieben. 7V/>sZ^. Histor. remar-
L ' ^04. p. 284. La rie Lavre/e.
Hochst^tzt, eine adeliche und nunmehro theilsN-stand ^.-^Nlilie am Rheine, welche vor alters den Gra->nbvdv Bucelinus sängt deren stamm - reihe mit
li^attn von Hochstede, an. 920. an, dessen nach-AH- ltzL ,u ^ Gräflichen characters bis nach der mitte desA?sf zg si^,.i^hlent haben. Lotharius starb an. 1192. als Bi-!„ ' und hatte ein jähr vorher die Ertz-Bischöffliche
Thevd^i^a^eschlagen, zu welcher an. 12;?. seines brü-stte von " Enckel, Graf Cvnrad, gelanget. Derselbe, we,w!>^ Bruder Lothariv vollends die Grafschafft Hvch-Uberg dessen ^ dem Ertz - Stifte zu, undstarb an. 1261.d?.Herren ..nachkommen den Adel-stand angenommen, und^"^Iben ssNN Nvrthausen und Niederzier beyqenannt. VonW, als n an. 166°. drey brüder : I.) Johann Mi-des gefürsteten Stifts Fulda; 2.) Gerhardn k Levm.^altz - Neuburgischcr geheimer Kriegs - Rath ;Pum hvsMMann , als Pfaltz-Neuburgischer geheimer Rathrn ^Eonraw^aü. Der letzte hinterließ zwey söhne, Phtlip-L„Heidca^ÄN,und Johannem Adolphum. An. 1717. starbpwtzllch eine Baronesse von Hochstede, Ober-Sn- ^ocba aerwittibten Churfürstin in der Psaltz. L«ce/.x^e,„Metter, eine berühmte familie in dem Hertzogthumtin ^ ' aus welcher viele geistliche und gelehrte leuthelein-^ar ei« ^r stamm - vatter davon, nahmens Mar-schaue mann in dem Würtembergischen dörf-
bey Blaubeuern. Sein söhn Lonrad, wel-liw i^ach . ql, bastlbst gebohren worden, studirre zu Ulm,er i?das^,-,L,Edeuern und Bedenhaustn, und kam end-iz^Nter.^ar>mche8rlpsriäium zu Tübingen. An. 1608. ward«ends in dem kloster Maulbrunn, hernach an.
a» 06 kkito^ k? ' Hcackenheim, an. 1617. Disccmus undfol-St. Leonhard in Stuttgard , und danngxMchti nss.^cul-Superintendent und Stadt-Pfarrer zusew^n. (?..?„ , allwo er auch an. 1661. den 10. sehr.
Witzle alsEÄ5^n zwey ehen achtzehen kinder, darunterdädn«^pericjj„^a^Hüche Llumni in die Wurtembergische klosterder Ä.^ndfvgs? ..ch Tübingen aufgenommen worden. Zweyheimle, gestorben. Unter den übrigen vieren war
!Wch' Stadt - Pfarrer zu Owen, Kirch-Ioh iiarb zu ansang des XVIII. Lculi. Deri- "Wkircbe»v!l7reas, ein frommer nnd um die Würtem-be>n p?tt. m ^Ä^erdienter Iksologus, wurde an. 16^7. denöi^i^sier Beb?«^b"m unter Teck gebohren. Er studirte inund ""b zu Tübingen , allwo er an. 16^4.
Pfa^.^acd ^ 7? folgenden jähre Repetent worden. Fol-Und .^ru ^659. visecmus zu Tübingen, an. 1668.Grie^!?dt - Ajchchenn, an. 1672. Special - Superintendent^'ibw^cheu orer zu Böbiingen, an. 1677. krokellor derjli I-.'dch, an Lpdorus des Fürstlichen 8ripenäü zu
an. I^bwgey 'IM- kwki-llorTKeolo^lL und Stadt-PfarrerVerim?!- Neg'ii^ch An^uommenem voÄor-grad, warb ero„. ,^benr und^Würtembergischer Rath , General - Su-schuffD?-Prälat^ Maulbrunn, und dann endlichauch ^berTz^E Bebenhausen, wie auch Beysitzer d?s.1,,^8 . nmw^berglschen landschafft, bey welchem
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des aus-amt er
U> de" «Aid Fran^ii starb. Er war ein guter freund
bett. ^"Uemberawll Er hat auch verschiedene gute anstalten^tzlevW Anew kwchenssachen mit rath und that beför-^"ge, Aiäff, benbat ihm nicht nur der Tübingisched d/n 48 . novemb ^ssen voct°r-promotion, zu Tü-vMche , an. 1720 . eine Lateinische; sondern
tzs L'vbmnd Z^cke m Halle den 9 . jan. an. 1721 . eined^alv^bgen Tubinaw^^'^be gehalten. Beyde sind nebstsn^^mm-,^rsli?an^d§^ A"b/er Jägers dedication seiner
gedruckt w»8> ^beoloMm. nnd einem Leichen-«Ul. worden
ben s. yu. 1Ü40. ebenfalls vl Krrchhe ^ Aedenha^ studirte in den Uvstern Wandener a ^ an- r°^
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lingen, an.r68o. Fürstlicher Wurtembergischer ConsistoriadRath und Hof-Prediger zu Stuttgard, wozu an. 1692. auchdie Probstey Herbrechtingen gekommen. An. 1634. nahm erden Ooctor-grad an, und ward endlich an. 1707. mit deybehal-tung der Consistorial-Rath-steüe General-Superintendent undProbst zu Denckenöorff, welche stelle er aber erst an. 171;. be-zogen , nnd darauf an. 1720. den 6. april gestorben. Imdruck sind verschiedene schritten von ihm vorhanden, als: Bi»blische StraftBuß - und Bat-exempet; Der bekehrte Zachäus ;Der bußfertige David; Evangel. Denckmahl; Christliche Pas-sions-Gedancken rc. L'o-^^opregitzer, I. c. p. 112. Dervierte, Ioh. Sigismund, war Stadt-Pfarrer zu Beßigheim,undstarb an. 1718. als Abt zu Anhäufen. Unter diesen, vierbrüdern hinterließ Ioh. Andreas aus zwey ehen fünf söhne,welche alle auch in geistlichen stand, und zwar meistentheils zuben höchsten ehren-ämtern in demselben gekommen. Der ältestedarunter, Gottfried Conrad, welcher an. 1664. den i;.jul>zu Tübingen gebohren worden, erlangte an. 1684. in dem Furstl.Lüpenclio zu Tübingen den MaMer-grad , und ward an. 169;.Diaconus in Owen , an. 1702. Stadt-Pfarrer daselbst , undendlich an. 1710. Special-Superintendent und Stadt-Pfarrerzu Tnttlingen, bey welchem amt er den 2. iul. an. 1770. gestor-ben. Er hat ein Gesangbuch und geistlichen Seelenschatz imdruck hinterlassen. o»c.. /»«ei-,. Der zweyte, Andreas Adam,hat seinen eigenen artickul. Der dritte, Augustitt, war an.17^,1. noch im leben, als Fürstlicher Wurtembergischer Rath,General-Superintendent und Abt zu Maulbrunn, wie auchBeysitzer des engern ausschusses der landschafft Würtemberg.Der vierte, Christian, wurde an. 1672. den 21. oclobr. zuBöblingen gebohren. Er legte die fnndamente seiner studien zuTübingen, studirte ferner zu Maulbruim und Bebenhausen,warb zu Tübingen an. 1692. NsMer, an. 1697. Repetent,an. ,700. Diaconus zu Herrenberg, an. 170z. Kloster - ?r-e-cepwr zu Bebenhausen, und dann an. 1720. Abt daselbst,wie auch Fürstlicher Wurtembergischer Rath und General-Su-perintendent. Über diß ward er an. 1727. Beysitzer der Wür-tembergischen landschafft. Er starb den 29. decembr. an.17;;. am schlage. An. 1720. hat er einen beruf nach Giessenzu einer theologischen krofellion bekommen. Noch als Licuäio-lus Meolor-ire schrieb er eine bisputation Wider Balth. Beckersbezauberte weit, unter dem titul: LIMcum ?<>u!>num ackkuFNLiu 8pirimalem, aäverlus k.6Äorss teasdrsrum buj ustteculi uä Lpb. VI. 10. welche nachgehends etliche mal wiederaufgelegt, auch in Leipzig nachgedruckt worden. /Va^. LDer fünfte , David, starb als Pfarrer zuDarmsheim den 4. decembr. an. 1720. Der obbeschriebeneIoh. Friedrich Hochstetter zeugte in zwey ehen zwanzig kinder,worunter zwey söhne ebenfalls zur Pralaten-würde in Wür-lemberg gelangt , nemlich Matthäus Lonrad, anfangsKloster-Lrrecepwr zu Bebenhansen, hernach krokellor, fol-gends tteclor des Fürstlichen Lymn-lili zu Stuttgard, unddann endlich Fürstlicher Würtembergischer Rath und Abt zuMurhardt; starb an. 1714. Iacob Friedrich, gebohren zuZavelstein den 6. decembr. an. 166;. ward an. 1692. Diaconuszu Tübingen » an. 1707. Bebenhausischer Special - Superin-tendent und Pfarrer zu Lustnau, folgends an. 1711. Special-Superintendent und Stadt-Pfarrer zu Goppinqen , und end-lich an. i7?8. Fürstlicher Würtembergischer Rath nnd Abt zuMurhardt; starb ben z. aug. an. 17; 9. /«»eLr.
ü«r memori-e Tüsül. ^ürleind. k. II.
hochstetter, ( Andreas Adam) war den iz. jul. an. 1668.zu Tübingen gebohren. Nachdem er zu Böllingen , Tübin-gen und sonderlich im kloster Maulbrunn unter Christoph Zel.lern den gründ seiner studien gelegt, ward er unter die Sti-pendiaten der Academie zu Tübingen aufgenommen. Hieraufqienq er nach Straßburg, und hörte daselbst Seb. Schmidten,die Fauste, Zentgraven , und zu Basel Buxtorffen, sodannwandte er sich über Ulm, Nürnberg und Mors nach Jena,Leipzig und Dreßden, allwo er von Spenern und Carpzoven viellernte, und sich hierauf einige zeit nach Wittenderg begab.Von hier meng er nach Franckfurt an der Oder, und durchNieder-Sachstn nach Holl-und Engelland. Von Jsaac Aben-dana ijeß er sich im Rabbinischen unterweisen , und machte sichdie Englische spräche so bekannt, daß er unterschiedliches dar-aus ms Lateinische übersetzet. Aus Engelland ward er von demMmimittmore des Hertzogthnms Würtemberg nach Hause be-ruften , und anfänglich zum Diacouo , hernach aber an. 1697.zum krokcllor LloqueMiL extrsorä. zu Tübmgen gemacht. An.1698. bekam er die krokelttvacM orämsrism Momlmm. Imjähr 170z. erhielt er die krokssslonsm IchsoloZiL extrsorck wardInl'psätor der Stipendiaten und Vesper-Prediger, Und das iahedarauf kEor und Superintendent , wie auch krokellm Tkeo>loei-e oräinsrius, und an. Conststonal-Rath und Ober-Hof-Prediger zu Stuttgard, von dar er aber vier jähr darnachwieder zurück nach Tübingen gekommen , und seine ämter mitfleiß nnd treue verwaltet, allwo er auch am 27. april an. 1718.als tteötor Mgmiicus, und, wle er selbst gemeldet, um so vielvergnügter gestorben , weil er von seinem vatter zum tobe vorbe-reitet worden. Leipziger Zettungen von gelehrten fachen,an. 1717.
4- Er hatte die Englische spräche so wohl erlernet, daß er sel-bige gleich seiner mutter-sprache reden können, auch unterschied-
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