Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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cinrge Pflegen am Kochar mit baarem gelbe

Mn, ^selbige familie viel mehr lande ehemals be-^Minen W-lchen aber einige nachmals in fremde gemaltsicher ,!l!a Er hatte einen söhn gleiches nahmens Gottfried,b ^""dern von dem Kasyer Henrico VI. mit zum^ndqcä-,, ernennet wurde. Dieser zeugte von der

von Lcnchtenderg unter andern Gottfried">e,i, welche den Hertzoglichen litul wieder angenom-

I von diesem der Brauneckische äst, welcher am, kur ab»» ^vnrado und Gottfrido wiederum verdorret? vonvohenlohisiche stamm fortgesetzt worden. DesAtarisGraf Krafft, Kayfer Ludwigs des Bauern^> ge,vxs'„l"laU, und Gottfried, so Deutschmeister in Preus-^lchrm ^ Dieser hatte zwey söhne, Graf Krafften , vonMu,,eKsI Uffenheimische linie herstammet , so an derMansch PÄe getreten, welche aber mit seinem enckel,Aestr„^peckfeld, an. 14-2. erloschen, und Ulrich.

z„ ch^ratvnein, dessen söhne waren Friderieus, Bi-bA°- i Albertus, Bsschoff von Würtzburg, und

m^'BischnM söhne waren Georgius, Vischoff zu Passau,

; ch V M Gran , und des Kaysers Sigismundi Cantzler;Albr-s/>>^ ' Johannes und Albertus , dessen vor - enckelN<rii, d.At hat mit feiner gemahlin, Elisabeth, Gräfin vonn, ' ein ch)-.!"utter Elisabeth eine Gräfin von Ziegenhain ge-^°sser ^uf diese Graffchafft erlanget, welches aberlohn avl.^eil mit dem Hause Hessen ausgeschlagen.

hatte mit Margaretha von Oettingen zweycnckel qa''und GrafKrassten. JenesposteritatgiengmitUnter vs° 1 Gango an. 1546. wiederum aus; dieser aberUr,i'b'vattr-^?oern Graf Georgen, welcher der allgemeineNa Ueyeri Grafen von Hohenlohe ist. Er hatte von fei-CaaTvuchsM« vlinnen, einer Gräfin von Sultz, und Hele-M-'vlru u>w Waldburg, zwey söhne, Graf Ludwigd^ude zw^^us Eberharden, von welchen die heut zu taget°?vurms^v haiipt-ilnicn , die Neuensteinische und Wal-An,, ^ Graf nverstummen. Der Neuensteinifchen linie stiftip-W' Gräi!.. Casimir, welcher von seiner gemahlinGraf Solms, fünf söhne hinterlassen, untervvu"^ "'lppus bekannt, welcher des Printzen Wtl-d>enst^r hat^„ Da tochter, Annam , zur gemahlin harte,schln« 3rlejg„ " Staaten gantze vier und dreißig jähr kriegs-ist .cher A",'auch nach feines schwieger-vatters tobe feinemschlÄ.^vs ' bis er erwachsen, treulich gedienet, undv»s s fort' E?vben. Wolfgang aber setzte allein das ge-La,,a."?»vlnter!ieß von seiner gemahlin Magdalena'velA Nassau vier söhne, Georgium Fridericum,ehe Kder a,ss''' Cratvnem und Philipvum Ernestum, unterWloffch o.ve sein leben wider die Türcken bey Gran ausserdea rs. ^ übrigen drey haben wiederum drey äste gestif-v>iu,MburgMlckersheimischen, Neuensteinifchen, und'Rkilgo ""etc»» a"' Sie hatten eine schwester, nahmens An-derhMvar. an Graf Philipp Ernsten von Gleichen ver-v»ld ^u„a '? batte keine erden, war also willens,eine erd-

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M ^lcher auch solches an. 1621. zu stände brachte,fijyss ? Hvhenlnm b männliche erben absterben sollte, die Gra-»va L'^hörden aresidentz, schloß und stadt Ordrufftcg ^'len sollten. Damit auch die Hertzoge

Süth)/"rsvlch-gvor genehm halten möchten, als unter de-!vvra,,c Obsten t. unterwarf er alle seine, auch allodial-

Ae d, Av auch «.Graffchasst Gleichen, Sächsischer Hoheit,Grafen ^» ^s""em den 1;. jan. an. i5;i. erfolgtendey ^ Wolfaa,?"z Hohenlohe in der Herrfchasst Ordruss suc-^eiL^ckersheEjLrester söhn, George Friedrich, stiftetevenl d» ^>>n , ,Ä.'E)en äst, und bekam die drey Aemter§°ni§'K>MhrN?^erg und Hollenbach. Er hat sich in§adt s,.?vvSchE5 knege sehr berühmt gemacht, und m des^^äiin ^svura^^a nahmen dem Schwäbischen kreise und derV'N ak -?5 WalyNanden. Mit seiner ersten gemahlin Eva,Obiger ^er Aa?f-?n, erhielt er einige lehen in Bohmen, dieAäfin . i"e kinr,^ oerdinandus II. einzog ; jedoch hatte er mitQeNin^ Von der andern , Maria Magdalena,An zu n^lenau, ^ 'hatte er eine einzige tochter, Eleono-ä 5 Mss>genbura ihrem Vetter, Graf Heinrich Friedri-Kr gAssche äst ss-ä vermahlt wurde, und also starb der WeisV' ive^^svhn?Kh an. 164;. mit ihm wiederum ab.u'chelbiA'u die , stiftete den Neuensteinifchen

k? gemaÄ und and-AVeuenstein, Forchtenberg, Küntzelsau,tz'"der^Ä'n So"^ ve zu theil wurden. Er hinterließ von fei-N n'^'der..?, iohiss ^sss'tzgrafin von Birckenfelb, vierzehenssaAnus ll.'d letztereacht tochter. Unter jenen habenfiA" > ack ^?ben Crato Magnus und Maxi-

vatte?s^ '?e beschlossen, die übrigen viere abermAvlvbe « A da,,n ' erfolgtem tobe die lande rinteöD die GlLn Johann Friedrich, Grafzu

tn,J- gebg?ssvlngjschx ,j' .Hrrr zu Langenburg und Cranich-. wÄV' "nd U-mAli'stete. Er war den ;an.lrlvÜ"'sund^auch xj«^'"drr theilung die helfte von Oe-" ^°Uisa jahreseM-ä Oymnaüum. Er starb aber

^"ivkia, aebok,/«-?^ allers den 17. oct. an. 1702.sevvhrner Hertzvgin zu Holstein-Nbrburg,

hat er hmterlasse» Graf Friedrich Krafften, welcher den rr. ftbr.an. 1667. gcbohren wurde, und sich zwar an. 1695. mit Chri-stin« Elisabeth« Sophia, gedohrner Gräfin von Erpach-Für-tzenau, vermählet, aber mit ihr keinen erben gezeuget hat; Jo-hann Ernsten, welcher den 24. Mettz an. 1670. gebohren ; CarlLudwigen, iö den s;. feptembr. an.i674. gebohren; und JohannFriedrichen , so im jul. an. isz-. gebohren. Graf Krafflensdritter söhn, Graf Siegfried, bekam Weickersheim, und ver-mählte sich Mit Maria , Gräfin von Kaunitz , so des Grafenvon Hoditz Wittwe war. Selbige aber, als sie sich nach einigemvorgegangenen Mißverständnisse von ihm gewendet hatte, wurdeeinst mit ihrem cammer-mägdlein im bethe todt gefunden ; es istauch nicht kund worden, auf was art sie gestorben; jedoch weildas cammer-mägdlein einen becher in der Hand gehalten habensoll, ist der verdacht gefallen , als wäre ihr gift beygebrachtworden, aus deysorgr, sie möchte sich mit ihrem gemahl wiederbereinigen, und ihn zum erben aller ihrer güther, deren sie garviel hatte, einsetzen. Er vermählte sich zwar an. 1678. zum an-dern mal mit PfaltzgrafFriedrichs von Zweybrücken Printzeßm,Sophia Amalia, hatte aber von selbiger keine erben , und starbden 26. april an. 1684. Der vierte söhn , Wolfgang Juliusvon Hohenlohe, Kayseklicher Gcneral-Feld-Marfchall , stifteteden Neuensteimschen zweig. Er war den ang. an. 162.2.gebohren, und sich erstlich in den Französischen einheimischenkriegen unter dem Printzen von Conde, da er des Hertzogs vonOrleans leibwacht eommandirte, hernach auch sonderlich indem Türcken-kriege, durch viele tapfere thaten hervor gethan.Er hat aber mit feinen beyden gemahlinnen, als mit SophiaEleonora, Hertzogs Joachimi Ernesti von Holstein-Piön toch-ter , und Francifca Barbara, des Grafen Francifci von Weltztochter, keine erben hinterlassen. Er starb den 26. decembr.an. 1698. und hinterließ feine lande dem ältesten bruder, Jo-hann Friedrichen von Oerlngen. Der fünfte söhn Graf Krass-tens, GrafJohann Ludwig, war den 1. jun. an. 162;. geboh-ren , und bekam feinen antheil in der Graffchafft Gleichen, sei-nen sitz aber zu Kuntzclsau. Er hatte von feiner gemahlin Mazda»iena Sophia , Gräfin vdn Oettingen , keine linder, und starbden 1 c. aug. an. 1689. Den dritten oder Langenburgischenäst stiftete Graf Philipp Ernst, welcher an. 1628. starb, und ober gleich sieben söhne gezeuget, hatte er doch, weil die andernmeistens jung verstorben, nur seinen jüngsten söhn, Graf Hein-rich Friedrichen , zum Nachfolger. Dieser war den c. feptembr.an. 162;. gebohren, und vermählte sich den 2;. jan. an. i6;r.mit seines vetters, George Friedrichs, einziger tochter, MariaMagdalena, ttnt welcher er vier Ander erzeugte, die aber in ih-ren jungen jähren verstärken. Zum andern mal vermählte ersich den 27. jun. an. i6;8. mit Julian« Dorothea , Graf Wolf-gang Georgens von Castel tochter, mit welcher er fechzehen An-der zeugte, worunter der älteste söhn, Graf Albrecht Wolfgang,den 6. jul. an. 1659. gebohren worden. Er vermahlte sich den22. aug. an. 1686. mit Sophia Amalia, Graf Gustav Adolphsvon Nassau-Sarbrücken tochter, und hat mit selbiger gezeugetFridcricum Ludovicum, Philippum und Christianum, welchedrey aber jung verstorben; Ludovicum, gebohren den 23. vct.an. 1696.; Christianam, gebohren an. 1698.; und AlbrechtWolfgangen, gebohren im may an. 1699. Der andere söhn, Lud.wig Christian, gebohren den 7. bec. an. 1662. starb den ss mayan. l66z.; ferner Philipp Friedrich, gebohren den 9. jun. an.1664. starb den 14. jul. an. 1665.; Christian Krafft, gebdhrenden iz. jul. an. 1668. wohnte zu Schrölersberg , und hatte sichden 6. dec. an. 1701. mit Maria Catharina Sophia von Pfä-delbach vermählet; Friedrich Eberhard, gebohren den 27. nov.an. 1672. hat Kirchberg durchs loos bekommen, und sich imdec. an. 1701. mit Gräfin Friderica Aiberttna von Erpach-Für-stenau vermählet, so den 19. jan. a». 1709. gestorben, undMauritius Ludovicus, welcher den 21. febr. an. 1676. gebohren,Und den ;. april an. 1679. verstorben.

Die waldenburgische Haupt-linie ist von Graf Georgensandern, söhne, Graf Eberharden, gestiftet worden. Selbigebhinterließ von seiner gemahlin Agakha, einer Gräfin von Tü-bingen , einen söhn, George Friedrichen, der mit feiner gcmah-lin Dorothea, einer Gräfin von Reuß, drey söhne zeugte, Lud-wig Eberharden, Philipp Heinrichen und George Friedrichen,welche drey äste, als den pfädelbachischen , walvenburgi-schen und Schillmgsfurstischeri gestiftet haben. Dendrwüchischen äst stiftete Graf Ludwig Eberhard, welcher vvüden vätterlichen landen die Graffchafft Pfädelbach, nebst denAemtern Marienhard , Adolzfurth , Dürrenzimmern undEindringen an dem Kochar erhielt. Er hatte von feiner ge-mahlin Dorothea, Gräfin von Erpach, drey söhne, wovonder älteste gleich wieder verstarb. Der andere, Friedrich Krasst,hat mit seiner gemahlin, Florian« Ernestina , Printzeßin vonWürtemberg , drey söhne, Eberharbnm Fridericum ErnestuM,Christianum Albertum und Sylvium Ernestum gezeuget, wel-che aber jung verstorben. Der dritte, Hisktas, hatte mitfeiner gemahlin , Dorothea Elisabetha, aus Waldenburaischerlinie, zehen Ander, worunter nur der einzige Ludwig Gott-fried , welcher den 6. dec. an. r668. gebohren, das qefchlechtfortgesetzt. Er vermählte sich den 27. oct. än.1689. mit Frau Lout-sa Eharlotta, Graf Heinrich Friedrichs von Langenburg tochter,hat aber mit selbiger keine erben gezeuget. Den waldcnburai-schm äst stiftete Philipp Heinrich - dieser hatte zwar mit feistergemahlin Dorothea Walpurgis fünf söhne , worunter aber

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