höh
tttvon Bayern, dem Stifte Attgspurg, wegen gesirchr^Gen k-^tion, eigenthümlich überlassen, aber in dem Ba-lls. Xs Eleven wieder an Bayern restituiret. k. U.
Ehuv-Sayern , x. 172.
, ein altes berühmtes schloß in Schwaben,zwischen Göpping und Hohen-Rechberg, ohn-vMhn,/ len von Stuttgard, und eine weile Weges von demSinais SAAr Lorch auf einem hohen berge gelegen, warAr sehr ""wm-haus des geschlechts Hohenstanffen. EsAt, wurde-von dem Kayser Lothario II. bela-
8e weht gewonnen; wiewol heut z» tage nichts als eini-"och übrig sind, insonderheit der so genannteMe„ hi/"en und der bubemthurn. Die übrigen gebäudeAstet. An an. i;r;. in dem damaligen tumult ver-
AAey, Ui selbiges an die Hertzoge von Oesterreich ge-
A.die Edis-^vg Albrecht aber und Leopold haben es an. iz?».M»det, Riechheim für 12000. Ungarische gülden ver-> 5 S verkauf?"se es an. i;?!. an Graf Ulrichen von Würtem-^oschreis,,/^' annal. 8uev. cbion. Luev. x. 6;y.
-Zoh ^"6 Schwabens.
Mech/omrauffen, geschlecht. Es ist dieses ein ur-altes ge-es von dem obigen schlösse den nahmen führet, undA sich "länglich nur eine adeliche familie war, so habenM, dge g?urch ihre treue in besondere Kayserliche gnade ge-Ms vn» A" den Herrewstand sind erhaben worden. Hen-m^sste b-Aohenstauffen ist der erste, welcher aus diesem ge-K regln,, """t E- «selbiger lebte unter des Kaysers Henrici"ssi und war ein begütherter Herr, zumal er zuei, ".Ane Cantzeley hatte. Seine gemahltn Hildegar-Aster, wi^Afin von Helffenstein, Graf Ulrich des jünger»A SeittIA/ andere sie vor eine Gräfin von Hohenlohe hal-s?^Hvhena^Z"o waren Friedrich, von dem sofort; LudwigAu - welcher an. 1080. den gründ zu dem schlossü, >Elisab„.äAgt; Gualterus, Freyherr von Hohenstauffenrl m iuap,,A"verg, starb an. 1075. Conradus starb an. 1070.
von , Freyherr von Hohenstauffen, war Bi-
ds- d'Urde ^AMurg , und in der religion verdächtig, dar-an. ^ des benennet. Man gab ihm schuld,
aen^lien ^Auvrs Ettenheim-Münster abnehmen verursacht,ns'Ach Kayser favorisirte, und gestattete, daß selbi--r? er sän,,.'buther kriegs-leuthen einräumte. Sonst über-be^vthex" >""em bruder Hertzog Friedrichen die vätterlichenA ^äe8 - kirche zu Schletstadt, welches StiftvH ÄischsA hohen Stifte Straßburg einverleibet worden,den ^°dte I. ^^0 wohnte hierauf dem ersten creutz-zuge inunter Gottfried von Bouillon und an. ioyy.deli-'n Dje L^^'"lalem bey, und kam glücklich wieder zu-ai,° des teni» ^ dle er aufrichtete, bauete er nach dem mo-kA lle»an,,, ^ A Jerusalem. Der älteste, Friedrich, derge aus einem Herrn von Hohenstauffen, Her-
crvhd ^.n?ven. Er wiedmete sich von iugend auf dem krie-ß/A jy nA zumal Kayser Heinrich dem IV. getreulich; weillA/hr wvA. Alucht wider den Gegen - Kayser Rudolphumter ^' M Een , und zu dessen siege am meisten beyge-vnsMe's wn. h'" zu belohnung seiner treuen dienste seine toch-Zäni^chwak-^^sshhu' »ebst den Hertzogthümmern FranckenK'NAn .^n, Er muste zwar mit Hertzog Bertholdo vonbü- bg sün^Aler auf selbige lande prätension machte, darü-sters n Ay.,s"' jedoch war er ihm überlegen, und behielt sel-vollführte er den angefangenen bau des klo-deins-ig/z^s ft,r die Beuedicttner gestiftet wurde, undV söhn/ 'das Hohenstauffische erb-begrabnis bey. Ertete» dchd? 'Hvovon Hermannus in der kindheit verstarb, diede >,A- linj-n ündericus der einäugigte, und Conradus, stif-Ä.j,, des s.^.vnraduS war Hertzog in Francken , und wur-der ^" vonLotharii tode an. uz 8. Kayser. SeineSAli, gh' "er gemahlin Gertrud waren Fridericus, der an" Hatt/^'E ""dere sagen, im Orient gestorben, und 2.l rlss.^.. 5 sunter Fridericus an. 116z. abgie
höh
167
abgieng, und
L?"dus , ^r
ge/Aul wng verstarb ; Coradus starb am 114?.
d«blet. K?^elts in seiner kindheit zum Römischen Kom-Utns.? 4 . !ahr .. in Palästinam und Syrien, verharret-br/dAd FriÜ/'AArb ; Remboldus starb an. 114m Wilhel-f°rt ^ aber, starben in der ersten kindheit. Der andereHeinriA War//?AA der einäugigte, setzte das geschlechtdem v Ä "v^rer Herr , und führte mit KayserEr bem^E .5 w"^e sich aber zu Fulda vor ihm sub-Ba/Milgte sich ehemals des gantzen strichs amH>y^as sprü/^vt 6 nach Mayntz, und bauete viel vestungen,Alz r.^rdes ,^,st/Eommen: Hertzog Friedrich ziehe allezeitdavy'/awt Mwlfe eine vestung nach. Er verbesserte an.V»»q p"vch die ^i//Errcn und Edlen die bürg zu Hagenau,!^lch? .'"wen. (x/ämanner mit ihrem freyen sitze und woh-^öych^vor Graf^ auch die capelle zu St. Walpurg,Ach A/Aauet, mdald von Mümpelgard allein vor 2.
dje /Aäer kirch/,,",/ vornehmen Abtey auf, wie er dennAder» ^ worden. Er hatte 2. gemahlin-
Bvse/,Achter, vonwA^HMogHeinrichs desschwartzenin?>bKde! die AS?" fridericus Larkarollä, der hernachund SnxhA war Agnes, Friderici, Grafen von' Schwabm^AEon tochter» von welcher Conradus,' srancken und Pfaltzgrafbeym Rhein.
Der jüngere Comadus wurde nach PfaltzgrafHermanni tode,als welcher ohne männliche erben abgieng, an. n;6. aufetnemRetchs-tage zu Goslar mit der Pfaltz beym Rhein beliehen,brachte auch stadt und schloß Heidelberg, so ehemals zu Wormsgehörte, an die Pfaltz. Er that seinem bruder in den Italiäni-schen kriegen gute dienste, machte viel stiftungen, verwandelteNeuburg am Necker in ein Iungfrauen-kioster, und starb den6. nov. an. liy;. Seine erste gemahlin war Elisabeth, eineHertzogin in Bayern, oder wie andere wollen, eine Pfaltzgrä-fin beym Rhein. Die andere gemahlin Jrmentrudis wird vonetlichen Irmengardis oder Agnes genennet. Von diesen beydenhatte er 4. kinder, worunter Conradus, Pfaltzgraf beym Rhein,an. 1186. vor dem vatter verstorben, und zu Schönau im klosteebegraben worden; Cunigunda war Aebtißin des klosters Neu«bürg; Gertrudis aber starb in der jugend. Weil er nun keinemännliche erben mehr hatte, resigniere er sein von der Cölni-schen kirche tragendes lehcn den, Ertz - Bifthvffe Philipps zuCöln auf, daß er dasselbe änderte, und von neuem seiner ge-mahlin und tochter Agnes verliehe, wie auch an. 1084. gescha-he. Als er nun starb, so fielen die Pfältzischen lande auf seinetochter Agnes, welche mit Hertzog Heinrichen von Braunsschweig, Hertzog Heinrichs des Löwen söhn, vermählet war.Dessen ältester bruder aber, Fridericus der Rothbart, setzte dasgeschlecht fort. Er war an. 1121. gebohren , wurde nach sei-nes vatters Friderici des einäugigte» tode Hertzog in Schwa-ben , und an. n?2. nach seines velters Conradi III. tode Römi-scher Kayser. Er vermählte sich anfänglich mit Adelheit, Marg-gräfin von Vohburg, liefi sich aber wegen naher anverwandt»schafft gar bald von ihr scheiden. Die andere Beatrix, GrafenReinaldi in Burgundien tochter. Sein ältester söhn war Hen-ricus vi. welcher in dem ften jähre seines alterS bereits zum Rö-mischen Könige gecrönet wurde. Er folgte dem vatter in derregierung, und bekam mit seiner gemahlin Constantia die Kö-nigreiche Neapolts und Sicilien, starb aber an. 1193. und hin-terließ einen einzigen söhn, Fridericum II. von dem hernach.Friderici I. anderer söhn war Fridericus, welcher zu seinem an-theil das Hertzogthum Schwaben nebst der erbschaffr Weiphosnis und Grafschaffc Pfnllendorff erhielte. Denselben ließ dervatter von kindes-beinen an in kriegs - exercitien unterrichten ,nachgehends diente er dem vatter in Italien und im gelobtenlande; er commandirte auch an. nyo. die Christliche armee da-selbst , und befochte eine grosse victorie wider die Saracenen,starb aber bald darauf. Der dritte söhn war Conradus, wel-cher anfänglich nur Hertzog in Francken, aber nach seines bru«ders Friderici tode auch Hertzog in Schwaben wurde. Er be.kriegte mit seines bruders, Kaysers Henrici VI. willen HertzogBertholden von Zäringen ; als er aber darzu anstatt machte,wurde er getödtet, und liegt in dem kloster Lorch begraben.Der vierte söhn war Otto, welcher die Grafschafft Burgundbekam. Die folgende z. söhne, Wilhelmus, Remboldus undFridericus II. starben in der kindheit, und liegen m dem klosterLorch begraben. Der achte war Philippus, welchem Heuri-cus VI. auf dem tod-bethe seinen jungen Printzen Fridericum II.anbefahl. Allein weil selbiger noch zu jung war, so erwehlteneinige Ottonem IV. Hertzog von Braunschweig, andere hinge,gen hiengen diesem Philippo an, welcher auch durchdrang.Er wurde an. 1207. von Pfaltzgraf Otten von Wittclsbachumgebracht. Seine gemahlin war Irene, des Königs vonDalmatien tochter. Er hatte 2. Printzen, Reginoldum undFridericum , welche beyde in ihrer kindheit verstorben. Hen-rici VI. söhn aber, Fridericus II. setzte das geschlecht fort. Die-ser wurde wider Ottonem IV. zum Kayser erwehlet, und starbnach vielen unruhen an. 1250. Er hatte 6. gemahlinnen, dar-unter die erste war Constantia, Printzeßin aus Aragonien; dieandere Jolanta, Iohannis von Brienne, Königs von Jeru-salem tochter; die dritte Agnes, Marggraf Ottonis von Mäh-ren tochter; die vierte Rutina, GrafOttonis von Wolffraths-hauftn tochter ; die fünfte Jsabella, Hertzog Ludwigs inBayern tochter; die sechste Mechtild, Königs Iohannis in En-gelland tochter. Von denselbitzen hatte er viel söhne und töch.ter. Unter diesen war Agnes, Landgraf Conradi in Thüringengemahlin, und Constantia , Landgraf Ludwigs zu Hessen ge-mahlin. Unter seinen söhnen waren 2. natürliche, welche ervon Bianca, Marggräsin von Montferrat, erzeugt hatte,nemlich Manfredus , Hertzog von Tarento, und Encius,König von Sardinien, Hertzog in Longobardien, welcheraber an. 1249. von den Bononiensern gefangen wurde, undin seinem 20. jährigen arreste sterben muste. Seine rechtensöhne waren Henricus, Iordanus und Conradus. Jvrda-nus starb gar jung , Henricus aber wurde an. 1222. zumRömischen Könige gecrönet; allein weil er sich auf des Papstsanstiften wider seinen vatter verhetzen ließ, wurde er von sel-bigem zu Worms arrestirt, hierauf nach Heidelberg, undvon bannen nach Alzen, endlich aber m Srcilien gefuhret»allda er nach einer;. jährigen gefangms starb. Seine qemah-lin Margarethe«, Hertzogs Leopold« von Oesterreich tochter, ge-bühr ihm 2. Printzen, Fridericum und Henricum, welche abervon ihrem unächten bruder, Manfreds, durch gift hingerichtetwurden. Der dritte Prmtz war Conradus, welcher auch amI2;7> zum Römischen Konlg erwehlet wurde. Er suchte zwarnach seines vatters tode die Kayjer-würde zu behaupten, konnteaber nicht durchdrmgen, weshalden er sich in Avulien begab,und daselbst am ra;;. verstarb. Von seiner gemahlin Eiisabetha,
Her-