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^ndle"L-^Eer M fteygekassemr gewelcn. Sein vatteesilciig (- In wrge an, ihn zu Rom wohl zu erziehen. HieraufMs auf krieg, und fand sich in der schlacht bey Phi->k>ne und Caßii feiten. Sein kluger verstand und
und runwi k^Eett setzten ihn hierauf bey dem Kayser Augusto,Mir, uey dessen vornehmen Staats-Minister demMäce-^^ichen^^osse gnade. Er war auch sonst wegen feinenAEntilia»?.^» ? in der Poesie bey jederman wohl gelitten.">>ig r,„tz "u° behauptet, daß unter den Lateinischen I.yricis fast^s. ä. Horatius würdig zu lesen sey. Er starb ll. D.
. ? rwad I,« ü. L. 8. nachdem er 57. jähr alt worden;Msse, sein sehr schnellen kranckheit , welche ihm nichts°n 'chament zu unterzeichnen; dahero er Augustum;?lind N>."u° Mm erben ernannte. Sein grosser gönner undM vecst^Ms war in gleichem jähre, und nur kürtzlich vorfle ?' /«ero«. äs kost. I-stin. 6is-
« P. k.orrc/7. bikl. poet. k. II. S/avltsN'. ono-
^ ^ bÄb-'r«! diirl. Dat. p. ;o. vits
war^d^ein berühmter Poet zu Rom, indem XV. LLu-LMi Ili7/^e., welcher auf des Papsts Nicolai V. besehtUtul p ^ übersetzte. Er schrieb auch ein posm-, untervo« , darin« er von einer conspiration han-l ^^n. „ ^hano korcano wider erwehnten Papst erregt
^ kh. M n, lib.XXVII. tiilior. Venet. äe Dill.
te^ ^>ß^' Lrgsntunris, ein schloß im Ober-Elsaß, anden Römischen zeiten war es eine sehr gu-ftMit des L!.dle viele einfälle der Alemannischen völcker vonÄ»Kaysx7Ms haben.selbige gar sehr hernieder gebracht.vM d«b°I Gratiano gluckte es einst, daß er obiger feindees der dreißig tausend erlegte. Folgender zeit
A?rq, Haupt-ort einer Grafschafft des nahmens
abgang des männlichen stammes durch
'.M v?a»HausWürtemberg gediehen ist.
6erm. lib.III. sf/eria». toxogr. Llftt. *
HaO<n>f^> n Oettingisches schloß, eine meile von Dona»N^/cordllngen zu gelegen. An. 1648. nahmen es dieL ^8-verliessen es aber bald wieder. rox>.
»L Zorda ^'
König der Hunnen, welcher nebst seinen unter-den Christlichen glauben annahm.
thr^^svae»^' 'varen gewisse fest-tage beyden alten Rö-weil sie an selbigen eine trächtige kuhe nevstdenwelche von den alten Latelnern korclLchen Mannen .wurden. Diese feste durften auch an" ""glückseligen tagen gefeyert werden, an wel-1^ "llbere opftr verboten waren. «L
hcr, UI. c. 20.
ein gewiß volck m Apulien, deren
besteh )^Ma war.
tvei^^iyaj.^ derg in dem steinigten Arabien, ein stück vomNnÄ daß „An dem lande der Midianiter über. Kircherusses Weg an demselbigen eine infcription mit alten
andern die.
k u« oemiewlgen eme mierwttvln sia??Mliaben gefunden worden, s^", r
,schalten, dass, GOtt eme,ungftau schwanger n
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xinxm engel in dem brennenden ^ lv^vtrnwurde, befehlichet, dte kmder LMbe? "fuhren. Auf diesem berge wurde auch das geietz
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dr^VjDrebiten, war uach ansang des ^X' ^"i-ve!? derae eine rotte in Böhmen, welche sich '
und Lipnicze, den sie Horebmnntem«d.Mu seiw^ ^s"wmcn verschworen hatte. See thatvleMllq -tr schaden, und wüteten ärger als die Huß 'K„^erderis.gegen die Catbolischen, denn wenn sie Pttencr
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tvü- ^ö alei^ Mten sie hernach im kalten Winter aufNÄMeÄ^A^Ü Marttnuä V Wider diese
U-Le sichru^^e siedvch nicht getilget werden, end-Vtv,, ^lchka zieM^H Hußtten, und wurde von deren Heer-. t? 4 . ^egA-MMum gehalten. Boreg, Böhmische
ist ^ Huß-ten-krieg, k. I. p. k?.
über Z^Ä^r und schöner marckt-siecken, ändert»'ch an dem fte gelegen. Er hat vor diesem
hör
samt Masthwanden und Rüschlickon zu der Hekkschasst Schna-belburg gehört, welche den Freyherren von Eschenbach zu-stünde ; als aber dieses HauS durch die Königin Agnes unddie Ertz - Hcrtzoge von Oesterreich ausgetilget wurde, kamdieser ort an die von Hallwyl, denen selbigen nachgehcnds an»1406. die stadt Zürich abgekauft, und neben Dallweil undKirchber» zu einer Ober-Vogtey gemacht. Horgen hat dtezahlreichste und weitläuftigste Pfarrey in dem gantzen Zürich»gebieth, einen strengen paß, sonderlich mit waaren m die 1. Ca»tholischeOrte,einen sehr schönen und sichern sre-port samt einemkauf-und zoll-hause. Um das jähr 1190. ist daselbst ein Frauen«klvster Bernhardiner-ordens gestanden. Er hat auch fern eigengericht, so aus dem Statthalter und 8-Neben-Richtcrn bestehet,die über geld-schulden sprechen, und jährlich 9. mal ihre lellio^ues halten. Es werden allhier auch sehr gute stein-kohlen ge-graben, und hat die stadt Zürich an diesem und angreutzenderlorten sehr schöne Waldungen und höltzer, daraus jährlich vielioo. klaffter auf dem durchlaffuenden Syl-siuß kommlich bis indie stadt geflösset werden, worinn auch der Obrigkeitliche thier--garten, darinn viel hoch-gewild und sonderlich eine grosse men-ge rehen sich aufhalten. An. 144«. in dem alten Znrich-kriegSist dieser flecken von den Eydgenossen eingenommen worden«N«»rx/. lib. VI. p. 14;. Bluntschii merckwürd. von Zürich,x. irr. Dürsteler. *
Hormisdas, gebürtig von Frosinone, aus egmpsZna 6iXoms. Er war anfänglich Diaconus der kirchc zu Rom, undwurde hierauf den 26. jul. an. 514. nach des Symmachi ab-sterben, zum Papst erwehlet. Er bemühete sich gleich anfäng-lich, wie er die Occidentalifche kirche mit der Orientalischenwegen einigen über die Eutychianischen irrthümmer entstände»nen zwistigkeiten wieder mit einander vergleichen möchte, undtrieb danncnhero durch verschiedene Gesanbtschafften und briefe,die er deswegen an den Kayser Anastasmm und die Orientali-schen Bischösse abgehen ließ, die fache heftig, fand aber von sei»bigen den grosten widerstand. Er schickte hierauf an. 51;. undwiederum an. 517. den Ennodium, Bischoff vonPavia, an denKayser Anastasmm; es war aber alles vergebens, und wurdendie Gesandten nicht ohne schimpf wieder zurück gesendet. AisAnastasius verstorben, und Iustinus an seine stelle Kayser wor-den war, sendete Hvrmisdas die dritte Gesandtschafft an dieOrientalischen kirchen. An. 915. schickte er den Bischoff Ger-maninn von Capna, um von selbigen die confirmation des Chal-cedonensischen 8 yno 6 i zu ersuchen, welche er auch leichtlich er-hielt, und brachte es endlich, jedoch mit grosser mühe, dahin ,daß Acacii und anderer Beschösse nahmen aus den kirchen-bü»ehern ausgethan würden, welches der Kayser um friedens wil-len zustund. Er starb den z 0. april an. 52z. Man findet einigeeptsteln und äscrew von ihm. vit. kontis. Lom. /ta-
smisl. tave, Kilt. litt. p. 278.
-Aormisdas I. König in Perfien, fnccedirte an. 27;. seinemvatrer Sapores, und regierte nur ein jähr, zu der zeit , als derKayser Aurelianus Antiochien, Edessam, und PalmyraM wie-der einnahm, nachdem er die Zenodiam bezwungen.
HormisdasU. war des Narses sohn, und succedirte selbi-gem an. ;io. in der regierung von Perstm. Er regierte 7. jäheund ;. monat, that sich aber durch nichts hervor. Sein söhnSapores II. succedirte ihm an.; 19.
Aormtsdas III. war König in Persien, und succedirte an.780. seinem valter Chosroi dem grossen. Er wurde öfters vonden Römern geschlagen, und schickte daher das letzte mal ingrossem grimm dem Varani, seinem General, weibes-kleider,welches die Persianer vor ein zeichen einer unauslöschlichen Un-gnade ihres Königs halten. Allein Varanes erregte hierauf ei-ne rebellion, ließ der gemahlin deß Königs vor seinem angesichtsdie äugen ausstechen, und crönte dessen söhn, Chvsrven II. wel-cher seinen vatter Hormisdam an. 592. zu tode prügeln ließ.üb. IV. lik. XVIII. LvaAEi.
Aormisdas IV. sonst auch Iesdegirdts genannt, SiroeSsöhn, kam an. 6;o. zu der Persianischen Crone, und wurde an.6; 2. von den Saracenen ausgestossen. cllron.
8Mc. 1il>. I. c.
-Aormisdas, des Königs Saporis in Persien bruber, istaus einigen besondern reden, so er geführt, bekannt. Dann alSKayser Constantinus zu Rom einzog, und auf des Traianimarckt gekommen, verwunderte er sich über des Trajani bild zupftrde, welches von metall aufgerichtet daselbst zu sehen , undgab vor, er wollte ihm dergleichen machen lassen. Allein Hör»nusdas, der bey ihm stunde, antwortete ihm, der Kayser solltesich zuerst nach einem dar;» benöthigten stall umsehen, alsdenniwürde es sich mit dem pftrde wol schicken. Eben dieser Hor-misdas, als er gefragt ward, was er von der stadt Rom hiel»te? antwortete/das gefiel ihm wohl, daß dre menschen daselbststürben, wie an andern orten. , üb.
XVI. c. io.
H 0 R.N 08 , -g^O-, ^onilc, war ein kantz bey den Grie-chen, da junge gesellen und jungfrauen eine bunte reihe mach-ten, und unter einander tantzten. Er hat die benennung da-her, weil die untermengnng und abwechselung der jungen ge-sellen und jungfrauen, deren je einer die andere anfassete, sichmit den damals gewöhnlichen armbändern einiger müssenvergleichen liesse. Der reihe selbst ward von einem jüngling ge«
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