^ ^ u n
wird der kirche von Engelland. Im
hn/° Gönner ,,^ dwstm Hertzoge gerühml, daß er ein sonder-unter Beförderer der studien gewesen, zu deren be-lva^'chen bibn»??^^ uwhe geringen Unkosten den gründ derauch seib^^^ck auf der Universität zu Oxford gelegt. Erund n!!. sehr gelehrter Herr / vornemlich rn denrwn^chafft^eonomie, so gar, daß er von der letztem> geschrj-n/" tractat, mit dem litul: Tiebula llirectio-
ich. xxill. H,r-. 601. Lngl.
, co»r/>/e«r t-r/t, 0/ , vol. I.
. x°-- !--»-, VI.
in d?^iiänd^ !.??er Humphredus, (Laurentius) ein gelehr-n„f^w Buckin^? dem XVI. sXLulo , ward zu Newport Kännel«na, ^ seiner a.^^rhen gebohren. Zu Oxford legte er dieox>/, aach xni^dlen in dem LollsMo Magdalenä, allwo erdssp^t, undN^^ Nsgifter-Ütul die Griechische spräche8w e»Muna d°?O^Driefter ordiniren lassen. In währen-u»chÄnbniz ^onlgin Maria erlangte er von seinem 'wn Zürich /„ >'A> ln die fremde zu begeben, da er sich
Lolle-sich dann
tz tod^ Engelländifchen exulanten verfüget. Alswich die Verfolgung abstürbe, kehrte er wieder^lgknOrfn?? ^<U"d wurde an. i;6o. der Königin krok.Mer das folgende jähr aber Präsident seines
vo-
V,I>Und"x'„ Nach diesem erhielt er das Decanat von Glo-^qn^atvnikn das von Winchester. Wenn er sich besser zukchAcn ch,,''und dem regiment der Englischen kirche hätte>UNaa ^n N)a«^( so wurde er wegen seiner geschicklichkeit undwrMg abe/„,?? zu den höchsten würden gestiegen seyn; seinhechp adeligden Züricher-IKeoloZis, und seine fleißigeiy ' 10 er mit andern Reformirten unterhielte / er-LMn adftheu von der Englischen Hierarchie , so,ch^.n ^'lieu >n emen moderaten Presbyterianer hielten. Erallerhand wissenschafften wohl geübt, der spra-<. ,"d ein treflicher ssheologus. Er starb an. 15 8y.^ - s' Seine schriflen sind : Lpillola äs 6rLsis
äe ^eötions L ImiMtione vor ttä. ftmü LornuLonssrvstione L Xekormstions, äegusa,> >7 lsutions imerpredanäl üuckores; Opti-^kg^z./is?°dilirLes> ejulgus Origme; s.chelli Lpitco--i L Uors, ejulgus OoÄrlnse Üetenüo; fsüii-> Liesst äs I'raxi IIom. Lurire somrs ssesp. Le- a>?!>,§ Iscunäa; ksisriftellmus vecus <L N0VU8;^ Oonliäsrstio; Orarinn. X/ooäkoclliL h>2-
' bitl. ä'Lnglet. tom. II. ^rde». O^o«. 17 e-, tVc'ää. Oxon. cutsl. Lil'/. Loä/k/. *
ha^'kstn dafen in der Barbarey, so 14. Meilenijx,„bgen. Er wurde von den Africanern erbauet,^ def^wer statron für die schiffe, so von 2. kleinen thür-s^djx Ä'rnehM" und schönen mauer gesichert wird. Er.^va^/.wte haft« in dem Königreiche Tremcfen, nach-?,oilx den N?^an weggenommen, und hatte grossen an-
N">i Ieji,°„ ^etianern und Genuesern wegen der baum-
E!?Wer.>auet. ^g>ieuges. Die Häuser an diesem orte sind!^r kleben einem jeden ist ein drunnen nebst vielen"lchr. ,aseg vj.,u wemstöcken gemacht. Die dardey liegendech^^'u-hew feigen, oliven und andere fruchte*^si^aidtzb ^ äslsript. Lftlssr.
von Aquitanien, Eudonis söhn undv?'' den krieg seines vatters mit Carola
uÄE) Ca^ 'ue sich aber endlich zu dem vaftll^io verste-Carola.« rebellirte er wieder, ward aber von Pi-Hiera!Ä"° iur r'aison gebracht, (siehe Pipinusseinem glcng er in das kloster, und überließ dieik dgz ^ tt,u„s^Au Vaifario, der mit dem Könige Pipi-Ii°- «be^went Als aber derselbe gestorben, übernahmA ^ schlva °°u neuem, und bekriegte Carolum N. derea, ^ bis an seinen tod im gefängnisse sitzen
lSz sn° ^ ^ 2n. 7;;. ftgg. vic. Laroli
La»/e/, lultoire äs krancs rom. I.
ngh..
, eine alte und ansehnliche ade-
H«MBoigMansdorffmSÄ l Friedrichch". ^
^Äm^dhatan. n;7.zuIngdWd ^ ^ ^
MD u»d Andreas an.i^-i- ob ^Eme an.
,^rr > wftwvl nicht ausgemahlt ^ Hund ieme>.?L^^famMe gehören. ALL. Lschen
HrrtzvgeBoleone zu Wunmi MeßlaM^"'.'4-4?L?os - Ächter iu CMM f , unv aw^und war an. I^8. zu Matz "v ssEn-GrPr
Hildedrand von Hund Mtmnster,
dwtrr;E> MÄicher Liegnitzsscher Rath .
, Der?>,» ^ae, Wentzeln und Chnstvm) ^
uenchch Wentzet von Hund auf als
Rach Hvf- Richter nnd Land-s^^^xM,
^^ wÄ^bhnr , Wvif Caspar» und HetMM ^^-
H Lltch dieses geschiecht in die HE"'vor. IP-. tLhett.
hun 241
würde gecheilet. 1.) Wolf Caspar von Hund auf Rausse,Wilischkau und Petschkendorff, starb an. iszr. als Kayserli-cher Hauptmann und Landes-Äeltester des Fürstenthums Lieg-nitz. Sein söhn, Wentzel Hildedrand, Landes-Äeltester desFürstenthums Glogau, wie auch Königlicher Mann und Ober-Steuer-Einnehmer, gieng an. 1708. mit tode ab, und hinter-ließ Hildebrand Rudoiphen, welcher an. 1694. gebohren. 2.)Heinrich Wentzel von Hund auf Unwürde, Mönau undObergebeltzig starb an. 1697. und hinterließ Joachimum vonHund und Alten-Grvtkau auf Unwürde, Mönau, Obergebel,-tzig, Droß - Schweinitz und Zoblitz, welcher noch an. 1719.als Königlich-Polnischer und Chur-Sachsischer Rath, wie auchLandes-Äeltester des Budißinischen kreises, gelebet. Von sei-nen kindern verinählte sich an. 1710. Johann Hildedrand aufMönau, Mertzdorss, Räuden, Beerwalde und Ließke, Kö-nig!. Polnischer und Chnr-Sächsischer Cammer-Iuncker, mitSophia Elisabetha von Wehlen aus dem Hause Diehse.
Christoph von Hund und Alten-Grotkau , der andere söhndes vorgebuchten Hildebrands, zeugte mit einer von Eckwartund Schreebensdorff Gabriel auf Boigtmansdorff. Dieser hin-terließ 2. söhne, Gabrielem und Hans Ludwigen. Gabrielvon Hund und Alten - Grotkau auf Neudorff und Keltschen,Fürstlicher Liegnitzischer Rath und des Wohlauischen Für-stenthums Landes - Hauptmann, starb an. 1664. nach sichlassend Frantz Ludwigen und Christoph Friedrichen. 2.) HansLudwig von Hund und Alten - Grotkau auf Boigtmansdorff,starb an. 1645. als Kayserlicher Rittmeister, und hinterließ ;.söhne, die waren i.) Ernst Ludwig, Chur-BrandenburgischerOberster; er starb an. 1699. auf seinem guth Qphaufen beyQuerfurt, und hatte;. söhne, von denen Augustus Alexan-der bey seinem an. 1715. erfolgten tode Fridericüm Ludovicumund Wilhelminam Amaliam nach sich gelassen. 2.i Hans Lud-wig, Chnr-Sächsischer Oberst - Wachtmeister, welcher an. 1699.auf seinem guthe Prathey bey Wittenberq mit tode abgegangen,und Wolf Siegfried Ludwigen hinterlassen. ;.) Ludwig Die-trich, welcher unter den Holländern als Rittmeister gedienet,und mit seinen, zu der Catholischen religion getretenen vetternwegen seines vatterlichen erb - guths Boigtmansdorff schwereProcesse gesichtet, die nicht allerdings nach wünsch ausgeschlargen. Sein einziger söhn, Friedrich Ludwig von Hund aufEbersbach und Siebenhufen , hat dem Könige in Pole» undChurfürsten zu Sachsen als Oberster gedienet, und an. 1712.das kriegs - leben quittirt, worauf er sich in der Ober-Lauß-nitz niedergelassen, und an. 1717. die Ritter-güther Ebersbachund Siebenhufen in dem Görlitzischen kreise angekauft. K-Schles. curios.
Hund von wenckheim zum Altenstein, eine alte adeli-che familie in Francken, und insonderheit im Coburgischen.Ihr stamm-schloß Altenstein liegt 2. weilen von Hilpershausen,und ist mit demselbigen Wolf Hund von Wenckheim an. 1496.belieben worden. Dessen söhn Burchard oder Bernhard hatWalprechtsrode erkauft, und ist bey dem Churfürsten Johannzu Sachsen Rath gewesen. Von seinen söhnen bekam Hansbey dem Hertzoge Johann Ernsten zu Sachsen die stelle einesRaths; der älteste, nahmens Christoph, wurde an dem HofeChurfürst Johann Friedrichs zu Sachsen erzogen, und nachge-hends als dessen Hauptmann in der schlackst bey Mühlberg änl1547. gefangen. Er starb an. rzyz. als Fürstlicher Cantzley.Rath zu Würtzburg , und hinterließ;. söhne. Von densel-den hat Christoph an. 1594. die charge eines Stallmeisters, undan. 1608. eines Hofmeisters und Raths an dem Fürstlichen Ho,fe zu Coburg erlanget; und Curt Reinhard ist ein groß-vatterHans Ernstens worden , welcher nebst Hans Georg Hundvon Wenckheim zum Altenstein dem leichen-proceß Hertzog Ern-stens zu Gotha an. 167-;. beygewohnet. Zu dieser familie ge-höret auch Georg Hund vou Wenckheim, welcher an. i;-?2. un-ter die Hochmeister des Teutschen ordens gezehlct wird. (?«-lös Spangestbergs Adels-spiegel, k. VII. p. 64.
gnnal. 8ax. Ritter-orden.
Hund von Saulheim, eine alte adeliche familie am Nheine,deren ordentliche ftamm-reihe Humbracht gleich nach ansang desX!V. Leuli ansänget. Nachgehends hat Johann FriedrichHund von Saulheim, der an. 1612. des Iohanniter-ordensFürst und Groß-Prior in Teutschen landen worden, diesem ge-schlecht ein grosses ansehen zuwege gebracht. Johann Chri-stoph , Fürstlicher Speyerischer Ober-Amtmann zu Morgen-traut, hattesöhne, die waren r.) Johann Philipp, Dom-Herr zu Mayntz. 2.) Johann Reinhard, der an. i6;o. alsDom - Dechant zu Speyer verstorben. Adolph, welcherDom-Probst zu Mayntz worden. Johann Adolph, der um dasfahr iü6^. als Chur-Mayntzischer Oberst-Lteutenant und Cvm-mendant zu Königstein floriret, hat seinen stamm mit etlichensöhnen fortgesetzet. Übrigens ist diesesGeschlecht ein äst von derNheinlänbischen adelichen familie von Saulheini, die sich schonvor alten zeiten in unterschiedliche Unten, als Erlenhaupt vonSaulheim, Hurt von Saulheim, Kreiß von Saulheim,Mohn von Saulheim, Selten von Saulheim, und Hundvon Saulheim vertheilet, welche aber alle bis auf jeytgedach-ten Hund von vaulheim abgegangen. Humbracht vvmRhein. Adel, wb. 22°. logg.
Hund von Lauterbach, einx alte adeliche familie in Bayern,so sich von ihrem Ritter - sitze Lauterbach beynennet. HanS
T Hund