Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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251
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,A,Außjq^^ recornmendirt hatte') den krieg fort, und erhielteab Ä grossen sieg, jedoch nahmen der Hußilen kräfftevornehmsten Ursachen waren die unter ihnenA? ^kä tob?; ' dann erstlich theileten sie sich gleich nach

ej^pium ^ey theile, deren der eine den obgemeldtenE"klichxz zum Führer annahm, der andere aber kein">c»in erkennen wollte, weil nach ihrer meynung^dn sollte, dem Ziska nachzufolgen , nenne-den^leuthx „Ole waysen, hatten aber gleichwol verschiedeneach , darunter ein anderer Procopius, mitton!' ^ren der kleinere, am meisten gälte. Diese zwey par-ch^Hre sa^,-« nicht gantz uneinig unter sich, führten je-" "tezst besonders. Eine gefährlichere trennungtt i-. " vdqem- sich kurtz hernach zwischen den Prägern, d^ dten beyden theilen der Thaboriten und waysen»>ick sonst der lehre eines gewissen ö-Isgilkn Petri

Pl^svider dj-ämannr , folgende, sich unter andermdeKr, a,.,.ss^"ssuvstantiation erklärten , und einige ihrer«not ^llqes-«de dem widersprachen, ins gefängnis warfen,8 e« iu vech!,j".dle übrige sich mit ernst annahmen, so daß siedie-' Dock Svenen malen mit qewafneter Hand für Prag zv-Ni^wnst dieses noch nicht den grösten schaden , weil

^ns.

bey -j^eiiug wider einander verbitterte theile sich we-E?"- An-« ^"der ausserlicher gefahr noch jeweilen ver-^ als das Concilium von Basel hernach mit demtraf ^^ll Haussen durch verstattung des kelchs einenselbst cch vte sich solcher gegen dem kleinern theil, wel-

sehrjMndstljg drere lehren der Römischen kirche widerfochte,^ >o daß sie von allen feiten angefochten, und garCalieun^tneben wurden. Damals wurden die nah-te» , ?.tiyd wavQ«"^ Utraquisten für die erster», und der Tha-die and. ' die aber nicht mehr ihre vorige macht hat-'A,e a?»/? gebraucht. Auch waren gewisse kirchen dieÄejn, .^ Äa,^""et, weil sie von denen aus der Picardie ver-Alleen abstammten, und selbigen in der lehre^lte a' zu w-m? "de! war fast durchqehends wider die Tha-^bA^derljck Sem sich auch die Alt - stadt Prag schlug, undnian«buharden von Newhaus zum Anführer. AlsAllste Kba , ^ an. zwischen Prag und Kaurzim beymM -eeffen kam, erhielte dieser vornemlich durch^ha^tapfl.lla vieles geschütz den sieg ; die beyden krocopil!!^chd- '»tg) (hechtend ihr lehen, der rest ward theils nieder-er, dk,?le wil^gey, theils aber dergestalt zerstreuet, daß sie sich'ehre,,? köpf „,es, >m stände gesehen, ihren feinden, wie vor«8 cy hjZeyg , sss meten, Massen auch Thabor an. 1444. ver-«^d. Äi die-^ol dw lehre dennoch unter vielen verfolgun-ll», ynMen,i-!>. der Reformation und hernach fortgesetztM ihMrey aus dem lande, und musten sich in Schle-» ^/Icherb-iS Polen in die holen und Wälder verbergen,, best,, ' so gut sie konnten, suchen. K/DM.lsulstt. /ässc

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^slclenübus. c?o»rMe»,r bild. ssrstr. öo-

. , occlss. ÜLL. XV. epit. üb. IV. L. 4.

'»'Esio^ .

e^BajIarleiwn.^'u) gebürtig von Paris, ward an. 164z.^ von b - Advocaten aufgenommen, und daraufUlyKviw,-n iu Brie bestellet. An. 165;. erhieltby N; >vöst.,L'dovico XIV. befehl, als Lonlül nach Tu-i, ''ÄaIristen ^si er sich 4. jähr lang aufgehalten , und denN TuSschenNSlenste gethan. Weil er wahrender zeitd-^kbM zy b^mußeuthen verboten hatte , fege! - leinwandIi?^se„« ' das , ward der dasige Dey deswegen überbesj lluste. iebens - gefahr zu vermeiden Tunis

a? sr«ck M seiner zurückkunft stund er seiner ehema-lldljch" astontmirail wiederum mit vielem lobe vor,t ?"e» a' die z„A^8z. Er hat sich durch eine schrift äsb?s an. 1664. in 4. gedruckt worden, einen^»dest ^gleich.' Zarinnen in 4. büchern von der würde, pflich-/"/laes Advocaten mit vieler gelehrsamkeit ge-W^der ' KM. bist.

Ä»^N^dür«'isi der nähme eines vesten schlosses, wel-l« 'ts«^lstn st-al", dey dem Ursprünge des ffusses Theisse,ab 'M und fast unerschöpfliche saltz - brunnen hat.vvy y °°ssdcn Kayserlichen vergebens belagert, an.. ^ ubexqgS ^lebenbürgischeu Fürsten Botskay durch

flusstOt m Schleßwig, 4. weilen von Gottorp,vb°! °i„ warbst dem einen guten Hafen daselbst macht,>^ llchM»dig. SstM gehörigen Amte dem Hertzvge vonD- so « an. 1 .Ar hat erst an. 16°;. stadt - recht erlangt,Eadt jgllbgemeiy E-^ertzog Adolph ein schloß allda bauendL''s^ ^en d^a L^^"che Wittib - sitz zu seyn pfleget.haM'^et , berbn ' ^ngs, so nahe dabey auf der<H°>ßein Da«Ä?mt, und hat auch grossen weh - undiiMllttey d's-II. e"Deichs beschreibung von Schleßwig

der ältesten und mmlm-tz> T-UIW-Nd; me-s

^v^'^nelinj-,?^'jähren inFräncken flvriret, undistch inzerthMet. Der erste , so daraus bMMN,m

W« von Hütten . Ritter, so als

^ üulda, seine trouppen mit eommandirrt -

HUt 2ZL

er an. 9; ?. dem Kayser Henrico I. wider die Ungarn zu hülffeschickte. Vein söhn, Encharius, wohnte an. 1019. dem tur-nier zu Trier bey , und hinterließ Rudolphum, der an. 1179.zu Coln am Rhein auf einem turnier war, dessen söhn Eusta,chius sich an. 1209. auf dem turnier zu Worms, und dessensöhn Ludwig an. 12z c- aufdcm zu Würtzburg befunden. Sei-nes sohns Eckinbrcchti söhn, Ludwig, war an. 1296. auf demturnier zu Schweinflirt, und pflantzte durch seine ;. söhne,Fribericum, Luzen und Frowinum das geschlechk fort, davonaber des mittlern posterltät nachgehends wiederum verloschen.Von dem Friderico aber kommet die linie der Hütten von Fran-ckenberg, und von Frowin derer von Gtöckelberg her. Fro-win von Hütten, Ritter , hinterließ einen söhn gleiches nah-mens, welcher Ritter und Vogt zu Schwartzenfels an. i;6;.war, und mit Frau Luckarden von L-löckelverg Ulricum vonHütten zum Stöckelberg, Ritter, zeugte. Dessen söhn, Jo-hannes. der ältere, war an. 140z. auf dem turnier zu Darm-stadt. Er hinterließ Laurentium von Hütten, Fürstlichen Ful-dischen Rath, der durch seine aufrichtigkeit und Mäßigkeit einengrossen rühm erhalten, und dem Würtembergische» Hause gros-se dienste geleistet, «seine söhne waren Ludwig, Friedrich undUlrich. Des erstem posterität gieng bald unter. Der andere,Friedrich von Hütten , zu Stoltzenberg und Grunau, war einvatter Eiteis von Hütten zu Stöckelberg , so Johannem undSebastianum zeugte, jener hinwiederum Wolf Ludwigen, Chur-Pfältzischeü Rath und Vogt zu Germersheim , und Flortanum,so an. 1627. gestorben; Balthasar Philippen, Georg Friedri-chen und Albert Heinrichen hinterlassende. Sebastian war einvaiter Cyriaci Eitels, so um das jähr 1621. starb, und JohannGottfrieden und Philipp Danielem nach sich ließ , von welchenGottfried Christoph und Friedrich entlvrossen. Der dritte, Ul-rich von Hütten, diente dem Kayser Maximilians an. 1490. indem kriege wider die Ungarn. Er sta-b ohngefehr um das jahv1420. und ist bekannt wegen seinem söhn, Ulrich von Hütten,von dem ein absonderlicher artickul. Von den andern söhnenwar Frowin Ertz - Truchseß bey dem Bischoffe zu Würtzburg,

und unter dieses letztem söhnen war WolfDietrich Dom-De-chant zu Würtzburg an. r;;8. ; er resigmrte an. 1564. warDom - Herr zu Aichstädt, und starb an. 157;.; Lorentz warAmtmann zu Mainderg; Mangold war Rittmeister, und starban. i;;8. über dessen absterben Petrus Lotlchius eine elegie ge-schrieben.

Die Franckenbergische linie hat Friedrich von Hütten, Rit-ter und Fuldischer Marschall, so an. 1)29. lebte, angefangen,und durch seine söhne, Conrad und Frowin , den stamm in 2.ästen fortgepflantzet. Conrad war ein vatter Friedrichs von Hüt-ten, Ritters, welcher Conradum, Amtmann zu Trimberg,zeugte, dessen söhn gleiches nahmens , ist als Fürstlicher Würtz-burgischer Rath und Ober-Hofmeister an. i;o2. gestorben.Seine söhne waren, i.) Ludwig, Ritter, Fürstlich-Würtzbur-gischer Rath und Amtmann zu Trimberg, welcher alle turnierezu seiner zeit besuchet, und dem Bischoffe von Würtzburg, wieauch dem Hertzoge Ulrico von Würtemderg, sonderlich an. 1; 14.in dem bauren - tumult gute dienste gethan. Er starb an. i>;i7.und hatte 6. söhne, unter denen Johannes, Hof - Marfthall beydem Hertzoge Ulrico von Würtemberg, nicht lange darauf vonihm erstochen worden, wie unten besonders zu sehen. 2.) Conradzu Birckenfeld, Amtmann zu Arnstein und Schmalkalden, so an.rzi;. dieses zeitliche gesegnete, darum ihm an. iz;9. sein söhnBernhard, Amtmann zu Königshöfen, nachfolgete, hinter-lassende Mauritium, so an. ic;6. Dom-Probst zu Würtzburg,und an. 15)9. Bischosszu Aichstädt worden ; Philippum, wel-cher Ritter, Kayserlicher Oberster, Rath und Gouverneur desKönigreichs Peru in West-Indien war, dahin er an. iz;6. mitder Velserischen flotte abgereiset;.als er aber sich wieder zurückbegeben wollte, wurde er an. 1546. durch verrätherey ermordet,und Wilhelmum , so an. i;54. starb , und ein vatter war Gevr-gii Lubovici von Hütten zu Birckenfeld, Chur - Pfältzischen ge-heimen Raths , Hofmeisters und Fauths zu Moßbach, welcherim ledigen stände an. 161;. starb ; und Bernhardt von Hütten,auf Lördern Franckenberg, der Kayserlicher und Marggräflich-Brandenburgischer Rath und endlich Ober - Vogt zu Onoltz,dach war. Er starb gleichfalls an. 161;. und hat unter seinensöhnen Georg Friedrich das geschlecht fortgesetzt. Er warMarggräflich - Brandenburg - Onoltzbachischer Hofmeister,und starb an. lc>;o. Vitum Ludovicum hinterlassende, welcheran. 16-;;. starb, nachdem er nebst verschiedenen andern kindernauch an. 16;6. Johann Ernsten von Hütten zu Franckenberggezeugct.

Frowin von Hütten, Ritter, ein söhn des oben gedachten Frie-drichs, blieb in einem treffen an. -; 7; - Sein söhn gleiches nah-mens , war Ritter, Vogt zu Schwartzenfels und Fürstlich-Fuldischer Marschall an. 14°?. unter dessen söhnen Johannesvon Stoltzenberg Ludovicum und Johannem zeugte. Dieserstarb an. 1461. einen söhn gleiches nahmens hinterlassende, derein vatter war Frowini zu Hausen, Nuters, Kayserlichen Kriegs-Naths , Chur - Mayntzischen Raths, Hofmeisters und Mar-schalls , so an. 1529. gestorben , und Jacvbi von Hütten zuSalmünster, welcher an. 1485. dem turnier zu Bamberg, undan. 1487. dem zu Worms beygewohnet. Jener, Ludovlcus zuStoltzenberg, Ritter, war ein vatter Ludwigs, und groß - vat-ter Dietrichs , dessen söhn Ludwig, Burggraf zu Gelnhauftn,an. l;;r. starb, Valenlmum nach sich lassende, dessen söhn, Jo-hannes