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^ B-rni-l!«, so b-mach »<bi> Ä-i-
>>nd Nvrthumberland machte. Dieser Konig ließeigenen und seines bruders söhn, holen,im^ieqtx ».j"^?ksidentzen in der nördlichen gegend zu suchen,ü >an I"ten und Schotten unter ihren Königen Lothsüdliche gegenden m sicherheit ;N setzen,>>« die .Ä, e, dlests so glücklich, daß sie und ihre nach-k»' und regend bey nahe i8°. jähr lang friedlich
' als Konlge von Kent vor ihre Ober-Herren er-g,N ün lche aus der ältesten linie waren , bis endlich derda >»!d>e Ella50z. den titul eines Monarchen annahm,sc,»!^, »veii-k- jähre hernach sich einen König von DeiraSri>i>«" kam-,/ Königreiche in der Person des Oswy zu-°eni f^>vurd!>n ""d sodann das Königreich Nvrthumberlandk», ^'Ege un-^ 3da war zu der regierung sehr geschickt, inEr r-M^cken, und in friedens-zeiten mäßig und sitt,ov ' A'^ie ohngefehr I2. jähr. Lritannig.
E'r, jg tt-^I.*
gebürge in der Asiatischen landschafftTroaS.se d,?u,a» ^vvr das höchste in selbiger gegend gehalten,«lich Ws dre quellen von 9. flössen findet. An dem susssrlb.^^s der die stadt Troja erbauet. Es ist dieser dergbey „,^>anischen fabel bekannt, Massen Paris aufbyb.^a apfelü den göttern entstandenen streit wegen des>^, 7 , tsi wll entschieden haben. Die Heydnische göttin- "a>> ^ " diesen, gebürge, oder auch von dem in Creta
?' >>e a« «««, vv>, »»
ä,-' "".oeyden orten auf eine besondere artverehret,
nl uenennet worden»
V'ist ein ..
^tnNen v.Abburge aufder insul Candien oder Creta. DieUi,Mder^ ' daß die Waldungen von diesem gebürge 7 ;.? Hz H"Uel ^"^lionischen Überschwemmung durch ein feuerverzehret worden ; bey welcher gelegcnheitV» N erfn«k ^ gebürges einwohner gewesen, das eisen zn" gelernt'!oder vielmehr aus solchem zufall zuerst er-X' I > " hätten. (?/E. Idrom. üb. I. LeFo«r
d'Us' ^
!^»n,?^cien^u Spanier, gebürtig von Lamego in der pro-N>qk^,zeit-,/ ^öle um das jähr 44 ;. zu des Kaysers Valenti-, s "Nd war Bischoff, nicht von Lamego, wie;>' oudern von Chaves. Als an. 461 . die 8 uevi inUd " 7 /seten, wurde er von selbigen '
0 Na-K l.'"/ '^ui^vr cu vvn selbigen gefangen genom->cb°?'ich ?erlauf dreyer monate wieder befreyet. Er^ ' st>eich.dohem alter an. 468 . Er hat eine chronick ge-
^K U>eln,- .d""" """ ^»s.
cv, u? dem Kayser Theodosio anhebet, undchj!/?">ret, welche nebst andern auch Iacobus^?st. vat. Nicht weniger hat er Ultos Lonkulsresvir. illuür. c. Y. , in cat.
0 ^st - "b E,? ^A-l-«,. Oar,e, biü. üttsr. p. 249 .
Ndkk^ltcy "d. Wird vor einen Bischoff von Vich in Cata-rd NlIia??stti'iN,°, hat ihn unrecht mit dem vorher-
M«>«iey M -. Er lebte um das jähr ; 8 ;. und war den, ^Ut Kani?"^gen, wider welche er auch ein scharfesstpc,l/!,, 7 ? Gratiano zuwege brachte. Er hat widerl>,? dn?^stl, r/i geschrieben , ferner Librum contra>!>/?», k stein Lriannm, welches buch jedoch viel-
die Zedern gleiches nahmens scheinet geschriebensticht b!.//?erwehnung der schriften IdaciiClari^/ stei a°f ^vel /s/c W! auch in dessen vorrede gedacht wird,ste>, i^menV^ worden, wohin obiger Clarus nichtseyn ; Os-uloula contra l 8 serels 8 . Mero-bitt. tacr. lib. II. //Na^»r,
^y"ststr.'^ ......
rli^qi^Ä. ^ lbrixt. eccl. ^A ä'c lstiL
< "dekn^" Eypern, wovon die göttin Venus den
A Lneiä. l. §err,.
le ^ tzder ' oder die alte beygenannt, ist eine von den
lst??sstl Ȁschen?^Men landschafft Beira, an den gren-
' drovmtz Extremadura, an dem kleinen flus-
st„g!Z Ansehen ^ alters hieß sie Igeditania, und war
^st?/st>era^st gebiir^ die ehre gehabt, des berühmten
st>i,/st gE l>ey M^-ort zu sty„. Der König Sancho I.
' wecket. abgenommen, hat sie den Tempel-
?!> ss., y^'ststen si-n^"'/uckel Sancho II. brachte sie aus den
^st « ststt k d/n, l>cr eroderung befand, wiederum
faw!? stadt-rA/'/^uIo hat sie der König Johan.
?°sti?L°st lA'en von A^^ststdlgt. Man rechnet, daß et-
?st Ä^,l,,Zl ei„ k?!' .stiern sich daselbst befinden. Nicht
Äc,g?Ni,g?ststsis, Erort,Idanhaabtovagenannt. Der
^ ^st'ächt ^», stauen, nachdem er sich der Crone
^ä?>L!^stM Graf/» '?st.chte den Don Petro 6c Alca-
i» ^er! Einq-^ stvy d^ten äe la Idanha. An. 1704. ward
i , ?b^>n>ne/"^?st'u>chen General Don Joseph äs
.
r§v'»..ua 1- von den Portugiesen
' .Kvnia ' ist ein anderer ort in Pok-
, "P H- einer Grafschafft erhoben
>r. k, 1^°^ ' Epit. äe las bitt. l'ortugues
t-o/-
L- 2 .
äc Lip.
^lla- äc ko/w 8 a 7 p. '7;
^'^r. ^oh„, ^°g^.^^ Europäischen Scythen. ErThett ^ vatter, und Calvi-
bittScythen.
ide idr
da, seinem Vetter - oder wie einige sägest, gleich näch ThömyrnEr hatte eine überaus schöne tochter, welche Darms Hystaspissöhn, und König in Persien, zstr ehe begehrete, Jdathyrsusaber versagte sie ihm, welches Darium dermaßen verdroß, daßer ihm einen krieg ankündigte, und eine armer von 700000.mann wider ihn ins feld führete. Damit aber dieses krieges-heeteine passage aus Persien in Scythien haben möchte, so ließ Da-rms zwey grosse brücken bauen, eine über den Lolpborum TUm-cicum, und die andere über die Donau; und bestellte die Jo-nier dazu , daß sie selbige bewachen sollten. Wo der erzehlungdes Suidä zu trauen, so gieng Jdathyrsus Dario entgegen,lieferte ihm eine schlacht, schlug von seinem Heer 90000. mann,und jagte ihn in die flucht. Allein die erzehlung Herodoti, derauch eben um selbige zeit gelebt, ist viel glaubwürdiger, nachwelcher Jdathyrsus immer vor Dario gewichen,damit er densel-ben fern von der Donau in ausgezehrte und magere örter zöge,und nachdem dessen armee dadurch ruiniret, desto leichter schla-gen mochte; er soll auch würcklich in so weit zu seinem zweck ge-kommen seyn, daß Darms, als er spät genug des feindes list,und seine gefahr ersehen, mit gröster mühe, aber jedoch ohneförmliche Macht oder Niederlage die Donau wiederum errei-chet ; allwo unter den Asiatischen Griechen oder Joniern,welchen er die brücke zu verwahren hinterlassen, ebenfalls ver-schiedene sich gefunden hatten, welche angerathen , daß mastdurch aufhebung der brücke und wegführung aller schiffe Da-rium mit seinen Persern in den Scythischen wüsteneyen solltecrepiren lassen. Justinus, welcher diesen König Jancirum nen-net , sagt, daß' Darms, nachdem er auf die Jonier ein miß-trauen geworffen , als hätten sie den feind dahin zu vermögengesucht, die brücken abzubrechen, und der Perser rückmarsch zttverhindern , aus furcht wiederum zurück gecilet sey, und 70000.mann unter dem commando des Megabazi, eines seiner Gene-ralen , in Europa gelassen habe, welcher damit Thracien UnvMacedonien erobert; welches alles auch von Herodoto bestätige!wird. üb. IV. üb. XI. L. 6. i
Idelphonsus, Graf von Toulouse, siehe Alphonfus.
Idomeneus, ein Kriegs-Held und Fürst in Creta, welchesden Griechen in der belagerung der stadt Troja bcystund. Alser von bannen wieder zurücke gieng, und unterweges einestgrossen stürm erfahren muste, that er ein gelübde, daß er daserste, so ihm, wann er nach Hause käme, begegnen würbe, bestgöttern opfern wollte. Allein es trug sich zu, daß ihm sein ei-gener söhn zuerst in den weg kam, da ihn zwar das unbedacht-same gelübde reuete, er aber doch selbigen würcklich opfernwollte, welches auch gewiß geschehen wäre, wofern ihn nichtseine Unterthanen aus seinem Reiche vertrieben hätten, woraufer sich in Calabrien begab, und allda eine stadt bauete.
VerrE, in Lileiä. III.
Idomeneus von Lampsaco, ein Hiüoricus und kbiiolo-xbn8, war des Epicuri biscipul, und lebte zu des PtolemaiÜAZi zeiten in der LIX. Olymp, im 4;«. jähre der stadt Rom-Er hat ein buch von dem Socrate, und eine Historie von Sa-mothracien geschrieben. LioZe»«-, , in 8 ocrgts L Lpi-curo. üb. IV. üb. XV 11 I.
Idra, ist eine kleine stadt ohne Mauren an dem flussc Elfi-nan, in der Schwedischen provintz Dalecarlien, vor deren vor-nehmsten ort sie paßiret.
Idria, eine kleine stadt in dem obern theile des Hertzog-thums Crain, an den grentzen der Grafschafft Görtz, gelegen,in deren nachbarschafft sich das sehr nutzbare quecksilbcr-berg-werck befindet, woraus die Holländer jährlich vor etliche tonnengoldes abholen, um, theils vermittelst eines zusatzes von schwe-sel, zinnober davon zu machen, theils auch solches an die ortszu führen und zu verlausten , wo man dessen in andern metall»bergwercken vonnöthen hat. Allein da sowol dieses, als ändertgleicher art seit langer zeit an Holländische kanflmthe zu dieserihrem grossen nutzen versetzet gewesen; so haben Jhro Kayserl«Maj. Carolus VI. in den nächsten jähren solche wieder auslo-sen lassen , um den ptofit für sich selbst zu behalten. *
Idris, ein Arabischer Herr, war aus dem Hause und devecte des Ali, und flöhe um das jähr Christi 7 - 0 . wegen des Ab-,ala, eines Califs in Syrien, Verfolgung in Africam, da eöann in IVImiritoniA lingitam,, oder in der westlichen Barba-ey sehr freundlich aufgenommen wurde. Weil er von deutNahomet herstammete, wurde er von allem volcke vor erneuheiligen gehalten, und dahero auch für einen Fürsten oder Ca-if erkannt. Er war der erste, welcher die Mahometamsche leh-e unter ihnen einführete. Mit einer Christlichen fclavm aus>em geschlechte der GotheN zeugete er einen söhn, mit nahmeit^ris, so einer der mächtigsten Monarchen in Aftica wurde/>nd erbauete Fez. dtKics üb. 11 .
Idro , lat. lärus, ein städtqen in dem gebiethe Vek Venetiasfischen landschafft Brescia. Einige leiten den nahmen her vonIxärn, der grossen schlänge, welche der Griechische Herculesn dieser gegend soll erlegt haben - andere aber von dem Wort-/Ätz» wasser; weil eine see dabey liegt / welche davon Lags'Jdro genennet wird. Diestr grentzct oben an das Bißthum'ndent , und ist nicht gar weit von dem Lago äi Garda entfer-net. Die länge desselben tragt 7 bis 8oaL. die breite aber et-iann 200°. schritte aus. Mitten hindurch läuft der fluß ChiesMSchauplatz des kriegs in Italien, p. ;49- ;;i> ^
Ce s Idsteitt,