Band 
Vierdter Theil. He - Mc.
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313
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L?-?" degA'.,«'" Brannschweigisches schloß» mit einem Am«s-Min von ^^adtlschen grentzen, welches die verwittidteP.,^^unschwelg» Sophia, eine Königliche Prin-bauen / ihrem witthums - sitz erhalten, und an.

, war v-s

>r ^Tever.IäÄ ^ Königs der Sidonier rechter, welche Slil-üe an A,, andere aber Ethbaal nennen. L. U.zn?.

^en König von Israel, vermählet, welcherlemacki gottlos war, aber durch diese Heurath nochkden w?"^de. Dann wie Jesabel der abgötterey über-den ' also beredete sie auch ihren gemahl dahin,'' yn^«" Saal anbätete, demselben einen altar auf-

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d>.hayne wiedmete. Ja er ließ seiner geinah-^ Propheten des HErrn tödten. Ellas musten M ?en, und erhielt endlich nach einer dreyjährigenWaffen >."en regen. Als nun hierauf selbiger 450.Nl, ^"^'estrafunq ihrer gottlosigkeit hinrichten lassen,ku>„ael durchaus rächen, und ließ ihm dahero sa-^he noch ein tag vorbey gehen würde, ebenÄa^ursachl, wollte, wie er ihren Propheten gethan , wel-c , daß er abermals die flucht ergreiffen muffe,endr fünden Ahabs und Jesabel immer grös-

ww mnoen Ayaoo uno ^e:

^iaL^Uldia/n Äch «och dieses dazu , daß gedachte JesabelM Anboth umbringen ließ , um seinen Weinberg>"He -^v^assen, darauf die von Elia prophezeyete gött-M un^b. Dann Ahabs Hans kam an. ;i;8. imer dj-^als Jehu in die stadt Samarien gekommend?» von einem fenster herab schmeißen, da^»Hunden gefressen wurde. i. XVI.XVIII.UW, lat L tWr'. in. Lrin^I.

§ ^co'ng oder Küum, eine Italiänische stadt in dereinem fluß gleiches nahmens gelegen. Sie' «Nlnm^ grosse, und hat einen Bischofs, welcher/ 'Marer weise untecworffen.

N>r„x g r>ne insul in dem Japonesischen, wo man vielij^rn kuffen angeleget hat, wie es auch auf an-Suna^"drn insuln geschehen ist. Die einwvhnerSaicok haben dieselben ihrer see-räude-^Führet. Sie bestellten sie tag und nacht mitacht haben muffen, ob irgend einige schif-ßx ^onesischen küste und der insul Tonsa vorbeyI>1S tzOww des nachts durch grosse angesteckte feuer,)Rilg ^"rn starcken rauch ihren andern mit-ver-pichen gaben, auf den angedeuteten raub-1^ 'boch-n ?rm aber die Unruhen im Japonesischen«„. Ü ^ wan diese wacht-thürne gelassen, um

8^'chtffen des nachts zu leuchten, und diefe-^ «gen zu können , welche etwa in des<?'vAMen. ^fallen sind , und derselben zu entfliehen

are ssa^a«.

^ ^Äv'eh'/^A.^rUemere, eine Ost - Indianische stadtk/^M^vlzrn der halb-insul disseit des Ganges, insaa' Teutsch/' Die stadt ist groß und wohl bewoh-eben so ^sllen von dem flusse Jndo gegen offen,.^>d ^ wen nordwärts von Guzurate. In demdi,Asien ^>tA,"vwrschiedelie ansehnliche örter, als Ra-

Inä.OrieM.

b»» ^äk?gchßsch-,! «und Superintendur im Chur-krcise, undÜ"dV 3 hr ,rg , bey'^ Schweinitz, liegt unterhalb Lochau^ fflcvHwe w ^^weinitz über, ;. meilen von Jüter-h v aus der Wendischen spräche herzuholen,* V eine sense. tkeatr. 8sx.

land-chron. ?->§. 91.

sick A??,,rw Französischer Benedictiner von derA k ntig ch"? ' war zu Rheims an. 1651. gebohren.A gnt"^Hudien , und sonderlich in der Kir-

^ch^silete auf s^„^^hafft zuwege gebracht, daher ihnN s/Aaä „A^in alle alff^ Lothringen zum gefehr-8vi->. g UnterbrA Hoffnung, die man sich von ihm ge-tAe vss a»ch ' ' ha er zu St. Germain äes kres

? bichA iy I auzsxx 'ffry. lahre seines alters starb. Daher^ gelehrten anmerckungen über et-

> bi^ww. LeneäiÄiniL des Mabillon, wei-

lg ' lsszür^ ' annsl. Lsnsä. Lc. V. in pr-xk.

^ AAroder Jeßmskp von GroßVM»zAer ^.^sische^^^ R"doiphi II. und Matthiä

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rr gM nre^n semer gelchrsanckeck ^«^^vva ben

wÄ 'adie Böhmische unruhe » uns ^soMen S

. Pff seiner wckE E

v^ehMen gesühret, udoch ^ dem3 ,

sMs Lahmer wieder ausgeloset. ^ ^ maM^N '

^U A.wb « diese buchstaden Hewuhrt ha-.weiche ihrer viel auszulegen W

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ben» aber vergeblich, bis endlich Ferdinandus, Ertz-Hertzog vonOesterreich diese auslegung machte: Imperator NLtrbiaK lVisn^

1e Nsrcio moriewr , d. i. der Kayfer Matthias wird im monatmertz sterben. Dagegen schrieb er an die maner: Isffeni msn-tiris, m«la mnrte morieris: d. I. Jtffen du lengst , und wirsteines bösen todes sterben. Es wurde beydes gewisser Massenwahr ; dann der Kayfer starb im mertz, und Jessenmm ließFerdinandus, nachdem selbiger bey der Böhmen Niederlage an.iüro. gefangen worden, an. 1621. zu Prag hinrichten. Von .ihm sind verschiedene medicinische schriften vorhanden, als:Lpillols 6e Lüngume; ^oroKllres; Inilitutiories ObirnegiLL;Historis llnstomike; ssrgÄsrus äs Ostibu8 ; 8peLu1um Ilrinii-rum; 6s Oeneiscione öe ViiL humsnT keriocli8.

Ießin , ein stabilem und Amt in der MecklenburgischenHerrschafft Rostock, an dem flusse Rekenitz ohnweit Gnvien ge-legen. ssusiyA/uxz,. Va«. ,»/. p. 22y.

Iesso, oder Zetzo, ein groß stück vesten landes, nordwärtsbey Japan gelegen, wovon es durch die meer-enge von Sungacabgesondert ist. Einige stehen noch in zweifel, ob es eine in-sul ober vest land sey. Wenn wir den Chinesern glauben wol,len, so ist es ein stück von der Tartarey, welches die Königrei,ehe Jupi und Niulhan in sich halt. Es wird in den Chinesi-schen jahr-büchern angemerckt , daß auf der andern feite deslandes Leaottung nord-ostwärts länder von 60000. ÜA6Ü8 oderbeynahe 24. graben zu finden seyn. Allein durch die letztemschiff-fahrten ist eine meer-enge zwischen der grossen Tartareyund dem lande Jesso entdeckt worden, die meer-enge von Jessogenannt, welches mit bemeldter meymmg der Chineser nichtüberein trift. Die einwvhner von Jesso bedecken sich mit häutenvon wilden thieren, und tragen, wie man sag!, eherne brust-harnische, die einen pseil aushalten können. Sie sind sehr zumkriege geneigt, so, daß sich die Japoneser vor ihnen heftig sörch,ten. Sie haben kerne sonderliche religion, ohne daß sie die son,ne und sterne anbäten. Desgleichen ist auch keine rechte poli-cey oder regiment unter ihnen. Die Holländer haben wahrge.nommen, daß diese leuthe nicht so barbarisch seyn als sie ge-schienen. Obwol dieses land nahe bey Japan liegt, und nurdurch die meer-enge von Sungar davon abgesondert wird, sohat doch der Kayfer von Japan niemals die von dem uferentfernete Plätze erfahren können, ob er wol öfters geschickteleuthe ausgesandt, das land zu entdecken. Dann diese habenniemand anders antreffen können, als einige grobe berg-bau,ren, die ihnen keinen richtigen beschert» geben können. Manhält davor, daß dieses land bis an Nord-America gehe, undan die berühmte meer-enge von Anjan stvsse, die man langegesucht, aber noch nie gefunden hat. stescriptio Lki-

ns. rslllUo 6s rsglone Llo.

Iestetten, Nestelten, ist ein Gräflich - Sultzisches schloßim Klettgöw am Rhein gelegen. An. 1677. hat es der Graf.den Eydgenossen in ihren schirm zu besetzen geben wollen, al.lein es war diesen nicht anständig. *

Iesua, ein Spanischer Rabbi aus dem geschlechte Levi,welcher in dem XV. ffsLulo lebte, und ein sehr nützlich werckfür alle, so den Talmud studrren wollten, verfertigte. Dieseswerck führet den titul : IluHcorb Olsm, oder der Weg derEwigkeit; worinn er sehr artig erkläret, wie die Talmudi-schen 0oÄore8 zu reden pflegen, wie sie ihre einwürfe ma.chen, und wie sie selbige beantworten. Dieses werck ist viel-mals im Hebräischen heraus gegeben worden. ConstaMinnSI'Empereur, ?rolessar der Jüdischen controversien zu Leiden,ließ eine Lateinische Übersetzung davon an. 16,4. in bemeldterstadt heraus gehen, worzu er auch den Hebräischen texc setzte.

A L«rro^ccir«, kühl. LkXtz.

Jesuater, ein gewisser Mönchs - orden, so von FranciscoVincentio und Johanne Columbino von «siena ,n dein XIV.üeculo gestiftet worden. Sie wurden auch Hieronvmiten ge-nannt, von dem H. Hieronymo. Urbanuö V. bestätigte dieiestiftung an. i zs?. worauf andere Päpste selbige mit schönen pri-vilsgü 8 versehen , und die brüder LlsriL08 äpottolisos benäh,met haben. Ihr erstes vorgeben war, sich wider die ungläubi-gen in krieg zu begeben, und erhielten sie auch dadurch vornem.jich bey obgemeldtem Papste gimst. Aber nach und nach schwie.gen sie davon stille, und theileten sich in verschiedene klöster, al-le in Italien. Sie sollten ihre meiste zeit mit bäten und demgottesdienst zubringen; selbst aber lasen sie keine messe. Allein'an. 1668. wurde dieser orden von Elemente IX. abgeschaffet.Diese Jesnater thatengelübde, und trugen meiste rocke oh,ne aufschlüge, samt einer viereckigten aschenfarbigen kappe. Sieverdienten sich ihr brodt durch ihrer Hände arbeit, und meng-ten sich weder in geistliche »och weltliche geschaffte. Platinameldet noch von einem andern orden, der um an. 1^26. inPortugal! entstanden , und sich IMites .Mu genennet.

in vics 8. ,soÄNN. Lolurnb. <L bitt. rsuZ. 8aLeAic»,.

bitt. escles. X. ss. s^c. XIV. As. *

Iesuiten oder Religiösen von der Gesellschafft IEsu ,Werden von dem Trideiililttschen Lonsiiio (.leriL, Legul8rs8 ge-nannt. Sie erkennen .Jgnatluni Loyolam vor ihren stjster ,welcher diese Gesellschafft an. i?;4. zu Paris angefangen , unddarein Franciscum Taverium nebst noch 8. andern zuerst aufge-nommen. Paulus III. bestätigte selbige an. l;z§. mündlich,

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