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schej^^-vrdnung des HErrn Christi mit einander zuHeliu m,'"??? Lucas meldet: Joseph wäre gewesenl-? Jacobs' ^katihaus aber anführet, er wäre gewesen einbj./U ' w geschiehet solches entweder nach einer doppel-gesW^chts-erzehIung bey den Jsraeliten, indem sel-V Eey !?^r nach einer natürlichen und gesetzlichen ord-man durch die erste ordnung die natürlicheche^ni ges-^ ^tter verstünde, durch die andere aber die, soehr,, ö->^.?uer vermöge der gewohnheit der Jüden sür fol-tern , Een , und aus dergleichen Ursache als vatter ge-
iieg tu - wohin dann vornemlich zweyerley arten von vät-
hG.Mrljch„„ "een, deren eintwedere neben der qualitat ei-. k>ln : i ? 5 ^rs in einem der beyden Evangelisten platzNk» "ächä?» Wenige, welchen, da sie ohne Ander gestor-unk Vs»der, oder anderer unverwandter, wie dasiikn us^hleu hatte, saamen erwecket; und r.) die
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vchiu^' dann dieses letztere am wahrscheinlich-
S'teiiistJ und nach solchem der Evangelist Lucas das^Ur^-schwstst^ H- Jungfrau Maria, als des schwähers,°drr !' M S??. des Josephs, und so ferner beschreibend« ^"iiuhrx^ntthäus hingegen des Josephs natürliche vätter
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N>äre aber das geschlecht Christi nicht von Ma-, »m, ^ es k.'°, gleitet worden, dabey hätten wir zu geden-„"ehr bey den Jüden gewöhnlich , das ge-Wel, anzuführen; und weil sie als ausgemacht^G?M>ech,?^°seph «nd Maria unverwandten und auss», 5Mwaren, so folgte, daß Christus von Marianlbest Fe war herstammen mäste, weil Joseph aus die-Nch/Vu h,' und also Maria auch nothwendig aus dem-7 liest^lch".„ . Die zeit der geburt Christi anlangend, so^>M,/bei, 28 . jähre derregierung Kaysers Augusti,
^ kb?Akk j„ Avnusche Reich schätzen ließ, und CyreniusM stbsJUti, oder, wie sich die Worte der grund-spra«u? aber, lassen, ehe noch Cvrenius Landpfleger
der g?,!? Herodes NsZaus noch am leben war. Der«-Ü d.?§caljg dM Christi wird von etlichen auf den 6 . jan.
^ U> ende des sept. von andern in den junium;! Wst? >l>ar^der auf den r;. dec. gesetzet. Der ort, wo erde^ Mst er k?/!?^Seine geburt geschahe in grosser arm-sein» ogleldst in einem elenden stalle gebohren wur-1,-7 hü,., Ach»z ?wege eine krippe. Ein Engel von, HimmelWk/"»htrten, so des nachts ihrer heerdeaufdemdßkr ÜU'Mst, kahl ihnen, sich nach Bethlehem zu demttd,» die K^m Ui begeben. Zu gleicher zeit höreten sie in
den
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Eiw», gegeben. Zu gleicher zelt horeten sie mB k kkistx! "Nd h->, husten : Ehre sey GOtt in der höhe, friede>»k?ch» ,?dus/ w^lchen ein Wohlgefallen. Als nun 8 - tageUnk ten, wurde er nach dem gesetzt Mo.ne^^Nst^ empfieng den nahmen JEsus. Hierauf ka-»»ja» -Inland, so durch einen ausserordentli-A Be!d,I^"tUtreten waren angereihet worden , derdes ° 4e rAyIa„k "hem fuhrete. Daselbst bäteten sie den neu-«Iß ^ sejst-^' und brachten ihm qeschencke. Als nunvEr°d „seburt verflossen, wurde er in den tempelE s «ach d-,^sh dem gesetz Mosis. Einige zeit hierauf,d'ilÄ'V 'W trau^^^Ech trachtete, erschien dem Jo.vd«s »leiste , der ihn erinnerte, er sollte das kind!de>l?etfl^>djs aw.?s^)men, und in Egypten fliehen, da«lk>st d>e , FMisinnkeit entgehen möchte. Nachdem He.sich Ma, .^u sie wieder aus Egypten zurücke; undVL, s? nahL ?br auf das Oster-sest nach Jerl.sa-e>»r M, ,,aets,^u^u sie ,hn , da er 12 . jähr alt war, mit1 Äe Mit in»5?dem tempel mitten unter den Leh-MststsS, H^lsheit di,Ä ^ aus GOttes Wort besragte, auchjed?L/^agm und antworten von sich spü-^Urde, „»^5 "" über seinen verstand verwundernÄazaxVumn er wiederum aus Egypten gekvm.kl>i, 7 si> ia?- Cs in ?!^rzogen, und war daselbst seinen cl-^->S vetb,j,,?U'H sehr wahrscheinlich, daß Christus
?M-dz?Sesttti bie H M'.bls er sein prcdig-amt angetreten^let^k h ^ch bis i^wlft von dem übrigen nichts meldet,
>s ^tziba^!li°ri^x^ etne bekannte tradttron gewesen seyn,? »est^d sx^Ml, b^A Christlichen schulmeisters und desM- Hof.,b.Kaysers Inliani bedienten. Denn Ju.
den zimmermann
w Ais , Hvf-Iewst? - Jnliani bedilL'bavstl" Juiiam.ä^^^" Christum „
!"> niȆMs den bst"a,streit wider die Perser zog,
wüstest 7 den CbH/s-.^» jtrelt wider bre PerserK" L . Der sL'L fthulnleister ^as der
sch 7 M H^leit, ? er nntn,^,"st"bister erschrack darüber, und^.lo sank, ^^ten sollte : da aber siistanmg mit
Mit
vor
3 k? kagte er - k' da aber LibaniusSkk 5 w^ach^aranf st,^. - dieser verfertiget einen sarg ...ds. kez?Wx,,wein Aich würcklich der Kavser in einerw s^ans tage dem geist in die wüste ge-
sst ,^ ^ d'gen ^^wnsibeo/elbst gefastet, und die versuchun-k?'^» 7 -h,>st.' K- Apostel 5 s' k° st-ng er hierauf. '
. -c «WVItel V'cluus ÜN M Jur
vbk?ey,, Von de i n,? ^wehten, auch viele wunder-inde'^ren seines prebig-amts sind ver-H k-w i k?'? eiL ^ behaupten wollen! er ha-^Ä?Ma br b^. che Monate gelehret; andere aber^siok"'8egx»^ am,ttrkt-""d daß er im ;o. jähre seinesd- /.-E sind an?"?"' »nd im §->. jähre gelitten^ Theils vorgeben, er habe nur
»es Zi;
r. r. oder jähr gelehret. Am sichersten aber ist zu sagen,daß er in der initten des 4. iahrs gelitten, weil alles, was beyden Evangelisten erzehlet wird, in der besten ordnung also kangefasset werden, wenn wir diese zeit dem MEsrio Christi zu,eignen, auch selbiges also mit der Weissagung Danielis wohlüberein kommt, als nach welcher dem Mmüerio Christi einehalbe jahr-woche zugeschrieben werden muß , welche oierthalbjähr ausmachen; nicht weniger schreibet auch Johannes demMnisterio Christi 4. Oster-feste zu. Die haupt-summa seinerlehren kommet darauf an , daß er die gnade GOttes den men,sehen verkündiget, und gezeigel, daß nun sollte erfüllet wer-den , was GOtt den vättern verheißen, und bestätigte seinelehre mit lauter wunderwercken. Er richtete sich aber in sei-nen predigten nach dem verstand der menschen , daher er sichmeistens der Parabeln bedienete, hielte auch unter seinen zu-hörern einen unterscheid, und lehrete stets mit lebendiger stim-me , nicht aber durch schritten. Denn ob gleich viele vorge-ben , er habe einige schritten verfertiget, sonderlich aber einenbrief an Abgarum, den König in Edessa, so ist doch dieserbrief vor dem III. Keoulo nach Christi geburt gantz unbekanntgewesen. Ob er nun gleich andern viel geistliche und leiblichewohlthaten erwiese, so lebte er doch selber in grosser arinnth,und besaß vor sich nichts eigenthümliches. Als er mit seinenJüngern in Jerusalem eingezogen war, sein leiden daselbst an-zutreten , so hielt er bald darauf, nemlich am 14. tage desmonden Nisan, und also einen tag vor dem Osterlamm derJüden, das Pascha mit seinen Jüngern. Er wüsche hierbeyseinen Jüngern die füsse, und setzte das H. Abendmahl unterzweyerley gestalt ein. Als er nun am rust-tage auf der schädel-städte zwischen zwey Übelthätern von den Jüden gecreutzigetworden, so kam des abends, da er bereits verschieden, Jo-seph von Arimathia, und nahm seinen leichnam auf PilatiVergünstigung von dem creutz, und legte ihn in ein neues grab.Bey seinem tobe aber ereigneten sich viel wnnderwercke, in-dem die felsen zersprangen, die sonne sich verfinsterte, undder Vorhang im tempel zerrisse. Am dritten tage nach seinemtobe stund er wiederum aus dein grabe auf, und nachdem ersich zu vielen malen seinen Jüngern und andern lebendigen ge-zeigt , so fuhr er am 40. tage nach seiner auferstehung amOelberge in gegenwart seiner Jünger aus eigener krafft genHimmel, und setzte sich daselbst zur rechten seines himmlischenVatters. /.«E. Ai/i/i«,.
, lib. I. kill:, eccl. c. 7. Nr'e^o«.cttettr, ckrouol. LÄ/vK, äs Losna Lkrilli extrem».
6er,». /oa«». , äs MnesIoZm Lkrilli tom. I. operum
e. 1. äs NÄt-iIi ^elli Lkrilli, item äs morcs ,sslli
Lkrilli lik. III. , in originib. eceles.
memoire8 xour tervir ä l'kill. eecl. äe genesIoAi»
Lkrilli. H>a«z>er'»r. äe Millepi Lkrilli, in äuküs LvanZ. 8/-Kara!. äillert. llir uns meäsille ckHeroäe llntipas. //«er» äs-monllrat. Lv-mg. äillert. äs mirsü. ^elu. /Äörrvrr
coäex »pocrvpk. U. Isllam. *
Jesus Christus, ist ein gewisser Ritter-orden in Portugal!;siehe Christus-orden.
Jesus Christus , ist der nähme eines gewissen Ritter-or»dens, so zu Avignon an. r;ac>. von dem Papst Johanne XXII.gestiftet worden seyn soll, welchen der Papst Paulus verneuer-te. Allein, weil diejenigen, so Johannis XXII. leben beschrie.den, anführen, daß er den orden der Ritter Christi in Portu.gall bestätiget, niemals aber, daß er einigen gestiftet, so schei-net es wol einerley zu seyn. Die Ritter dieses ordens trugenein gantz gölden creutz, so roth ausgeleget in ein ander creutzeingeschlossen, und gleicher gestalt mit gold unterleget ward.Das Ritter-zeichen des vorgedachten Portugiesischen ordens wardem schmeltzwercke nach, so daran zu finden, von diesem unter-schieden. , vits ^o»nr»i8 XXII.
»ia»r lurispruä. keroics. /aorv. Nitter-vrden.
Jesus - und Mariä - orden, war zu des Papsts Pauli V.zeiken in Rom bekannt. Wiewol man nicht eigentlich weiß, werihn gestiftet, so ist doch am glaublichsten < daß solches von erst-gedachtem Papst geschehen, oder doch projectiret worden. We-nigst hat man die gesetze eines solchen ordens, und vermöge de,ren sollten die Ritter bey solennttäken ein weisses kleid tragen,und ein jeder verbunden seyn , ein pferd und einen bewafne-ten mann wider die streifereyen der feinde des Kirchen-Staatszu unterhalten. Ihr ordens-zeichen war ein Himmel - blauescreutz, in dessen mitte die nahmen JEsus und Maria einandergegen über stunden. Der Großmeister,mutze zu Rom aus z.Rittern, welche der Papst dieser dignität würdig schätzte, unddem Capitul zu dem ende vorschlug, erwehlet werden. Auchdie, welche aus gnaden ohne adlegung ihres Adels auf dieprobe in den orden begehrten aufgenommen zu werden, sollteneine Commanderie. wenigst von 200. thaler emkünften, stif-ten , welche sie zwar lebenslang selbst gemessen mochten, aberso, daß selbige nach deren rode dem orden hennfiele.
S»tsl. oiä. Lgu. n. ;8- kill. orä. rel. //r/ior^e
* Jesus, ein söhn pandera. Unter diesem nahmen trachtendie Jüden die geschickte unftrs Heylandes zu lästern , und alsosür den von ihnen verworffeneu Meßiam eine Verachtung zuerwecken. Es ist diese fabel aus den bekannten zweyen Jüdi,
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