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An. 171;. Dritte Rudolph Caspar, als Kay-q^mer-Herr, Reichs-Hof-Ratt) und Wolffenbutteli-Unikk? Rath, wie auch vireÄor der kriegs-und acuv-hat unterschiedene Gcsimdtschafften , insonderheitdem Königlich-Spanischen Hofe zu Barcelwnaprüder M an dem Kayserlichen Hofe, verrichtet. Des-?>schecZnwn Albrecht, war an. 1706. Komglich-PolAit-Ä^Mnr - Sächsischer Cammer - Präsident, und hab!ich ^fd?r ^A,Uschen Frieden stiften, o^r bat darauf lieber
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Konrgstein gefangen gesessen, und ist end,sgssM, dec. zu Dreßden verstorben, nachdem
^ vorher ein stein eines hüncr-eyes groß ge--üemm. k. I. Sprechers chron.vmn Schwäbischen Reichs-Adel. weingar-
Wilhelm) des Raths und erster Schatz-AsD' und ^"vnderg, allwo er den g.mertz an. i6;r. ge-sibNey . ch'^a ri.dec. an. 1728. mit tode abgegangen, hat^ , tter krocerum Iinperii , welches bey seinen
i>k^D»uixs, ''»um fünften mal aber durch Joh. David Kö-^ ^ekon,^.EMgen com. I. 17z-. wm. II. ,7)4. in fol.ssf' Mrnb,f^' HiKoriam Italic L Ilissani-e Oensslogl-in fol. ftenealogias XX. iilultrium in'», Amsterdam 1710. in fol. Leipzig 1712.
A i-?' rr.s." Grandes in Spanien, Hamburg und Leip,iu fg, ^sloZiam ftuftrsnorum in Planen , Nürn-' Heneslogisb exLslleirtium irr ftsilia Lsmii.^ svl. LerreLl. kamiliLr. ftsilomaaer. Lüro-
,' Ams-Ä' Nürnberg 1688. in fol. 8wmm.
M, deu 1, H'ttonymus von Merlach) war zu Nürnberg
N, EMn, A/Vul gebvhren, that hernach durch Franck-
W'^D"3aü Schweden, Holstein, Moscau, Per-
Mr MejgjD und Holland eine reise, ward nach diesemin Huf-Rath, und verfertigte besondere poli
^ngen und Skaals-regeln, - -
<le.
Nürnberg 1652. inNürnberg 16;;.
lV^l^'ha/U 8. Politische Discurse, Nürnbcri< lbk>bVN ihm Lpisiolanisä Lmicumäe moD m'Nürnberg ,6;?. in 12. Von der Teutschen, jü - erofneter hist. Bilder - Saal, Nürnberg
k- ^u,^kiker'ü!!l,?' Leiden 170;. in fol. äs ^urisäitftionsd Kos, ^'bi. Du. Ulm 172°. in 4. wm. II.s»n ' §Asch?,,^?h) ein Uagiüsr ksiüofopüiiL von Sprin-Lösche I schrieb eine chronick, unter dem
Laud^omck , nebst der Genealogie und Ur-H^en, welche erstlich mit Thü-"°ü, e herutMEt gewesen , aber nachmals getheilet^lget, aus Vielen üiüoriciü und Lnü-^>>i?.'uscrN,Lebracht, an. i;?;. in fol. Dieselbe istUi ehndlich. xrcelog. acl lelett.
8^° Aniilcon.
?'k Ml'Ni da?"?vlck in der südlichen gegend von Per-? ^.UWche s- ?hr Christi ;c>o. zur zeit des Kayfers Ana-t^oD"I-c. ;Feligton annahm. T^ork. Istt. üb. II. M-
"k"Rvm^Oornslü, einewohlgebaueteundvolck-maN"u, aufeiner kleinen insul, welche der^ssk?^'bt ^tt steki-'t gehöret zum Kirchen - Staat;ruDdaß yW unter dem Ertz-Bischoff zu Ravenna.dirt, ^dt von den Römern erbauet, vonSie hak.??? den Lombardiern wiederum repa--5 c>n a-^vrM ."Nttschjedliche Herren gehabt, bis sie^d^igrD ^D^ Mter Alexandro VI. eroberte, von wel-^jy^stiMtig^^Staat unterworfen gewesen. Es
Hö- ll. äs bäio 60c. , kill:.
'.ÄL °rb. Ub. n. c. 9. k- 67z.
k- 5z.
siehe
' Ä^""es von Imola; it. Tartagni.tkKdeyj'^n k^e . ss Welcher bey der stadt Oneglia, a^Meh, Ligustischemeerfällt.
Seuche den Süd-America, inI ,
führet, und den
dgk>.>i^ "Eli
auf
l dem König,
I.»..»ven un. izzl. von Valdivia, dem
Z^anern?L.^cher aber das nachstfo-gen
>>»
Sv'Ner^V Sank wurde, nach welcher zelt
>v?.Nien aröss?^?i)nlichen stände geblieben, fo
erkVf sonnen ' uoch in einig aufnel),
einigen Neuen siegt 6. weilen von der Sud-
„ ., ...vmcn Egr 0. menen von oer Vuo,
" kan, rauhen stücke landes, worauf mani^ ^Nttn gT hat ^n fluß Canten gegen mittag,^ ^ Äis!?u>nN abend. Das land umher ist frucht-diZ Ah-weyde, und die fiüsse sind schiff««stör Eigner der andere in Chili, und hat
' seiner aufsicht. Es sind darbry Herr-
Theil.
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liche gold - bergwercke, welche aber aus Mangel der fclaven undwegen der stetigen kriege nicht bearbeitet werden. An. rsov»würde dieser ort von den Indianern eingenommen, nachdemer ein gantz jähr belagert gewesen , und die meisten einwohnerHungers gestorben waren. Sie verbrannten die stadt, verwü-steten die dabey gelegene landfchafft, und belagerten hieraufSosorno. In diesem kriege wurde Valdivia nebst Angel, Sa,noto , Cruz, Chilla und Villa Ricca eingenommen. Daraufwurden die Indianer auf ihre stärcke fo vermessen, daß sie tapferwider die Spanier stritten, und deren eine grosse anzahl erschlu-gen. k.aet. Neide. nov. ork. üb. II. c. 10.
* Imperiale, (Johannes Vincent.) Hertzog von St. An.gelo im Königreich Neapolis, war von ankunft ein Genueser,und that seinem vatterlande zur see und zu lande gnte dünste,ward auch vom Könige Philippo IV. an dem Römischen undMantuanischen Hofe gebraucht. Seine feinde brachten es da,hin, daß er aus Genua entweichen muste; er ward aber mitgrossen ehren wieder zurück beruffen , und starb daselbst umdas jähr 164;. Bey seinen übrigen Verdiensten befaß er auchviele wiffenschafft, war ein Mitglied verschiedener Italiänischer »Academien, und hat Lateinische und Italiänische getichte ver-fertiget , die vieles lob verdienen. Das buch, il ftolki-eäo,overo ls Lierulslemme übersm, cü ftorgu-wv Tsfto rincvn«trsco co migüori ftesti, con gü argomsmi äi Orsrio Lrinst!rigxiuntovi un Ilikrstto cleüs tua vits, e nel stire vrrie !er-rioni tracte äs xiu essemplari, s gü srgomemi äi 6ic>. Vin-cenro Imxerisle , ist zn Neapolis 1719. in 12. heraus kommen.
, rstestr. ft'kuom. leerer. IVlirst bist.
* Imperiale, (Laurent.) war ein söhn Michaelis, Mar-
quis von Oyra, und an. 1612. gebvhren , verwaltete unterUrbano VIII. verschiedene bedienungen , ward Cammer-Lleri-cus, General-Oommiliiiriu8 in Castro, und an. r68?. Gonver,neur der stadt Rom. An. 1654. erhielt er die Carbinals,würde mit beybehaltung des letztgedachtcn amts. An. 1662.gerieth er mit dem Französischen Hofe in beschwerliche ver-drieslichketten, indem die Torfen, denen er erlaubt gehabt, sichgegen die bedienten des Französischen Gesandten in Rom, desHertzogs von Crequi, zu wehren, solche erlaubnis gemißbrau-chet, und den Gesandten und dessen gemahlin selbst beleidiget,welches der Konig Ludovicus XIV. so hoch aufnahm, daßdem Cardinal Imperiale darüber sein Gouvernement genommenward, und er selbst dienlich erachtete, eine zeillang freywilligaus Rom zu gehen. Ob er zwar nun von Genua aus ein de,wüthiges entschuldigungs-schreiben an den König abgehen ließ,so wollte sich doch dieser hiedurch nicht besänftigen lassen, undder Cardinal ward daher von den Genuesern genöthiget, diesestadt in eil incognito zu verlassen, und nach Carrara zu ge-hen , von dannen er sich um besserer sicherheit willen nach Luccabegab. Endlich ward die fache also beygeleget, daß er selbstnach Frankreich kommen, und den König persönlich um Ver-gebung bitten muste. Er starb an. 1672. Er ist wegen sei,nes Verstandes und geschicklichkeit in grosser Hochachtung gewe-sen. ?a/ar» stM , rom. IV. D-e , still. ÜL8 äemelL»
la Lour üe krancs. Lo^«ara , rel-stion äe la Lour äsLome.
Imperiali, ist eine der vornehmsten Genuesischen familien.Johannes Jmperiali wurde an. 1617. Doge zu Genua. Des-sen söhn, Johannes Vincentius, von dem oben gemeldet, warHertzog von St. Angelo in dem Königreiche Neapoli. Ausdiesem geschlechte war auch Josephus Renatus Jmperiali,welchen Junocentins XI. zum General-Schatzmeister derPäpstlichen Cammer machte, und darbey zu einem Richter, ineiner gewissen streit-sache über der Königin Christina bedien-ten setzte. Als aber selbige der Päpstlichen Cammer zum be-sten abgethan wurde, lud er sich dadurch der gedachten Köni-gin haß auf den hals, daß er also bey derselben leben nicht Car-dinal werden konnte. Alexander VIII. aber machte ihn darznden iz. febr. an. 1690. und zum Legaten zu Ferrara. 6Kr/-«/,tsteair. ä'stuoin. Ictter. /nrxe«a/r, Alus-eo stisior.k sarixt. äeÜL I.igur. MssonS keift - btschttibiMg,
x. 728.
Jmperiali, (Johannes Baptist«) ein berühmter Italiäni-scher Meäicus, war an. 15Ü9. zu Vicenza in Italien gebühren,und wurde bald anfangs zum studiren gehalten, welches er zuVerona, Bononien und Padua trieb. Nach seiner zuruckkunftwurde er zum krokeilore Neäicin-e in seinem vatterlande ver,ordnet. Ob er nun wol zum kroieftströ nach Padua und Mestsana beruffen war, so ließ er sich doch durch seiner lands-lenthebitte bewegen, und blieb zu Vicenza, woselbst er an. 162;. ver-starb. Sein söhn war Johannes Baptist« Jmpenasi, welchersich durchsein AuLum ttittoricumund MuiTumststMum be-kanntgemacht. /s. Muüeum. tstestr.
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Zm Thuen, stehe Thurn (Im.)
Zmtram , ein Mönch von Corbie; siehe Rütramus »Ma, ein West-Sachft, welcher an. 690. dem Sedm-Macedirte. Seinen ersten feldzug that er in Kent,n den Moho, seines vorfahren bruder, verbrannt batte/fÄsion zu fordern. V-ctred war dazumal KvnM in Kent welcherweniger verwegener leuthe willen sein Reich in kttne^efabr
m «-»!«, Wd d<ch»°2m m» nmi SLmeM